Heute beginnen die themenorientierten Verkehrskontrollen in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Schwerpunkt „Zweiradfahrer + Gewerblicher Güter- und Personenverkehr“.
Neubrandenburg: Verkehrskontrollen „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ gestartet

Rostock (ost)
Heute beginnen in Mecklenburg-Vorpommern die spezialisierten Verkehrskontrollen im Rahmen unserer Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“, die diesen Monat den Fokus auf „Zweiradfahrer“ legt.
In den Präsidien Rostock und Neubrandenburg wurden seit Beginn des Jahres 255 Unfälle mit Zweiradfahrern registriert, bei denen zwei Personen ihr Leben verloren. 26 Zweiradfahrer wurden schwer verletzt. Angesichts dieser Zahlen ist es von großer Bedeutung, neben den Kontrollen auch präventive Maßnahmen zu ergreifen. Im Rahmen der verstärkten Kontrollen werden insbesondere folgende Punkte überprüft:
* Einhaltung der Verkehrsregeln
* Nutzung der Schutzausrüstung wie Helme und Reflektoren
* Gültigkeit der Führerscheine und Versicherungen
* Technischer Zustand der Fahrzeuge, einschließlich Beleuchtung und Bremsen.
In diesem Kontext wird die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern im Monat Mai mit der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ einen Schwerpunkt auf Zweiradfahrer legen. Gleichzeitig wird auch der gewerbliche Güter- und Personenverkehr kontrolliert.
Kontakt:
Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.233 Fälle aus, was 2,3% entspricht. 288 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,54% entspricht. Die meisten Unfälle waren jedoch Übrige Sachschadensunfälle mit 47.066 Fällen, was 87,97% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








