Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 31.07.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 31.07.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Rettungseinsatz an der Steilküste auf Rügen
Sassnitz (ost)
Zurzeit arbeiten die Polizei, die Feuerwehr, die Höhenrettung der Feuerwehr, die Wasserschutzpolizei und der Rettungsdienst im Bereich der Steilküste der Insel Rügen nach ersten Informationen auf Höhe der Piratenschlucht.
Nach aktuellem Wissensstand wurden dort zwei Personen von mehreren Zeugen - darunter auch von der Wasserseite aus - an der Steilküste gesehen. Aufgrund der Gesamtumstände wurde ein umfangreicher Rettungseinsatz gestartet.
Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit an. Weitere Informationen können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht veröffentlicht werden.
Es wird gegebenenfalls nachberichtet.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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LWSPA M-V: SUP-Paddler und Segler kentern auf dem Schweriner See - Einsätze der Wasserschutzpolizei Schwerin aufgrund der Wetterlage
Schwerin (ost)
Innerhalb von etwa einer Stunde mussten mehrere Wassersportler aus dem Schweriner See gerettet werden.
1. Zwei Segelboote auf dem Schweriner Innensee gekentert - Rettungseinsatz der Wasserwacht und der Wasserschutzpolizei
Verschiedene Anrufer informierten gestern die WSPI Schwerin darüber, dass gegen 19:00 Uhr zwei Segelboote im Bereich des Schweriner Innensees gekentert waren. Es befanden sich mehrere Personen im Wasser. Die Polizeibeamten der WSPI Schwerin verlegten mit einem Schlauchboot zum Einsatzort und retteten die Personen (3 x männlich, 1 x weiblich) zusammen mit der Wasserwacht Schwerin nach kurzer Zeit aus dem Wasser. Der Rettungsdienst wurde ebenfalls gerufen. Alle Betroffenen blieben unverletzt. Es wurde eine Anzeige zu dem Sportbootunfall aufgenommen.
2. Stand-Up-Paddler in Not auf dem Schweriner Innensee
Gegen 18:40 Uhr erhielt die WSPI Schwerin die Meldung, dass drei SUP-Paddler in den Schweriner Innensee gefallen waren. Es wurde eine Suchaktion der WSPI Schwerin zusammen mit der Wasserwacht Schwerin gestartet, die aufgrund der Wetterbedingungen besonders anspruchsvoll für die Einsatzkräfte war. Während der Suche wurde mitgeteilt, dass alle drei Wassersportler (30-44 Jahre alt) unverletzt das Ufer schwimmend erreichen konnten. Zwei SUP-Boards trieben noch auf dem See und wurden von den Polizeibeamten sichergestellt. Die SUP-Paddler konnten ihre Stand-Up-Paddle-Boards später im Laufe des Abends von der WSPI Schwerin abholen.
Ein weiterer Einsatz ereignete sich gegen 19:20 Uhr. Zwei Personen, die mit einem SUP-Board unterwegs waren, mussten durch die Wasserwacht Schwerin aufgrund des Gewitters aus dem Schweriner See in der Nähe von Raben Steinfeld gerettet werden. Die WSPI Schwerin war ebenfalls an dem Einsatz beteiligt. Die beiden Personen blieben unverletzt. Die SUP-Boards wurden an Land gebracht.
Die Ursache für das Kentern aller Fahrzeuge war die gestrige Wetterlage mit Windböen von bis zu 11 Beaufort.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
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POL-HRO: Polizei geht Hinweis auf verdächtiges Ansprechen von Kindern in Schwerin nach
Schwerin (ost)
Am gestrigen Tag erhielt die Polizei einen Hinweis auf möglicherweise verdächtige Ansprachen von Kindern im Stadtteil Mueßer Holz in Schwerin.
Die Polizei reagierte sofort auf den Vorfall und leitete die notwendigen Ermittlungen ein. Im Zuge dessen konnte die verantwortliche Person identifiziert und zu den Vorfällen befragt werden. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ergaben sich keine Hinweise auf strafbare Handlungen. In einem aufklärenden Gespräch wurde der Person erklärt, welches Verhalten gegenüber Kindern und Jugendlichen angemessen ist.
