Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 02.01.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.01.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 13-Jähriger aus Neubrandenburg
Neubrandenburg (ost)
Am 31. Dezember 2025 wurde das 13-jährige Mädchen aus Neubrandenburg, das vermisst wurde, wohlbehalten gefunden. Die Suche der Polizei wurde beendet.
Die Polizei möchte sich bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung und die erhaltenen Hinweise bedanken. Es wird darum gebeten, das Bild und alle personenbezogenen Daten zu löschen.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: PKW kommt von Fahrbahn ab und kollidiert mit Laterne
Demmin (ost)
Am 02.01.2025 ereignete sich gegen 10:45 Uhr in der Goethestraße in Demmin ein Verkehrsunfall, bei dem ein 24-jähriger Deutscher mit seinem VW Golf aus bisher ungeklärten Gründen von der Straße abkam. Möglicherweise war er zu schnell unterwegs und verlor deshalb die Kontrolle über sein Auto.
Der 24-Jährige geriet mit seinem Auto nach links von der Straße ab und kollidierte zunächst mit einer Laterne und einem Betonpfeiler. Die Laterne stürzte durch den Zusammenstoß um und beschädigte dabei eine Ampelanlage. Der entstandene Schaden beträgt insgesamt etwa 17.000 Euro. Das Auto war so stark beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war und von der Unfallstelle abgeschleppt werden musste.
Weitere Informationen sind nicht verfügbar.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Vermisstes 14-jähriges Mädchen aus Güstrow wohlbehalten angetroffen - Löschung der Öffentlichkeitsfahndung
Güstrow (Landkreis Rostock) (ost)
Ursprüngliche Nachricht: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6189215
Das Mädchen aus Güstrow, das seit dem 01.01.2026 vermisst wurde, wurde durch fortgesetzte Suchmaßnahmen gefunden und unversehrt an die Erziehungsberechtigten übergeben. Die Polizei dankt für die Unterstützung. Die Medien werden gebeten, die persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, das im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht wurde, zu entfernen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
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POL-HRO: Polizei bittet um Mithilfe bei der Öffentlichkeitsfahndung nach 14-Jähriger aus Güstrow
Güstrow (Landkreis Rostock) (ost)
Seit dem 01.01.2026 um 18:20 Uhr wird ein 14-jähriges Mädchen aus Güstrow vermisst. Trotz intensiver Suche der Polizei konnte die Vermisste bisher nicht gefunden werden, weshalb ihr Aufenthaltsort weiterhin unbekannt ist.
Die Beschreibung des vermissten Mädchens lautet wie folgt:
Weitere Details sowie ein Foto des Mädchens sind unter folgendem Link verfügbar: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Fahndungen/Fahndungen-nach-Personen/?id=216874&processor=processor.sa.pressemitteilung
Die Polizei bittet dringend um Mithilfe der Bevölkerung. Personen, die das Mädchen gesehen haben oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Güstrow unter der Rufnummer 03843/2660 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
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POL-HRO: Unbekannte werfen Gullideckel gegen Geschäftstür in Wismar - Polizei bittet um Hinweise
Wismar (ost)
Die Ermittlungen in Wismar wurden von der Polizei aufgenommen, nachdem am Silvesterabend ein Gemischtwarenladen in der Kapitänspromenade attackiert wurde.
Nach bisherigen Informationen haben bisher unbekannte Täter gegen 20:00 Uhr einen Gullideckel gegen die Glastür des Ladens geworfen, wodurch diese beschädigt wurde. Nach ersten Hinweisen könnten die Täter durch einen Zeugen gestört worden sein und sind dann unerkannt vom Tatort geflohen.
Die sofort eingesetzten Polizisten haben umgehend Fahndungsmaßnahmen in der Umgebung durchgeführt, konnten jedoch keine Verdächtigen mehr finden.
