Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 28.11.2025
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 28.11.2025

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: PKW-Fahrer nach Zusammenstoß mit Straßenbaum schwerverletzt
Malchin (ost)
Am 28.11.2025 um etwa 13:10 Uhr ereignete sich auf der L272 zwischen Altenhagen und Philippshof ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Ein 72-jähriger deutscher Fahrer eines Skoda kam aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte dann gegen einen Straßenbaum am rechten Fahrbahnrand. Nach dem Zusammenstoß kam das Auto im Straßengraben zum Stillstand. Der Fahrer wurde lebensgefährlich verletzt und wurde zur weiteren Behandlung ins Klinikum Neubrandenburg gebracht.
Zur weiteren Untersuchung wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg der DEKRA hinzugezogen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 10.000,-EUR. Ein Abschleppunternehmen bergte den Skoda.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
Telefon: 0395 5582 2223
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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Polizei warnt aktuell vor Schockanrufen im Bereich Stralsund
Stralsund (ost)
Derzeit gehen im Polizeihauptrevier Stralsund vermehrt Meldungen über sogenannte Schockanrufe ein, Stand 28. November 2025. Die Informanten berichten über eine ähnliche Vorgehensweise.
In den genannten Situationen geben die Anrufer vor, Beamte der Kriminalpolizei zu sein, und stellen Fragen zum persönlichen Umfeld der Angerufenen.
Es handelt sich hierbei um eine weit verbreitete Betrugsmasche.
Die Polizei warnt dringend und aktuell vor diesem Vorgehen. Wenn Sie solche Anrufe erhalten, melden Sie dies sofort der Polizei. Sprechen Sie niemals über persönliche oder finanzielle Angelegenheiten am Telefon. Legen Sie am besten einfach auf. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und gewähren Sie keinen Zutritt zu Ihrer Wohnung.
Weitere Informationen finden Sie auch unter www.polizei-beratung.de .
Die Polizei warnt und bittet die Medienvertreter, diesen Warnhinweis zu veröffentlichen.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-NB: Mann mit Axt bedroht Passanten in Anklam
Anklam (ost)
Am 28.11.2025, gegen 11:45 Uhr, erreichten mehrere Notrufe die Polizei. Anwohner meldeten einen Mann mit einer Axt am Bahnhof in Anklam, der sich feindselig und bedrohlich verhielt.
Die sofort eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers Anklam trafen den dunkel gekleideten Mann in der Bahnhofstraße an. Er führte eine Axt mit sich und wurde unter Androhung des Schusswaffengebrauchs sowie dem Einsatz von Pfefferspray dazu gebracht, die Axt fallen zu lassen. Anschließend wurde der 41-jährige, bereits polizeibekannte Verdächtige zu Boden gebracht und in Gewahrsam genommen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,97 Promille.
Der 41-Jährige hat keine Personen verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den deutschen Verdächtigen.
Durch den Einsatz von Pfefferspray erlitt er Reizungen an den Augen und im Gesicht. Er wurde unter polizeilicher Aufsicht im Krankenhaus Anklam medizinisch versorgt. Eine Blutentnahme wurde angeordnet, danach wurde der Verdächtige in eine geschlossene Einrichtung eingewiesen.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-HRO: Telefonbetrüger täuschen schwere Erkrankungen vor - Polizei warnt vor aktuellen Schockanrufen
Schönberg (LK NWM) (ost)
Am vergangenen Donnerstag, dem 27. November, wurden der Polizei Grevesmühlen zwei Fälle von versuchtem Telefonbetrug gemeldet. In beiden Fällen entstand kein finanzieller Schaden.
Um 16:00 Uhr erhielt eine 83-jährige Frau aus Schönberg einen Anruf von einem vermeintlichen Professor einer Universitätsklinik. Er sagte, dass ihr Sohn schwer krank sei und dringend ein spezielles Medikament im Wert von 120.000 Euro benötige. Der Betrüger bot an, das Geld zu überweisen oder persönlich abzuholen. Die ältere Dame beendete das Gespräch sofort und informierte ihre Familie. Der vermeintliche Notfall stellte sich als erfunden heraus.
Auch am Donnerstag wurde eine 85-jährige Frau aus Boltenhagen von einem angeblichen Enkel angerufen. Er behauptete, dringend 70.000 Euro für ein angebliches Medikament zu benötigen. Als die Frau angab, nicht über das Geld zu verfügen, beendete der falsche Enkel das Gespräch von selbst.
