Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 03.09.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 03.09.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Einsatzfazit nach Versammlungslage in der Innenstadt
Neubrandenburg (ost)
Anlässlich einer angemeldeten Wahlkampfveranstaltung sowie zwei relevanten Gegenversammlungen hat die Polizeiinspektion Neubrandenburg mit eigenen Kräften und mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei einen Einsatz in der Neubrandenburger Innenstadt durchgeführt. Am Nachmittag setzte sich ein Aufzug mit in der Spitze etwa 130 Teilnehmern vom Bahnhof in Gang und stoppte in der Treptower Straße. Eine weitere Gegenveranstaltung - ebenfalls mit etwa 130 Teilnehmern in der Spitze - befand sich stationär auf Höhe Turmstraße/Stargarder Straße. Ein Teil dieser Versammlungsteilnehmer schloss sich anschließend dem Protest in der Treptower Straße an.
Die Hauptveranstaltung begann am Abend und endete nach etwa 2,5 Stunden. Nach Polizeieinschätzung befanden sich innerhalb des abgesperrten Bereichs auf dem Marktplatz etwa 600 Teilnehmer; außerhalb befanden sich durchgehend etwa 300 Zuschauer, die nicht alle einer konkreten Veranstaltung zuzuordnen waren.
"Unsere Strategie und Einsatzkonzeption ist aufgegangen, da wir allen Versammlungsteilnehmern das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ermöglicht haben: Die einen Teilnehmer konnten die Redebeiträge anhören, die Teilnehmer der Gegenveranstaltungen konnten ihren Protest kundtun", so das Resümee des Polizeiführers, Polizeidirektor Tino Peisker.
Die Versammlungslagen verliefen soweit störungsfrei. Nach dem Ende der Hauptveranstaltung auf dem Marktplatz haben Einsatzkräfte zwei Männer festgestellt, die einen Hitlergruß gezeigt haben. Gegen die beiden Männer wurden Anzeigen gemäß §86a - Verwenden verfassungswidriger Symbole - aufgenommen.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Zeugenaufruf nach Körperverletzung vor dem Krankenhaus in Wolgast
Wolgast (ost)
Am Abend des Mittwochs, den 02.09.2026, wurde der Polizei gegen 18:14 Uhr gemeldet, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung auf der B111 (Chausseestraße) vor dem Kreiskrankenhaus Wolgast gekommen war.
Nach bisherigen Informationen fuhr ein 43-jähriger Deutscher mit seinem Fahrrad die Chausseestraße in Wolgast entlang. Ein Fußgänger, der dem 43-Jährigen entgegenkam, soll ihm im Vorbeigehen mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Der Radfahrer stürzte durch den Schlag so schwer, dass er auf dem Boden liegen blieb und schwere Verletzungen am Kopf erlitt.
Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte kümmerten sich Ersthelfer um den Verletzten. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt und den Rettungsdienst musste der Mann aufgrund seiner schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber ins Uniklinikum gebracht werden. Aufgrund seines Gesundheitszustandes konnte der 43-Jährige bisher keine Angaben zum Tathergang machen.
Der Verdächtige soll sich kurz nach der Tat in der Nähe eines Imbisses aufgehalten haben. Als mehrere Personen um den am Boden liegenden Verletzten versammelten, soll der unbekannte Mann in einen VW Passat gestiegen sein und den Parkplatz schnell in unbekannte Richtung verlassen haben.
Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Wer hat den Vorfall am 02.09.2026 in der Chausseestraße in Wolgast beobachtet und kann Informationen zum Ablauf, dem Täter oder dem Fluchtfahrzeug geben?
Hinweise nimmt das Polizeirevier Wolgast unter 03836 252 0, das digitale Polizeirevier der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-NB: Zeugen gesucht nach Zusammenstoß auf Heringsdorfer Promenade
Heringsdorf (ost)
Am 26. August 2026 ereignete sich gegen 12:45 Uhr eine Kollision zwischen zwei Radfahrern auf der Promenade in Heringsdorf.
Nach bisherigen Informationen fuhr eine 75-jährige deutsche Radfahrerin die Promenade aus Richtung Heringsdorf kommend entlang. In der Nähe eines italienischen Restaurants wurde sie von einer bisher unbekannten Frau aufgefordert, vom Fahrrad abzusteigen.
