Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 02.02.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.02.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Fahrerin verliert die Kontrolle über ihren PKW- schwerverletzt
PHR Stralsund (ost)
Am 02.02.2024 um etwa 14:40 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde. Laut ersten polizeilichen Informationen fuhr eine 63-jährige Frau mit ihrem Ford Fiesta von der BAB 20 auf die B96 in Richtung Insel Rügen. Die Fahrerin plante, von der B96 nach rechts abzubiegen, um dann auf die B105 zu fahren. Während des Abbiegevorgangs geriet das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab und kam auf dem Fahrbahnrand zum Stehen. Nachdem die Frau gegenlenkte, verlor sie die Kontrolle über das Fahrzeug. Daraufhin kam sie nach links von der Fahrbahn ab und kam erst nach ungefähr 6 Metern in einem Graben zum Stillstand. Die 63-jährige Frau wurde schwer verletzt und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Stralsund gebracht, um weiter medizinisch versorgt zu werden. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtsachschaden von 4.000 Euro. Die verletzte Person ist deutsche Staatsbürgerin und wohnt im Landkreis Vorpommern-Rügen.
Im Namen von
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer im Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Verkehrsunfall auf der BAB 20 Höhe Anschlussstelle Jarmen
AVPR Grimmen (ost)
Am 02.02.2024 um etwa 13:20 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der Bundesautobahn BAB 20, in der Nähe der Ausfahrt Jarmen, in Fahrtrichtung Lübeck. Der Fahrer eines Opel, 49 Jahre alt, fuhr auf die Autobahn und wechselte dann direkt auf den linken Fahrstreifen, um einen anderen Verkehrsteilnehmer zu überholen. Dabei achtete er nicht auf den herannahenden Fahrer eines Mercedes, 56 Jahre alt, der trotz einer Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern konnte. Es gab keine Verletzten. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 20.000 Euro. Der Mercedes war nicht mehr fahrbereit und musste von einem angeforderten Abschleppdienst geborgen werden. Für die Unfallaufnahme wurde der rechte Fahrstreifen teilweise gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Nach 1,5 Stunden wurden beide Fahrstreifen wieder freigegeben. Die Beteiligten sind deutsche Staatsbürger und wohnhaft im Landkreis Vorpommern-Greifswald.
Im Namen
Jürgen Kolletzki
Führer vom Dienst der Polizei, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-SN: Haftbefehle nach Raubstraftat in Schwerin
Schwerin (ost)
Am 16.1. ereignete sich in Lankow, einem Stadtteil von Schwerin, gegen 7:30 Uhr ein Raubüberfall auf einen 33-jährigen Deutschen. Der Mann hatte zuvor offenbar über eine Online-Plattform Kontakt hergestellt und erwartete einen Besucher in seiner Wohnung.
Zum vereinbarten Zeitpunkt erschienen jedoch drei Jugendliche im Alter von 16 - 17 Jahren an der Wohnung des Opfers. Es besteht der Verdacht, dass sie den Mann bedrohten und unter Vorhalt eines Gegenstands, der einer Schusswaffe ähnelte, Wertgegenstände aus seiner Wohnung raubten.
Der Geschädigte blieb körperlich unverletzt. Die Tatverdächtigen entkamen zunächst mit gestohlenen Gegenständen im Wert von unter tausend Euro, darunter elektronische Geräte.
Das Kriminalkommissariat Schwerin führte umfangreiche Ermittlungen durch, die zur Identifizierung der drei Jugendlichen und anschließenden Durchsuchungen von Wohnungen im Stadtgebiet führten. Dabei wurden auch Spezialkräfte eingesetzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin erließ das Amtsgericht Schwerin Haftbefehle und ordnete deren Vollzug an.
Zwei Jugendliche im Alter von 16 Jahren (deutsch) und 17 Jahren (syrisch) wurden daraufhin in eine Jugendarrestanstalt gebracht. Der dritte Tatverdächtige im Alter von 17 Jahren (deutsch) befand sich jedoch vorerst im Rahmen einer Jugendhilfemaßnahme im Ausland und wurde nun im Rahmen einer länderübergreifenden polizeilichen Zusammenarbeit nach Deutschland zurückgebracht. Auch dieser Jugendliche befindet sich seit gestern in Haft.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
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POL-HRO: Zeugenaufruf mit Phantombild
Schwerin (ost)
Nachdem es in den frühen Morgenstunden des 09.09.2023 zwischen 2 und 3 Uhr im Stadtteil Großer Dreesch in Schwerin zu einem Vorfall sexueller Natur an einer 18-jährigen Person gekommen sein soll, sucht die Polizei nun mittels eines Phantombildes nach dem Täter.