Die Polizei warnt eindringlich:
Betrüger setzen bei diesen sogenannten Schockanrufen gezielt auf emotionalen Druck. Durch vorgetäuschte Notlagen naher Angehöriger versuchen sie, ihre Opfer zu überstürzten Geldzahlungen zu bewegen.
Deshalb empfiehlt die Polizei:
Seien Sie bei Geldforderungen am Telefon stets skeptisch.
Geben Sie niemals persönliche oder finanzielle Informationen preis.
Beenden Sie im Zweifelsfall sofort das Gespräch - das ist keine Unhöflichkeit, sondern schützt Sie und gibt Ihnen Zeit zum Nachdenken.
Kontaktieren Sie dann selbst Ihre Angehörigen oder eine Vertrauensperson.
Informieren Sie die Polizei - entweder Ihre örtliche Dienststelle oder im Notfall über den Notruf 110.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
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POL-NB: Polizeieinsatz in Unterkunft für Kriegsflüchtlinge in Anklam
Anklam (ost)
Am 28.11.2025, um etwa 09:00 Uhr, informierte ein Angestellter der Unterkunft für ukrainische Kriegsflüchtlinge die Polizei in Anklam darüber, dass es zu einem Diebstahl von Bargeld und einem Schlüssel durch einen Bewohner in der Pasewalker Straße gekommen sein soll. Bei der Untersuchung vor Ort stellte sich heraus, dass es Videoaufnahmen der Tat gibt. Dadurch konnte ein 34-jähriger ukrainischer Bewohner als Verdächtiger identifiziert werden. Anfangs reagierte er nur zögerlich auf die Anfragen der Polizei, gab jedoch nach mehrmaliger Aufforderung die gestohlenen Gegenstände heraus.
Während die Anzeige aufgenommen und der Sachverhalt geklärt wurde, tauchte plötzlich ein 21-jähriger Ukrainer auf, der mit seinem Auto zur Unterkunft gefahren war. Er verhielt sich sofort aggressiv, bedrohte die Beamten und warf Gegenstände auf sie. Es war bereits bekannt, dass er ohne gültige Fahrerlaubnis gefahren war. Infolgedessen solidarisierten sich etwa 15 Bewohner der Unterkunft mit dem 21-Jährigen, darunter auch der 34-Jährige, der zuvor wegen Diebstahls aufgefallen war. Der 34-Jährige warf unter anderem einen Stein auf die Beamten, und der 21-Jährige trat einem Polizisten in die Brust.
Um die physischen Angriffe der beiden Verdächtigen abzuwehren, mussten die Beamten Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen. Bei dem Vorfall wurden ein Polizist und der 21-jährige Ukrainer leicht verletzt. Alle Beteiligten wurden dann von Rettungskräften versorgt. Zudem versuchte die Mutter des 21-Jährigen während des gesamten Vorfalls, ihren Sohn zu befreien. Dabei griff sie ebenfalls die Beamten an und verletzte einen Wachmann, als dieser eingreifen und sie beruhigen wollte.
Der 21-Jährige muss sich nun wegen Bedrohung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Zudem wurde ein weiteres Strafverfahren eingeleitet, da er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war und sein Auto, mit dem er zur Unterkunft kam, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren hatte. Eine Blutentnahme wurde im Krankenhaus in Anklam durchgeführt.
Gegen den 34-Jährigen ermittelt nun auch die Kriminalpolizei - einerseits wegen Diebstahls, andererseits wegen Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter gefährlicher Körperverletzung.
Gegen die Mutter des 21-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen versuchter Gefangenenbefreiung und Körperverletzung eingeleitet.
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Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Polizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung zwischen Frauen - Handy geraubt
Schwerin (ost)
Die Polizei ersucht um Hinweise von Zeugen zu einem Vorfall zwischen drei Frauen, der sich am Donnerstagmittag sowohl innerhalb als auch außerhalb eines Einkaufszentrums in der Hamburger Allee in Schwerin ereignet hat.
Nach bisherigen Informationen wurde eine 40-jährige Frau innerhalb des Einkaufszentrums von zwei Frauen im Alter von 21 und 24 Jahren, die sie kannte, angesprochen und dann körperlich angegriffen. Die Auseinandersetzung verlagerte sich daraufhin nach draußen, zum Seitenausgang des Centers in Richtung Kepplerstraße. Dort nahmen die beiden Verdächtigen der 40-Jährigen unter Anwendung von Gewalt ihr Mobiltelefon weg und flüchteten dann mit der Beute. Die Geschädigte kehrte daraufhin ins Einkaufszentrum zurück und informierte die Polizei.
