Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 28.06.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 28.06.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Mopedfahrer bei Verkehrsunfall schwerverletzt
Anklam (ost)
Am 28.06.2023, gegen 19:45 Uhr, kam es auf der K 54 zwischen den Dörfern Charlottenhof und Rossin zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten. Ein 16-jähriger deutscher Fahrer fuhr mit seinem Kleinkraftrad Simson auf der K 54 von Charlottenhof in Richtung Rossin. Aus bisher unbekannten Gründen kam das Kleinkraftrad von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Jugendliche wurde schwer verletzt. Er erlitt mehrere Knochenbrüche und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Universitätsklinikum nach Greifswald gebracht. Die Straße musste während der Rettungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Das Moped erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden, war nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf 1500EUR geschätzt.
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thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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Telefon: 0395 5582 2223
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POL-NB: Verkehrsunfall auf der B111 bei Mahlzow mit vier beteiligten Fahrzeugen
Heringsdorf (ost)
Heute (28.06.2024) um etwa 13:50 Uhr ereignete sich auf der B111 zwischen Wolgast und Bannemin Höhe Mahlzow Ausbau ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Autos.
Ein Ford, ein Renault, ein VW Golf und ein VW Multivan fuhren in einer Kolonne auf der B 111 von Bannemin in Richtung Mahlzow. Der 69-jährige Fahrer des VW Golf musste aufgrund von Stau anhalten. Der 72-jährige Fahrer des Renault hielt hinter dem VW Golf an, während die 34-jährige Fahrerin des Ford die Situation übersah. Sie fuhr auf den Renault auf und schob ihn dann auf den VW Golf. Der 40-jährige Fahrer des VW Multivan, der hinter dem Ford fuhr, lenkte sein Auto nach rechts in den Grünstreifen und vermied so einen Zusammenstoß mit dem Ford. Dabei überfuhr er einen Leitpfosten und kam nach einigen Metern zum Stillstand. Alle Beteiligten blieben unverletzt. Zwei der Autos waren nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 30.000 Euro.
Alle Beteiligten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.
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POL-HWI: Ergänzung zur Erstmeldung: Sperrung der B 106 nach Verkehrsunfall
Groß Stieten (ost)
Die Straßensperrung auf der B 106 wurde bereits um etwa 12:00 Uhr aufgehoben. Die beschädigten Fahrzeuge wurden entfernt und die Straße wurde gereinigt.
Derzeitigen Informationen zufolge fuhr eine 21-jährige Fahrerin eines Renault auf der B 106 von Niendorf kommend in Richtung Groß Stieten. Kurz vor einer Rechtskurve kam es aus bislang unbekannten Gründen zu einer seitlichen Kollision des Kleinwagens mit einem entgegenkommenden Betonmischer. Die Fahrerin des Kleinwagens verlor daraufhin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte mit einem weiteren entgegenkommenden Fahrzeug, einem PKW Audi A6.
Die beiden Fahrerinnen der PKWs (21, 20 Jahre) sowie ein 22-jähriger Beifahrer aus den USA erlitten einen Schock durch den Unfall und wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der 40-jährige Fahrer des Betonmischers blieb unverletzt.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt, basierend auf ersten Einschätzungen.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei allen Beteiligten um deutsche Staatsbürger.
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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
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POL-HRO: Sexueller Übergriff war vorgetäuscht
Rostock (ost)
Der sexuelle Übergriff auf eine 19-jährige Frau aus Rostock in der Nacht zum vergangenen Samstag in der Kröpeliner Straße war nicht echt (siehe Pressemitteilung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5807269).
Nach intensiven Untersuchungen der Polizei wurden mehrere Unstimmigkeiten festgestellt. Nachdem sie damit konfrontiert wurde, gab die 19-Jährige zu, den sexuellen Übergriff erfunden zu haben. Sie muss nun mit rechtlichen Konsequenzen wegen Vortäuschung einer Straftat rechnen. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke
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POL-HWI: Ergänzung zur Erstmeldung: Sperrung der B 106 nach Verkehrsunfall
Groß Stieten (ost)
Die Sperrung der B 106 wurde bereits um etwa 12:00 Uhr aufgehoben. Die beschädigten Fahrzeuge wurden entfernt und die Straße gereinigt.
Laut aktuellen Informationen fuhr die 21-jährige Fahrerin eines Renault auf der B 106 von Niendorf kommend in Richtung Groß Stieten. Kurz vor einer Rechtskurve kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einer seitlichen Kollision des Kleinwagens mit einem entgegenkommenden Betonmischer. Die Fahrerin des Kleinwagens verlor daraufhin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte mit einem weiteren entgegenkommenden Auto, einem PKW Audi A6.
