Ein Radfahrer wurde mit illegalen Waffen und Drogen in Neubrandenburg gestoppt. Die Polizei fertigte eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und die Straßenverkehrsordnung an.
Neubrandenburg: Radfahrer mit Waffe gefasst

Neubrandenburg (ost)
Frühmorgens am 27.05.2024 entdeckten die Beamten aus Neubrandenburg auf dem Marktplatz einen Radfahrer, der während der Fahrt ein Handy benutzte.
Um den Fahrer anzuhalten, wurde das optische Signal „Stopp Polizei“ am Streifenwagen aktiviert. Der Radfahrer beschleunigte jedoch und fuhr davon.
Anschließend verfolgten die Beamten den Radfahrer. Ein weiterer Streifenwagen kam zur Unterstützung. Beide Streifenwagen hatten das Blaulicht eingeschaltet und forderten den Radfahrer mehrmals lautstark auf, anzuhalten.
Nach einer längeren Verfolgung durch die Innenstadt von Neubrandenburg konnte der Radfahrer schließlich auf dem Gehweg des Friedrich-Engels-Rings auf Höhe des Güterbahnhofs gestoppt werden.
Die Person konnte keinen gültigen Ausweis vorzeigen. Bei der Kontrolle der Ausweispapiere wurde der Rucksack durchsucht. Dabei machten die Beamten eine ungewöhnliche Entdeckung. Der Mann führte einen Teleskopschlagstock, eine schussfähige Schreckschusspistole, einen Schlagring und Cannabis bei sich.
Der gefundene Schlagring ist ein verbotener Gegenstand. Die Schreckschusswaffe und den Teleskopschlagstock darf der Beschuldigte zwar besitzen, jedoch nicht in der Öffentlichkeit führen. Die mitgeführte Menge an Cannabis überstieg das erlaubte Maß.
Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen konnte die Identität des Beschuldigten festgestellt werden. Es handelt sich um einen 34-jährigen deutschen Mann.
Es wurde eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz erstellt. Zudem wurden die Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung geahndet.
Eine Meldung an die zuständige Waffenbehörde und die Führerscheinstelle wurde gemacht.
Kontakt:
Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
Hier geht es zur Originalquelle
Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.233 Fälle aus, was 2,3% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 47.066 Fälle, was 87,97% entspricht. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








