Zeugen rufen Polizei, 51-jähriger Mann mit 1,5 Promille gestoppt und Führerschein sichergestellt.
Neubrandenburg: Autofahrer stoppen betrunkenen Fahrer

Neubrandenburg (ost)
Am Samstagnachmittag gegen 16:00 Uhr stoppten Autofahrer auf der Woldegker Straße stadteinwärts einen auffällig fahrenden Mann in seinem Fahrzeug. Die Zeugen alarmierten die Polizei und nahmen dem Mann die Autoschlüssel weg, da der Verdacht bestand, dass er betrunken war.
Die Beamten der Polizei ließen den Mann – ein 51-jähriger Deutscher – pusten. Der Alkoholwert betrug etwa 1,5 Promille. Er wurde zur Entnahme einer Blutprobe ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei beschlagnahmte seinen Autoschlüssel und seinen Führerschein.
Die Polizei dankt den Autofahrern für ihr Eingreifen, um den alkoholisierten Fahrer zu stoppen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 7972 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 7758 auf 7575. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 6598 auf 6573 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 55.641 Verkehrsunfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,21% der Gesamtzahl aus, was 1.228 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 0,6% der Fälle verzeichnet, was 334 Unfällen entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle machten den größten Anteil mit 88,42% aus, was 49.199 Unfällen entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 6,29% innerorts, 4,17% außerorts (ohne Autobahnen) und 0,79% auf Autobahnen. Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








