Heute beginnen themenorientierte Verkehrskontrollen mit dem Fokus auf Zweiradfahrer und gewerblichen Güter- und Personenverkehr. In den Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg gab es seit Jahresbeginn 255 Unfälle mit Zweiradfahrern, darunter zwei Todesfälle.
Neubrandenburg: Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ startet in Mecklenburg-Vorpommern

Neubrandenburg/Rostock (ost)
Heute beginnen in Mecklenburg-Vorpommern die gezielten Verkehrskontrollen im Rahmen unserer Aktion „Fahren.Ankommen.LEBEN!“, die diesen Monat den Fokus auf „Zweiradfahrer + Gewerblicher Güter- und Personenverkehr“ legt.
Im Polizeipräsidium Rostock und Neubrandenburg wurden seit Beginn des Jahres 255 Unfälle mit Zweiradfahrern registriert, bei denen zwei Personen ums Leben kamen. 26 Zweiradfahrer wurden schwer verletzt. Angesichts dieser Zahlen ist es wichtig, neben den Kontrollen auch präventive Maßnahmen zu ergreifen. Im Zuge der verstärkten Kontrollen werden insbesondere folgende Aspekte überprüft:
Im Kontext dessen wird die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern im Monat Mai im Rahmen der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ einen Schwerpunkt auf die Zweiradfahrer legen. Gleichzeitig wird auch der gewerbliche Güter- und Personenverkehr überprüft.
Kontakt:
Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2040
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!
http://www.polizei.mvnet.de
Auf Twitter: @Polizei_PP_NB
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
Hier geht es zur Originalquelle
Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1233 Fälle aus, was 2,3% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 87,97%, waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerhalb geschlossener Ortschaften ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerhalb von Ortschaften (ohne Autobahnen) waren es 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen wurden 2580 Unfälle (4,82%) verzeichnet. Insgesamt gab es 83 Getötete, 1266 Schwerverletzte und 4983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