Die beiden Autofahrerinnen (21, 20 Jahre) sowie ein 22-jähriger US-amerikanischer Beifahrer erlitten einen Schock durch den Unfall und wurden von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht. Der 40-jährige Fahrer des Betonmischers blieb unverletzt.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.
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POL-HRO: Sexueller Übergriff war vorgetäuscht
Rostock (ost)
Der sexuelle Übergriff auf eine 19-jährige Rostockerin in der Nacht zum vergangenen Samstag im Bereich der Kröpeliner Straße war nicht echt (siehe Pressemitteilung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5807269).
Nach intensiven Untersuchungen der Polizei wurden mehrere Unstimmigkeiten festgestellt. Als sie damit konfrontiert wurde, gab die 19-Jährige zu, den sexuellen Übergriff vorgetäuscht zu haben. Sie muss nun mit rechtlichen Konsequenzen wegen Vortäuschung einer Straftat rechnen. Die Untersuchungen sind noch im Gange.
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POL-HRO: Erneuter Schlag gegen mutmaßliche Diebesbande - zwei Tatverdächtige festgenommen
Rostock (ost)
Die Staatsanwaltschaft Stralsund führt seit November 2023 in enger Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizeiinspektion Rostock ein umfangreiches Verfahren gegen eine Diebesbande aus Polen, die sich auf den Diebstahl von Sattelaufliegern und verschiedenen Baumaschinen, wie hochwertigen Radladern, spezialisiert hatte.
Im Zuge von Fahndungsmaßnahmen auf Bundesebene konnten zwei polnische Verdächtige (44,36) in den frühen Morgenstunden des 25.06.2024 in Hessen festgenommen werden. Gegen beide wurde am nächsten Tag Haftbefehl erlassen. Die Verdächtigen befinden sich seitdem in Untersuchungshaft.
Der Gruppierung werden mehr als zehn Straftaten im gesamten Bundesgebiet vorgeworfen. Betroffen sind derzeit mindestens die Bundesländer Hessen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Der Gesamtschaden wird auf etwa 310.000 Euro geschätzt.
Die Ermittlungen sind noch im Gange. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Staatsanwaltschaft Stralsund.
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POL-HRO: Verkehrsunfall auf der Stadtautobahn - Pkw landet im Graben
Rostock (ost)
Um etwa 07:00 Uhr am 28.06.2024 war die Polizei an einem Verkehrsunfall beteiligt, bei dem zwei Fahrzeuge auf der Rostocker Stadtautobahn in Richtung Warnemünde beteiligt waren.
Nach bisherigen Informationen ereignete sich der Unfall in der Nähe des Ortseingangsschildes Warnemünde aufgrund eines Fehlers beim Wechseln der Fahrspur. Die Unfallverursacherin versuchte offenbar, auf die rechte Fahrspur zu wechseln. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, konnte die dort bereits befindliche Unfallgegnerin nur nach rechts in einen Graben ausweichen. Es entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro.
Die beiden Frauen, die in den Unfall verwickelt waren (38 und 32 Jahre alt), blieben unverletzt. Ein Fahrzeug war danach nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Die Rostocker Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen, insbesondere zum genauen Unfallhergang.
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Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
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POL-LWL: Arglose Frau wird mit gestohlenem Auto betrogen
Hagenow (ost)
Eine naive Frau aus Hagenow wurde vor kurzem Opfer eines Betrugs mit einem gestohlenen Auto. Sie stieß auf einer Online-Verkaufsplattform auf ein privates Angebot für den Kauf eines PKW und begab sich kurz darauf nach Nordrhein-Westfalen, um das Fahrzeug zu übernehmen. Nachdem sie dem privaten Autoverkäufer mehr als 24.000 Euro bar bezahlt hatte, fuhr die 28-jährige Frau mit dem neu erworbenen Toyota nach Hause, um ihn neu zuzulassen. Dies war jedoch nicht möglich, da in der Zulassungsstelle festgestellt wurde, dass das Fahrzeug in den Niederlanden als gestohlen gemeldet war. Auch die Fahrzeugpapiere, die sie vorgelegt hatte, erwiesen sich als gefälscht. Die Polizei wurde informiert, die den gestohlenen Toyota sicherstellte. Die Polizei ermittelt nun wegen Betrugs und Hehlerei. Die Ermittlungen könnten jedoch erschwert werden, da der Verdächtige im Kaufvertrag offensichtlich falsche Angaben gemacht hat.
