Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 28.03.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 28.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Sperrung der Bahnstrecke Waren (Müritz)- Plau am See nach Verkehrsunfall am Bahnübergang in Schwenzin -LK MSE
Waren (Müritz) (ost)
Am 28.03.2026 um etwa 12:40 Uhr ereignete sich auf dem Bahnübergang in der Ortsdurchfahrt Schwenzin ein Verkehrsunfall, an dem zwei PKW beteiligt waren. Nach den aktuellen Ermittlungen kam die 69-jährige deutsche Fahrerin eines BMW aus bisher unbekannten Gründen von ihrer Fahrspur ab und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Peugeot. Der 70-jährige deutsche Fahrer des Peugeot wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus Waren (Müritz) gebracht. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und blockierten den Bahnübergang sowie die Bahngleise. Die Fahrbahn und die Bahnstrecke der RB 15 Waren (Müritz) - Plau am See mussten für etwa 2 Stunden vollständig gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen und die Fahrzeuge zu bergen. Der Schaden an den Fahrzeugen wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
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POL-NB: Einbruch in ein Stralsunder Imbiss (LK V-R)
Stralsund (ost)
Am 28.03.2026 um etwa 10 Uhr wurde der Polizei in Stralsund gemeldet, dass in einen Imbiss in der Ossenreyerstraße eingebrochen wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen gelang es bisher unbekannten Tätern zwischen dem 27.03.26, 18:30 Uhr und dem 28.03.26, 10:00 Uhr gewaltsam in den Imbiss einzudringen. Dort wurden die Räumlichkeiten durchsucht und es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 2.600 Euro.
Um den Vorfall aufzuklären, bittet die Polizei nun um Mithilfe aus der Bevölkerung. Personen, die Informationen zum Einbruch oder zu den Tätern haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter 03831/28900 oder der Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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POL-NB: Mehrere PKW in Neubrandenburg beschädigt-Zeugenaufruf
Neubrandenburg (ost)
Am 28.03.2026 um etwa 09:30 Uhr wurde der Polizei in Neubrandenburg gemeldet, dass ein Auto in der Koszaliner Straße beschädigt wurde. Die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg stellten vor Ort fest, dass insgesamt fünf Fahrzeuge beschädigt waren. Die Motorhauben aller betroffenen Fahrzeuge wurden von unbekannten Tätern mit einem unbekannten Gegenstand zerkratzt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 1500 Euro. Die Tatzeit wurde auf den Zeitraum vom 27.03.26, 20:00 Uhr bis zum 28.03.26, 09:30 Uhr eingegrenzt.
Ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung wurde eingeleitet. Zeugen, die während des genannten Zeitraums in der Koszaliner Straße Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395/55820 oder über die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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POL-NB: Zeugenaufruf nach Sachbeschädigung an Wahlplakaten in Anklam (LK V-G)
Anklam (ost)
Früh am 28.03.2026 wurde der Polizei M-V über die Onlinewache eine Sachbeschädigung an verschiedenen Wahlplakaten der Initiative für Anklam (IfA) für die bevorstehende Bürgermeisterwahl in Anklam gemeldet. Die Beamten des Polizeihauptreviers Anklam fanden insgesamt sieben Wahlplakate der Größe 340x172 cm, die in der gesamten Stadt Anklam großflächig zerschnitten wurden. Die Sachbeschädigungen ereigneten sich in der Nacht vom 27.03.2026 zum 28.03.2026. Der entstandene Schaden wird auf 600 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen. Personen, die relevante Beobachtungen im genannten Tatzeitraum im Stadtgebiet Anklam gemacht haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Anklam unter der Telefonnummer 03971/2510, über die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit drei Schwerverletzten bei Dierhagen (LK V-R)
Ribnitz-Damgarten (LK V-R) (ost)
Früh am 28.03.2026 ereignete sich gegen 03:10 Uhr ein Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der Landstraße 21, zwischen Dändorf und Dierhagen.