Die Polizei nimmt Hinweise dieser Art sehr ernst und prüft jeden Fall sorgfältig. Es war der richtige Schritt, dass die Zeugin ihre Beobachtungen sofort der Polizei gemeldet hat. Durch eine zeitnahe Meldung können Vorfälle frühzeitig überprüft, Maßnahmen ergriffen und die Situation geklärt werden. Personen, die Kinder oder Jugendliche beobachten, die von vermeintlich unbekannten Personen auf auffällige oder verdächtige Weise angesprochen werden, sollten sich daher auch zukünftig umgehend an die Polizei wenden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach 13-Jährigem aus Stralsund
Stralsund (ost)
Seit dem 30.07.2026 wird ein 13-jähriger Junge aus Stralsund vermisst.
Weitere Informationen und ein Foto des Vermissten sind unter folgendem Link verfügbar: https://urlz.fr/vf0T
Wer Hinweise zur gesuchten Person geben kann, wird gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Stralsund unter 03831 28900, im digitalen Polizeirevier unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Printmedien werden darum gebeten, das beigefügte Foto bei der Veröffentlichung dieses Aufrufs zu verwenden. Auch die Rundfunksender werden gebeten, diese Fahndung zu verbreiten.
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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Ermittlungen nach Polizeieinsatz in Rostock Lichtenhagen - Tatverdächtiger vorläufig festgenommen
Rostock (ost)
Nach einem Einsatz der Polizei gestern am Donnerstag, dem 30. Juli 2026, gegen 18:00 Uhr in der Malchiner Straße in Rostock hat die Kriminalpolizei die Untersuchung gegen einen 41-jährigen Rostocker wegen des Verdachts des schweren Raubes sowie anderer Straftaten aufgenommen.
Gemäß bisherigen Informationen soll der 41-jährige deutsche Verdächtige eine 43-jährige Bekannte in einer Wohnung mit einem Messer bedroht und sie unter anderem mit einem ausziehbaren Schlagstock geschlagen haben. Die Geschädigte schaffte es, leicht verletzt aus der Wohnung zu fliehen. Danach soll der Verdächtige mehrere Gegenstände aus der Wohnung genommen und den Ort verlassen haben.
Daraufhin soll der 41-jährige Mann eine weitere 42-jährige Frau im Wohnhaus bedroht haben. Die Polizei wurde alarmiert. Die Einsatzkräfte des Polizeireviers Lichtenhagen konnten den Verdächtigen noch vor Ort festnehmen.
Der Kriminaldauerdienst sicherte am Tatort Spuren, die jetzt analysiert werden müssen. Das vermutlich benutzte Messer und der ausziehbare Schlagstock wurden beschlagnahmt.
Gegen den bereits mehrfach polizeibekannten 41-jährigen Mann wird derzeit unter anderem wegen des Verdachts des schweren Raubes, der Bedrohung und der Beleidigung ermittelt. Er soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.
Die Untersuchungen zu den Hintergründen der Tat und zum genauen Ablauf dauern an.
Alle beteiligten Personen sind deutsche Staatsbürger.
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Polizeipräsidium Rostock
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Katja Weizel
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POL-HRO: Diebstahl von Werbematerialien einer Partei - Staatsschutz ermittelt
Schwerin (ost)
Nachdem gestern der Diebstahl von Wahlwerbematerial der AfD in Schwerin gemeldet wurde, hat die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen begonnen.
Laut bisherigen Informationen sollen sich verschiedene Flyer und andere Werbematerialien im Rucksack eines 16-jährigen deutschen Jugendlichen befunden haben. Es wird angenommen, dass sie ihm gegen 12:00 Uhr in der Alten Crivitzer Landstraße von zwei Verdächtigen ohne Gewaltanwendung gestohlen wurden. Danach flohen die Verdächtigen in unbekannte Richtung.
Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen konnte aufgrund der genauen Beschreibung eine 18-jährige deutsche Verdächtige aus dem Umland von Schwerin identifiziert und kontrolliert werden.
Bei der Kontrolle konnte das mutmaßliche Diebesgut nicht gefunden werden. Die Identität der zweiten verdächtigen Person ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der Staatsschutz hat die weiteren Untersuchungen übernommen.
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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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POL-HRO: Polizei ermittelt nach Kellerbrand in Korleput bei Laage
Laage/Landkreis Rostock (ost)
Am Donnerstagmorgen ereignete sich ein weiterer Brand im Landkreis Rostock. Nach aktuellen Informationen brach gegen 6 Uhr ein Feuer in einem Kellerabteil eines alten Bauernhauses im Eichenweg in Korleput bei Laage aus. Offenbar entstand das Feuer im Bereich einer Gasheizungsanlage. Die Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und alarmierten die Rettungsleitstelle.
Die Feuerwehren der umliegenden Gebiete konnten das Feuer rechtzeitig löschen, so dass es nicht auf die anderen Stockwerke übergreifen konnte. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000EUR im Kellerbereich. Das Einfamilienhaus blieb bewohnbar. Es gab keine Verletzten.
Die Untersuchungen zur Ursache des Feuers dauern noch an. Es soll laut Aussagen von Zeugen am Vortag Arbeiten an der Heizungsanlage gegeben haben.
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Diana Schmicker
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POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 90-Jähriger aus Bützow
Bützow/Landkreis Rostock (ost)
Es wurde herausgefunden, wo sich die 90-jährige Seniorin befindet, die seit gestern vermisst wurde. Daher wird die öffentliche Fahndung eingestellt.
Die Medien werden darum gebeten, die persönlichen Daten, vor allem die Lichtbilder, die im Zusammenhang mit der öffentlichen Fahndung veröffentlicht wurden, zu entfernen.
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Polizeipräsidium Rostock
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Diana Schmicker
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POL-HRO: Vorsicht beim Fahrzeugkauf im Internet - Kriminalpolizei deckt bundesweite Betrugsserie auf - Tatverdächtige in Haft
Rostock (ost)
Am 30. Juli 2026 führte das Kriminalkommissariat Rostock nach gerichtlicher Anordnung Durchsuchungsmaßnahmen im Zusammenhang mit einem umfangreichen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges unter anderem in Warnemünde durch. Hintergrund sind seit September 2025 geführte Ermittlungen des Sachgebiets Cybercrime gegen drei Beschuldigte, in deren Zuge bundesweit 49 Betrugsfälle mit einer vorläufigen Schadenssumme von rund 129.000 Euro nachgewiesen werden.
Die Verdächtigen sind ein 44-jähriger Mann sowie zwei Frauen im Alter von 56 und 84 Jahren. Der 44-Jährige sitzt bereits seit 2016 in einer Justizvollzugsanstalt und soll die Straftaten gemeinsam mit den beiden Frauen begangen haben.
Nach bisherigen Erkenntnissen bot der 44-Jährige seit mindestens Februar 2023 über verschiedene Onlineplattformen Fahrzeuge zum Verkauf an, die er tatsächlich nicht besaß. Die Fahrzeugdaten und Bilder, die er dafür verwendete, soll er aus bestehenden Verkaufsanzeigen erhalten haben, indem er sich selbst als potenzieller Käufer ausgab. Die Fahrzeuge wurden dann zu sehr niedrigen Preisen angeboten, um die Opfer zur Zahlung von Reservierungsgebühren oder sogar des gesamten Kaufpreises zu bewegen. Allerdings kam es nie zur Übergabe der Fahrzeuge.
Die Zahlungen erfolgten auf Konten der beiden Frauen oder wurden über Finanzagenten an sie weitergeleitet. Nach den bisherigen Ermittlungen finanzierten die Frauen zumindest teilweise ihren Lebensunterhalt mit dem aus den Betrugsstraftaten erlangten Geld. Es besteht auch der Verdacht, dass sie den 44-Jährigen aktiv bei den Straftaten unterstützten.
