Ein 16-Jähriger wurde von drei Jugendlichen angegriffen, bedroht, geschlagen und ausgeraubt. Trotz leichter Verletzungen entstand ein Schaden von 250 Euro.
Neubrandenburg: Jugendlicher ausgeraubt

Neubrandenburg (ost)
Am Sonntag, den 30. November 2025, wurde ein 16-jähriger Jugendlicher Opfer eines Raubüberfalls. Gegen 18:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass der Deutsche derzeit von drei jugendlichen Männern angegriffen wurde.
Nach den bisherigen Informationen der Polizei lief der 16-Jährige, der aus der Oststadt kam, unter der Neubrandenburger Hochstraße entlang. An der Bushaltestelle traf er auf zwei Jungen, die ihn bedrohten und ihm kurz darauf ins Gesicht schlugen. Dabei fiel die Brille des Opfers zu Boden, die von den Tätern dann zerstört wurde. Der 16-Jährige konnte dann vor den beiden Verdächtigen fliehen und in Richtung Innenstadt laufen.
Als er die Tilly-Schanzen-Straße erreichte, kam ihm ein weiterer Jugendlicher entgegen, an den er sich hilfesuchend wandte, da die beiden Verdächtigen ihm folgten. Die erhoffte Hilfe blieb jedoch aus, da sich herausstellte, dass der angesprochene Jugendliche ein weiterer Täter war. Er stieß den 16-Jährigen zuerst und schlug ihm dann ins Gesicht. Nachdem die anderen beiden Jugendlichen aufgeschlossen hatten, wurde das Opfer unter weiteren Schlägen und Drohungen aufgefordert, seine Taschen zu leeren. Die Tatverdächtigen entnahmen dann Bargeld aus dem Portemonnaie des 16-Jährigen.
Der verletzte Jugendliche erlitt leichte Verletzungen durch den Angriff. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 250 Euro.
Die Polizei hat nun Ermittlungen wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Raubüberfalls aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, sich zu melden. Die Täter können wie folgt beschrieben werden:
1. Verdächtiger:
2. Verdächtiger:
3. Verdächtiger:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der 0395 5582 5224 im Polizeihauptrevier Neubrandenburg, unter www.polizei-mvnet.de an die Onlinewache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Quelle: Presseportal