Der 20-jährige ukrainische Staatsbürger fuhr laut aktuellen Ermittlungen mit seinem Skoda auf der L21 von Dändorf in Richtung Dierhagen. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf dem Radweg neben der Straße zum Stehen.
Der Fahrer und seine beiden Mitfahrer, ein 20-jähriger und ein 22-jähriger ukrainischer Staatsbürger, konnten sich selbst aus dem Auto befreien. Danach schoben sie gemeinsam das Fahrzeug etwa 150 m vom Unfallort weg. Alle Insassen wurden schwer verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab beim Fahrer einen Wert von 2,52 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen.
Die ausgelaufenen Betriebsstoffe des verunfallten Autos wurden von der FFw Dierhagen gebunden. Insgesamt waren 19 Feuerwehrleute im Einsatz.
Polizeiliche Untersuchungen ergaben, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.
Der Skoda Octavia erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von ca. 6.000EUR. Das Fahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen.
Gegen den Fahrer des Skoda Octavia wurden Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrerflucht eingeleitet.
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POL-NB: Rücknahme Öffentlichkeitsfahndung nach einem vermissten 53-Jährigen aus Juliusruh (LK V-R)
Sassnitz (ost)
Der 53-Jährige aus Juliusruh, der seit dem 24.03.2026 vermisst wurde, wurde heute Morgen nach einem Hinweis eines Zeugen sicher gefunden. Er wurde vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Suche der Polizei wurde eingestellt.
Die Polizei möchte sich an dieser Stelle bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung und die erhaltenen Hinweise bedanken. Es wird darum gebeten, das Bild und alle personenbezogenen Daten zu löschen.
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POL-HRO: 13-jähriger Vermisster aus Schwerin wohlbehalten angetroffen - Löschung der Öffentlichkeitsfahndung
Schwerin (ost)
Der 13-jährige Junge, der seit Donnerstag, dem 26.03.2026, in Schwerin vermisst wurde, siehe Pressemitteilung: https://t1p.de/lne9y , wurde heute sicher aufgefunden.
Die Polizei möchte sich für die Unterstützung durch Hinweise aus der Bevölkerung und von den Medien bedanken und bittet darum, gespeicherte oder veröffentlichte personenbezogene Daten zu löschen.
André Falke
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POL-HRO: Pkw in Bützow angezündet
Bützow (ost)
Um etwa 03:50 Uhr wurde die Polizei am Samstagmorgen über einen brennenden Wagen in Bützow informiert. Der Opel war in der Kühlungsborner Str. in Bützow abgestellt. Es gab Gerüchte über einen Knall, der zu dem Brand führte. Gegen 05:00 Uhr beendete die Feuerwehr die Löscharbeiten. Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes begannen mit der Suche und Sicherung von Spuren. Derzeit ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts auf vorsätzliche Brandstiftung durch unbekannte Täter. Der Schaden wird auf etwa 12.000 Euro geschätzt. Da das Fahrzeug ziemlich abgelegen stand, waren keine anderen Fahrzeuge oder Gebäude in Gefahr. Hinweise zum Täter, möglichen Fahrzeugen und der Tat werden vom PR Bützow unter der Telefonnummer: 038461/ 424 224 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Hinweise können auch über die Onlinewache auf der Website der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de gemeldet werden.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung in Wismar
Wismar (ost)
Am Freitagabend ereignete sich in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Wismar ein Küchenbrand, bei dem ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro entstand. Um 18:10 Uhr wurde die Polizei über Rauchentwicklung in einer Wohnung des Mehrfamilienhauses informiert. Die Feuerwehrleute aus Wismar konnten die 64-jährige Bewohnerin unverletzt aus der Wohnung retten und um 18:40 Uhr den Brand als gelöscht melden. Nach derzeitigen Informationen könnte das Feuer durch eine Zigarette in der Küche entstanden sein. Die Kriminalbeamten haben die Wohnung versiegelt und den Brandort für weitere Ermittlungen beschlagnahmt. Der Schaden wird derzeit auf 20.000 Euro geschätzt. Die 64-Jährige wurde bei Verwandten untergebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts auf fahrlässige Brandstiftung.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar, Einsatzleiter
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IM-MV: Land erhöht Förderung für Darlehen Wohnungsbau und Modernisierung
Schwerin (ost)
Das Land hat seine Förderung für den Neubau und die Modernisierung von Wohnungen weiter verbessert. Konkret betrifft dies die Höhe der zuwendungsfähigen Ausgaben und die Höchstbeträge der Baudarlehen.