Im Rahmen weiterer polizeilicher Maßnahmen konnten beide Verdächtige identifiziert werden. Das gestohlene Handy wurde bei der 24-jährigen Beschuldigten gefunden und sichergestellt.
Die Polizei Schwerin bittet um Hinweise von Zeugen, die den Vorfall insbesondere außerhalb des Einkaufszentrums beobachtet haben und Angaben zum Geschehen machen können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de entgegengenommen.
Die Beteiligten des Vorfalls sind Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit.
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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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POL-NB: Hinweis führt zum Erfolg: Polizei stoppt alkoholisierten Transporterfahrer
BAB 20/Grimmen-Ost (ost)
Am 27. November 2025, gestern, wurde die Polizei um 15:30 Uhr über einen Transporter auf der Bundesautobahn 20 in Richtung Stettin informiert, der auffällig fuhr (Schlangenlinien auf dem Fahrstreifen).
Während einer Verkehrskontrolle wurde bei dem 38-jährigen polnischen Fahrer des Iveco-Transporters ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Es wurde ein Wert von 1,25 Promille festgestellt. Eine Blutprobe wurde entnommen. Da auch der Beifahrer nicht fahrtüchtig war, musste ein Arbeitskollege gerufen werden, der das Fahrzeug übernahm und die Fahrt fortsetzte.
Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
Die Polizei dankt dem aufmerksamen Hinweisgeber. Die Bevölkerung wird ermutigt, bei ähnlichen Beobachtungen die Polizei zu informieren, um gefährliche Situationen im Straßenverkehr zu verhindern.
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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Ortungsapp führt zum Erfolg - Polizei stellt entwendetes E-Bike sicher
Schwerin (ost)
In der vergangenen Nacht konnte die Polizei dank einer Ortungsapp ein gestohlenes E-Bike finden und dem Besitzer zurückgeben. Die Untersuchungen zum Täter sind noch im Gange.
Um 03:00 Uhr beobachtete ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes im Fährweg in Schwerin eine unbekannte Verdächtige, der ein dort mit einem Fahrradschloss gesichertes E-Bike gestohlen hat. Die Polizei, die von der Sicherheitsfirma informiert wurde, hat den Besitzer des mit einem Ortungssystem ausgestatteten Fahrrads ermittelt.
Dank dieser Ortung konnten die alarmierten Einsatzkräfte das E-Bike kurze Zeit später in der Hamburger Allee finden. Das Fahrrad wurde sichergestellt, umfangreiche Spuren wurden gesichert und das Rad dann dem Besitzer zurückgegeben.
Die Ermittlungen zum Diebstahl, insbesondere zur Identität des Verdächtigen, sind noch im Gange.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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POL-NB: Geflügel aus Gartenanlage gestohlen
Grimmen (ost)
Am 27. November 2025 wurde die Polizei in Grimmen zu einer Kleingartenanlage in der Dr-Otto-Nuschke-Straße gerufen.
Ein 34-jähriger Deutscher meldete den Diebstahl eines Hahns, neun Hühner, zwei Enten und 50 kg Korn aus seinem Stall in der Gartenparzelle. Außerdem fehlt ein Handrasenmäher. Der Schaden wird auf etwa 300 Euro geschätzt.
Die Polizei ersucht die Bevölkerung um Unterstützung und sucht Zeugen, die Informationen zum Verbleib des Geflügels haben oder die zwischen dem 26. November 2025, 17:30 Uhr, und dem 27. November 2025, 08:00 Uhr, Beobachtungen in der genannten Gartenanlage gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizei in Grimmen unter der Telefonnummer 038326 570, über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Polizisten finden unterschlagene Tasche in Wohnung wieder
Neustrelitz (ost)
Ein Mobilfunksignal half gestern Abend den Polizisten in Neustrelitz dabei, einen gestohlenen Rucksack zu finden, den die Besitzerin orten konnte.