Die Polizei bittet nun um Unterstützung aus der Bevölkerung. Gesucht werden Zeugen, die zur Tatzeit eine verdächtige Gruppe von etwa fünf bis sechs dunkel gekleideten Personen in der Nähe der Kapitänspromenade gesehen haben oder Hinweise zu ihrer Identität geben können. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.
Hinweise nimmt die Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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BPOL-HRO: Unerlaubte Einreise endet am ZOB Rostock
Rostock (ost)
Heute Morgen haben Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock einen 19-jährigen Mann am Zentralen Omnibusbahnhof Rostock kontrolliert, der ohne gültige Ausweisdokumente in einem Fernreisebus unterwegs war. Es bestand außerdem ein Einreiseverbot gegen die Person.
Der Eritreer gab an, von Frankreich über Berlin nach Rostock gereist zu sein. Er konnte keine Tickets vorlegen, und der Busfahrer bestätigte, dass er den Passagier nicht kannte.
Die Beamten brachten den Mann zur Dienststelle und identifizierten ihn durch einen Fingerabdruckabgleich. Dabei stellten sie sechs Alias-Namen fest, mehrere Fahndungsnotierungen verschiedener Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung sowie das bestehende Einreiseverbot. Ein Vermerk zeigte, dass sich der Mann in der Vergangenheit in Schweden aufgehalten hatte.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat Ermittlungen wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts eingeleitet.
Nach Absprache mit den schwedischen Behörden bestätigten sie das Aufenthaltsrecht des Mannes dort. Anschließend wurde die Abschiebung per Seeweg nach Schwenden durchgeführt.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
- der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Verkehrsunfall auf der B194 - LKW kollidiert mit Baum
Gemeinde Wittenhagen (ost)
Am Freitag (02. Januar 2026) ereignete sich gegen 09:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 194 zwischen Abtshagen und Steinhagen.
Nach bisherigen Informationen kam ein MAN-LKW aus bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab und kollidierte dann mit einem Baum. Möglicherweise ist Straßenglätte die Ursache für den Unfall. Die genauen Umstände werden derzeit untersucht.
Der 50-jährige deutsche Fahrer des Lastwagens wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 60.000 Euro. Die Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Ortschaften wurden alarmiert.
Die Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs sind noch im Gange. Die Bundesstraße 194 ist im Bereich der Unfallstelle derzeit für etwa eine Stunde vollständig gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: 28-jähriger Schweriner zeigt Zivilcourage - Polizei nimmt Ladendieb vorläufig fest
Schwerin (ost)
Durch das aufmerksame Handeln eines aufmerksamen Bürgers konnte die Polizei am Silvesternachmittag einen Ladendieb auf frischer Tat erwischen und vorübergehend festnehmen.
Nach bisherigen Informationen hatte ein 23-jähriger Schweriner in einem Discounter in der Alten Crivitzer Landstraße einen mitgebrachten Einkaufswagen mit Lebensmitteln gefüllt und dann den Kassenbereich passiert, ohne die Ware zu bezahlen. Die Kassiererin forderte den Mann daraufhin auf, stehen zu bleiben und die Waren zu bezahlen. Der Tatverdächtige folgte dieser Aufforderung jedoch nicht und verließ das Geschäft.
Ein 28-jähriger Kunde erkannte die Situation, bewies Zivilcourage und nahm die Verfolgung des Mannes auf. Gleichzeitig informierte er telefonisch die Polizei und hielt den Sichtkontakt zum Tatverdächtigen aufrecht. Dank der fortlaufenden Hinweise des Zeugen konnten die eingesetzten Polizeibeamten den 23-jährigen Deutschen rund 900m vom Tatort entfernt festnehmen.
