Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 02.02.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.02.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: Unbekannte brechen in landwirtschaftlichen Betrieb ein - Zeugen gesucht
Warin (ost)
In der Nacht vom vergangenen Samstag, dem 31. Januar, brachen bisher unbekannte Täter in einen landwirtschaftlichen Betrieb in Warin ein. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen.
Laut bisherigen Informationen verschafften sich die Täter gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten des Betriebs im Wilhelmshof. Sie stahlen verschiedene Werkzeuge. Der entstandene Schaden wird derzeit auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Zudem verursachten die Täter einen Sachschaden von ungefähr 500 Euro.
In derselben Nacht gab es in der Nähe des Tatorts einen weiteren Einbruch. Unbekannte Täter brachen gewaltsam in einen Firmenwagen ein, der nur wenige hundert Meter vom landwirtschaftlichen Betrieb entfernt abgestellt war. Auch aus diesem Fahrzeug wurden verschiedene Werkzeuge gestohlen. Der Gesamtschaden beläuft sich hier auf rund 1.500 Euro.
Der Kriminaldauerdienst sicherte an beiden Tatorten Spuren. Die Untersuchungen zu dem besonders schweren Fall des Diebstahls dauern an. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten gibt, wird derzeit in den laufenden Ermittlungen untersucht.
Zeugen, die Informationen zu den Einbrüchen, den Tätern oder zum Verbleib des gestohlenen Gutes haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Verkehrsunfall mit drei leichtverletzten Personen
Züssow (LK VG) (ost)
Am 02.02.2026 gab es gegen 15:15 Uhr in Wrangelsburg (Landkreis V-G, Amt Züssow) einen Verkehrsunfall, bei dem drei Personen leichte Verletzungen erlitten. Eine 50-jährige Autofahrerin eines Smart hat in der Schwedenstraße den 33-jährigen Fahrer eines VW übersehen, der Vorfahrt hatte. Die winterlichen Straßenverhältnisse haben das Bremsen erschwert, so dass der Zusammenstoß nicht vermieden werden konnte. Durch den Aufprall geriet der Smart von der Straße ab und prallte gegen einen Grundstückszaun. Die 50-jährige Frau und ihr 6-jähriges Kind, das im Auto saß, wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Greifswald gebracht. Auch der 33-jährige VW-Fahrer wurde leicht verletzt, blieb aber am Unfallort. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf 9.000 Euro. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden eigenverantwortlich abgeschleppt.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-HRO: Polizei ermittelt nach Körperverletzung vor einer Bar
Schwerin (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es in der Innenstadt von Schwerin einen Vorfall, bei dem die Polizei vor einer Bar eingreifen musste. Um 2:20 Uhr wurden die Polizisten zu einem Lokal in der Mecklenburg Straße gerufen.
Dort kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 62-jährigen Gast und dem Türsteher vor Ort. Anschließend mischte sich der 56-jährige Besitzer der Bar in den Streit ein und schlug dem Gast ins Gesicht. Es wurde eine Anzeige wegen des Verdachts der Körperverletzung erstattet. Die Ermittlungen dauern an.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Sophie Pawelke
Telefon: 038208 888-2041
Fax: 038208 888 2006
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POL-HRO: Erneut Falschgeld in Hagenow: Tatverdächtiger vorläufig festgenommen
Hagenow (ost)
Nach mehreren vorherigen Anzeigen wegen des Verbreitens von Falschgeld in Hagenow (wie bereits berichtet) wurde am letzten Freitag ein Verdächtiger auf frischer Tat vorläufig festgenommen.
Früh am Freitagmittag versuchte ein 32-jähriger Mann, in einer Apotheke mit einem gefälschten 50-Euro-Schein Arzneimittel zu bezahlen. Aufgrund früherer Vorfälle und des verdächtigen Verhaltens des Tatverdächtigen überprüfte eine pharmazeutische Angestellte den übergebenen Geldschein genauer und entdeckte mehrere fehlende Sicherheitsmerkmale. Die alarmierten Polizeibeamten des Polizeireviers Hagenow trafen den Mann aus Hagenow noch am Tatort an und nahmen ihn vorläufig fest.
