Beamte entdeckten bei einem Parkplatzunfall eine Trunkenheitsfahrt. Die Fahrerin hatte 0,8 Promille und verursachte einen Sachschaden von 5.000 Euro.
Parkplatzunfall deckt Trunkenheitsfahrt in Strasburg auf

Strasburg (Uckermark) (ost)
Am gestrigen Dienstagnachmittag (21.07.2026) entdeckten Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Pasewalk während einer Unfalluntersuchung eine Trunkenheitsfahrt in Strasburg. Gegen 17:00 Uhr ereignete sich zunächst auf einem Parkplatz in der Jüteritzer Straße ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Eine 42-jährige deutsche Fahrerin eines BMW kollidierte beim Ausparken mit dem Opel einer 45-jährigen deutschen Fahrzeugführerin. Der entstandene Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Während der polizeilichen Unfalluntersuchung bemerkten die Einsatzkräfte bei der 42-jährigen Unfallverursacherin deutliche Anzeichen von Alkoholeinfluss. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,8 Promille. Zur Beweissicherung wurde im Klinikum Pasewalk eine Blutprobe entnommen. Die Polizei konfiszierte den Führerschein der BMW-Fahrerin und leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ein.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 7972 waren. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ebenfalls hoch war. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon hatten 4.880 Unfälle Personenschäden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% der Gesamtzahl entspricht. 334 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,6% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