Laut bisherigen Erkenntnissen wurde die Geschädigte von einem Mann in der Straße Dr.-Martin-Luther-King angesprochen. Im weiteren Verlauf soll sie von diesem Mann vergewaltigt worden sein.
Anhand der Beschreibung der Person gelang es im Zuge der weiteren Ermittlungen ein Phantombild des Mannes zu erstellen. Die Polizei bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe und Zeugenaussagen.
Die Person wird wie folgt beschrieben:
Das Phantombild sowie ein Ganzkörperfoto sind unter folgendem Link zu finden: https://fcld.ly/hwx15j5
Wer kann sachdienliche Informationen zu dem Vorfall geben oder Hinweise zur abgebildeten Person liefern? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 038208 888 2224 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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https://twitter.com/polizei_pp_ros
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
POL-HST: Abfallbehälter in Stralsund angezündet
Stralsund (ost)
Am Donnerstag, dem 01.02.2024 ereignete sich gegen 17:00 Uhr ein Brand in einer Mülltonne in der Straße Heilgeistkloster in Stralsund. Drei Jugendliche werden dafür verantwortlich gemacht und haben sich anschließend vom Tatort entfernt. Obwohl eine sofortige Suche in der Umgebung durchgeführt wurde, konnten die verdächtigen Jugendlichen nicht mehr gefunden werden.
Am Freitag, dem 02.02.2024 gegen 01:00 Uhr gab es einen Brand in einem Abfallcontainer im Boddenweg. Durch die entstandene Hitze wurde auch ein daneben stehender Abfallcontainer beschädigt.
In beiden Fällen war die Feuerwehr vor Ort und hat das Feuer gelöscht. Der Gesamtschaden beträgt etwa 500 Euro. Die Polizei hat vor Ort Spuren gesichert und entsprechende Anzeigen aufgenommen. Zeugen werden zu beiden Vorfällen gesucht, die Informationen über die Tat oder die Täter geben können. Bitte wenden Sie sich an die Polizei in Stralsund unter 03831 28900, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
Telefon: 03831/245 205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund
POL-NB: Ergebnisse der Auftaktveranstaltung "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit Schwerpunkt Alkohol, Drogen, Medikamente sowie Gewerblicher Güter- und Personenverkehr
Neubrandenburg (ost)
Seit dem 1. Februar 2024 überwachen Einsatzkräfte der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock im Rahmen der Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" Fahrer von Fahrzeugen in ganz Mecklenburg-Vorpommern in Bezug auf die aktuellen Schwerpunkte Alkohol, Drogen und Medikamente im Straßenverkehr sowie den gewerblichen Güter- und Personenverkehr.
In den Gebieten der Präsidien Neubrandenburg und Rostock wurden insgesamt mehr als 1400 Fahrzeuge im ganzen Land kontrolliert. Während der Großkontrolle auf der BAB 20 und weiteren landesweiten Kontrollen waren ungefähr 150 Beamte im Einsatz.
Insgesamt wurden 15 Verstöße im Bereich Alkohol, Drogen und Medikamente festgestellt. Darüber hinaus wurden mehr als 80 LKW im Bereich des gewerblichen Güter- und Personenverkehrs kontrolliert.
In den kommenden Wochen wird die Polizei weiterhin verstärkt unter den genannten Schwerpunkten kontrollieren und ist erfreut darüber, dass die Fahrer bei den gestrigen Kontrollen größtenteils den Vorschriften entsprechend unterwegs waren.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-HRO: Kontrolle in Rostock - Ergebnisse der themenorientierten Verkehrskontrolle
Rostock (ost)
Im Zuge der themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" führte die Polizeiinspektion Rostock am Donnerstag eine umfangreiche Verkehrskontrolle im Fritz-Triddelfitz-Weg durch. Bei dieser Kontrolle lag der Fokus auf der Verhinderung von Alkohol- und Drogenstraftaten im Straßenverkehr.
An der Kontrolle nahmen 17 speziell ausgebildete Beamte der Polizeiinspektion Rostock teil. Diese überprüften zwischen 06:00 und 11:00 Uhr insgesamt 83 Fahrzeuge.