Bei den folgenden Durchsuchungen wurden in der Wohnung des Verdächtigen neben mehr als einem Dutzend gefälschter 20- und 50-Euro-Scheine auch ein Drucker und Hologrammfolien sichergestellt. Weitere Untersuchungen müssen nun klären, ob diese Gegenstände mit dem gefundenen Falschgeld in Verbindung stehen.
Zusätzlich fanden die Beamten in der Wohnung Betäubungsmittel, Schreckschusswaffen und ein Gewehr, das anscheinend unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fällt. Das zuständige Amtsgericht Ludwigslust setzte den von der Staatsanwaltschaft Schwerin beantragten Haftbefehl unter strengen Bedingungen außer Vollzug. Gegen den 32-Jährigen wird nun unter anderem wegen des Verbreitens von Falschgeld, Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Waffengesetz und das Kriegswaffenkontrollgesetz ermittelt.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
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POL-HRO: Alkohol im Straßenverkehr: Polizei stellt elf alkoholisierte Verkehrsteilnehmer am Wochenende fest
Rostock/NWM/Parchim (ost)
Trunkenheit am Steuer bleibt eine der größten Gefahren im Straßenverkehr: Während des vergangenen Wochenendes stellten Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Rostock am Samstag und Sonntag insgesamt elf alkoholisierte Fahrzeugführer fest.
Landkreis Nordwestmecklenburg
Am Samstag gegen 18:20 Uhr informierte eine aufmerksame Fahrzeugführerin über die Einsatzleitstelle die Polizei über einen Pkw, der in deutlichen Schlangenlinien auf der B208 unterwegs war. Die Polizei konnte das Fahrzeug kurz darauf stoppen. Bei der 46-jährigen deutschen Fahrzeugführerin ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 2,08 Promille.
Hansestadt Rostock
Kurz vor Mitternacht am Samstag, dem 31. Januar 2026, entdeckten verdeckt eingesetzte Beamte der Polizeiinspektion Rostock in der Hamburger Straße einen unbeleuchteten und fahruntüchtigen Pkw. Im Fahrzeug befanden sich zwei stark alkoholisierte Personen, die beide keine gültige Fahrerlaubnis besaßen. Der 73-jährige deutsche Fahrer gab an, zuvor das Fahrzeug gefahren zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille.
Parchim
In den frühen Morgenstunden des 01. Februar 2026, gegen 03:10 Uhr, fiel Einsatzkräften in Parchim ein Pkw aufgrund deutlich überhöhter Geschwindigkeit und auffälliger Fahrweise auf. Der Fahrzeugführer ignorierte zunächst die Anhaltesignale der Polizei. Nachdem das Fahrzeug stoppte, versuchte der 20-jährige deutsche Fahrer zu Fuß zu fliehen und leistete dann Widerstand gegen die Polizeikräfte vor Ort. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab 1,09 Promille.
In allen genannten Fällen wurden Blutproben entnommen und die Führerscheine eingezogen. Die Polizei warnt eindringlich davor: Wer betrunken fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch das Leben unbeteiligter Personen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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IM-MV: Innenminister Pegel ernennt Lutz Müller offiziell zum Inspekteur der Landespolizei
Schwerin (ost)
Im Rahmen einer feierlichen Urkundenübergabe hat Innenminister Christian Pegel heute Lutz Müller offiziell in sein Amt als Inspekteur der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern eingeführt. Mit der Aushändigung der Ernennungsurkunde beginnt für Müller nun auch formal seine neue Verantwortung an der Spitze der Landespolizei.
