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Pasewalk: Unbekannter Lkw beschädigt Trafohäuschen und flüchtet

Ein Trafohäuschen in Pasewalk wurde erheblich beschädigt. Die Polizei sucht nach Zeugen und dem verursachenden Lkw-Fahrer.

Foto: Depositphotos

Pasewalk (ost)

Am Montag, dem 3. August 2026, wurde der Polizei gemeldet, dass ein Schaltkasten in der Torgelower Straße in Pasewalk, in der Nähe eines Supermarktes, stark beschädigt wurde.

Nach aktuellen Informationen ereignete sich der Vorfall zwischen Sonntag, dem 2. August 2026, um 18:40 Uhr, und Montag, dem 3. August 2026, um 17:00 Uhr.

Es wird vermutet, dass ein bisher unbekannter Lastwagen beim Rangieren gegen den Schaltkasten gestoßen ist und dann unerlaubt vom Unfallort geflohen ist, ohne den Vorfall zu melden.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt. Der Transformator selbst wurde zwar nicht beschädigt, muss aber aufgrund des Unfalls bald ausgetauscht werden. Es gibt derzeit keine Einschränkungen bei der Stromversorgung. Sollte es zu einer geplanten Stromabschaltung kommen, wird der zuständige Stromversorger dies separat mitteilen.

Der Bereich wurde abgesperrt.

Der Kriminaldauerdienst wurde zur Suche und Sicherung von Spuren eingesetzt.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung eingeleitet.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den verursachenden Lastwagen oder dessen Fahrer haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Pasewalk unter der Telefonnummer 03973 220 0, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistiken für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigen insgesamt 55.641 Unfälle. Davon entfallen 4.880 Unfälle auf Personenschäden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwere Unfälle mit reinem Sachschaden machen 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (88,42%) sind Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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