Der bereits polizeilich mehrfach auffällig gewordene Mann wurde vorübergehend festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder freigelassen.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei dem 28-jährigen Zeugen für sein umsichtiges, besonnenes und verantwortungsbewusstes Verhalten. Die Ermittlungen wegen Ladendiebstahls dauern an. Der Tatverdächtige hatte versucht, Lebensmittel im Wert von über 200 Euro zu stehlen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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BPOL-HST: Zeugenaufruf - Regionalzug beschossen
Grimmen, Stralsund (ost)
Am letzten Tag des Jahres (31.12.2025) wurde ein Zug in Grimmen, vermutlich mit Feuerwerkskörpern, beschossen. Drei Waggons wurden stark beschädigt, aber es wurden keine Reisenden verletzt. Es gab keine Zugverspätungen.
Die Notrufzentrale der Deutschen Bahn informierte die Bundespolizei darüber, dass ein Zug um 19:30 Uhr auf der Strecke von Neustrelitz nach Stralsund mit Gegenständen beschossen wurde.
Ein Fahrgast bestätigte den Angriff auf den Zug gegenüber den Bundespolizisten. Drei Fensterscheiben des Regionalzugs wurden zerstört, wobei an zwei der Scheiben neben den Splittern auch Einschusslöcher zu sehen waren. Zum Glück wurden keine Gegenstände oder Splitter in den Waggon geschleudert, so dass niemand verletzt wurde.
Nach ersten Erkenntnissen fand der Angriff auf den Zug zwischen der Kleingartenanlage "Am Schwimmbad" und der Kirschallee in Grimmen statt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr aufgenommen.
In diesem Zusammenhang wird der junge Mann aus dem Regionalzug gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Stralsund unter der Telefonnummer 03831-28432-0 oder per E-Mail (bpoli.stralsund@polizei.bund.de) zu melden.
Auch andere Personen, die Informationen zum Vorfall oder möglichen Tätern haben, werden gebeten, sich mit der Bundespolizei oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Unfallflucht auf der Schweriner Umgehungsstraße - Polizei bittet um Zeugenhinweise
Schwerin (ost)
Die Polizei hat begonnen zu ermitteln, nachdem es am 31.12.2025 zu einer Unfallflucht auf der Schweriner Umgehungsstraße bei der Abfahrt Görries gekommen ist.
Nach dem aktuellen Stand der Untersuchungen wird ein 43-jähriger Mann aus Schwerin verdächtigt, den Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss verursacht zu haben und sich danach unerlaubt vom Unfallort entfernt zu haben. Der deutsche Fahrer soll an Silvester mit einem VW Arteon die Umgehungsstraße von Dreesch in Richtung Lankow befahren haben. Er verlor offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug an der Abfahrt Görries, fuhr über eine Verkehrsinsel und stieß gegen ein Verkehrsschild.
Bei dem Unfall wurde der VW Arteon beschädigt und verlor unter anderem das vordere amtliche Kennzeichen und andere Fahrzeugteile. Der Schaden am Fahrzeug wird auf 11.000EUR geschätzt. Eine aufmerksame Bürgerin hatte den Unfall zwar nicht gesehen, fand aber gegen 14:30 Uhr das amtliche Kennzeichen und übergab es der Polizei. Anhand der Spuren konnte der Unfallhergang schließlich rekonstruiert werden.
Die Polizeibeamten suchten den 43-Jährigen an seiner Wohnadresse auf. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,9 Promille. Der Führerschein des Verdächtigen wurde eingezogen.
Die Polizei bittet nun um Unterstützung aus der Bevölkerung. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum genauen Zeitpunkt des Unfalls geben können, werden gesucht. Es ist auch unklar, wann und von wem das beschädigte Verkehrsschild von der Fahrbahn auf den Gehweg geräumt wurde. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0385/5180-2224, per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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POL-HRO: 28-Jähriger attackiert - Polizei sucht Zeugen nach Raub in Güstrow
Güstrow (Landkreis Rostock) (ost)
Die Polizei führt Ermittlungen durch, nachdem ein 28-jähriger Deutscher in der Neujahrsnacht zwischen 02:00 Uhr und 02:20 Uhr in der Bredentiner Straße in Güstrow Opfer eines Raubüberfalls wurde.