(Anmerkung: Am 30.06.2024 wird der Pressesprecher der Polizeiinspektion Ludwigslust, Polizeihauptkommissar Klaus Wiechmann, aus dem aktiven Dienst ausscheiden und in den Ruhestand treten. Sein Nachfolger wird Polizeihauptkommissar Felix Zgonine sein, der bereits seit Oktober letzten Jahres als Pressesprecher tätig ist.)
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POL-HRO: Fahrzeugdieb nach drei Stunden gestellt
Rostock (ost)
Am Abend des 27.06.2024 wurde ein Auto im Stadtteil Gehlsdorf in Rostock gestohlen, jedoch nur für kurze Zeit. Etwa drei Stunden nach dem Diebstahl konnte die Polizei das Fahrzeug sicherstellen und den Verdächtigen identifizieren.
Der Besitzer hatte sein Auto gegen 18:30 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes abgestellt und den Schlüssel im Fahrzeug vergessen. Ein Einwohner von Rostock sah die Gelegenheit, stieg in den VW Polo ein und fuhr weg. Die Polizei fand das Auto schließlich rund drei Stunden später auf einem Parkplatz im Stadtteil Toitenwinkel. Dort konnten sie auch den Verdächtigen festnehmen.
Der 34-jährige Deutsche hatte keine gültige Fahrerlaubnis und war betrunken. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,81 Promille.
Die Kriminalpolizei in Rostock hat die weiteren Untersuchungen übernommen.
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POL-HRO: Diebe auf frischer Tat ertappt
Rostock (ost)
Die Rostocker Polizei hat gestern Abend in der Rostocker Südstadt zwei Verdächtige auf frischer Tat bei einem Diebstahl erwischt. Aufmerksame Zeugen alarmierten die Beamten, nachdem sie gesehen hatten, wie zwei Personen versuchten, einen Motorroller im Damerower Weg zu stehlen.
Gegen 19:00 Uhr trafen die Beamten am Tatort ein und identifizierten zwei deutsche Verdächtige, die zuvor versucht haben sollen, den Roller zu stehlen.
Die beiden 13 und 14 Jahre alten Jungen wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die weiteren Ermittlungen liegen in den Händen der Rostocker Kriminalpolizei.
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Polizeiinspektion Rostock
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POL-HWI: Erstmeldung: Sperrung der B 106 nach Verkehrsunfall
Groß Stieten (ost)
Aktuell ist die B 106 zwischen Niendorf und Groß Stieten aufgrund eines Verkehrsunfalls vollständig gesperrt.
Es gab einen frontalen Zusammenstoß zwischen zwei PKW nach aktuellen Informationen. Die beiden Fahrerinnen scheinen leicht verletzt zu sein und werden derzeit vor Ort von Rettungskräften untersucht.
Weitere Details werden in Kürze bekannt gegeben.
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POL-NB: Zwischenfazit zum Fusion Festival 2024
Lärz (ost)
Seit Mittwochfrüh wird die Ankunft der Fusionfestival-Besucher von der Polizeiinspektion Neubrandenburg begleitet. Der Schwerpunkt des Einsatzes liegt auf dem Schutz der Veranstaltung und der Sicherheit im Straßenverkehr. Dies umfasst die reibungslose Anreise der Teilnehmer sowie minimale Auswirkungen auf die Bevölkerung.
Während der Eröffnung am Mittwochmorgen kam es aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens auf der B 198 in der Nähe des Festivalgeländes zu Staus. Diese konnten jedoch durch den Einsatz von Verkehrsregelern und die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter schnell behoben werden.
Des Weiteren ist die Verhinderung und strafrechtliche Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten von großer Bedeutung. Aus diesem Grund wurde eine Kontrollstelle am B 198 (Parkplatz Vipperower Heide) eingerichtet. Bis zum Mittag des 28.06.2024 wurden folgende Ergebnisse erzielt:
Während des Wochenendes bleibt die Polizei mit einer mobilen Wache am Gelände für die Festivalbesucher präsent. Gemeinsam mit der Bundespolizeiinspektion Stralsund werden die Kontrollmaßnahmen im Straßen- und Bahnverkehr für die Abreise wieder aufgenommen.
