Identifizierte Personen nach tödlichem Bahnunfall. Medien und Öffentlichkeit gebeten, Daten zu löschen. Ermittlungen dauern an.
Öffentlichkeitsfahndung am S-Bahnhof Warnemünde aufgehoben

Rostock (ost)
Bei der Fahndung im Zusammenhang mit einem tödlichen Bahnunfall am 7. Mai 2026 am S-Bahnhof Warnemünde wurden die gesuchten Personen dank eingegangener Hinweise identifiziert.
Die Suche wird daher beendet.
Es wird darum gebeten, dass Medien und die Öffentlichkeit alle personenbezogenen Daten, insbesondere Fotos der betroffenen Personen, die im Zusammenhang mit der Fahndung veröffentlicht wurden, löschen.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt.
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 919 Fälle erfasst, wovon 382 gelöst wurden. Es gab insgesamt 328 Verdächtige, darunter 209 Männer, 119 Frauen und 40 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 818, wobei 409 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 394, darunter 244 Männer, 150 Frauen und 40 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22.125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 919 | 818 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 409 |
| Anzahl der Verdächtigen | 328 | 394 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 209 | 244 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 119 | 150 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 40 | 40 |
Quelle: Bundeskriminalamt