"Die Landespolizei steht vor vielfältigen Herausforderungen - von der Bewältigung komplexer Einsatzlagen bis hin zur Weiterentwicklung moderner Polizeiarbeit. Mit Lutz Müller überträgt das Land diese anspruchsvolle Aufgabe in erfahrene und verlässliche Hände. Die Sicherheitslage entwickelt sich dynamisch, neue Formen der Kriminalität, die fortschreitende Digitalisierung sowie der demografische Wandel stellen hohe Anforderungen an Organisation, Führung und Personal. Ich bin überzeugt, dass Lutz Müller die Landespolizei mit Klarheit, Augenmaß und einem offenen Ohr für die Beschäftigten führen wird", so Innenminister Christian Pegel bei der offiziellen Urkundenübergabe und: "Die Landesregierung wird die Polizei auch weiterhin verlässlich stärken, damit sie ihren wichtigen Auftrag für die Sicherheit der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern erfüllen kann."
Der neue Inspekteur der Polizei, Lutz Müller, bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen: "Die Ernennung zum Inspekteur der Landespolizei MV ist für mich eine große Ehre und Verpflichtung zugleich. Mit Respekt, Demut, aber auch mit Freude und Motivation stelle ich mich gerne dieser neuen Aufgabe. Ich verstehe dieses Amt als Dienst an und für unsere Bürgerinnen und Bürger ebenso wie an meine Kolleginnen und Kollegen in der Landespolizei. Mir ist es wichtig, die Polizeiarbeit praxisnah, modern und wertschätzend weiter zu entwickeln sowie zu gestalten. Die Polizei in unserem Land steht - wie bundesweit - vor tiefgreifenden Veränderungen. Die Sicherheitslage wird komplexer, die Anforderungen an Professionalität, Flexibilität und Reaktionsfähigkeit steigen. Gleichzeitig verändern Digitalisierung, demografischer Wandel und gesellschaftliche Erwartungen nachhaltig die Arbeitswelt der Polizei. Diesen Herausforderungen müssen wir uns vorausschauend und entschlossen stellen."
Der 54-jährige Lutz Müller ist gebürtiger Schweriner und bringt umfangreiche Erfahrungen aus unterschiedlichen Leitungsfunktionen innerhalb der Landespolizei MV mit. Bevor er 2022 Direktor des Landeswasserschutzpolizeiamtes wurde, war er unter anderem als Leiter des Führungsstabes im Polizeipräsidium Neubrandenburg tätig, verantwortlich für die Aus- und Fortbildung der Landespolizei an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow sowie Abteilungsleiter im Landeskriminalamt.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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POL-HRO: Straßenbahn kollidiert mit Fußgänger: Polizei sucht Zeugen
Schwerin (ost)
Am Samstag, den 31. Januar 2026, gegen 14:15 Uhr, ereignete sich an der Haltestelle Neu Zippendorf ein Unfall zwischen einem Fußgänger und einer Straßenbahn. Nach bisherigen Informationen hat ein Fußgänger im Alter von 18 Jahren die herannahende Bahn aus Richtung Dreescher Markt nicht beachtet. Trotz Warnsignalen und einer Notbremsung kam es zu einer Kollision. Der 18-Jährige wurde schwer verletzt und musste in einem Krankenhaus operiert werden. Er erlitt mehrere Knochenbrüche, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr.
Die Polizei hat die Untersuchungen zum genauen Ablauf des Unfalls aufgenommen. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und weitere Informationen dazu geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180 2224, per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Sophie Pawelke
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POL-HRO: 76-jähriger Rostocker verliert 50.000 Euro durch Online-Anlagebetrug
Rostock (ost)
Die Polizei in Rostock hat begonnen zu untersuchen, nachdem ein 76-jähriger Mann aus Rostock am letzten Wochenende eine Anzeige erstattet hat, weil er Opfer eines vermeintlichen Online-Anlagebetrugs wurde.
