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Neubrandenburg: Einbruch in Einfamilienhaus

Am 27.11.2024 wurde in Klink ein Einfamilienhaus zwischen 16:20 und 20:50 Uhr durchwühlt. Wertvolle Gegenstände im Gesamtwert von 100.000 Euro gestohlen.

Foto: Depositphotos

Waren (LK MSE) (ost)

Am 27.11.2024 ereignete sich zwischen 16:20 Uhr und 20:50 Uhr in Klink in der Uferstraße ein Einbruch in ein Einfamilienhaus. Unbekannte Täter brachen gewaltsam in das Gebäude ein und durchsuchten danach das gesamte Haus. Es wurde eine Münzsammlung sowie verschiedene Gold- und Silberschmuck im Wert von etwa 100.000 Euro gestohlen. Es entstand ein Sachschaden am Gebäude von etwa 1.000 Euro.

Die Polizei bittet Zeugen, die wichtige Informationen haben, sich beim Polizeihauptrevier Waren unter der Telefonnummer 03991 – 1760, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Verena Splettstößer

Erste Polizeihauptkommissarin Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, wobei 218 Fälle gelöst wurden und 216 Verdächtige ermittelt wurden. Davon waren 190 männliche und 26 weibliche Verdächtige, wobei 30 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 890, wobei 213 Fälle gelöst wurden und 231 Verdächtige ermittelt wurden. Davon waren 193 männliche und 38 weibliche Verdächtige, wobei 42 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 805 890
Anzahl der aufgeklärten Fälle 218 213
Anzahl der Verdächtigen 216 231
Anzahl der männlichen Verdächtigen 190 193
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 26 38
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 30 42

Quelle: Bundeskriminalamt

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