Währenddessen konnten die eingesetzten Beamten mithilfe entsprechender Vorabtests einen Fahrzeugführer identifizieren, der sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln lenkte. Gegen den 27-jährigen Fahrzeugführer wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet und es wurde eine Blutprobe entnommen.
Zudem stellten die Beamten eine Person mit Haftbefehl fest und mussten zehn Ordnungswidrigkeiten ahnden. Darunter befanden sich drei Fahrzeugführer, die während der Fahrt ihr Mobiltelefon nutzten, sowie zwei Fahrzeugführer, die ihre Führerscheinauflagen nicht einhielten.
Die Rostocker Polizei wird den gesamten Monat Februar weiterhin im Einsatz sein und sowohl stationäre als auch mobile Kontrollen im gesamten Stadtgebiet durchführen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3040/41
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POL-HWI: Zeugenaufruf: Unfallflucht nach Verkehrsunfall mit Radfahrer
Grevesmühlen (ost)
Am 30. Januar ereignete sich in Grevesmühlen ein Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer leicht verletzt wurde. Der Fahrer eines unbekannten Transporters, der ebenfalls am Unfall beteiligt war, entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.
Gegen 08:45 Uhr fuhr der 51-jährige Radfahrer entlang der Straße "An der Burdenow" in Richtung Stadtmitte, als ein weißer Transporter rückwärts fuhr und mit dem Radfahrer zusammenstieß. Der Radfahrer erlitt leichte Verletzungen und der unbekannte Fahrer des Transporters entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.
Zeugen, die sachdienliche Informationen zum Unfallhergang oder zum Verursacherfahrzeug haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881 720 0 oder bei jeder beliebigen Polizeidienststelle zu melden.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.
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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
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POL-HWI: Ergebnisse der Auftaktveranstaltung der themenorientierten Verkehrskontrollen im Februar
Nordwestmecklenburg (ost)
Im Rahmen der fokussierten Verkehrskontrollen der Initiative "Fahren.Ankommen.LEBEN!" organisierte die Polizeiinspektion Wismar gestern eine Eröffnungsveranstaltung.
Im Fokus der Kontrollen stehen in diesem Monat Alkohol, Drogen, Medikamente sowie der gewerbliche Güter- und Personenverkehr. Beamte der Polizeiinspektion Wismar führten die Kontrollen auf dem Autobahnrastplatz Selliner See Süd an der BAB 20 von 09:00 bis 14:00 Uhr durch. Bei den insgesamt 146 kontrollierten Fahrzeugen (80 PKW, 62 LKW und vier Kräder) wurden 39 Verstöße festgestellt. Darunter wurden sieben Ordnungswidrigkeiten wegen mangelnder Ladungssicherung, neun Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht und eine Fahrt unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen geahndet.
Insgesamt waren 17 Polizeikräfte im Einsatz. Die Polizei wird im gesamten Februar weitere Kontrollen durchführen.
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Polizeiinspektion Wismar
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POL-NB: Aufmerksame Verkehrsteilnehmerin beendet Alkoholfahrt
Neubrandenburg (ost)
Eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin verhinderte möglicherweise Schlimmeres, indem sie am 02.02.2024 um 06:50 Uhr ein Fahrzeug der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg meldete, das auf der A20 in der Nähe der Anschlussstelle Neubrandenburg Ost mit überhöhter Geschwindigkeit und auf gefährliche Weise fuhr.
Die Funkstreifenwagen des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow sowie des Polizeireviers Friedland wurden sofort zum Einsatz gebracht und konnten schließlich das Fahrzeug auf der K11 stoppen und einer Verkehrskontrolle unterziehen, nachdem es zuvor die A20 bei Werder verlassen hatte.
Bei der Verkehrskontrolle wurde festgestellt, dass der 19-jährige deutsche Fahrzeugführer einen Atemalkoholwert von 1,64 Promille hatte. Nach der Durchführung einer Blutprobenentnahme, der Beschlagnahme des Führerscheins und der Sicherstellung der Fahrzeugschlüssel wurde der Beschuldigte aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Er wird sich in einem eingeleiteten Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.
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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-SN: Feststellungen der Schweriner Polizei zu landesweiten Schwerpunktkontrollen "Fahren.Ankommen.LEBEN"
Schwerin (ost)
Zu Beginn der landesweiten Schwerpunktkontrollen im Rahmen der Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN" hat die Polizei in Schwerin seit gestern drei Verkehrsteilnehmer festgestellt, die unter dem Einfluss berauschender Substanzen standen:
Um 18.35 Uhr wurde ein 62-jähriger deutscher Fahrer in der Graf-Schack-Allee angehalten; der Mann hatte eine Atemalkoholkonzentration von 0,72 Promille.
