Eine 58-jährige PKW-Fahrerin wurde in Waren von Zeugen gestellt, nachdem sie mit 2,49 Promille gefahren war. Die Polizei bittet um Hinweise des Kradfahrers.
Neubrandenburg: Alkoholisierte Fahrerin gestellt

PHR Waren (ost)
Am 06.06.2024 um etwa 19:40 Uhr fuhr eine stark alkoholisierte 58-jährige Autofahrerin mit ihrem grauen VW Tiguan in 17192 Waren die Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Straße entlang bis zum Parkplatz der Norma-Filiale in der Gievitzer Straße. Dort parkte sie ihr Auto. Ein unbekannter Zeuge (Motorradfahrer mit Beifahrerin) beobachtete das auffällige Fahrverhalten der betrunkenen Fahrerin. Der Motorradfahrer informierte Passanten auf dem Parkplatz, die daraufhin die Polizei über die Beobachtungen informierten. Aufgrund von körperlichen Auffälligkeiten führten die Beamten einen Atemalkoholtest bei der Fahrerin durch. Das Ergebnis von 2,49 Promille bestätigte den Verdacht auf Trunkenheit am Steuer. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde eingezogen. Es gab keine Verletzten. Gegen die Fahrerin wurde Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstattet. Die Fahrerin ist deutsche Staatsbürgerin und lebt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.
Die Polizei bittet den Zeugen (Motorradfahrer), sich umgehend beim Polizeihauptrevier Waren unter Tel. 03991/176-0, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden!
Im Auftrag
Jürgen Kolletzki
Diensthabender Polizist, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
Kontakt:
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thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle registriert, wovon 8304 gelöst wurden. Es gab insgesamt 6776 Verdächtige, darunter 5675 Männer, 1101 Frauen und 647 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2022 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 8223, wobei 7758 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6598, darunter 5556 Männer, 1042 Frauen und 713 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten Drogenfälle in Deutschland registriert, mit insgesamt 70510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.728 | 8.223 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 8.304 | 7.758 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.776 | 6.598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.675 | 5.556 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.101 | 1.042 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 647 | 713 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% der Gesamtzahl aus, was 1.233 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,97%) waren Übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 47.066. In der Ortslage ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%) innerorts, 19.742 Unfälle (36,9%) außerorts (ohne Autobahnen) und 2.580 Unfälle (4,82%) auf Autobahnen. Bei den Unfällen gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








