Eine 61-jährige deutsche Frau wurde auf der B105 bei Mesekenhagen gestoppt, nachdem sie in Schlangenlinien fuhr und fast in den Gegenverkehr geriet. Sie hatte einen Atemalkoholwert von rund 2 Promille und verursachte einen Schaden von 1500 Euro.
Mesekenhagen: Alkoholisierte Autofahrerin auf der B105 gestoppt

Greifswald (ost)
Am 04.03.2026, gegen 19:00 Uhr, informierte ein Augenzeuge die Polizei über ein Auto auf der B105 bei Mesekenhagen zwischen Greifswald und Stralsund, das auffällig in Kurven fuhr und fast in den Gegenverkehr geriet.
Polizeibeamte vom Polizeihauptrevier Greifswald konnten den gemeldeten Skoda in Richtung Greifswald finden und die Fahrerin des Fahrzeugs überprüfen.
Die 61-jährige deutsche Fahrerin schien betrunken zu sein; die Beamten rochen deutlichen Alkoholgeruch. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2 Promille. Daraufhin wurden der Führerschein und die Autoschlüssel der Frau konfisziert und eine Blutprobe in der Uniklinik Greifswald entnommen.
Während der Fahrt unter Alkoholeinfluss und bei absoluter Fahruntüchtigkeit beschädigte die 61-Jährige außerdem ein Verkehrsschild entlang der B105.
Die Polizei ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch Alkohol am Steuer und Fahrerflucht gegen die Autofahrerin.
Insgesamt entstand ein Schaden von etwa 1500 Euro am Auto und am Verkehrsschild.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, wovon 7758 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 6598, wobei 5556 männliche und 1042 weibliche Verdächtige waren. 713 Verdächtige waren nicht deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 gab es 7972 aufgezeichnete Fälle, von denen 7575 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 6573, wobei 5585 männliche und 988 weibliche Verdächtige waren. 875 Verdächtige waren nicht deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Unfälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