Die 75-Jährige fuhr jedoch weiter. Daraufhin kam es zu einem verbalen Streit zwischen den beiden Frauen. Anschließend soll die unbekannte Frau der 75-Jährigen gefolgt sein, sie von rechts überholt und ausgebremst haben. Dabei stieß der Lenker des Fahrrads der Unbekannten gegen den rechten Unterarm der 75-Jährigen. Diese wurde verletzt.
Die unbekannte Frau verließ daraufhin unerlaubt den Unfallort und beleidigte zudem die 75-Jährige. Eine entsprechende Strafanzeige wurde erstattet.
Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise, die den Vorfall beobachtet haben und Informationen zu der bisher unbekannten Frau oder ihren Begleitern geben können. Die Frau soll etwa 40 bis 45 Jahre alt, blond und mit langen Haaren sein. Sie wurde von zwei Männern begleitet. Einer der Männer trug eine auffällige Kopfbedeckung mit der Aufschrift "Opa". Ein Foto dieser Kopfbedeckung liegt der Polizei vor.
Hinweise nimmt das Polizeirevier Heringsdorf unter der Telefonnummer 038378 279 0, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Schockanruf: Senior übergibt fünfstelligen Bargeldbetrag an Betrüger
Dorf Mecklenburg (LK NWM) (ost)
Unbekannte Täter haben am vergangenen Montagmittag (31. August) einen 92-jährigen Senior aus Dorf Mecklenburg mit einem Schockanruf um einen fünfstelligen Bargeldbetrag betrogen.
Am Telefon behaupteten die Täter, der Sohn des Seniors habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und befinde sich deshalb in Polizeigewahrsam. Um eine angebliche Haftentlassung zu ermöglichen, musste eine Kaution gezahlt werden. Ein Unbekannter erschien dann an der Wohnanschrift des Seniors und nahm das Bargeld entgegen.
Die Polizei warnt dringend vor dieser Form des Betrugs: Bei Schockanrufen setzen die Täter ihre Opfer unter Zeitdruck und erfinden Notlagen. Sie können sich als Angehörige, Polizeibeamte, Staatsanwälte, Richter oder andere Amtsträger ausgeben und die Rollen im Gespräch wechseln.
Wenn jemand am Telefon zur Zahlung einer angeblichen Kaution und zur Übergabe von Bargeld oder Wertgegenständen an eine unbekannte Person aufgefordert wird, sollte sofort aufgelegt werden - es handelt sich um einen Betrugsversuch.
Wichtig! Weder Polizei, Staatsanwaltschaft noch Gericht werden zu Ihnen nach Hause kommen, um Bargeld oder Wertgegenstände entgegenzunehmen. Auch die Übergabe von Geld an einem vereinbarten Treffpunkt ist kein regulärer Weg, behördlichen Forderungen nachzukommen. Geben Sie daher niemals Bargeld oder Wertgegenstände an Unbekannte weiter. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und überprüfen Sie die Informationen eigenständig. Rufen Sie den vermeintlich betroffenen Angehörigen unter der bekannten Telefonnummer zurück.
Im Zweifelsfall: Gespräch beenden und die Polizei über die bekannte Telefonnummer des örtlich zuständigen Polizeireviers oder den Notruf 110 kontaktieren. Sprechen Sie auch mit älteren Menschen in Ihrem Umfeld über diese Betrugsmasche.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Verkehrsunfall mit drei Verletzten auf der L 26
Kemnitz (ost)
Heute, am 03. September 2026, ereignete sich gegen 07:00 Uhr auf der Landesstraße 26 kurz vor Kemnitz ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden.
Nach den vorliegenden Informationen fuhr ein 28-jähriger deutscher Fahrer eines VW Passat auf der Landesstraße 26 von Greiswald kommend in Richtung Kemnitz. In einer Kurve versuchte er offenbar, einem Zustellfahrzeug auszuweichen, und übersah dabei einen entgegenkommenden VW Passat. Dadurch kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.
Der 28-Jährige wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich, verletzt. Der 32-jährige tschechische Fahrer des entgegenkommenden Passat und sein 37-jähriger deutscher Beifahrer wurden leicht verletzt. Die Verletzten wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Während der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war die Landesstraße 26 für etwa drei Stunden vollständig oder halbseitig gesperrt. Schulbusse konnten die Unfallstelle in der Zwischenzeit passieren.