Der Geschädigte berichtete, dass er zur genannten Zeit von zwei unbekannten Personen angegriffen wurde, die ihn plötzlich körperlich attackierten. Laut seiner Aussage forderten die bisher unbekannten Verdächtigen die Herausgabe seiner Geldbörse und seines Mobiltelefons. Da der Geschädigte kein Telefon bei sich hatte, konnten die Verdächtigen nur mit seiner Geldbörse in Richtung Schwaaner Straße fliehen. Der Wert des gestohlenen Geldes wurde auf etwa 570 Euro geschätzt. Der Mann aus Güstrow blieb nach dem Angriff unverletzt.
Bei der polizeilichen Befragung konnte der Geschädigte nicht sicher sagen, ob es sich bei den Verdächtigen um Männer oder Frauen handelte. Er beschrieb sie jedoch als dunkel gekleidet und mit osteuropäischem Akzent sprechend. Weitere Details konnte der Geschädigte nicht angeben.
Aus diesem Grund bittet die Polizei Güstrow um Hilfe aus der Bevölkerung. Zeugen, die im Zeitraum vom 01.01.2026 (ungefähr 02:00 bis 02:30 Uhr) möglicherweise Informationen zum Vorfall oder zum Sachverhalt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Güstrow unter 03843-2660, einer anderen Polizeidienststelle oder der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Florian Müller
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POL-NB: Silvester mal anders feiern - Verkehrskontrolle deckt unerwarteten "Partybus" auf
Stralsund (ost)
Am 31. Dezember 2025, kurz vor dem Jahreswechsel, führten Polizeibeamte um 23:45 Uhr eine Kontrolle an einem Mercedes Sprinter im Bereich des Knieperwalls in Stralsund durch. Ein Verkehrsteilnehmer hatte zuvor gemeldet, dass der Fahrer möglicherweise betrunken sei.
Das Fahrzeug wurde angehalten und der 19-jährige Fahrer wurde einer Überprüfung unterzogen. Der Verdacht bestätigte sich nicht: 0,0 Promille, keine Anzeichen von Drogenkonsum - nüchterner hätte das neue Jahr nicht beginnen können.
Die Besonderheit des Vorfalls zeigte sich danach: Während bereits zwei Beifahrer auf dem Vordersitz Platz genommen hatten, entdeckten die Beamten im Laderaum 13 weitere Personen, die ungesichert transportiert wurden. Alle Insassen waren zwischen 16 und 20 Jahren alt - von Sicherheitsgurten oder korrekten Sitzplätzen war jedoch keine Spur zu sehen.
Obwohl der 19-jährige Fahrer im Besitz einer Pkw-Fahrerlaubnis war, hätte er für den Transport so vieler Personen eine andere Fahrerlaubnisklasse benötigt. Daher wurde gegen ihn ein Verfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis eingeleitet. Auch der 21-jährige Fahrzeughalter, der sich ebenfalls im Laderaum befand, erhielt eine entsprechende Anzeige gemäß § 21 StVG.
Die Weiterfahrt wurde natürlich untersagt. Die minderjährigen Insassen wurden anschließend ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Da die Maßnahmen einige Zeit in Anspruch nahmen, dauerte der Einsatz über Mitternacht hinaus - und so rutschten die Beteiligten im Rahmen der polizeilichen Maßnahme ins neue Jahr. Sicherlich nicht die Silvesterfeier, die sich alle vorgestellt hatten.
Der genaue Grund für diese ungewöhnliche "Sammelfahrt" ist bisher unbekannt - vermutlich wollten die Personen gemeinsam zu einer Feier gelangen.
