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Neubrandenburg: Tierische Vorfälle bei Polizei

Polizei in Neubrandenburg beschäftigt mit tierischen Vorfällen: Hundebisse und Körperverletzungen führen zu Ermittlungen.

Foto: unsplash

Neubrandenburg (ost)

Am Anfang der Woche beschäftigten die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg mehrere tierische Vorfälle.

Ein 78-jähriger Deutscher behauptete, am Sonntag (15. Februar 2026) gegen 09:00 Uhr in Bütow von den beiden Schäferhunden eines 65-jährigen Mannes verletzt worden zu sein. Offenbar konnte der 65-Jährige seine beiden Tiere nicht unter Kontrolle halten. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des Verstoßes gegen die Hundehalterverordnung Mecklenburg-Vorpommern ermittelt.

Auch am Sonntag (15. Februar 2026) kam es gegen 15:00 Uhr in Rechlin zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 39-jähriger Deutscher einem 29-jährigen Deutschen offenbar mit der Faust ins Gesicht und gegen den Brustkorb schlug. Der 39-Jährige führte einen Rottweiler bei sich. Offensichtlich biss dieser dem 29-Jährigen während des körperlichen Angriffs in den Beckenbereich. Gegen den 39-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Verstoßes gegen die Hundehalterverordnung Mecklenburg-Vorpommern ermittelt.

Am heutigen Montag (16. Februar 2026) brachte eine 19-jährige Deutsche einen gefundenen Hund (Chihuahua) zur Polizeiwache Demmin. Die 63-jährige deutsche Besitzerin des Hundes konnte schnell ausfindig gemacht werden. Der Chihuahua wurde an die Eigentümerin zurückgegeben.

Quelle: Presseportal

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