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Pasewalk: Neue Betrugsmasche mit Wertguthabenkarten – Arbeitgeber werden angehalten ihre Angestellten zu sensibilisieren

Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche, bei der Trickbetrüger Mitarbeiter dazu auffordern, Sicherheitscodes von Wertguthabenkarten preiszugeben. Arbeitgeber sollten ihre Angestellten darüber informieren, um wirtschaftliche Schäden zu verhindern.

Foto: unsplash

Pasewalk (ost)

Die Polizei in Pasewalk führt derzeit Ermittlungen in zwei Fällen von Anrufen durch Trickbetrüger durch. Unbekannte Täter haben sich telefonisch an einer Tankstelle in Pasewalk und einem Supermarkt in Strasburg gemeldet. Dabei haben sie die Mitarbeiter aufgefordert, Sicherheitscodes von Google Play Karten und iTunes-Karten preiszugeben, indem sie sich als Mitarbeiter einer Elektronikfirma oder einer anderen Filiale ausgegeben haben. Die angezeigten Telefonnummern waren alle gefälscht, also computergeneriert und nicht zurückverfolgbar. Die Betrüger haben außerdem angegeben, dass die Sicherheitscodes benötigt werden, da die Guthabenkarten umgestellt oder aufgrund eines Defekts aus dem Sortiment genommen werden müssen. Insgesamt entstand ein Schaden von 800 Euro.

Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche. In diesen Fällen haben die Täter computergenerierte Rufnummern verwendet, um die Opfer zu täuschen und an ihre Daten zu gelangen.

Die Polizei fordert alle Personen auf, kritisch gegenüber Anrufern zu sein. Geben Sie keine Daten oder Sicherheitscodes heraus.

Insbesondere Arbeitgeber werden gebeten, ihre Mitarbeiter zu sensibilisieren und aufzuklären, um weitere wirtschaftliche Schäden zu verhindern.

Kontakt:

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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