Ende September 2025 wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt. Die Auswertung dauert an und führte bisher zur Zuordnung von 49 Straftaten im ganzen Bundesgebiet. Es wird vermutet, dass das Trio seine mutmaßlichen Betrugshandlungen bis mindestens Juli 2026 fortgesetzt hat. Es wird erwartet, dass sowohl die Anzahl der Straftaten als auch die Gesamtschadenssumme im weiteren Verlauf der Ermittlungen weiter steigen können.
Ein Haftbefehl gegen die 56-jährige Beschuldigte wurde vollstreckt. Außerdem wurde ein Vermögensarrest in Höhe von rund 85.000 Euro durchgeführt. Diese Maßnahme dient der Sicherung möglicher Vermögenswerte aus den bisher nachgewiesenen Straftaten.
Die Ermittlungen dauern an und gestalten sich aufgrund der bundesweiten Tatorte sowie zahlreicher Strafanzeigen, die bei Polizeidienststellen in verschiedenen Bundesländern erstattet wurden, besonders umfangreich und zeitintensiv.
Beim Kauf eines Fahrzeugs über Onlineplattformen sollten potenzielle Käufer besonders vorsichtig sein. Die Polizei rät:
Seien Sie skeptisch, wenn Fahrzeuge zu deutlich unter dem üblichen Marktpreis angeboten werden.
Zahlen Sie keine Anzahlung und überweisen Sie kein Geld, bevor Sie das Fahrzeug persönlich gesehen und die Papiere überprüft haben.
Lassen Sie sich nicht zu einer schnellen Zahlung durch Zeitdruck oder vermeintlich einmalige Angebote drängen.
Überprüfen Sie die Identität des Verkäufers und vergleichen Sie seine Angaben mit den Fahrzeugpapieren.
Prüfen Sie Fahrzeugbilder mit einer Rückwärtssuche im Internet.
Wenn Fotos mehrmals verwendet werden, kann dies auf betrügerische Inserate hinweisen.
Seien Sie misstrauisch, wenn Verkäufer nur schriftlich kommunizieren oder persönliche Besichtigungen ablehnen.
Wenn Sie den Verdacht haben, Opfer eines Betrugs geworden zu sein, erstatten Sie sofort Anzeige bei der Polizei und informieren Sie Ihr Kreditinstitut, falls bereits Zahlungen geleistet wurden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Katja Weizel
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POL-HRO: Schwerverletzter Mopedfahrer nach Verkehrsunfall bei Lübz
Lübz (ost)
Nach einem schweren Unfall am Donnerstagmorgen in Kreien bei Lübz musste ein 36-jähriger Mopedfahrer mit lebensbedrohlichen Verletzungen per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.
Es wurde festgestellt, dass um 11:15 Uhr ein 67-jähriger Autofahrer in der Rosenstraße mit dem entgegenkommenden 36-jährigen Simson-Fahrer kollidierte, als er links abbog. Der Mopedfahrer erlitt schwerwiegende Verletzungen und musste ins Krankenhaus geflogen werden.
Während der Unfallaufnahme wurde bei dem 67-jährigen Autofahrer ein Atemalkoholwert von über 0,9 Promille festgestellt. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Ein Unfallsachverständiger wurde hinzugezogen, um die genaue Unfallursache zu klären.
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und Trunkenheit im Straßenverkehr. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
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POL-HRO: Tödlicher Verkehrsunfall auf der A14 bei Jesendorf
Jesendorf (ost)
Ein 39-jähriger Autofahrer wurde bei einem Verkehrsunfall auf der A14 zwischen den Anschlussstellen Jesendorf und Schwerin-Nord in der Nacht zum Freitag tödlich verletzt.
Es wird angenommen, dass der 39-Jährige gegen 01:00 Uhr aus unbekannten Gründen mit seinem Auto auf einen vorausfahrenden Sattelzug mit Auflieger aufgefahren ist. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen. Der 43-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.
