Ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw auf der L18 führte zu erheblichem Sachschaden, aber glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Neubrandenburg: Verkehrsunfall auf der L18 zwischen Marlow und Wöpkendorf

Neubrandenburg (ost)
Am Dienstag, den 03.12.2024, gegen 17:00 Uhr ereignete sich auf der L18 zwischen Marlow und Wöpkendorf ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos. Es gab keine Verletzten, aber es entstand erheblicher Sachschaden.
Der 67-jährige deutsche Fahrer eines Kia wollte links abbiegen. Der 34-jährige deutsche Fahrer eines VW, der in entgegengesetzter Richtung fuhr, bemerkte dies und lenkte nach rechts, um auf einem angrenzenden Acker auszuweichen. Ein frontaler Zusammenstoß konnte so vermieden werden, aber die beiden Fahrzeuge kollidierten dennoch miteinander. Beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 10.000EUR. Ein Atemalkoholtest des 67-jährigen Unfallverursachers ergab einen Wert von 0,74 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet und in der Boddenklinik in Ribnitz-Damgarten durchgeführt. Der Führerschein wurde von den Beamten sichergestellt.
Im Namen
Stephan Grabbert
Mitarbeiter der Einsatzleitstelle (V) Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, wovon 7758 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6598, wobei 5556 männliche und 1042 weibliche Verdächtige waren. 713 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 7972 Fälle registriert, von denen 7575 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 6573, wobei 5585 männliche und 988 weibliche Verdächtige waren. 875 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 55.641 Verkehrsunfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% aller Unfälle entspricht. Es gab 334 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen gab es 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








