Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 02.05.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.05.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Vermisste 73-Jährige weiterhin verschwunden
Neubrandenburg (ost)
Die Behörden in Neubrandenburg setzen alle verfügbaren Ressourcen ein, um eine 73-jährige Frau zu finden, die seit Montagabend vermisst wird.
Heute waren Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei aus Waldeck, Taucher von Berufsfeuerwehr Stralsund und Neubrandenburg sowie Beamte der Wasserschutzpolizei im Einsatz, um die Frau zu lokalisieren.
Bisherige Suchmaßnahmen (mit Fährtenhunden) deuten darauf hin, dass sich die Frau möglicherweise im Bereich des Tollensesees aufhält. Der Suchbereich wurde heute erweitert, wobei das gesamte Ufer landseitig durchsucht wurde. Taucher und Schlauchboote waren auch seeseitig im Einsatz. Leider blieben Befragungen in der Nachbarschaft und im Nahbereich ohne Erfolg.
Wir bitten weiterhin alle Spaziergänger am Tollenssee um erhöhte Wachsamkeit. Jegliche Beobachtungen von Passanten könnten von Bedeutung sein und den Behörden bei der Suche helfen. Personen, die die Frau gesehen haben könnten, werden gebeten, sich umgehend beim Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395/55825224 oder bei der Einsatzleitstelle unter 0395/55822224 zu melden.
Weitere Informationen, wie eine Beschreibung der Person und ein Foto der Vermissten, sind unter folgendem Link verfügbar: https://tinyurl.com/yl52f98d
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-ANK: 16-jährige Fahrradfahrerin bei Verkehrsunfall in Ueckermünde schwer verletzt
Ueckermünde (ost)
Am heutigen Tag (02.05.2024) gegen 13:00 Uhr ereignete sich auf der Chausseestraße in Ueckermünde ein Verkehrsunfall zwischen einer Radfahrerin und einem Auto. Ein 62-jähriger Deutscher fuhr mit seinem Mercedes-Benz auf der Chausseestraße in Ueckermünde von Richtung Tierpark kommend in Richtung Zentrum. Die 16-Jährige überquerte mit ihrem Fahrrad den Parkplatz eines Discounters und bog dann widerrechtlich nach links auf den dortigen Radweg ab. Dabei kam es beinahe zu einem Zusammenstoß mit einer korrekt fahrenden Radfahrerin. Die 16-Jährige musste aufgrund ihrer höheren Geschwindigkeit stark bremsen und auf die Straße ausweichen. Dadurch kam es zur Kollision mit dem korrekt fahrenden Mercedes-Benz, bei der die Radfahrerin schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt wurde. Die 16-Jährige wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Ueckermünde gebracht. Das Fahrrad wurde sichergestellt und den Eltern übergeben. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 4.200 Euro.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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POL-NB: Seniorin an Fußgängerampel angefahren
Neubrandenburg (ost)
Um 08:30 Uhr hat eine 65-jährige Fahrerin anscheinend ihre eigene rote Ampel übersehen. Dadurch hat sie eine Fußgängerin in der Ziolkowskistraße in Neubrandenburg angefahren, die gleichzeitig grün hatte.
Die 82-jährige ältere Dame, die mit einem Rollator unterwegs war, erlitt schwere Kopfverletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Nach dem Unfall hat sich die Autofahrerin bei den Rettungskräften und der Polizei gemeldet.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro.
Beide Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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IM-MV: Presseeinladung: Christian Pegel überreicht Förderung für Gerätehaus
Schwerin (ost)
Am Mittwoch wird der Innenminister Christian Pegel eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe von 85.000 Euro an Karsten Rähse, den Bürgermeister der Gemeinde Blankenhof im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, überreichen, um das Feuerwehrgerätehaus im Ortsteil Chemnitz umzubauen.
Journalisten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
Das Ereignis findet am Mittwoch, den 8. Mai 2024, um 16 Uhr statt.
