Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Polizei sucht Zeugen nach Raub am Berliner Platz in Schwerin

Kriminalpolizei bittet um Mithilfe nach Raub mit körperlicher Auseinandersetzung. Gesucht wird männlicher Tatverdächtiger, 25-30 Jahre alt, mit auffälliger Jacke.

Foto: Depositphotos

Schwerin (ost)

Nach einem vermeintlichen Raub am Mittwochnachmittag im Bereich der Unterführung am Berliner Platz hat die Kriminalpolizei Schwerin die Untersuchungen aufgenommen und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung.

Um 15:00 Uhr wurde der Polizei eine physische Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gemeldet. Als die alarmierten Einsatzkräfte ankamen, waren beide Beteiligten bereits verschwunden.

Im Zuge der sofortigen Fahndungsmaßnahmen konnte ein 32-jähriger deutscher Beteiligter in einer stadteinwärts fahrenden Straßenbahn identifiziert werden. Es gab offenbar eine Geldforderung durch einen bisher unbekannten Tatverdächtigen. Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern.

Mehrere Passanten wurden auf den Vorfall aufmerksam. Insbesondere eine bisher unbekannte ältere Dame soll eingegriffen und die beiden Männer voneinander getrennt haben. Als die Polizei eintraf, hatten diese wichtige Zeugin und weitere Zeugen den Bereich jedoch bereits verlassen.

Die Kriminalpolizei bittet daher insbesondere die ältere Dame sowie andere Personen, die Informationen zum Vorfall oder zum bisher unbekannten Tatverdächtigen haben, sich bei der Polizei zu melden.

Der bisher unbekannte Tatverdächtige soll männlich sein, etwa 25 bis 30 Jahre alt und schlank. Trotz der warmen Temperaturen trug er angeblich eine auffällige Jacke mit markantem Muster.

Hinweise nimmt die Polizei telefonisch unter 0385/5180-2224, über die Onlinewache oder bei jeder Polizeidienststelle entgegen.

Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den bisher unbekannten Tatverdächtigen wegen des Verdachts des versuchten schweren Raubes. Gegen den 32-jährigen Deutschen wird derzeit wegen des Verdachts der Körperverletzung und Unterschlagung ermittelt. Die Untersuchungen zu den jeweiligen Vorwürfen dauern an.

Quelle: Presseportal

Karte für diesen Artikel

nf24