Die A14 in Richtung Schwerin musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die Unfallaufnahme vollständig gesperrt werden. Die Sperrung wird voraussichtlich bis etwa 08:00 Uhr dauern.
Um die genaue Unfallursache zu klären, hat die Polizei einen Sachverständigen der DEKRA hinzugezogen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
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Polizeipräsidium Rostock
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Felix Zgonine
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BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei zieht betrunkenen Kraftfahrer aus dem Verkehr
Pomellen (ost)
Früh am Morgen, kurz nach Mitternacht, überprüften Bundespolizisten am ehemaligen Grenzübergang Pomellen ein Auto mit polnischem Kennzeichen bei der Einreise. Der Fahrer war ein 26-jähriger Ukrainer. Als die Beamten zum Fahrzeug gingen, bemerkten sie einen starken Geruch von Alkohol und wollten kontrollieren. Bei der Inspektion des Autos wurden verschiedene leere alkoholische Flaschen gefunden. Der Mann zeigte seinen gültigen ukrainischen Reisepass und einen deutschen Aufenthaltstitel zur Kontrolle vor. Ein erster Atemalkoholtest um 00:25 Uhr ergab einen Wert von 2,56 Promille, ein weiterer Test um 00:30 Uhr ergab 2,64 Promille und ein Test um 01:00 Uhr ergab 2,27 Promille. Die örtliche Polizei wurde über den Vorfall informiert und hat die Person zur Durchführung einer Blutentnahme am Bundespolizeirevier in Pomellen übernommen. Der Mann muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Einbrecher beschäftigen Greifswalder Polizei - Zwei Tatverdächtige gestellt (LK V-G)
Greifswald (ost)
In der Nacht vom 31.07.2026 gab es in kurzer Zeit mehrere Fälle von Einbrüchen in Greifswald. Zwei Verdächtige wurden von der Polizei festgenommen. Um etwa 01:00 Uhr meldeten Zeugen einen Einbruch in den Kiosk am Strandbad Eldena. Sofort eilten mehrere Polizeiwagen des Polizeihauptreviers Greifswald zum Tatort. In der Nähe nahmen die Beamten zwei verdächtige deutsche Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren fest. Nach den aktuellen Ermittlungen blieb es beim Versuch eines Einbruchs. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 200 Euro. Die Spurensicherung wurde vom Kriminaldauerdienst übernommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Diebstahls im besonders schweren Fall wurde eingeleitet. Ebenfalls um 01:00 Uhr ging ein Notruf über mehrere unberechtigte Personen auf einer Baustelle im Ernst-Thälmann-Ring ein. Auch hier bestand der Verdacht eines Einbruchs. Als die sofortigen Einsatzkräfte eintrafen, waren keine Personen mehr vor Ort. Da es bisher keine Hinweise auf einen Einbruch oder Sachschaden gibt, wurde ein Verfahren wegen Hausfriedensbruchs eingeleitet. Nur kurze Zeit später, gegen 01:45 Uhr, gab es in der Anklamer Straße einen weiteren Einbruchversuch. Zwei noch unbekannte Täter versuchten gewaltsam, die Eingangstür eines Supermarktes zu öffnen. Der Versuch scheiterte, verursachte jedoch einen Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Trotz einer umgehend eingeleiteten umfangreichen Fahndung konnten die Täter unerkannt entkommen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchten Einbruchsdiebstahls. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Zeugen, die in der Nacht zum 31.07.2026 im Bereich des Strandbades Eldena, des Ernst-Thälmann-Rings oder der Anklamer Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834 540-0, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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POL-HRO: Baum stürzt auf Sattelzug
Rostock (ost)
Am 30.07.2026, um etwa 19:25 Uhr, fuhr ein 26-jähriger Pole auf der Landstraße 072 in Richtung Ludwigslust. Ein Baum stürzte in der Ortslage Lübesse aufgrund des Sturms auf das Führerhaus des Sattelzuges und verursachte schwere Schäden. Der Fahrer erlitt leichte Schnittverletzungen am Kopf durch Splitter der Frontscheibe und wurde zur Behandlung ins Klinikum Schwerin gebracht. Der Sachschaden am LKW wird auf 100.000 Euro geschätzt. Die Straße musste für etwa 90 Minuten voll gesperrt werden, um den Sattelzug zu bergen und den Baum zu entfernen.