Ort: Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Chemnitz, Schloßstraße 5a, 17039 Blankenhof
Das Projekt umfasst den Umbau des Feuerwehrhauses, einschließlich der Umgestaltung des ehemaligen Jugendclubs in ein Feuerwehrgerätehaus. Der Umkleidebereich, die Sanitäranlagen, ein Schulungsraum und das Büro für die Wehrführung werden barrierefrei im ehemaligen Jugendclub untergebracht. Die bestehende Fahrzeughalle wird nur noch als Lagerbereich genutzt. Die Gesamtkosten für den Umbau belaufen sich auf etwa 330.000 Euro.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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IM-MV: Presseeinladung: Minister Pegel übergibt Förderzusage für Feuerwehr Jabel
Schwerin (ost)
Am Mittwoch wird der Bürgermeister Johannes Güssmer der Gemeinde Jabel im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte eine Förderzusage in Höhe von 155.000 Euro für den Kauf eines neuen Löschfahrzeuges der Freiwilligen Feuerwehr Jabel von Landesinnenminister Christian Pegel erhalten.
Journalisten sind herzlich willkommen.
Datum: Mittwoch, 8. Mai 2024, 14 Uhr
Ort: Dörphus Fritz Reuter, Hoher Damm 13 a, 17194 Jabel
Das neue Fahrzeug wird ein 26 Jahre altes Feuerwehrfahrzeug ersetzen und dient als Ersatzbeschaffung.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Verkehrseinschränkungen aufgrund mehrerer Autokorsos erwartet
Rostock (ost)
Am kommenden Samstag, dem 04. Mai 2024, sind im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock mehrere Fahrzeugkorsos geplant, die vorübergehende Verkehrsbehinderungen verursachen können.
Ein zentraler Fahrzeugkorso startet gegen 14:30 Uhr auf dem Festplatz am Wismarer Bürgerpark, führt durch verschiedene Stadtteile Wismars bis zur Kopenhagener Straße. Daher ist am Samstagnachmittag im Wismarer Stadtgebiet mit Verkehrsproblemen zu rechnen. Ab 16:00 Uhr findet im Bereich des Alten Hafens eine angemeldete Versammlung statt.
Zusätzlich sind Fahrzeugkorsos aus Ribnitz-Damgarten und Hagenow angemeldet, die sich am Korso in Wismar beteiligen wollen. Der Korso aus Ribnitz-Damgarten startet gegen 10:30 Uhr am Marktplatz und führt über die B 105, durch die Hansestadt Rostock, nach Wismar zum Festplatz. Der Korso aus Hagenow beginnt um 09:30 Uhr in der Robert-Bosch-Straße und verläuft über die B 321, durch Schwerin und weiter über die B 106 zum Festplatz in Wismar.
Verkehrsteilnehmer sollten sich am Samstagnachmittag auf den betroffenen Strecken auf längere Fahrzeiten einstellen.
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
BPOL-HRO: Mit Bierkrug ins Gesicht geschlagen
Rostock (ost)
In der Nacht vom 01. Mai 2024 hörte eine Streife der Bundespolizei am Warnemünde Bahnhof ein Geräusch von zerbrochenem Glas. Die Bundespolizisten begaben sich sofort an den Ort, von dem aus die Geräusche zu hören waren. Dort trafen sie auf zwei junge Frauen, von denen eine stark am Kopf blutete. Es schien, dass die beiden Frauen im Alter von 21 und 22 Jahren in einen Streit geraten waren, bei dem die 21-Jährige der anderen Frau mit einem Bierkrug ins Gesicht schlug. Die andere verteidigte sich mit einem Faustschlag in Richtung des Gesichts. Die Atemalkoholwerte der beiden betrunkenen Frauen betrugen 0,95 und 1,36 Promille. Rettungskräfte wurden gerufen, um die Verletzungen zu versorgen. Die 22-Jährige wurde aufgrund ihrer Verletzungen (Platzwunde und Hämatom) ins Krankenhaus gebracht, während die andere vor Ort entlassen wurde. Da die beiden Frauen sich offensichtlich kannten, machten sie den Beamten keine Angaben zum weiteren Verlauf. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung oder Körperverletzung ein.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Zug überrollt Warnbake - Zeugen gesucht
Bad Kleinen, Schwerin (ost)
Früh am Morgen des 01. Mai 2024 verursachte eine Warnbake auf den Schienen eine Verzögerung von 10 Minuten für den RE 93021 von Schwerin Hbf. nach Rostock Hbf. Unbekannte Täter platzierten die Warnbake unterhalb der Eisenbahnbrücke in der Mühlenstraße in Bad Kleinen. Gegen 01:00 Uhr überfuhr der RE 93021 die Warnbake. Der Zug hielt an, der Zugführer entfernte die Bake aus den Gleisen und setzte dann die Fahrt fort. Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat eine Untersuchung wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock bittet die Öffentlichkeit um Hilfe. Wer kann Informationen zu diesem Vorfall geben? Wer hat zwischen 00:00 Uhr und 01:00 Uhr am 01. Mai 2024 Personen unterhalb der Eisenbahnbrücke in der Mühlenstraße, Bad Kleinen beobachtet und kann nützliche Hinweise liefern? Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer 0381/2083-1111 oder -1112 entgegen, ebenso wie jede andere Polizeidienststelle.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
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Pressesprecher
Frank Schmoll
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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BPOL-HRO: Mit Feuerlöscher in der S-Bahn unterwegs
Rostock (ost)
Am Dienstagabend, dem 30.04.2024, wurde ein 23-jähriger Deutscher in der S-Bahn auf dem Weg vom Rostocker Hauptbahnhof nach Warnemünde von Mitarbeitern der DB AG mit einem Feuerlöscher im Gepäck entdeckt.