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Jennifer Sänger
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POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt nach Carportbrand in Bad Doberan
Bad Doberan (Landkreis Rostock) (ost)
Die Polizei hat begonnen, zu ermitteln, nachdem Beamte der Polizei Bad in der Neujahrsnacht aufgrund eines zuvor gemeldeten Brandes in Bad Doberan im Einsatz waren.
Um 01:45 Uhr informierte die 61-jährige Geschädigte die Polizei über den Brand. Nach den ersten Erkenntnissen vor Ort wurde das Feuer vermutlich durch einen Mülltonnenbrand entfacht. Die Flammen griffen dann auf eine weitere Mülltonne, die Carportrückwand und den darunter abgestellten PKW über. Ein weiterer in der Nähe abgestellter PKW konnte rechtzeitig vom 63-jährigen Eigentümer gesichert werden. Dank des mutigen Löscheinsatzes des 63-Jährigen und der Hilfe eines Nachbarn konnte die Brandausbreitung bis zum Eintreffen der Feuerwehr eingedämmt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Doberan konnte den Brand löschen und ein Übergreifen auf das angrenzende Einfamilienhaus verhindern. Es gab keine Verletzten.
Die Aufklärung der Umstände ist nun Teil der noch in den Anfängen stehenden kriminalpolizeilichen Ermittlungen, die wegen des Verdachts der Brandstiftung geführt werden. Der entstandene Gesamtschaden wird auf mindestens 15.000 Euro geschätzt.
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POL-NB: Brand eines Reihenhauses in Gielow
Malchin (ost)
Am Donnerstag, den 01.01.2026, gegen 16:12 Uhr hat die Polizei über den Notruf einen Brand in einem Reihenhaus in Gielow, in der Nähe von Malchin, gemeldet.
Nach den ersten Informationen der Polizei gab es zunächst aus bisher ungeklärten Gründen eine Rauchentwicklung im Inneren des Hauses. Dadurch gerieten die Innenräume in Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer kontrollieren und ein Übergreifen auf die benachbarten Reihenhäuser verhindern.
Bei dem Brand wurde eine 69-jährige Bewohnerin leicht verletzt. Sie wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum nach Malchin gebracht. Der Brand konnte schließlich vollständig gelöscht werden, jedoch ist das betroffene Reihenhaus nicht mehr bewohnbar.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt. Ein Brandursachenermittler wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eingesetzt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen.
Zu weiteren Informationen kann derzeit keine Aussage getroffen werden.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
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POL-NB: Rücknahme Öffentlichkeitsfahndung nach einem vermissten 89-Jährigen aus Ziethen bei Anklam
Anklam (ost)
Am 18.12.2025 wurde in Brandenburg ein lebloser Mann entdeckt, der nun zweifelsfrei identifiziert wurde. Der Tote ist der 89-jährige Mann aus Ziethen bei Anklam, der seit dem 13.11.2025 vermisst wurde.
Die Polizei hat die Fahndungsmaßnahmen eingestellt, da keine Hinweise auf ein Verbrechen vorliegen. Unser Mitgefühl gilt den Familienmitgliedern.
An dieser Stelle möchte die Polizei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung und die erhaltenen Hinweise danken. Wir bitten um Löschung des Bildes und aller persönlichen Daten.
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Ben Tuschy
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POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt nach Band einer Gartenlaube in Grabow im Landkreis Ludwigslust-Parchim
Rostock (ost)
In der Nacht vom 02.01.2026 waren verschiedene Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr in der Kleingartenanlage am Eldeufer in Grabow im Einsatz, nachdem ein Anrufer über den Notruf der Rettungsleitstelle Westmecklenburg eine brennende Gartenlaube in voller Ausdehnung gemeldet hatte.
Um 02:40 Uhr wurde die Polizei über den Brand informiert. Die Beamten, die sofort vor Ort waren, stellten fest, dass eine Gartenlaube in Vollbrand stand. Dank des schnellen Einsatzes der Freiwilligen Feuerwehren konnte zumindest verhindert werden, dass die Flammen auf benachbarte Parzellen übergreifen. Die betroffene Gartenlaube wurde jedoch vollständig zerstört. Zum Glück befand sich zum Zeitpunkt des Feuers niemand im Gebäude.