Sascha Puchala
Polizeiführer im Dienst
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POL-NB: Betrunkener Autofahrer beschimpft Polizisten nach Verkehrskontrolle
Groß Teetzleben (ost)
Am Donnerstagabend im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte wurde ein Atemalkoholwert von über 2,5 Promille festgestellt und es kam zu heftigen Beleidigungen gegen Einsatzkräfte. Zeugen meldeten am 30.07.2026 gegen 20:30 Uhr der Einsatzleitstelle Neubrandenburg den Verdacht einer Trunkenheitsfahrt in der Gegend von Groß Teetzleben. Die Beamten des Polizeireviers Malchin entdeckten den genannten Dacia wenig später direkt im Ort. Bei der folgenden Verkehrskontrolle bemerkten die Polizisten einen starken Geruch nach Alkohol. Ein Atemalkoholtest bei dem 42-jährigen deutschen Fahrer bestätigte den Verdacht mit einem Wert von knapp über 2,5 Promille. Um die Beweismittel zu sichern, wurde der Mann für eine Blutprobenentnahme ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Während des gesamten polizeilichen Vorgehens verhielt sich der Autofahrer äußerst unkooperativ. Er beleidigte die eingesetzten Polizisten mehrmals verbal. Die Polizei hat gegen den 42-Jährigen Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr sowie wegen Beleidigung eingeleitet. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach 90 jähriger aus Bützow
Bützow (ost)
Die Polizei in Bützow sucht eine 90-jährige Frau aus Bützow im Rahmen einer Vermisstensuche. Weitere Informationen finden Sie unter https://t1p.de/ucad8.
Bisher waren alle polizeilichen Maßnahmen erfolglos bei der Suche nach der Frau. Hinweise zum Aufenthaltsort der vermissten Person können bei der Polizei in Bützow (Telefon 038461/424224) oder jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden.
Sascha Puchala
Leiter des Polizeidienstes
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POL-NB: Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen auf der L 22 bei Franzburg (LK V-R)
Franzburg (ost)
Am 30.07.2026 um etwa 19:50 Uhr gab es einen Verkehrsunfall auf der L 22 zwischen Müggenhall und Millienhagen, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Der Fahrer eines VW Caddy, 32 Jahre alt, fuhr auf der L 22 von Millienhagen in Richtung Müggenhall und versuchte, einen LKW zu überholen, der vor ihm fuhr. Zur gleichen Zeit fuhr ein 30-jähriger Fahrer eines Opel von der Gemeindestraße aus Richtung Wolfshagen und wollte nach rechts auf die L 22 in Richtung Millienhagen abbiegen. Dabei missachtete der Opel-Fahrer das Vorfahrtszeichen (Zeichen 205), fuhr auf die L 22 und kollidierte mit dem VW Caddy im Überholvorgang. Beide Fahrer wurden leicht verletzt und vor Ort von Rettungskräften behandelt.
Bei dem Unfall waren die FFW Franzburg, 2 Rettungswagen und ein Notarztwagen im Einsatz. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und es entstand ein Sachschaden. Die Schadenshöhe wird auf 15.000 EUR geschätzt. Die nicht fahrbereiten Fahrzeuge wurden von den Verantwortlichen geborgen.
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POL-NB: Witterungsbedingte Einsätze im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg - Unwetterlage führt zu Verkehrsbehinderungen und Sachschäden
Neubrandenburg (ost)
In den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald gab es einige polizeiliche Einsätze und Verkehrsunfälle aufgrund des Wetters mit kleinen Sachschäden. Laut aktuellen Informationen gab es keine Verletzten durch das Unwetter. Es entstand lediglich Sachschaden.
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