Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Parchim: Auffahrunfall in Schwerin, Autofahrer mit hohem Alkoholwert

Am Grünen Tal kam es zu einem Auffahrunfall. Ein 67-jähriger Mann verursachte den Unfall mit 1,8 Promille Alkohol im Blut.

Foto: Depositphotos

Schwerin (ost)

Gestern Nachmittag gab es einen Auffahrunfall im Grünen Tal in Schwerin. Während des Vorfalls stellten die Polizisten fest, dass ein 67-jähriger Unfallbeteiligter einen Atemalkoholwert von 1,8 Promille hatte.

Der Zwischenfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr. Ein 46-jähriger Autofahrer aus Schwerin fuhr an der Ampel dem alkoholisierten 67-jährigen Mann auf und verletzte sich leicht. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 EUR. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten Atemalkoholgeruch bei dem 67-jährigen Mann aus dem Landkreis Ludwigslust / Parchim. Der Verdacht bestätigte sich, weshalb die Beamten im Zuge des eingeleiteten Strafverfahrens eine Blutprobenentnahme anordneten und den Führerschein des Fahrers sicherstellten.

Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.

Kontakt:

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Hier geht es zur Originalquelle

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle erfasst, wovon 8304 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6776, wobei 5675 männliche und 1101 weibliche Verdächtige waren. 647 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle registriert, von denen 7758 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 6598, wobei 5556 männliche und 1042 weibliche Verdächtige waren. 713 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 8.728 8.223
Anzahl der aufgeklärten Fälle 8.304 7.758
Anzahl der Verdächtigen 6.776 6.598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.675 5.556
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.101 1.042
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 647 713

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon waren 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% aus, was 1.233 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 87,97%, also 47.066 Unfällen. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

nf24