Eine 69-jährige Frau fiel einem Trickbetrug zum Opfer, indem sie Bargeld in die Mülltonne legte. Die Polizei warnt erneut vor solchen Betrügern.
Neubrandenburg: Falsche Polizisten betrügen ältere Dame um über 30.000 Euro

Strasburg (Uckermark) (ost)
Heute Morgen (28.03.2024) um 08:30 Uhr hat eine 69-jährige deutsche Frau die Polizei kontaktiert und wollte mit einer angeblichen Kollegin sprechen. Später stellte sich heraus, dass es diese Kollegin bei der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern nicht gibt und die Frau Opfer eines Trickbetrugs geworden ist.
Gestern erhielt das Opfer einen Anruf von einer vermeintlichen Polizistin, die sie warnte, dass Betrüger unterwegs seien, die es auf ihr Bargeld abgesehen hätten. Die Frau wurde aufgefordert, ihr Geld einzupacken und in den Müll zu legen. Sie tat wie geheißen und legte über 30.000 Euro Bargeld in den Müll. Danach stellte sie den Müll vor die Haustür und wartete auf weitere Anweisungen von der angeblichen Polizistin. Als keine weiteren Informationen kamen, wurde sie skeptisch und rief den Notruf der Polizei an. Die Polizei ermittelt nun wegen Betrugs.
Vor den bevorstehenden Feiertagen warnt die Polizei erneut vor Betrügern, die sich als Polizisten ausgeben. Bereits im Februar gab es eine Zunahme solcher Fälle im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, in der Nähe von Neubrandenburg und Waren.
Denken Sie daran: Die Polizei wird Sie niemals um Geld bitten!
Wir möchten noch einmal deutlich warnen:
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