Auf Nachfrage erklärte der Mann den DB AG-Mitarbeitern, dass er den Feuerlöscher aus dem mittleren Wagenabteil der S-Bahn mitgenommen hatte. Einen Fahrschein konnte er nicht vorzeigen.
Die Bundespolizeibeamten, die hinzugezogen wurden, identifizierten den Mann am Bahnhof Warnemünde. Nach einer Belehrung wurde er aus der Maßnahme entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen des Missbrauchs von Notfallausrüstung und des Schwarzfahrens eingeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
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Pressesprecher
Frank Schmoll
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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POL-GÜ: Unbekannte Täter manipulieren Onlinerechnung und erbeuten über 9.000EUR
Güstrow/ Teterow (ost)
Am Dienstag meldete die Kriminalpolizei in Teterow einen Online-Betrug, der einer Firma im Landkreis Rostock Schaden zufügte. Es wurde festgestellt, dass eine Rechnung manipuliert wurde, was zu einem Schaden von über 9.000EUR führte. Das betroffene Entsorgungsunternehmen bestellte zu Beginn des Jahres Ersatzteile bei einem Maschinenbauunternehmen, von dem es bereits wusste, und erhielt die Lieferung wie vereinbart. Die Rechnung für die gelieferten Waren wurde per E-Mail-Anhang an die betroffene Firma gesendet und prompt beglichen, da man davon ausging, dass alles in Ordnung sei. Der Betrug wurde entdeckt, nachdem das "echte" Partnerunternehmen auf das Ausbleiben der Zahlung aufmerksam wurde. Offenbar haben unbekannte Täter in diesem Fall die Daten der zuvor elektronisch versandten Rechnung ausspioniert und manipuliert, so dass die betroffene Firma auf ein falsches Konto zahlte.
Die Kriminalpolizei führt nun Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrug durch.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
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POL-ANK: Auch am 1. Mai - Polizei ist Verkehrssündern auf der Spur
Anklam (ost)
Am gestrigen Feiertag (01. Mai 2024) führten die Mitarbeiter der Speziellen Verkehrsüberwachung Anklam von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr Geschwindigkeitsmessungen auf der L 35, Abzweig Stresow, durch. In diesem Bereich ist die Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h begrenzt. Von etwa 2.300 passierten Fahrzeugen überschritten insgesamt 141 die erlaubte Geschwindigkeit. Die Ergebnisse der polizeilichen Messungen führten zu einem Fahrverbot (ab 41 km/h Überschreitung), 29 Bußgeldern (ab 16 km/h Überschreitung) und 112 Verwarnungen (bis 15 km/h Überschreitung).