Wir wünschen einen weiterhin reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-SN: Festnahme aufgrund des Verdachts des Drogenhandels
Schwerin (ost)
Am Dienstag wurde ein 23-jähriger Algerier in Schwerin vorläufig festgenommen. Er wird beschuldigt, gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln und Cannabis gehandelt zu haben. Ein Zeugenhinweis aus der Bevölkerung führte zur Überprüfung des Verdächtigen. Es stellte sich heraus, dass der 23-Jährige tatsächlich Betäubungsmittel bei sich hatte. Er hatte verschiedene Tütchen mit Marihuana, Haschisch, Ecstasy und Kokain bei sich. Ende Mai wurde der Algerier bereits in einem Schweriner Einkaufszentrum mit verschiedenen Drogen erwischt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin erließ das Amtsgericht Schwerin am 26.06.2024 (Mittwoch) einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten und ordnete Untersuchungshaft an.
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Polizeiinspektion Schwerin
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Juliane Zgonine
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POL-LWL: Sperrungen aufgehoben: Reisebusunfall auf der A 24 (Ergänzungsmeldung)
Blievenstorf/ Stolpe (ost)
Nach dem Unfall mit einem Reisebus in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf der A 24 in Richtung Hamburg (wie wir berichteten) ist die Straße seit etwa 8:00 Uhr wieder frei. Die teilweise Sperrung konnte nach dem Abschleppen des verunfallten Fahrzeugs vorübergehend aufgehoben werden. Es wird berichtet, dass sich in dem voll besetzten Reisebus fast 60 hauptsächlich polnische Insassen befanden, darunter 2 Busfahrer. Einer der 16 leicht verletzten Personen ist der 38-jährige polnische Busfahrer, der bei dem Unfall Schnittwunden im Gesicht erlitt und auch Schürfwunden davontrug. Der Bus kam aus der polnischen Stadt Gdansk (Danzig) und hatte Hamburg als Ziel. Die Polizei hat den Unfallort untersucht und ermittelt nun die Ursache, wobei Fahrlässigkeit des Busfahrers möglicherweise zu dem Unfall geführt haben könnte. Der Gesamtschaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt. Die A 24 in Richtung Hamburg musste zwischen den Anschlussstellen Parchim und Neustadt-Glewe für etwa 4 Stunden vollständig gesperrt werden.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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POL-GÜ: 18-Jähriger löst aufgrund mitgeführter Softairwaffe Polizeieinsatz in Güstrower Südstadt aus
Güstrow (ost)
Am Abend des 27.06.2024 informierte ein Augenzeuge die Polizei Güstrow über eine Person, die behauptete, eine Schusswaffe in der Öffentlichkeit zu tragen und dabei auch Zielschießübungen durchzuführen.
Um 20:00 Uhr soll sich der Vorfall laut dem Zeugen in der Hans-Beimler-Straße ereignet haben. Die alarmierten Einsatzkräfte entdeckten kurz darauf eine Gruppe von vier Personen in der Nähe des Platzes der Freundschaft. Einer der vier Männer hatte offensichtlich eine Schusswaffe im vorderen Teil seines Hosenbunds versteckt, was den Beamten sofort auffiel. Die Waffe wurde dem 18-jährigen Mann aus Syrien abgenommen. Eine genaue Überprüfung ergab, dass es sich bei der Pistole um eine Softairwaffe handelte, die jedoch nicht die erforderlichen Kennzeichnungen gemäß dem Waffengesetz aufwies. Aus diesem Grund wurde die Waffe beschlagnahmt.
Es wurde ein Bußgeldverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet.
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Polizeiinspektion Güstrow
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Florian Müller
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POL-GÜ: Ehepaar aus Güstrow um 55.000EUR betrogen
Güstrow (ost)
Gestern ging ein 74-jähriger Güstrower zum Kriminalkommissariat Güstrow und meldete einen Betrug. Nach einem Hinweis einer Bankangestellten bemerkte er, dass bisher unbekannte Täter anscheinend seit zwei Wochen wiederholt Überweisungen von seinem Onlinekonto durchführten, indem sie technische Manipulationen vornahmen. Insgesamt kam es zu einer Abbuchung und einem finanziellen Schaden von 55.000EUR. Der Geschädigte berichtete, dass er in letzter Zeit bemerkt hatte, dass er beim Online-Banking häufiger als üblich aufgefordert wurde, TAN-Freigaben durchzuführen. Aufgrund seiner Gutgläubigkeit folgte er der Aufforderung immer. Außerdem stellte er nach Entdeckung des Betrugs fest, dass sich auf seinem Computer mehrere Programme befanden, die er nicht selbst installiert hatte.
Die Polizei möchte in diesem Zusammenhang erneut darauf hinweisen, auch im Bereich des Online-Bankings wachsam zu bleiben und die Weitergabe bzw. Bestätigung von sensiblen Daten zu überprüfen.
