Eine 34-jährige Frau verursachte einen Unfall auf ihrer Flucht vor der Polizei, ignorierte Anhaltesignale und hatte einen Atemalkoholwert von 1,23 Promille. Die Verfolgung wurde abgebrochen, doch die Fahrerin verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug und verursachte erheblichen Schaden.
Parchim: Alkoholisierte Autofahrerin verursacht Verkehrsunfall und flüchtet vor Polizei

Parchim (ost)
In Parchim hat eine betrunkene Autofahrerin am Sonntagabend bei ihrer Flucht vor der Polizei einen Verkehrsunfall verursacht und dabei schwere Verletzungen erlitten. Vorher hatte die 34-jährige Fahrerin die Anhaltesignale der Polizei ignoriert und war mit hoher Geschwindigkeit davongefahren. Aufgrund des schnellen und gefährlichen Fahrverhaltens der Frau brach die Besatzung des Streifenwagens die Verfolgung ab und folgte dem flüchtigen Auto mit moderater Geschwindigkeit. Dennoch soll die flüchtige Frau weiterhin mit hoher Geschwindigkeit gefahren sein, als sie kurz darauf die Kontrolle über ihr Auto verlor und gegen das Hoftor eines Privatgrundstücks prallte. Danach kollidierte das Auto im Vorgarten mit einem Erdwall. Die 34-jährige Fahrerin, die schwere Verletzungen erlitt, wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin, die offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation war, hatte einen Atemalkoholwert von 1,23 Promille. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von ca. 50.000 Euro am Auto und am betroffenen Grundstück. Gegen die Autofahrerin wurde Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle erfasst, wovon 8304 gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 6776 Verdächtige, darunter 5675 Männer, 1101 Frauen und 647 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2022 sank die Anzahl der erfassten Fälle auf 8223, wovon 7758 gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6598, davon waren 5556 männlich, 1042 weiblich und 713 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 registrierten Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.728 | 8.223 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 8.304 | 7.758 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.776 | 6.598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.675 | 5.556 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.101 | 1.042 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 647 | 713 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% aus, was 1.233 Unfällen entspricht. 288 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,54% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 87,97%, waren Übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 47.066. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle, was 58,28% ausmacht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








