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Neubrandenburg: Autobahn 20 voll gesperrt nach Fahrzeugbrand

Ein PKW geriet in Vollbrand auf der Autobahn 20 in Richtung Stettin, verursachte einen Sachschaden von ca. 14.500 Euro und führte zu einer 1,5-stündigen Vollsperrung.

Foto: Unsplash

Neubrandenburg (ost)

Am 19.05.2026 gegen 17 Uhr ereignete sich ein Fahrzeugbrand auf der Autobahn A20. Zum aktuellen Zeitpunkt fuhr ein 38-jähriger deutscher Fahrer mit seinem Auto BMW auf der A20 in Richtung Stettin. Zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Friedland bemerkte der Fahrer Rauch aus dem Motorraum seines Autos, lenkte das Fahrzeug auf den Standstreifen. Dort geriet das Auto in Brand, wobei der Fahrer und seine 33-jährige deutsche Beifahrerin das Fahrzeug unverletzt verlassen konnten. Das Fahrzeug brannte jedoch vollständig aus. Der Sachschaden wird auf rund 14.500 Euro geschätzt. Die Bergung des Fahrzeugs erfolgte durch einen beauftragten Abschleppdienst. Die Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Während der Löscharbeiten wurde die A20 in Richtung Stettin für etwa 1,5 Stunden vollständig gesperrt. Aufgrund von Fahrbahnschäden ist derzeit eine Fahrspur in diesem Bereich gesperrt. Zur Reparatur der Schäden wurde eine Spezialfirma von der zuständigen Autobahnmeisterei beauftragt. Nach aktuellen Erkenntnissen wird von einem technischen Defekt am Auto als Brandursache ausgegangen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon entfallen 4.880 Unfälle auf Personenschäden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 334, was 0,6% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% entspricht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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