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Polizeiinspektion Güstrow
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Diana Schmicker
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IM-MV: Presseeinladung: Bauminister legt Grundstein für Grundschule Neukloster
Schwerin (ost)
Am Mittwoch, den 3. Juli 2024, werden Bauminister Christian Pegel und Bürgermeister Frank Meier gemeinsam den Grundstein für den Neubau der Grundschule an der Alten Gärtnerei in Neukloster legen.
Journalisten sind herzlich eingeladen, anwesend zu sein.
Das Ereignis findet um 11 Uhr in der Alten Gärtnerei 2, 23992 Neukloster, statt.
Die neue Grundschule ist für drei Klassen geplant und wird den alten benachbarten Plattenbau ersetzen, der bis zur Fertigstellung des Neubaus weiterhin genutzt wird. Der Hort wird ebenfalls in den Neubau integriert, um die aktuellen drei Standorte zu ersetzen und Engpässe zu lösen. Das pädagogische Konzept des Münchner Lernhauses wird in der Schule umgesetzt, mit separaten Teamzimmern, Förder- und Fachräumen. Die mittlere Halle wird das Schulatrium sein.
Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 16 Millionen Euro, wovon 12 Millionen aus Städtebaufördermitteln von Bund, Land und Kommune stammen. Der Bau soll voraussichtlich bis 2025 abgeschlossen sein.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-GÜ: Kriminalpolizei ermittelt nach exhibitionistischer Handlung im Bereich Heiligendamm/ Börgerende
Heiligendamm/ Börgerende (ost)
Nach Berichten über exhibitionistische Handlungen in Heiligendamm und Börgerende am 27.06.2024 hat die Kriminalpolizei sofort mit den Ermittlungen begonnen.
Um etwa 17:00 Uhr am 27.06.2024 wurde eine Gruppe von vier Personen am Strand von Heiligendamm von einem unbekannten Täter belästigt, so die Informationen. Die vier deutschen Frauen im Alter von 18 Jahren informierten sofort die Polizei in Bad Doberan über den Vorfall.
Gegen 18:10 Uhr ereignete sich laut Berichten eine weitere Tat in der Nähe des ersten Vorfalls. Am Strand von Börgerende wurden drei deutsche Frauen im Alter von 36, 40 und 48 Jahren ebenfalls von einem unbekannten Mann belästigt. Auch hier flüchtete der Täter, als die Opfer die Polizei verständigten.
Die Kriminalpolizei hat die laufenden Ermittlungen übernommen und prüft nun, ob beide Vorfälle möglicherweise vom selben Täter begangen wurden. Es liegen den Beamten auch private Videoaufnahmen vor, die derzeit ausgewertet werden.
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POL-LWL: Halbseitige Sperrung: Reisebusunfall auf der A 24 (1. Ergänzungsmeldung)
Blievenstorf/ Stolpe (ost)
Nach einem Unfall mit einem Reisebus in der Nacht zum Freitag auf der A 24 in Richtung Hamburg (wie von der Polizei Rostock mitgeteilt) konnte der linke Fahrstreifen vorübergehend wieder freigegeben werden. Aktuellen Informationen zufolge wurden 16 Personen leicht verletzt, von denen 6 mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurden. Sowohl der Busfahrer als auch ein Jugendlicher gehören zu den Verletzten. Die anderen Passagiere wurden vorübergehend mit zwei Ersatzbussen zu einem nahegelegenen Rasthof gebracht, von wo aus sie vom Reiseunternehmen weitertransportiert werden. Die Bergung des verunglückten Reisebusses dauert noch an. Weitere Details folgen.
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BPOLI PW - GdpD POM: Gemeinsame deutsch polnische Streife vollstreckt Haftbefehl
Pomellen (ost)
Ein 42-jähriger polnischer Bürger wurde gestern um 16:35 Uhr von einer Streife der Gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle Pomellen auf der BAB 11 gestoppt und überprüft. Er war ein Passagier in einem Auto. Die Überprüfung ergab, dass das STA Stralsund eine Festnahme / Strafvollstreckung wegen eines besonders schweren Diebstahls beantragt hatte. Der Mann konnte die geforderten Geldstrafen in Höhe von 1836,00 Euro, die Reststrafe von 8,00 Euro und die Verfahrenskosten von 96,50 Euro nicht bezahlen. Daher wurde er in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz gebracht. Dort muss er nun eine 102-tägige Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