"Um sicherzustellen, dass die soziale Wohnraumförderung des Landes die Kosten auch in einem veränderten Marktumfeld angemessen berücksichtigt, erlaubt die 2023 in Kraft gesetzte Wohnungsbauförderrichtlinie, dass alle zwei Jahre eine Anpassung der maximal möglichen Förderhöchstbeträge je gebauten Quadratmeter anhand des Baukostenindexes erfolgen darf", erläutert Bauminister Christian Pegel. "Damit vermeiden wir, dass unsere Förderung und die der Förderberechnung zugrundeliegenden maximalen Kostenhöhen durch Inflation und Kostensteigerungen nicht mehr attraktiv sind und dann das Förderangebot ins Leere liefe", so der Minister weiter.
Die Förderung des Landes für den Neubau und die Modernisierung bezahlbaren Wohnraums erfolgt in Form zinsloser Darlehen, die mit einem Tilgungsnachlass, der wie ein Zuschuss wirkt, kombiniert werden. "In Zeiten gestiegener Kreditzinsen ist die Förderung mit zinslosen Darlehen für Wohnungsbauunternehmen attraktiv. Durch die regelmäßige Überprüfungsmöglichkeit in der Richtlinie hinsichtlich der Kostensteigerungen kann die soziale Wohnraumförderung des Landes sich immer wieder auf das veränderte Marktumfeld einstellen. Das sichert für die Wohnungsunternehmen attraktive Förderkonditionen, um die hohe Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Wohnraum mit sozial verträglichen Wohnkosten zu decken", sagt Christian Pegel.
Bereits 2024 waren aufgrund der regelmäßigen Überprüfungsmöglichkeit die Förderbeträge angehoben worden. Ursprünglich waren 2023 im ersten Förderweg der Richtlinie Wohnungsbau Sozial lediglich 2.925 Euro je Quadratmeter Wohnfläche als zinsloses Baudarlehen möglich - jetzt sind es 3.800 Euro (in Rostock und Greifswald jetzt 3.990 Euro). Im zweiten Förderweg waren es 2.730 Euro je Quadratmeter Wohnfläche - jetzt 3.540 Euro. Weiterhin gewährt das Land erhebliche Nachlässe für die Rückzahlung der Darlehen: Im 1. Förderweg wird ein Tilgungsnachlass in Höhe von 35 Prozent des ausgezahlten Bardarlehens gewährt, im 2. Förderweg beträgt der Tilgungsnachlass 25 Prozent. Im Ergebnis sind daher nur 65 Prozent im 1. und 75 Prozent im 2. Förderweg zurückzuzahlen.
Erhöhungen gibt es auch bei den zinslosen Darlehen für die Modernisierung von Wohnungen. Mit bis zu 1.560 Euro kann der Quadratmeter jetzt gefördert werden, in 2023 waren es noch 1.200 Euro. Der Höchstbetrag des Darlehens ist auf 155.630 Euro je Wohnung begrenzt. Auch in diesem Programm wird ein Tilgungsnachlass gewährt. Dieser beträgt 25 Prozent des ausgezahlten Darlehens, so dass vom Darlehen nur 75 Prozent zurück zu zahlen sind.
