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Neubrandenburg: Vermögensabschöpfung

Ein Pole wurde an der Grenze kontrolliert und muss 14107,22 EUR wegen Betruges zahlen. Teilbeträge wurden bereits gepfändet.

Foto: unsplash

Pomellen (ost)

Ein 34-jähriger Mann aus Polen wurde gestern Nachmittag bei der Wiedereinführung der Grenzkontrollen auf der BAB 11, am ehemaligen Grenzübergang Pomellen, als Fahrer eines Fahrzeugs mit polnischer Zulassung identifiziert und überprüft. Eine Fahndungsüberprüfung ergab, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wegen Betrugs zur Vermögensabschöpfung gesucht wird. Während der Kontrolle gab der Mann an, dass er 3000 EUR in bar bei sich habe. Laut dem Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg fordert das Land Mecklenburg-Vorpommern derzeit einen Betrag von 14107,22 EUR. Es ist möglich, Teilbeträge zu pfänden. In diesem Fall wurden vorerst 2800 EUR gepfändet, während 200 EUR als Selbstbehalt belassen wurden. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen durfte der Pole seine Reise fortsetzen.

Quelle: Presseportal

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