Der Gesamtsachschaden an den beiden Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 60.000 Euro.
Die weiteren Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.
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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung: Polizei sucht zwei vermisste 15-jährige Mädchen
Rostock/ Bad Doberan (ost)
Die Polizei ersucht um Unterstützung der Bevölkerung bei der Suche nach zwei vermissten 15-jährigen Mädchen aus Rostock und Bad Doberan.
Seit dem 2. September 2026 wird eine 15-jährige Rostockerin vermisst. Sie wurde zuletzt um 05:00 Uhr an ihrer Wohnadresse im Rostocker Stadtteil Evershagen gesehen. Ihr Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt. Auch seit Mittwoch wird eine 15-jährige aus Bad Doberan vermisst. Sie wurde zuletzt um 19:15 Uhr in Bad Doberan in der Verbindungsstraße gesehen.
Nach aktuellen Informationen gibt es Hinweise darauf, dass die beiden Mädchen möglicherweise gemeinsam unterwegs sind. Bisherige polizeiliche Maßnahmen haben nicht zur Feststellung ihres Aufenthaltsorts geführt.
Beschreibung der vermissten Person aus Rostock:
Beschreibung der vermissten Person aus Bad Doberan:
Ein Foto der vermissten Person aus Rostock ist unter folgendem Link verfügbar: https://t1p.de/80aa0
Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort der beiden Mädchen geben können oder sie seit ihrem Verschwinden gesehen haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst in Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Polizei bittet die Medien, das bereitgestellte Foto im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung zu veröffentlichen. Die Rundfunksender werden gebeten, die Fahndung ebenfalls zu verbreiten.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Frontalzusammenstoß auf der B5- zwei Verletzte
Vellahn/B5 (ost)
Heute Morgen gab es auf der B5 bei Vellahn einen schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrzeuge frontal kollidierten. Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Nach bisherigen Informationen geriet das Auto eines 37-jährigen Fahrers gegen 5:30 Uhr zwischen Vellahn und Pritzier in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem Ford. Die 19-jährige Fahrerin des Fords und der Fahrer des VW wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Sie wurden mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von 17.000 Euro. Die B5 war für etwa eine Stunde vollständig gesperrt, um Rettungs- und Bergungsmaßnahmen durchzuführen. Gegen den 37-jährigen Fahrer wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Es wird insbesondere untersucht, ob der Fahrer möglicherweise eingeschlafen sein könnte.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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BPOL-HRO: 31-Jährige beschädigt Scheibe in ICE und zieht Notbremse
Schwerin; Hagenow (ost)
Am Mittwochabend (2. September 2026) hat eine 31-jährige Frau im ICE 873 von Hamburg nach Berlin eine Außenscheibe mit einem Nothammer beschädigt und dann die Notbremse betätigt.
Nachdem der Bahnhof Hagenow Land passiert wurde, kam der ICE etwa 1,5 Kilometer westlich des Bahnhofs auf freier Strecke zum Stillstand. Es wurde festgestellt, dass die 31-Jährige den Zug vorübergehend verlassen und sich auf die Gleise begeben hatte. Kurz darauf kehrte die Frau in den ICE zurück, der dann zum Bahnhof Hagenow Land zurückfuhr.
Die deutsche Staatsangehörige wurde von Einsatzkräften der Bundespolizei festgenommen und zur weiteren Bearbeitung zur Dienststelle gebracht.
Aufgrund der beschädigten Scheibe beendete die Deutsche Bahn die Fahrt des ICE mit etwa 300 Passagieren in Hagenow Land.
Die Strecke wurde von 20:21 Uhr bis 21:08 Uhr von der Deutschen Bahn gesperrt. Insgesamt gab es bei 15 Zügen aufgrund des Vorfalls 541 Minuten Verspätung und drei Teilausfälle.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat ein Ermittlungsverfahren gegen die bereits polizeibekannte Frau eingeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Einbruch in leerstehendes Gutshaus - aufmerksame Zeugen führen zu Tatverdächtigen
Grimmen (Vorpommern-Rügen) (ost)
Am Mittwoch, den 2. September 2026, gegen 18:00 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass möglicherweise in ein leerstehendes Herrenhaus in der Gegend von Grimmen eingebrochen wurde.