Nach bisherigen Informationen hatte das Opfer im letzten Jahr im Internet auf verschiedenen Plattformen potenzielle Investitionsmöglichkeiten entdeckt. Er dachte, er würde in Kryptowährungen investieren und überwies wiederholt Geldbeträge über eine Online-Plattform. Zwischen Juni und Dezember 2025 wurde er mehrmals aufgefordert, weitere Summen sowie angebliche Gebühren zu zahlen. Insgesamt entstand ihm dadurch ein finanzieller Schaden von ungefähr 50.000 Euro.
Erst vor Kurzem kamen dem 76-jährigen Mann Zweifel an der Seriosität der genutzten Internetplattform. Nach einer eigenen Prüfung wurde er misstrauisch und wandte sich schließlich an die Polizei.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt in diesem Zusammenhang dringend vor solchen Betrugsmaschen und gibt folgende Ratschläge:
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Polizeipräsidium Rostock
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Anne Schwartz
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POL-HRO: Polizei sucht Zeugen nach mehreren Einbrüchen in Gartenlauben in der Schweriner Weststadt
Schwerin (ost)
Am Sonntag wurde die Polizei Schwerin zu mehreren Einbrüchen und versuchten Einbrüchen in Gartenlauben in der Weststadt von Schwerin gerufen. Besitzer von Gärten in verschiedenen Kleingartenanlagen stellten fest, dass ihre Grundstücke und Gartenhäuser gewaltsam angegriffen worden waren.
Nach aktuellen Informationen haben ein oder mehrere bisher unbekannte Täter im Zeitraum von Freitag, dem 29.01.2026, 18:00 Uhr, bis Sonntag, dem 01.02.2026, 12:00 Uhr, Zutritt zu insgesamt drei Kleingartenanlagen im Bereich der Lessingstraße / Hans-Fallada-Straße verschafft. Dort wurden von den unbekannten Verdächtigen mehrere Grundstückstore und Gartenlauben gewaltsam geöffnet.
Ob und in welchem Ausmaß Diebesgut erlangt wurde, wird derzeit im Rahmen der laufenden Ermittlungen untersucht. Informationen über die Höhe des Schadens liegen derzeit noch nicht vor.
Die Polizei hat Ermittlungen unter anderem wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der betroffenen Kleingartenanlagen gesehen haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180-2224, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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POL-HRO: Verkehrsunfall mit Wolf auf A24
Suckow/Stolpe (ost)
Ein Wolf ist bei einem Wildunfall auf der A24 am frühen Sonntagmorgen verstorben. Um 06:00 Uhr stieß ein 57-jähriger Fahrer eines Sattelzugs mit Anhänger zwischen den Anschlussstellen Parchim und Suckow in Richtung Berlin mit einem Wolf zusammen, der daraufhin verstarb. Der Fahrer blieb unverletzt, aber am MAN-Sattelzug entstand ein Sachschaden von ungefähr 5000 Euro. Der Kadaver des Wolfs wurde entfernt und das zuständige Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie wurde informiert.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-HRO: Kellerbrand im Mehrfamilienhaus in Schwerin - Polizei sucht Zeugen
Schwerin (ost)
Nach einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in Schwerin am frühen Sonntagmorgen (01. Feb.) ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Um 03:20 Uhr wurde die Polizei und Feuerwehr über das Feuer in der Komarowstraße informiert. Es wird angenommen, dass der Brand aus bisher unbekannten Gründen im Keller des Gebäudes ausgebrochen ist.
Die Bewohner des betroffenen Treppenhauses wurden evakuiert. Die Feuerwehrleute aus Schwerin löschten das Feuer schnell und lüfteten den Flur. Danach konnten alle Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Es gab keine Verletzten. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zum Brand oder möglichen Verdächtigen haben, sich bei der Polizei in Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180-2224 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Jessica Lerke
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POL-HRO: Auseinandersetzung in der Marienplatzgalerie - Haftbefehl erlassen
Schwerin (ost)
Am Freitag, den 30. Januar 2026, gab es in der Marienplatzgalerie Schwerin eine Auseinandersetzung zwischen vier Personen. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger, der der Polizei bekannt ist, wurde daraufhin verhaftet.