Ein weiterer Autofahrer wurde um 23.40 Uhr in der Speicherstraße gestoppt; der 35-jährige Rumäne hatte eine Atemalkoholkonzentration von 0,64 Promille. Da es auch Anzeichen für Drogenkonsum gab, musste dem Mann eine Blutprobe von einem Arzt entnommen werden.
Kurz nach Mitternacht am 2.2. hielt die Polizei einen 69-jährigen Deutschen mit seinem Fahrzeug an der Crivitzer Chaussee an. Der gemessene Wert der Atemalkoholkontrolle betrug 0,52 Promille.
Alle Betroffenen werden nun mit einem Bußgeldverfahren konfrontiert. Bei Verstoß gegen die Promillegrenze oder den Konsum von Rauschmitteln beträgt das Bußgeld mindestens 500 Euro; im Wiederholungsfall verdoppelt sich der Betrag. Hinzu kommt eine mindestens einmonatige Fahrerlaubnissperre sowie Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister.
Die Schweriner Polizei hat gestern insgesamt über 70 Fahrzeugführer überprüft und wird die themenbezogenen Schwerpunktkontrollen unter dem Titel "Alkohol & Drogen & Medikamente" den gesamten Februar über verstärkt durchführen.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
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POL-GÜ: Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Bützow
Güstrow/ Bützow (ost)
Am Donnerstagnachmittag um etwa 14:30 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Verletzten in der Nähe von Bützow. Eine 31-jährige deutsche Frau fuhr mit ihrem Ford auf der K7 von Peetsch kommend in Richtung Rühn. Beim Überqueren des Kreuzungsbereichs zur L142 in Richtung Rühn übersah sie einen vorfahrtsberechtigten Mitsubishi, der von rechts aus Bützow kam, und stieß mit ihm zusammen. Danach kam die 31-Jährige auf der linken Seite ihres Fahrzeugs im Straßengraben zum Liegen. Sowohl die Unfallverursacherin als auch die 58-jährige deutsche Fahrerin des Mitsubishi wurden zur medizinischen Untersuchung und Behandlung in die Warnowklinik nach Bützow gebracht. Anschließend konnte die 31-Jährige die Klinik unverletzt verlassen, während die 58-Jährige leichte Verletzungen erlitt. Beide Fahrzeuge wurden durch den Zusammenstoß erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 25.000EUR geschätzt. Während der Unfallaufnahme wurde der fließende Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Für die Bergung der PKW kam es zu einer kurzzeitigen Vollsperrung. Die Freiwillige Feuerwehr Zernin war mit drei Kameraden vor Ort und reinigte die Fahrbahn. Gegen die Unfallverursacherin wird nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung ermittelt.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-LWL: Zwei Kinder im Auto eines alkoholisierten Fahrers
Weitendorf (ost)
Zum Beginn der landesweiten Schwerpunktkontrollen in diesem Monat, bei denen im Rahmen der Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN" die Verhinderung von Alkoholvergehen im Straßenverkehr im Fokus steht, hat die Polizei am Donnerstagabend in Weitendorf einen Autofahrer mit einem Atemalkoholwert von 1,34 Promille angehalten. Der PKW, in dem sich vier Personen befanden und der um 20:30 Uhr von der Polizei kontrolliert wurde, hatte auch zwei Kinder an Bord. Daraufhin hat die Polizei den Führerschein des 50-jährigen Fahrers eingezogen und ihm die Weiterfahrt untersagt. Zusätzlich haben die eingesetzten Polizeibeamten den Fahrer zur Entnahme einer Blutprobe gebracht und gegen ihn eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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POL-SN: Körperliche Auseinandersetzung auf dem Marienplatz - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Schwerin (ost)
Am Abend gestern ereignete sich in der Nähe des Schweriner Marienplatzes eine körperliche Auseinandersetzung, bei der nach aktuellen Informationen eine Person leicht verletzt wurde.
Gegen 19.00 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass es vor einem Spätkauf an der Lübecker Straße (Wittenburger Berg) zu einer Schlägerei unter mehreren Personen gekommen sei. Es wird berichtet, dass auch eine Flasche im Spiel war.
Nachdem mehrere Streifenwagen ankamen, konnte ein 23-jähriger Tunesier identifiziert werden, der leichte Verletzungen aufwies und offenbar beteiligt war. Außerdem wurden vor Ort zwei irakische Staatsbürger im Alter von 40 und 15 Jahren ermittelt, die verdächtigt werden, den 23-jährigen angegriffen zu haben.
