Die Polizei in Rostock geht weiterhin konsequent gegen Gewaltkriminalität vor. Ein 46-jähriger Eritreer wurde festgenommen und in Untersuchungshaft genommen.
Polizei setzt gegen Gewaltkriminalität in Rostock durch – Haftbefehl gegen 46-jährigen Eritreer

Rostock (ost)
Die Polizeiinspektion Rostock und das Kriminalkommissariat Rostock setzen ihre Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität konsequent fort. In enger Koordination mit der Staatsanwaltschaft Rostock konnte die Kriminalpolizei Rostock erfolgreich einen Haftbefehl gegen einen 46-jährigen eritreischen Staatsbürger erwirken und vollstrecken.
Der Mann fiel der Polizei seit dem Jahr 2023 mehrmals im Bereich Doberaner Platz und der Kröpeliner-Tor-Vorstadt auf – zunächst durch geringfügige Straftaten, später auch durch Gewaltverbrechen. Insbesondere im Jahr 2024 nahmen die Straftaten zu, darunter auch gefährliche Körperverletzungen, die dem Beschuldigten zur Last gelegt werden.
Durch intensive Ermittlungen, umfangreiche Befragungen von Zeugen und die sorgfältige Sicherung von Beweisen konnte schließlich ein Haftbefehl beim Amtsgericht Rostock beantragt und erlassen werden.
In den frühen Morgenstunden des 20. April 2025 wurde der Beschuldigte von Beamten des Polizeihauptreviers Rostock im Bereich Doberaner Platz identifiziert und vorläufig festgenommen. Noch am selben Tag wurde er dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Rostock vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Der Mann wurde inhaftiert.
Quelle: Presseportal