Um 16:50 Uhr informierten Polizeibeamte auf dem Marienplatz über eine kürzlich stattgefundene Körperverletzung in der Marienplatzgalerie. Nach einem anfänglichen verbalen Streit griffen der Tatverdächtige und sein 18-jähriger Begleiter die 17- und 16-jährigen Opfer an. Die 17-jährige wurde durch einen Faustschlag ins Gesicht leicht verletzt. Die Männer hörten auf, als sie mit einem mitgeführten Tierabwehrspray bedroht wurden, und entfernten sich.
Die Polizeibeamten trafen die Tatverdächtigen, beide mit einer Vorgeschichte von Körperverletzungen und Staatsschutzdelikten, noch in der Galerie an. Beide waren stark betrunken, mit mehr als 1,2 Promille. Zeugen berichteten auch, dass der 26-jährige bereits vor der Auseinandersetzung durch den Hitlergruß und verfassungsfeindliche Parolen aufgefallen war.
Der 26-jährige Tatverdächtige wurde nach den Maßnahmen dem Haftrichter vorgeführt. Ein Haftbefehl wurde erlassen. Alle Beteiligten besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft.
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Polizeipräsidium Rostock
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Sophie Pawelke
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POL-NB: Zeugen gesucht - Unbekannte Täter entwendeten rund 50 Absperrgitter in Heringsdorf
Insel Usedeom (ost)
Am letzten Wochenende haben unbekannte Täter ungefähr 50 Absperrschrankengitter von einem Firmengelände im Bansiner Landweg in Heringsdorf gestohlen. Die Diebe haben sich unerlaubten Zutritt zu dem Gelände verschafft, auf dem die Gitter gelagert waren, und sie dann abtransportiert. Es wird vermutet, dass ein Lastwagen oder Anhänger mit ausreichender Ladefläche für den Diebstahl genutzt wurde.
Der entstandene Schaden wird auf rund 14.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Diebstahls aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.
Personen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern oder möglichen Fluchtfahrzeugen in Heringsdorf haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Heringsdorf unter der Telefonnummer 038378 / 279-224, über die Internetwache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
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BPOL-HRO: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle am Überseehafen Rostock
Rostock (ost)
Heute Vormittag haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock einen 61-jährigen Ukrainer im Überseehafen Rostock festgenommen, der aus Dänemark eingereist ist. Während der Kontrolle wurde festgestellt, dass die Staatsanwaltschaft Konstanz einen Haftbefehl gegen ihn erlassen hat. Das Amtsgericht Konstanz hat ihn im März 2023 rechtskräftig zu einer Geldstrafe von 1.350,- Euro plus Kosten verurteilt. Da er bislang nicht gezahlt hat, wurde ein Haftbefehl gegen ihn ausgestellt. Nach Zahlung des geforderten Geldbetrags setzte der Mann seine Reise fort.
Ein 27-jähriger Slowake konnte ebenfalls die Vollstreckung einer Ersatzfreiheitsstrafe durch Zahlung einer ausstehenden Geldstrafe abwenden. Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock kontrollierten den Mann bereits am Samstag, den 31. Januar 2026, im Überseehafen Rostock. Bei der Überprüfung stellten sie fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Traunstein gegen den slowakischen Staatsangehörigen vorlag. Das Amtsgericht Laufen hatte ihn zuvor am 22.01.2025 wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Geldstrafe von 2.000,- Euro plus Verfahrenskosten in Höhe von 82,50 Euro verurteilt.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität im Bahnbereich
Rostock (ost)
Während eines weiteren Schwerpunkteinsatzes zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität im Bahnbereich haben Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock zusammen mit der MKÜ Bad Bramstedt am 30. Januar 2025 am Hauptbahnhof Rostock insgesamt 91 Identitäten festgestellt und 73 Personen sowie mitgeführte Gegenstände durchsucht.