Das Opfer hatte leichte Verletzungen im Gesicht, aber keine sofortige ärztliche Hilfe war erforderlich.
Die Ermittlungen ergaben, dass offenbar zwei weitere unbekannte Verdächtige an dem Vorfall beteiligt waren. Diese hatten sich vor dem Eintreffen der Polizei entfernt und konnten nicht mehr gefunden werden.
Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen und sucht nun nach Zeugen: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können oder Informationen zu den noch unbekannten Verdächtigen haben, werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 oder über die Onlinewache mit der Schweriner Polizei in Verbindung zu setzen.
Die Flüchtigen sollen männlich sein und schwarze Haare haben. Weitere Informationen liegen derzeit nicht vor.
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Polizeiinspektion Schwerin
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POL-LWL: Siebenköpfige Jugendgruppe soll jungen Mann angegriffen haben
Parchim (ost)
In Parchim wurde am Donnerstagabend ein 18-Jähriger von einer Jugendgruppe mit etwa sieben Mitgliedern angegriffen und verletzt. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 20 Uhr in der Putlitzer Straße, in der Nähe eines Supermarktes. Laut dem 18-jährigen Opfer hat zuerst einer der Jugendlichen eine Schlägerei mit ihm provoziert. Anschließend sollen auch andere Mitglieder der Gruppe das Opfer angegriffen und geschlagen haben. Dabei erlitt der 18-Jährige eine Schulterverletzung. Er musste daraufhin im Krankenhaus behandelt werden. Die Tatverdächtigen sind vermutlich Jugendliche, die anscheinend etwa 16 Jahre alt waren. Der Hauptverdächtige führte einen weißen Hund bei sich. Die Polizei in Parchim (Tel. 03871/ 6000) hat eine Anzeige wegen Körperverletzung aufgenommen und bittet nun um Hinweise zum Tathergang und den Tatverdächtigen.
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BPOLI PW - GdpD POM: Haftbefehl aufgrund gesundheitlicher Probleme ausgesetzt
Pomellen/ Grambow/ Pasewalk (ost)
Am Mittwochabend führten Beamte der Bundespolizei in Pomellen eine Kontrolle an einem 46-jährigen Polen durch. Der Mann war ein Fahrgast in einem Reisebus (Flixbus). Bei der Kontrolle konnte er lediglich seine Gesundheitskarte (AOK) und eine Kopie seines polnischen Personalausweises vorlegen. Die Überprüfung ergab, dass gegen ihn ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung durch die STA Chemnitz vorlag, da er sich unerlaubt vom Unfallort entfernt hatte. Er sollte eine Geldstrafe von 1800,- EUR sowie Verfahrenskosten in Höhe von 268,30 EUR zahlen. Alternativ sollten 60 Tage Ersatzfreiheitsstrafe vollstreckt werden.
Während der Bearbeitung durch die Grenzpolizei klagte der Mann plötzlich über Schmerzen in der Brust, sodass über die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Greifswald ein Rettungswagen angefordert werden musste. Er wurde ins Krankenhaus in Pasewalk eingeliefert, wo festgestellt wurde, dass er weiterhin medizinisch behandelt werden muss.
Aufgrund dessen wurde gestern bei der STA Chemnitz beantragt, den bestehenden Haftbefehl auszusetzen. Diesem Antrag wurde bis zur Genesung des Mannes, spätestens jedoch bis zum 09.02.2024, stattgegeben.
Gestern Vormittag wurde ein 30-jähriger Pole am Haltepunkt Grambow entdeckt und kontrolliert. Er wartete dort auf den Regionalzug. Die Überprüfung ergab drei Fahndungsausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung: die STA Hannover wegen Leistungsbetrugs, die STA Essen wegen Diebstahls und die STA Aachen wegen Diebstahls. Aber das war noch nicht alles. Die STA Nürnberg-Fürth suchte den Mann mit einem Haftbefehl wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Es waren eine Geldstrafe von 1200,00 EUR und Verfahrenskosten in Höhe von 212,46 EUR zu vollstrecken. Da der Mann die Geldsummen nicht aufbringen konnte, wurde er in das Justizvollzugskrankenhaus Neustrelitz eingeliefert. Dort muss er nun eine 40-tägige Ersatzhaft verbüßen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








