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Mühlen Eichsen: Transporteraufbrüche in Nordwestmecklenburg,Polizei sucht Zeugen

Am 18. April wurden der Polizei erneut Einbrüche in Transporter gemeldet. Die unbekannten Täter entwendeten Werkzeuge im Wert von 27.000 Euro.

Foto: unsplash

Wismar (ost)

Am gestrigen Donnerstag gab es weitere Fälle von Transporteraufbrüchen im Landkreis Nordwestmecklenburg, die der Polizei gemeldet wurden. In den Nächten vom 16. und 17. April kam es bereits zu verschiedenen Diebstählen aus Transportern. (Siehe Pressemitteilung der Polizeiinspektion Wismar vom 17. April 2024: https://bit.ly/4b224Q4).

Am 18. April wurden der Polizei erneut Einbrüche in Transporter aus der vorherigen Nacht (vom 17. auf den 18. April) gemeldet. Unbekannte Täter brachen in sechs Transporter in den Ortschaften Schildberg bei Rüting, Mühlen Eichsen, Dahlberg, Cramonshagen, Grambow und Gottesgabe ein, während es dunkel war. Aus den Fahrzeugen wurden verschiedene Werkzeuge und Arbeitsgeräte gestohlen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 27.000 Euro geschätzt.

Beamte des Kriminaldauerdienstes und der Kriminaltechnik sicherten die Spuren an den Tatorten. Die Polizei vermutet, dass die Transporteraufbrüche in den vorangegangenen Nächten zusammenhängen und ermittelt wegen des Verdachts des Bandendiebstahls.

Es ist auch möglich, dass die Täter vor den Taten die potenziellen Ziele ausspionierten, um dann in der Nacht zwischen 00:00 und 05:00 Uhr ihre Taten auszuführen. Betroffen waren ausschließlich Firmenfahrzeuge, bei denen angenommen wird, dass sie Werkzeuge geladen hatten.

Deshalb empfiehlt die Polizei, wachsam zu sein. Ungewöhnliche Bewegungen von Fahrzeugen oder Personen zu jeder Tages- und Nachtzeit sollten der örtlichen Polizei oder dem Notruf der Polizei sofort gemeldet werden, damit Fahndungsmaßnahmen schnell eingeleitet werden können.

Zeugen, die in den genannten Ortschaften am 18. April tagsüber oder nachts relevante Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Gadebusch unter der Telefonnummer 03886 720 0 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.

Tipps der Polizei:

Fahrzeuge sollten möglichst an gut beleuchteten Straßen und Wegen abgestellt werden, wenn keine abschließbare Unterstellmöglichkeit vorhanden ist. Falls das Fahrzeug über eine Diebstahlwarnanlage oder andere Sicherheitsvorkehrungen verfügt, sollten diese aktiviert werden. Weitere Informationen zum Diebstahlschutz für Kraftfahrzeuge finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/fileadmin/Dokumente/Diebstahlschutzsysteme-fuer-Kraftfahrzeuge.pdf

Kontakt:

Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% der Gesamtunfälle aus, was 1.233 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 288 Fällen oder 0,54% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 87,97%, waren Übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 47.066. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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