Die Ermittlungen zur Brandursache haben gerade erst begonnen. Um mehr über den Vorfall herauszufinden, wurde der Brandort beschlagnahmt. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt.
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BPOLI PW - GdpD POM: Sylvester in Pomellen....
Pomellen (ost)
Am Silvesterabend wurden frühmorgens in Pomellen zwei polnische Bürger (ein 27-jähriger Mann und eine 27-jährige Frau) als Passagiere in einem polnischen Auto kontrolliert. Die Überprüfung der Personen und ihrer Sachen ergab keine Treffer. Bei der Inspektion des Kofferraums wurden Feuerwerkskörper gefunden, die eine Genehmigung erfordern (1 x Standfeuerwerk der Kategorie F3 und 3 x Knaller der Kategorie F3), die dem 27-jährigen Mann zugeordnet werden konnten. Während der Kontrolle zeigten beide starke Anzeichen von Drogenkonsum. Der Mann wurde durchsucht, wobei in seiner Unterhose eine Papiertüte mit 127,4g Crystal Meth gefunden wurde. Bei der Durchsuchung der Frau wurde in ihrer Wickeltasche eine Plastiktüte mit 58,3g Crystal Meth sowie 0,6g Cannabis in ihrer Jackentasche entdeckt. Die Bundeszollverwaltung wurde informiert und übernahm den Fall vor Ort. Es wurden Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und das Betäubungsmittelgesetz erstattet.
Mittags wurde an derselben Stelle ein 45-jähriger Pole kontrolliert. Die Überprüfung ergab eine Fahndung der STA Frankfurt/Oder zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Mann sollte eine Geldstrafe von 3440,00 EUR, eine Restgeldstrafe von 23,00 EUR und 137,00 EUR Verfahrenskosten zahlen. Da er die geforderte Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde er in die JVA Neustrelitz gebracht. Dort muss er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 86 Tagen absitzen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
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Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
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2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
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umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
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- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
IM-MV: Knapp 30 Millionen Euro für Kommunen: Land stärkt Sicherheit, Bildung und Zusammenhalt
Schwerin (ost)
Das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern hat 2025 Sonderbedarfszuweisungen in Höhe von insgesamt rund 29,8 Millionen Euro bewilligt. Gefördert wurden 66 Vorhaben von Städten, Gemeinden, Ämtern und Landkreisen im ganzen Land.
"Unsere Kommunen stehen vor großen Herausforderungen. Die Sonderbedarfszuweisungen, oder auch abgekürzt SBZ, sind ein starkes Signal an unsere Kommunen. Wir helfen dort, wo besondere finanzielle Belastungen bestehen - ganz konkret und praxisnah. Das Geld fließt direkt in Projekte, die den Alltag der Menschen verbessern und die Zukunftsfähigkeit unserer Städte und Gemeinden sichern", betont Innenminister Christian Pegel.
Schwerpunkt: Feuerwehr, Schulen
und Kinderbetreuung
Der größte Teil der bewilligten Mittel ist in zentrale Bereiche der kommunalen Daseinsvorsorge geflossen. Mit rund 8 Millionen Euro wurden insbesondere der Neubau und die Sanierung von Feuerwehrgerätehäusern unterstützt, weitere 5,7 Millionen Euro standen für die Beschaffung moderner Feuerwehrfahrzeuge zur Verfügung. Auch der Bildungsbereich profitierte in 2025 erheblich: Für Schulen sind rund 6,4 Millionen Euro vorgesehen gewesen, für Kitas und Horte weitere 2,6 Millionen Euro.