Die größte Überschreitung an diesem Tag wurde von einem Fahrzeug mit gemessenen 188 km/h verzeichnet, nach Abzug der Toleranz ergibt sich eine Geschwindigkeit von 182 km/h und somit eine Überschreitung von 102 km/h. Ein Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten wurde eingeleitet. Es droht nun ein Bußgeld von 738,50 Euro, ein Fahrverbot von drei Monaten und zwei Punkte in Flensburg.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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POL-NB: Schussabgabe in der Schillerstraße
Neubrandenburg (ost)
Um Mitternacht ist es laut aktuellen Informationen in Neubrandenburg in der Schillerstraße bei den Bootsschuppen zu einer Auseinandersetzung gekommen. Dabei soll eine 32-jährige Frau eine Waffe auf einen 33-jährigen Mann gerichtet haben. Er scheint es geschafft zu haben, sie wegzuschlagen. Dabei löste sich ein Schuss.
Es muss noch ermittelt werden, ob der Schuss fahrlässig beim Wegschlagen abgefeuert wurde.
Der verletzte 33-jährige Mann konnte dann beide Angreifer - die Frau und ihren 38-jährigen Partner - zurückschlagen und eine Streife, die sich gerade in der Gegend befand, um Hilfe rufen.
Sowohl die Frau als auch der Mann gelten als Verdächtige. Aufgrund der vorliegenden Informationen wird ihnen derzeit versuchter Totschlag vorgeworfen.
Alle Beteiligten sind Deutsche.
Es wird berichtet, dass sie sich vor der Tat in ihren jeweiligen Fahrzeugen auf der Straße getroffen haben. Ob dies zufällig geschah, muss noch geklärt werden. Es wird gesagt, dass sie miteinander kommuniziert haben. Ob das Motiv tatsächlich ein alter Streit war, wird durch weitere Ermittlungen festgestellt werden müssen.
Die Beamten des Polizeireviers Neubrandenburg haben beide Verdächtige vor Ort festgenommen und in Gewahrsam genommen.
Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg durchgeführt.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Bevorstehende Verkehrseinschränkungen aufgrund eines Buskonvois in Rostock
Rostock (ost)
Aufgrund einer Veranstaltung wird es am Freitag, den 03. Mai 2024, in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock zu Verkehrseinschränkungen kommen, die mit einem Buskonvoi zusammenhängen.
Es ist zwischen 10:45 Uhr und 15:00 Uhr möglich, dass bestimmte Straßen vorübergehend gesperrt werden müssen. Dazu gehören: Hansemesse - Groß Kleiner Damm - Schmarler Damm - B105 - Warnowtunnel - Zum Südtor - Am Seehafen - Ost-West-Straße.
Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern wird den angemeldeten Buskonvoi begleiten. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Verkehrseinschränkungen bei ihren Planungen zu berücksichtigen, sich auf Wartezeiten einzustellen oder die genannten Gebiete zu umfahren.
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
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IM-MV: Presseeinladung: Minister zum Tag der Städtebauförderung in Rostock
Schwerin (ost)
Der Minister für Bauwesen, Christian Pegel, wird am Samstag beim Tag der Städtebauförderung in Rostock anwesend sein. Er wird das Büro des Stadtteils Lichtenhagen besuchen und die Ausstellung "50 Jahre Lichtenhagen" besichtigen. An diesem Tag wird er das Programm der Städtebauförderung Mecklenburg-Vorpommern für das Jahr 2024 bekannt geben.
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen.
Datum: Samstag, 4. Mai 2024, 15.30 Uhr
Ort: Büro des Stadtteils Lichtenhagen, Lichtenhäger Brink 10, 18109 Rostock
Seit 2015 zeigen am bundesweiten Tag der Städtebauförderung jedes Jahr im Mai hunderte Städte und Gemeinden, welche Auswirkungen die Städtebauförderung auf die kommunale Entwicklung hat. Unter dem Motto "Wir im Quartier" finden in diesem Jahr deutschlandweit Stadtspaziergänge, Quartiersfeste, Workshops, Baustellenbesichtigungen, Stadtrallyes und Ausstellungen statt. An diesem Tag informieren Städte und Gemeinden über ihre Projekte, Planungen und Erfolge der Städtebauförderung und laden dazu ein, an der Gestaltung des eigenen Lebensumfelds mitzuwirken.