Als Ergebnis der Kontrollen identifizierten die Einsatzkräfte in neun Fällen gesuchte Personen und übermittelten die gewonnenen Daten an die ausschreibenden Behörden. Außerdem trug ein 43-jähriger deutscher Staatsangehöriger eine Softairpistole und ein Einhandmesser bei sich. Bei einem 28-jährigen Mann fanden die Polizisten ein Elektroimpulsgerät. Des Weiteren entdeckten sie bei einem 36-jährigen Mann mehrere Tüten mit sogenannten Magic Mushrooms. Insgesamt stellten die Beamten vier gefährliche Gegenstände sowie Betäubungsmittel sicher und leiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und das Betäubungsmittelgesetz ein.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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POL-NB: Neue Verkehrskontrollen im Februar: Polizei setzt Schwerpunkt auf sicheres Überholen und gewerblichen Verkehr
Neubrandenburg/Rostock (ost)
Die Polizei Mecklenburg-Vorpommern setzt ihre landesweite Verkehrssicherheitskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN" fort. Ab heute liegen zwei besonders gefährliche Themen im Fokus: riskantes Überholen sowie der gewerbliche Güter- und Personenverkehr. Fehlerhaftes Überholen bleibt eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle im Land. Im letzten Jahr wurden insgesamt 1127 Unfälle auf fehlerhaftes Überholen zurückgeführt (558 im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock, 569 im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg). Neun Menschen verloren dabei ihr Leben, 66 Personen wurden schwer und 189 leicht verletzt.
Ein Beispiel hierfür war ein tödlicher Verkehrsunfall Ende Januar 2025 zwischen Neu Kaliß und Malliß, bei dem eine 62-jährige Fahrzeugführerin trotz Verbot einen anderen PKW auf der B 191 überholte. Dabei kollidierte die Frau frontal mit einer entgegenkommenden Sattelzugmaschine und verstarb noch am Unfallort.
Im Mai 2025 ereignete sich auf der B 96 ein schwerwiegender Unfall. Zwischen Neustrelitz und dem Abzweig Godendorf setzte eine 33-jährige Fahrzeugführerin zu einem Überholvorgang kurz vor einer Bergkuppe an. Ihr Auto kollidierte daraufhin mit einem anderen Fahrzeug. Drei Personen wurden schwer verletzt, ein Säugling verstarb noch am Unfallort.
Ein weiterer Fokus der Maßnahmen liegt auf dem gewerblichen Straßenverkehr. Die Polizei überwacht hier insbesondere die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten, die ordnungsgemäße Beladung von Fahrzeugen sowie das Sonntagsfahrverbot.
Die acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg führen den gesamten Monat Februar über verstärkte stationäre und mobile Kontrollen durch. Der offizielle Start der Schwerpunktaktionen findet im Bereich der Polizeiinspektion Güstrow statt.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-HRO: Neue Verkehrskontrollen im Februar: Polizei setzt Schwerpunkt auf sicheres Überholen und gewerblichen Verkehr
Rostock/Neubrandenburg (ost)
Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern setzt ihre landesweite Verkehrssicherheitskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN" fort. Ab heute liegt der Fokus auf zwei besonders unfallträchtigen Themen: gefährliches Überholen sowie gewerblicher Güter- und Personenverkehr.
Fehler beim Überholen sind weiterhin eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle im Land. Im letzten Jahr wurden landesweit 1127 Unfälle auf fehlerhaftes Überholen zurückgeführt (558 im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock, 569 im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg). Neun Menschen verloren dabei ihr Leben, 66 Personen wurden schwer und 189 leicht verletzt.
