Am Morgen des 16.05.2024 wurde die Neustrelitzer Polizei über einen Einbruch in das dortige Bahnhofsgebäude informiert. Eine vermummte männliche Person stieg in den Nachtstunden durch ein Fenster in die Deutsche Bahn Agentur ein.
Neubrandenburg: Einbruch im Neustrelitzer Bahnhof

Neustrelitz (ost)
Am Morgen des 16.05.2024 wurde die Polizei in Neustrelitz über einen Einbruch im Bahnhofsgebäude informiert.
Als eine Angestellte gegen 05:30 Uhr zu arbeiten begann, entdeckte sie, dass ein Fenster der Deutschen Bahn Agentur zum Bahnhofsvorplatz hin offen war. Sie alarmierte die Polizei und der Verdacht bestätigte sich vor Ort.
In der Nacht vom 15.05.2024 auf den 16.05.2024 wurde in das Bahnhofsgebäude am Rudi-Arndt-Platz eingebrochen. Dank Überwachungskameras am Tatort konnten Videoaufzeichnungen gesichert werden.
Nach der Auswertung des Videomaterials ergibt sich bisher folgender Ablauf: Ein vermummter Mann drang in den Nachtstunden durch ein Fenster in die Deutsche Bahn Agentur ein. Der bisher unbekannte Täter durchsuchte mehrere Räume und entwendete schließlich zwei Geldbörsen mit Bargeld. Anschließend verließ er den Tatort durch ein weiteres Fenster.
Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg führte die Spurensicherung am Tatort durch.
Die Kriminalpolizei in Neustrelitz hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Sollten Sie Hinweise oder Beobachtungen zum Tathergang haben, melden Sie sich bitte bei der Polizei in Neustrelitz unter 03981-2580 oder bei einer anderen Polizeidienststelle.
Weitere Informationen liegen derzeit nicht vor.
Kontakt:
Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 leicht gesunken. Im Jahr 2021 wurden 927 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 805 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 314 auf 218 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 280 auf 216, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 927 | 805 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 314 | 218 |
| Anzahl der Verdächtigen | 280 | 216 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 241 | 190 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 39 | 26 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 36 | 30 |
Quelle: Bundeskriminalamt








