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Plöwen: Schwerer Fahrradunfall auf der Bundesstraße 104

Eine 19-jährige Fahrradfahrerin wurde schwer verletzt, nachdem sie auf die Fahrbahn gestürzt war. Tragen eines Helms kann schwere Kopfverletzungen verhindern.

Foto: Depositphotos

Plöwen (ost)

Am Donnerstag (10. April 2026) wurde die Polizei um 10:15 Uhr zu einem Vorfall auf der Bundesstraße 104 kurz vor der Abfahrt nach Plöwen gerufen.

Nach aktuellem Kenntnisstand kam eine 19-jährige polnische Radfahrerin aus bisher unbekannten Gründen zu Fall und verletzte sich schwer am Kopf, als sie auf die Fahrbahn stürzte. Die Frau wurde mit schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Es wird darauf hingewiesen, dass das Tragen eines Fahrradhelms das Risiko schwerwiegender Kopfverletzungen bei Stürzen erheblich reduzieren kann. Daher wird Radfahrern empfohlen, insbesondere im öffentlichen Straßenverkehr, einen passenden und gut sitzenden Helm zu tragen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Unfälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 49.199 Fällen, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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