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Niedersachsen: Positive Bilanz der Maritime Safety Days

Die Wasserschutzpolizei MV zieht eine positive Bilanz der gemeinsamen Themenkontrollwochen, bei denen 217 Verstöße festgestellt wurden.

Foto: unsplash

Mecklenburg-Vorpommern (ost)

Nachdem der zweite Teil der gemeinsamen Themenkontrollwochen der Wasserschutzpolizeien der Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu Ende ging, zieht die Wasserschutzpolizei MV eine positive Bilanz. Auch in diesem Jahr standen vom 09. bis 20. Mai 2024 die Chartersportboote und privat genutzten Sportboote im Fokus der Kontrollen. Von insgesamt 871 überprüften Wasserfahrzeugen wurden 217 Verstöße festgestellt. Die meisten Verstöße waren Ordnungswidrigkeiten, die mit mündlichen Verwarnungen (44) oder Verwarngeldern (105) geahndet wurden. Weitere 59 Ordnungswidrigkeiten führten zu entsprechenden Bußgeldverfahren. Die Anzahl der Straftaten blieb, wie im Vorjahr (6), mit insgesamt 8 Verstößen auf einem niedrigen Niveau. Um den präventiven Charakter der Kontrollen zu betonen, wurden vor allem die sicherheitsrelevanten Ausrüstungen, erforderlichen Zeugnisse und die Fahrtüchtigkeit der Sportbootführer überprüft. Das Ziel der Maritime Safety Days ist die Verhinderung von Störungen und Schäden im Schiffs- und Sportbootverkehr.

Kontakt:

Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Sebastian Seibel
Telefon: 038208 / 887-3140
E-Mail: Sebastian.Seibel@polmv.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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