Unbekannte Täter drangen gewaltsam in zwei Einfamilienhäuser ein. Die Polizei ermittelt und sucht nach Zeugen für Hinweise.
Polizei bittet um Hinweise nach Einbrüchen in Einfamilienhäuser in Schwerin

Schwerin (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag brachen unbekannte Täter gewaltsam in zwei derzeit unbewohnte Einfamilienhäuser im Stadtteil Neumühle in Schwerin ein. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen.
Nach den bisherigen Informationen drangen die Täter in beide Gebäude ein und durchsuchten sie. Es ist noch unklar, ob und in welchem Ausmaß Diebesgut erlangt wurde. Der entstandene Diebstahlschaden kann bisher nicht beziffert werden.
Die Kriminalpolizei Schwerin war vor Ort, sicherte Spuren und hat die weiteren Ermittlungen wegen Diebstahls im besonders schweren Fall übernommen.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Neumühle beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise zu den Taten geben können, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0385 5180 2224 oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen rückläufigen Trend. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








