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Plau am See: Polizei warnt vor Taschendiebstählen im Ostergeschäft

In Einkaufsmärkten wurden Geldbörsen gestohlen. Wertgegenstände nie unbeaufsichtigt lassen, sondern sicher in Innentaschen aufbewahren.

Foto: Depositphotos

Plau/ Wittenburg (ost)

In Plau am See und Wittenburg haben Diebe am Mittwoch Geldbörsen in Einkaufsmärkten gestohlen. Während einer Kundin in einem Discounter in Plau wurde beim Einkaufen das Portmonee mit persönlichen Papieren aus der Handtasche entwendet. Die Handtasche hatte das Opfer beim Betreten des Ladens in den Einkaufswagen gelegt. In der Geldbörse befanden sich Bargeld und persönliche Papiere. Ebenfalls am Mittwoch wurde einer Frau in einem Lebensmittelmarkt in Wittenburg das Portmonee gestohlen. Unbekannte Täter hatten unbemerkt das Portmonee der Frau aus der Jackentasche entwendet, in dem sich Bargeld und persönliche Papiere befanden.

Aufgrund des derzeitigen Ostergeschäfts und des Gedränges in den Einkaufsmärkten rät die Polizei dazu, Wertgegenstände wie Geldbörsen, Handtaschen oder Mobiltelefone beim Einkaufen nie aus der Hand zu legen oder an den Einkaufswagen zu hängen. Selbst kurze unbeobachtete Momente reichen Dieben aus, um solche Taten zu begehen. Grundsätzlich sollten Wertgegenstände und Geldbörsen auch nie offen, zum Beispiel in Einkaufstaschen oder Körben, transportiert werden. Es ist sicherer, Wertgegenstände in den Innentaschen der Oberbekleidung aufzubewahren.

Kontakt:

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Taschendiebstählen in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Taschendiebstahlraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2021 wurden 505 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2022 bereits 542 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist jedoch von 40 auf 35 gesunken. Insgesamt wurden in Mecklenburg-Vorpommern 39 Verdächtige identifiziert, davon 29 männliche und 10 weibliche Täter. 14 der Verdächtigen waren nicht deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten Taschendiebstähle in Deutschland verzeichnet, nämlich 37321 Fälle.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 505 542
Anzahl der aufgeklärten Fälle 40 35
Anzahl der Verdächtigen 44 39
Anzahl der männlichen Verdächtigen 29 29
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 15 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 26 14

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24