Mit Hilfe der Bundesmittel aus den Verwaltungsvereinbarungen sozialer Wohnungsbau stellen Land und Bund in Mecklenburg-Vorpommern für Neubau, Modernisierung und Junges Wohnen im Programmjahr 2026 insgesamt rund 122 Millionen Euro zur Verfügung, zuzüglich 2 Millionen Euro Landesmittel für barrierefreien Umbau. Das Landesprogramm 2026 umfasst also insgesamt rund 124 Millionen Euro. 2021 waren es insgesamt noch 39 Millionen Euro - seitdem haben Land und Bund das Fördervolumen verdreifacht.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Simson-Fahrer flüchtet vor der Polizei in der Ortschaft Freest/ Kröslin
Freest/ Kröslin (LK VG) (ost)
Am 27.03.2026 um etwa 18:23 Uhr entdeckten Polizeibeamte des Reviers Wolgast in Freest den Fahrer eines Simson S51, der kein Kennzeichen angebracht hatte. Die Beamten versuchten, den flüchtenden Fahrer des Mopeds mit Haltesignalen zu stoppen. Er fuhr jedoch mit hoher Geschwindigkeit über Radwege und Feldwege und machte riskante Fahrmanöver, um einer Kontrolle zu entgehen. Nach einer Verfolgungsjagd von rund 3,5 Kilometern konnte der 16-jährige deutsche Fahrer, der sich zu Fuß in einer Baustelle versteckt hatte, gefasst werden. Die Simson S51 schien manipuliert zu sein, um eine höhere Leistung zu erzielen. Gegen den Fahrer wird jetzt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, illegalen Autorennens und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Das Moped und der Führerschein des Fahrers wurden beschlagnahmt und der 16-Jährige nach Hause gebracht.
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POL-NB: Betrug über Dating-Plattform - 57-jährige Frau geschädigt
Neubrandenburg (LK MSE) (ost)
Ein 57-jährige deutsche Frau aus Neubrandenburg wurde betrogen. Nach bisherigen Informationen traf das Opfer im Januar 2026 über eine Dating-Plattform im Internet eine unbekannte Person. Diese gab vor, ein Geschäftsmann zu sein und verlagerte die Kommunikation auf einen Messengerdienst. Der Täter baute in den nächsten Wochen ein Vertrauensverhältnis auf. Er erzählte mehrmals von angeblichen Notlagen und überredete das Opfer, mehrere Geldzahlungen zu leisten. Erst als ihre Hausbank Unregelmäßigkeiten bei den Transaktionen feststellte, wurde das Opfer auf den möglichen Betrug aufmerksam und erstattete Anzeige bei der Polizei.
Der entstandene Schaden beträgt 11.500 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei warnt vor "Love-Scamming"-Maschen. Täter knüpfen gezielt emotionale Bindungen zu ihren Opfern, um dann Geld zu fordern.
Die Polizei empfiehlt:
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POL-NB: Reifenplatzer an Sattelzug verursacht Sachschaden
Neubrandenburg/BAB 20 (LK MSE) (ost)
Am 27.03.2026 gegen 19:50 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A20 in der Nähe von Neubrandenburg ein Verkehrsunfall. Nach bisherigen Informationen platzte während der Fahrt ein Reifen eines polnischen Sattelzuges, der aus Richtung Lübeck kam und die A20 befuhr. Dadurch verteilten sich Reifenteile auf der Straße. Vier nachfolgende Autos wurden beschädigt, nachdem sie über die Trümmerteile gefahren waren. Alle Fahrzeuge konnten weiterfahren. Der Gesamtschaden an den vier Autos beläuft sich auf etwa 7.500 Euro. Der Sattelzug setzte seine Fahrt zunächst fort und wurde später im Bereich Warlin von der Polizei gestoppt. Der Fahrer war ein 51-jähriger polnischer Fahrer. Das Fahrzeug war danach nicht mehr fahrbereit. Aufgrund des Reifenplatzers wurde der Anhänger so stark beschädigt, dass er auf der Felge weitergeführt werden musste. Dadurch entstanden vermutlich Schäden auf der A20 und später auf der B197. Die genauen Schäden an der Straße werden vom zuständigen Straßenbaulastträger überprüft. Die genauen Umstände des Vorfalls und mögliche Zusammenhänge werden weiterhin untersucht.
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