Beim Einkaufen in Neustrelitz hatte eine 63-jährige Frau versehentlich ihren Rucksack mit Geldbörse, Handy und anderen Dingen zurückgelassen. Als sie bemerkte, dass er weg war und zum Markt zurückkehrte, war der Rucksack verschwunden. Sie ortete das Handy einige Kilometer entfernt im Stadtzentrum und führte die Beamten zu dem Ort, an dem das Signal herkam. Da sich um die Polizisten herum Mehrfamilienhäuser befanden, begannen sie weitere Ermittlungen, um den Kreis der Verdächtigen einzugrenzen.
Sie erhielten schließlich Hinweise auf zwei verschiedene Personen, die gerade vom Einkaufen nach Hause zurückgekehrt waren. Tatsächlich fanden sie bei der zweiten Person, bei der sie klingelten, den Rucksack. Die Verdächtige fühlte sich offenbar sofort ertappt, als sie die Polizei sah, und gab den Rucksack sofort heraus.
In der Tasche wurde zwar einiges durchsucht, aber alles war noch vollständig vorhanden.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Unterschlagung in diesem Fall.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-HRO: Randale im Bus: Betrunkener Fahrgast sorgt für Aufruhr
Blievenstorf/Stolpe (ost)
Ein betrunkener Fahrgast hat gestern Abend auf der Autobahn 24 für Aufregung gesorgt, indem er den Busfahrer während der Fahrt mit seinem aggressiven Verhalten mehrmals abgelenkt hat.
Ein Flixbus aus Hamburg war auf der Autobahn 24 unterwegs, als ein 35-jähriger polnischer Mann scheinbar grundlos den Busfahrer angegriffen haben soll. Er soll den 46-jährigen polnischen Fahrer an den Haaren gezogen und in Richtung seines Kopfes bespuckt haben. Außerdem ist er mehrmals im Bus herumgelaufen und hat andere Passagiere belästigt. Der Verdächtige wurde dann gegen 18.15 Uhr auf dem Parkplatz Blievenstorf aus dem Bus verwiesen. Dort ging der Mann mit seinem aggressiven Verhalten wahllos auf einen LKW-Fahrer los und schlug ihm gegen den Arm. Die Polizisten konnten den Mann auf dem Parkplatz überwältigen und in Gewahrsam nehmen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,79 Promille.
Gegen den polnischen Verdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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POL-NB: Unbekannte brechen in Gartenlaube ein
Waren (Müritz) (ost)
Nach einem Einbruch in eine Gartenhütte in einer Gartenanlage in Waren Eldenholz bittet die Polizei jetzt um Mithilfe von der Bevölkerung. Bislang unbekannte Täter sind im Zeitraum vom 09. November 2025 um 21:00 Uhr bis 25. November 2025 um 18:45 Uhr in das Gebäude eingedrungen. Dort haben sie Bargeld, einen Bootsmotor und Wertgegenstände im Gesamtwert von etwa 10.000 Euro gestohlen. Der entstandene Sachschaden wird auf 1.500 Euro geschätzt.
Da die ersten Ermittlungen keine Spuren auf die Täter ergeben haben, sucht die Polizei jetzt nach Zeugen, die Informationen zur Tat oder den Tätern liefern können. Falls Sie Beobachtungen gemacht haben oder hilfreiche Hinweise geben können, werden Sie gebeten, sich unter der 03991 1760 an das Polizeihauptrevier Waren, unter www.polizei.mvnet.de an die Onlinewache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Gleichzeitig appellieren wir erneut: Bitte lassen Sie, insbesondere außerhalb der Gartensaison, keine Wertgegenstände oder Bargeld unbeaufsichtigt im Garten liegen.
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Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-HRO: Unbekannte Täter sprengen Zigarettenautomaten in Langhagen im Landkreis Rostock
Langhagen (Landkreis Rostock) (ost)
In der Nacht vom 26.11.2025 um 21:00 Uhr bis zum 27.11.2025 um 07:30 Uhr haben Unbekannte den Zigarettenautomaten im Eingangsbereich des örtlichen Bahnhofs in der Alte Molkerei-Straße gesprengt.
Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen, um Spuren zu sichern, die im weiteren Verlauf der Ermittlungen analysiert werden müssen. Durch die Detonation wurde der Automat stark beschädigt. Verschiedene Teile des Geräts lagen auch außerhalb des Automaten. Wie viele Zigarettenschachteln von den Tätern gestohlen wurden und ob auch die Geldkassette erbeutet wurde, wird derzeit ermittelt. Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf mindestens 5.000 Euro geschätzt.