Beispielsweise kam es Ende Januar 2025 zwischen Neu Kaliß und Malliß zu einem tödlichen Verkehrsunfall, als eine 62-jährige Fahrzeugführerin trotz Verbot einen anderen Pkw auf der B 191 überholte. Dabei kollidierte die Frau frontal mit einer entgegenkommenden Sattelzugmaschine und verstarb noch am Unfallort.
Im Mai 2025 ereignete sich auf der B 96 ein schwerwiegender Unfall. Zwischen Neustrelitz und dem Abzweig Godendorf setzte eine 33-jährige Fahrzeugführerin zu einem Überholvorgang kurz vor einer Bergkuppe an. Ihr Auto stieß daraufhin mit einem anderen Fahrzeug zusammen. Drei Personen wurden schwer verletzt, ein Säugling verstarb noch am Unfallort.
Ein weiterer Schwerpunkt der Maßnahmen liegt auf dem gewerblichen Straßenverkehr. Die Polizei überwacht insbesondere die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten, die ordnungsgemäße Beladung von Fahrzeugen sowie das Sonntagsfahrverbot.
Die acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg führen den gesamten Februar über verstärkte stationäre und mobile Kontrollen durch. Der offizielle Start der Schwerpunktaktionen findet im Bereich der Polizeiinspektion Güstrow statt.
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POL-HRO: Zwei Fahrzeuge nach Unfall bei Krakow am See nicht mehr fahrbereit
Krakow am See (ost)
Um etwa 17:20 Uhr am Sonntag ereignete sich in der Gegend von Charlottenthal in der Nähe von Krakow am See ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren und vier Personen leicht verletzt wurden. Nach aktuellen Informationen fuhr der 45-jährige Fahrer eines VW Touran auf der Dorfplatzstraße in Charlottenthal bei Krakow am See. Von dort bog der VW-Fahrer auf die L 37 in Richtung Groß Grabow ab. Zur gleichen Zeit kam aus Richtung Groß Grabow der 25-jährige Fahrer eines Audi A6 in Richtung Charlottenthal. Kurz vor der Ausfahrt zum Dorfplatz kam der Audi-Fahrer von seiner Spur ab und kollidierte frontal mit dem VW. Sowohl der 25-jährige Audi-Fahrer als auch die Insassen im Alter von 17, 45 und 45 Jahren im VW erlitten leichte Verletzungen bei dem Unfall. Aufgrund des Unfalls verteilten sich die Fahrzeugteile über die gesamte Fahrbahnbreite, was eine Vollsperrung der L 37 erforderlich machte. Rettungswagen führten an der Unfallstelle Erste-Hilfe-Maßnahmen bei den Verletzten durch und brachten sie dann zur weiteren Untersuchung ins Klinikum nach Güstrow. Gegen 18:40 Uhr konnte die Fahrbahn wieder einspurig freigegeben und der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Bei der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit der Autofahrer bemerkten die Beamten an der Unfallstelle Alkoholgeruch beim 25-jährigen Audi-Fahrer. Er lehnte einen freiwilligen Atemalkoholtest ab, gab jedoch den Konsum alkoholischer Getränke zu. Anschließend wurde eine Blutprobe im Güstrower Klinikum entnommen. Bei der Überprüfung der Fahrerlaubnisdaten stellten die Beamten fest, dass der 25-Jährige bis Mitte 2026 eine eingetragene Sperrfrist hatte und daher ohne Fahrerlaubnis unterwegs war. Die Führerscheinstelle wurde darüber informiert. Gegen den Audi-Fahrer wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verursachens eines Unfalls unter Alkoholeinfluss eingeleitet. Der Sachschaden des Unfalls wird auf 30.000 Euro geschätzt. Da beide Fahrzeuge anschließend nicht mehr fahrbereit waren, mussten sie geborgen werden. Die Maßnahmen an der Unfallstelle waren gegen 21:30 Uhr abgeschlossen.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst
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