Der 33-jährige Motorradfahrer kam in lebensbedrohlichem Zustand ins Klinikum. Der Rettungshubschrauber konnte ohne Patienten wieder abfliegen.
Nachmeldung zu B192: Unfall mit verletztem Motorradfahrer

Rockow (ost)
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute Morgen auf der B192 (Erstmeldung siehe unten), bei dem ein Schaden von rund 10.000 Euro entstand. Der Fahrer des Motorrads, ein 33-Jähriger aus dem Müritzkreis, wurde in einem lebensbedrohlichen Zustand mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Rettungshubschrauber konnte ohne Patienten wieder abfliegen.
Während das Auto abbiegen wollte, überholte der Motorradfahrer es. Dem 60-jährigen Autofahrer – ebenfalls aus dem Müritzkreis – wird ein Fehler beim Abbiegen vorgeworfen.
Ein Sachverständiger der Dekra war vor Ort, um den Unfallhergang zu untersuchen.
Nach etwa drei Stunden Vollsperrung war die Straße wieder frei.
Alle Beteiligten sind Deutsche.
Erstmeldung von heute, 07:46 Uhr:
Bei einem Unfall auf der B192 zwischen Groß Plasten und Möllenhagen kurz vor Rockow wurde ein Motorradfahrer lebensbedrohlich verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 06:40 Uhr heute Morgen.
Die Bundesstraße ist in diesem Abschnitt derzeit vollständig gesperrt. Polizei, Rettungskräfte und ein Rettungshubschrauber sind im Einsatz. Es wird darum gebeten, diesen Streckenabschnitt sowohl von Neubrandenburg als auch von Waren aus zu umfahren. Die Dauer der Sperrung ist derzeit nicht absehbar.
Nach aktuellen Informationen wollte ein Autofahrer nach links abbiegen. Zu diesem Zeitpunkt versuchte der Motorradfahrer jedoch, das langsamer werdende Auto zu überholen, und kollidierte mit diesem.
Weitere Details sind derzeit nicht bekannt.
Kontakt:
Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% der Gesamtunfälle aus, mit 1.233 Fällen. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,97% oder 47.066 Fälle. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle, was 58,28% entspricht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