Um mehr Informationen zu erhalten, werden mögliche Zeugen gesucht, die im genannten Zeitraum am Bahnhof Langhagen oder in der Umgebung relevante Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. Hinweise werden von der Kriminalpolizeiinspektion Rostock unter der Rufnummer 0381-49161616, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
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POL-NB: Verkehrsunfall zwischen Müllfahrzeug und PKW auf der Insel Usedom
Krummin - Insel Usedom (ost)
Am 27.11.2024 ereignete sich gegen 11:20 Uhr auf der B111 an der Kreuzung Mölschow/Krummin ein Verkehrsunfall zwischen einem Müllfahrzeug und einem Ford-Auto. Ersten Informationen der Polizei zufolge ignorierte die 38-jährige Fahrerin des Ford ein Stoppschild und stieß im Kreuzungsbereich mit dem Müllwagen zusammen, der von einem 19-jährigen Fahrer gelenkt wurde.
Nach dem Unfall wurden die Unfallverursacherin und ihr vierjähriges Kind im Auto zunächst als leicht verletzt eingestuft. Beide wurden zur weiteren medizinischen Überwachung ins Krankenhaus nach Wolgast gebracht, wo sich herausstellte, dass sowohl die Mutter als auch das Kind unversehrt sind und sich keine Verletzungen zugezogen hatten.
Der Verkehrsunfall verursachte einen Gesamtschaden von 30.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle entfernt werden. Die B111 war für die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die polizeiliche Unfallaufnahme mehrere Stunden lang halbseitig und für etwa eine Stunde vollständig gesperrt.
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Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall
Stralsund (ost)
Am Samstag, dem 22. November 2025, geschah um 15:30 Uhr ein Verkehrsunfall in Stralsund.
Ein 12-jähriger Deutscher fuhr mit seinem Fahrrad auf der rechten Seite den Tribseer Damm in Richtung Bahnhof entlang, aus Richtung Rostocker Chaussee. Der Junge beabsichtigte, die Kreuzung Tribseer Damm/Carl-Heydemann-Ring bei Grünlicht zu überqueren. Es scheint, dass ein bisher unbekannter Pkw den Tribseer Damm in Richtung Bahnhof befuhr. Möglicherweise übersah der Fahrer des Pkw den Radfahrer beim Abbiegen nach rechts in den Carl-Heydemann-Ring. Es kam zu einer Kollision zwischen dem PKW und dem Fahrrad. Der PKW fuhr vom Unfallort weg. Der 12-Jährige wurde leicht verletzt.
Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich zu melden. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund (Telefon 03831 28900), über die Onlinewache (www.polizei.mvnet.de) oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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POL-NB: 89-jähriger Mann aus Ziethen vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
Anklam (ost)
Die Behörden suchen derzeit nach einem 89-jährigen Mann aus Ziethen bei Anklam, der als vermisst gilt und dessen Aufenthaltsort unbekannt ist. Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
https://tinyurl.com/ykzjk47p
Bisher waren alle Bemühungen der Polizei, den Mann zu finden, erfolglos. Daher bitten die Behörden die Bevölkerung und die Medien um Unterstützung bei der Suche nach dem vermissten 89-Jährigen.
Wer kann Informationen zum Aufenthaltsort des vermissten Mannes geben? Wer hat den 89-Jährigen gesehen? Hinweise werden von der Polizei Wolgast unter 03836 252-0, dem Polizeinotruf unter 110 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Ben Tuschy
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BPOL-HST: Bundespolizisten vollstrecken Haftbefehl
Stralsund (ost)
Am Donnerstag (27.11.2025) wurde ein Herr von Bundespolizisten am Hauptbahnhof Stralsund festgenommen. Der 41-jährige Mann aus Deutschland war von der Staatsanwaltschaft Stralsund gesucht worden.
Im Juli 2024 war er vom Amtsgericht Stralsund wegen Beleidigung und absichtlicher Trunkenheit im Verkehr zu einer Geldstrafe oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 32 Tagen verurteilt worden.
Der Mann aus Vorpommern hatte seine Strafe nicht beglichen. Daher wurde vor einem Monat ein Haftbefehl von der örtlichen Staatsanwaltschaft ausgestellt.
Außerdem gab es seit September dieses Jahres eine weitere Fahndungsnotiz der Stralsunder Staatsanwaltschaft aufgrund eines anderen Vergehens.
Der Mann hatte nicht die geforderte Gesamtsumme von 1.100 Euro und wurde in ein Gefängnis überstellt.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








