Ermittlungen gegen Drogenhandel führen zur Sicherstellung von Kokain, Bargeld und Waffen bei Durchsuchungen in Kiosk und Wohnung eines 31-jährigen Deutschen.
Polizei beschlagnahmt 1/4 Kg Kokain in Rostock

Rostock (ost)
Seit August 2025 führte das Kriminalkommissariat Rostock intensive Untersuchungen gegen einen 31-jährigen Deutschen wegen des Verdachts des illegalen Drogenhandels. Augenzeugen berichteten, dass Drogen aus einem Kiosk heraus verkauft werden sollen.
Am Donnerstag, dem 08.01.2026, wurden im Rahmen dieser Ermittlungen in den frühen Morgenstunden Durchsuchungen in einem Kiosk in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt sowie in der Wohnung des Verdächtigen durchgeführt. Die Maßnahmen basierten auf einem zuvor von der Staatsanwaltschaft Rostock beantragten und vom Amtsgericht Rostock erlassenen Durchsuchungsbeschluss. An dem Einsatz waren mehrere Beamte des Kriminalkommissariats Rostock und des Polizeihauptreviers Rostock Reutershagen beteiligt. Ein Rauschmittelspürhund unterstützte die Beamten.
Bei den Durchsuchungen konnten die Beamten unter anderem etwa 250 Gramm vermeintliches Kokain mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von rund 18.000 Euro sicherstellen. Zudem wurden über 20.000 Euro Bargeld sowie verschiedene Waffen, darunter ein Teleskopschlagstock und Messer, gefunden und beschlagnahmt.
Quelle: Presseportal








