Bundespolizisten kontrollierten einen PKW mit lettischer Zulassung. Drei srilankische Staatsangehörige sollten für die Einreise nach Deutschland 3000 Euro zahlen.
Pasewalk/ Pomellen: Schleusung in Pomellen; Schleuser aufgegriffen

Pasewalk/ Pomellen (ost)
Am Ostersamstag haben Bundespolizisten in Pomellen einen PKW mit lettischem Kennzeichen kontrolliert. Im Auto saßen ein 32-jähriger Lette (Fahrer), ein 23-jähriger usbekischer Staatsbürger und drei srilankische Staatsbürger im Alter von 23, 25 und 27 Jahren. Die drei srilankischen Staatsbürger konnten sich nur mit lettischen Identitätsdokumenten für Asylsuchende ausweisen. Es konnten keine Dokumente für die Einreise nach Deutschland vorgelegt werden. Nachdem sie zur Dienststelle gebracht wurden, gaben die Personen an, über Belarus nach Lettland gereist zu sein. Einer von ihnen wollte nun nach Deutschland, die anderen beiden nach Frankreich weiterreisen. Um geschleust zu werden, sollten sie jeweils 3000 Euro an den Fahrer zahlen. Ursprünglich war geplant, dass die drei Personen in DEU (Pasewalk) an einen anderen Abholer übergeben werden sollten. Während der Ermittlungen wurde der Lette als Schleuser gemeldet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er wieder nach Polen ausreisen. Den srilankischen Staatsbürgern wurde die Einreise nach DEU verweigert, da sie nicht die erforderlichen Einreisebedingungen erfüllten. Sie wurden gegen 15:50 Uhr über den ehemaligen GÜG Linken nach Polen zurückgeschickt.
Kontakt:
Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
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Mobil: 0172-511 0961
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Twitter: @bpol_kueste
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








