Ein Autofahrer bedrängt und beleidigt einen 25-jährigen Zulieferer während der Paketauslieferung in Neubrandenburg. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Nötigung und Beleidigung aufgenommen.
Neubrandenburg: Paket-Zulieferer beschimpft

Neubrandenburg (ost)
Am Montagnachmittag hat ein 25-jähriger Zusteller in der Greifstraße in Neubrandenburg soeben Pakete ausgeliefert. Als er sich in der Nähe der Hausnummer 22 befand, bemerkte er gegen 13:45 Uhr ein Auto hinter sich. Er signalisierte dem Fahrer, dass er die Pakete zustellen müsse. Es schien, dass das Auto an dieser Stelle nicht am Lieferfahrzeug vorbeifahren konnte. Deshalb gab der junge Mann zu verstehen, dass der Autofahrer die Stelle lieber über die Seitenstraße umfahren sollte. Dies tat er jedoch nicht.
Statt dessen folgte er dem Zusteller und soll ihn mit Licht und Hupe bedrängt haben. Als er erneut ausstieg, um Pakete zuzustellen, soll der Autofahrer ihm „Scheiß Ausländer“ zugerufen haben. Außerdem habe er den Deutschen fotografiert und sei dann davongefahren. Die Ermittlungen zu diesem Vorfall hat das Kriminalkommissariat Neubrandenburg wegen des Verdachts der Nötigung und Beleidigung aufgenommen.
Falls Passanten oder Anwohner den Vorfall beobachtet oder gehört haben, bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de
Kontakt:
Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% aus, was 1.233 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 288 Fällen oder 0,54% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,97% oder 47.066 Unfälle. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