Für 2024 haben sich bundesweit über 400 Kommunen mit mehr als 600 Veranstaltungen für den "Tag der Städtebauförderung" angemeldet. Neben Rostock beteiligen sich in MV die Städte Anklam, Burg Stargard, Dömitz, Gadebusch, Grabow, Güstrow, Malchow, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Schwerin, Stralsund, Torgelow, Ueckermünde und Wismar.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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BPOLI PW - GdpD POM: Ergänzungsmeldung zur Pressemitteilung vom 30.04.2024 Weitere unerlaubte Einreisen über die polnische Grenze...
Pasewalk (ost)
Weitere illegale Einreisen über die polnische Grenze...
Nach einem Hinweis von Bürgern konnten Bundespolizisten gestern Abend auf der B113, kurz vor Grambow, in der Nähe des Sportplatzes, zwei Männer nach illegaler Einreise identifizieren. Es handelt sich um zwei Syrer (22 und 23). Kurze Zeit später wurde in Schwennenz, an der Bushaltestelle, ein jemenitischer Staatsangehöriger (26) entdeckt. Alle Personen konnten keine gültigen Aufenthaltspapiere vorweisen. Eine erste Befragung in englischer Sprache ergab die Reiseroute: Russland-Weißrussland-Polen-Deutschland. Die Männer wurden in Gewahrsam genommen und zur Bundespolizeidienststelle in Pasewalk gebracht.
Zusatz:
Am 30.04.2024 gegen 15:00 Uhr informierte eine Kollegin der Bundeszollverwaltung, dass sich in Krackow an der Eisdiele zwei Personen aufhalten sollen, die mit den aktuellen Migrationsströmen in Verbindung stehen. Eine daraufhin entsandte Bundespolizeistreife stellte die beiden Personen am Ortsausgang in Krackow fest. Es handelte sich um zwei jemenitische Staatsangehörige. Die Ermittlungen ergaben, dass die Personen zu der oben genannten Personengruppe gehörten. Der 23-jährige Syrer stellte kein Schutzersuchen und wurde am Dienstagabend nach Polen abgeschoben. Die anderen Personen äußerten Schutzersuchen und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Aushändigung einer Anlaufbescheinigung für die Erstaufnahmeeinrichtung Stern-Buchholz aus dem Gewahrsam entlassen.
Fast zeitgleich wurden nach einem Bürgerhinweis in Heringsdorf, an der Ferienresidenz am Buchenpark, vier jemenitische Staatsangehörige (16, 25, 28 und 38) kontrolliert. Zwei Personen wiesen sich mit einem jemenitischen Reisepass aus. In diesen war je ein russisches Visum angebracht. Ein Mann zeigte die sich auf seinem Smartphone befindliche Lichtbildseite seines Reisepasses vor. Der Vierte reiste ohne Ausweis. Gültige Aufenthaltspapiere konnten nicht vorgelegt werden. Eine erste Befragung ergab die Reiseroute: Jemen-Moskau-Minsk-Polen-Deutschland.
Zusatz:
Alle Personen äußerten Schutzersuchen. Der Jugendliche wurde an das Jugendamt des Landkreises Vorpommern-Greifswald übergeben. Die anderen drei Personen wurden nach Stern-Buchholz weitergeleitet.
Am frühen Morgen wurden drei Personen im Seebad Ahlbeck festgestellt. Die Männer sind direkt am Strand illegal in Deutschland eingereist. Es handelt sich erneut um jemenitische Staatsangehörige.
Zusatz:
Es handelte sich um männliche Personen im Alter von 17, 28 und 39 Jahren. In den ausgehändigten Pässen befanden sich russische Visa., sowie russische Migrationskarten. Aufenthaltspapiere konnten nicht vorgelegt werden. Im Rahmen der informatorischen Erstbefragung durch die Bundespolizei wurde der Verdacht der Schleusungstätigkeit gegen einen unbekannten Schleuser durch Erstaussagen erhärtet. Es wird nach erstem Ermittlungsstand von einer "fahrzeuggestützten Absetzschleusung" ausgegangen. Nach den ersten Aussagen der festgestellten Personen reisten sie vom Heimatland über Moskau, Minsk, Polen nach Deutschland. Alle äußerten in den Vernehmungen Schutzersuchen. Der 17-jährige Jugendliche wurde an das Jugendamt Vorpommern-Greifswald übergeben. Die beiden Männer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Erstaufnahmeeinrichtung Stern-Buchholz weitergeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
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der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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