Darüber hinaus hat das Land gut 1,84 Millionen Euro in Sporthallen und Sportvereinsheime investiert sowie mit 3,63 Millionen Euro Verwaltungsgebäude und die Gefahrenabwehr gestärkt und gemeindeeigene sonstige Gebäude mit rund 750.000 Euro unterstützt. Ergänzend sind rund 826.000 Euro in den kommunalen Straßenbau geflossen, um die Verkehrsinfrastruktur vor Ort zu sichern und zu verbessern.
"Allein mehr als 13 Millionen Euro haben wir in den Brand- und Katastrophenschutz investiert. Das zeigt, welchen hohen Stellenwert Sicherheit für uns hat - gerade im ländlichen Raum. Aber auch moderne Lernbedingungen für Kinder oder sichere Straßen sind Grundpfeiler einer funktionierenden Daseinsvorsorge. Gerade im ländlichen Raum sind diese Investitionen entscheidend. Die Förderung über die sogenannten SBZ ist kein Gießkannenprinzip, sondern gezielte Hilfe. Jede bewilligte Maßnahme stärkt die Handlungsfähigkeit unserer Kommunen - und damit die Lebensqualität der Menschen in unserem Land", so Christian Pegel abschließend.
Beispiele aus der Förderung:
Hansestadt Stralsund: Über 3,1 Millionen Euro für den Neubau und die Erweiterung von Schulgebäuden auf dem Campus "Hermann Burmeister".
Landkreis Vorpommern-Greifswald: 3,63 Millionen Euro für ein modernes Gefahrenabwehrzentrum
Stadt Sassnitz: Rund 1,9 Millionen Euro für Schule und Hort
Landeshauptstadt Schwerin: Mehr als 2,5 Millionen Euro für einen neuen Hort und die Sternwarte
Gemeinden wie Grambin, Altwarp oder Dobbin-Linstow: jeweils bis zu 750.000 Euro für neue Feuerwehrgerätehäuser
Zingst: 400.000 Euro für zusätzliche Klassen- und Mensaräume
"Unsere Kommunen leisten Tag für Tag Großes. Mit den Sonderbedarfszuweisungen geben wir ihnen Planungssicherheit und Rückenwind", sagt Innenminister Christian Pegel abschließend.
Hintergrund
Eine Sonderbedarfszuweisung (SBZ) ist eine finanzielle Unterstützung für Kommunen, um wichtige Investitionen oder andere kommunale Projekte zu finanzieren. Ein entsprechender Antrag ist über das Innenministerium zu stellen. Sie wird nach § 25 des Finanzausgleichsgesetzes M-V geregelt und dient der Förderung von Verwaltungskooperationen oder zur Bewältigung besonderer öffentlicher Interessen. Die Richtlinie finden Sie auf der Seite des Innenministeriums: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Kommunales/Kommunale-Investitionsf%C3%B6rderung/
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-NB: Verkehrsunfall auf der BAB 20 mit einer leichtverletzten Person und hohem Sachschaden
BAB 20 (Pasewalk) (ost)
Am 01.01.2026, gegen 20:00 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der BAB 20, zwischen den Autobahnanschlussstellen Pasewalk Nord und Strasburg, bei dem hoher Sachschaden entstand und eine Person leicht verletzt wurde.
Ein 29-jähriger Mann fuhr mit seinem PKW auf der BAB 20 von Stettin in Richtung Lübeck. Dabei hat er anscheinend die vorherrschenden Witterungsbedingungen unterschätzt und seine Geschwindigkeit nicht angepasst. Dadurch geriet das Fahrzeug ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanken. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn geschleudert und kam auf der Überholspur zum Stehen.
Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt und von Rettungskräften ins Klinikum Pasewalk gebracht.
Die Autobahn musste für etwa 1 Stunde voll gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen und das Fahrzeug zu bergen.
Der Sachschaden am Unfallfahrzeug beläuft sich auf etwa 35.000 Euro.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
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E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
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