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Neubrandenburg: Brand in Holzschuppen, PKW in Gefahr

Ein Holzschuppen in Alt Schönau geriet in Brand, das Feuer griff auf einen Mercedes über. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern, der Sachschaden beträgt ca. 70.000,-EUR.

Foto: Unsplash

Waren (ost)

Am 10.04.2025 um etwa 13:15 Uhr informierte die Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische-Seenplatte die Einsatzleitung des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über den Brand eines Schuppens in der Ringstraße in 17192 Alt Schönau. Sofort wurden ein Streifenwagen des Polizeihauptreviers Waren und Feuerwehrleute der umliegenden Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehrkameraden waren mit 19 Fahrzeugen und 69 Kameraden im Einsatz. Beim Eintreffen der Rettungskräfte bestätigte sich die Situation. Der Schuppen stand bereits in Vollbrand und das Feuer hatte auf einen vor dem Schuppen geparkten PKW Mercedes übergegriffen. Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten und konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Fahrzeuge verhindern. Das Feuer wurde vollständig gelöscht. Die Brandursache war eine Autobatterie eines PKW Trabant, die an ein Ladegerät angeschlossen war. Aufgrund eines Defekts an der Ladestation geriet der Holzschuppen in Brand. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 70.000,-EUR. Während der Löscharbeiten musste die L 202 in Alt Schönau für etwa 1 Stunde vollständig gesperrt werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon entfallen 4.880 Unfälle auf Personenschäden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 1.228 Unfälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 334 Fällen, also 0,6%, vertreten. Die Mehrheit der Unfälle sind übrige Sachschadensunfälle mit 49.199 Fällen, was 88,42% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Dabei gab es 57 Tote, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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