Schwerer Verkehrsunfall mit Transporter, Fahrer schwer verletzt, Vollsperrung für Bergung erforderlich.
Plau am See: Tödlicher Unfall auf BAB19 Richtung Rostock

Güstrow (ost)
Etwa um 08:15 Uhr gab es auf der Autobahn 19, in Richtung Rostock, einen schweren Verkehrsunfall, bei dem nur ein Transporter beteiligt war.
Nach dem aktuellen Stand der Verkehrsunfallermittlungen verlor der 27-jährige Fahrer, der in Berlin lebt, aus bisher unbekannten Gründen auf dem Abschnitt zwischen der Petersdorfer Brücke und der Anschlussstelle Malchow die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Mercedes Sprinter überschlug sich daraufhin und kam auf der Seite hinter der Leitplanke in einem etwa drei Meter tiefen Graben zum Stillstand.
Der Fahrer wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung in den Schockraum des Klinikums Plau am See gebracht. Über die Art der Verletzungen liegen derzeit keine Informationen vor.
Der entstandene Gesamtschaden wird vorläufig auf mindestens 40.000 Euro geschätzt.
Um das Fahrzeug bergen zu können, wird ein Kranwagen benötigt, da es an einem schwer zugänglichen Ort liegt. Aus diesem Grund ist die BAB19 an der Unfallstelle derzeit vollständig gesperrt. Sobald die Bergungsarbeiten abgeschlossen sind, wird der Verkehr wieder freigegeben. Informationen dazu erhalten Sie über die Verkehrsfunkzentrale der Polizei Rostock.
Die Kriminalpolizei wird die Ermittlungen zum Unfallhergang und der Ursache weiterführen.
Kontakt:
Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.233 Fälle aus, was 2,3% entspricht. 288 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,54% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,97% (47.066 Unfälle). Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