Zwei deutsche Zeugen im Alter von 40 und 44 Jahren sahen zuvor zwei Männer, die den Rahmen eines Mopeds in einen Lieferwagen luden. Die Zeugen sprachen die Männer an und entdeckten dann eine offene Kellertür am leerstehenden Herrenhaus.
Die beiden Verdächtigen verließen zunächst den Ort. Einer der Männer kehrte später mit dem Lieferwagen zurück. Die Polizeibeamten erwarteten ihn bereits und fanden bei der folgenden Kontrolle des Fahrzeugs den Rahmen eines Mopeds, den die Zeugen zuvor beobachtet hatten.
Am leerstehenden Herrenhaus entstand nach aktuellen Informationen kein Sachschaden. Der entstandene Schaden wird derzeit auf etwa 100 Euro geschätzt.
Der Verdächtige ist ein 22-jähriger deutscher Mann. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Einbruchdiebstahl aufgenommen.
Die Polizei dankt den beiden aufmerksamen Zeugen ausdrücklich für ihr besonnenes Handeln und ihre Hinweise, die dazu beigetragen haben, einen Verdächtigen zu identifizieren.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
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BPOL-HRO: Vernehmung nicht durchführbar - weiteres Ermittlungsverfahren eingeleitet
Rostock (ost)
Ein 38-jähriger Mann erschien gestern Morgen (2. September 2026) auf Vorladung der Bundespolizeiinspektion Rostock im Bundespolizeirevier Überseehafen Rostock. Er ist Gegenstand eines laufenden Ermittlungsverfahrens.
Während seines Aufenthalts im Revier zeigte er aggressives und gereiztes Verhalten. Aufgrund seiner fehlenden Kooperation konnte die Vernehmung nicht durchgeführt werden, weshalb die durchführenden Beamten abbrachen und ihn des Reviers verwiesen. Bei seiner Ankunft in der Dienststelle fanden die Polizeibeamten Pfefferspray und ein kleines Taschenmesser in seinem mitgeführten Rucksack. Zusätzlich zeigte er im Bundespolizeirevier Überseehafen mehrmals den rechten Arm zum Hitlergruß. Die Bundespolizisten leiteten ein weiteres Strafverfahren wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock übernimmt die weiteren Ermittlungen in diesem Fall.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
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maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
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POL-HRO: Rettungssanitäter bei Angriff in Rostock leicht verletzt
Rostock (ost)
Am Abend vor gestern wurde ein 47-jähriger Rettungssanitäter in Rostock-Lütten Klein während eines Einsatzes angegriffen und leicht verletzt. Der Verdächtige, ein 26-jähriger Rostocker, hatte zuvor selbst einen Krankenwagen gerufen.
Um 18:50 Uhr traf das Team des Krankenwagens in der Ahlbecker Straße auf den 26-Jährigen, der auf einer Bank saß und über Fußschmerzen klagte. Nach einer ersten medizinischen Beurteilung war keine sofortige Behandlung erforderlich. Die Rettungskräfte verwiesen den Mann daher an seinen Hausarzt.
Der 26-Jährige schien mit dieser Beurteilung nicht einverstanden zu sein. Laut den Sanitätern beleidigte er zuerst beide Einsatzkräfte. Als sie dann zu ihrem Krankenwagen zurückkehrten, warf der Verdächtige eine volle Plastikflasche in Richtung der beiden Männer. Die Flasche traf den 47-jährigen Rettungssanitäter am Hinterkopf, woraufhin er zu Boden fiel und sich leicht verletzte.
Ein Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, informierte daraufhin die Einsatzleitstelle.
Als die Polizeibeamten eintrafen, hatte sich der 47-Jährige bereits wieder aufgerichtet und klagte über Kopfschmerzen.
Gegen den 26-jährigen Deutschen wurde ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte und Beleidigung eingeleitet. Die Rostocker Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen durch.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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POL-NB: Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges und der Nötigung im Zusammenhang mit sexueller Dienstleistung
Insel Rügen (ost)
Am gestrigen Mittwoch, dem 02. September 2026, hat die Polizei auf Rügen gegen 20:00 Uhr einen Vorfall im Zusammenhang mit einer sexuellen Dienstleistung gemeldet bekommen.
Es wird berichtet, dass ein Mann an diesem Tag eine Vereinbarung über eine entsprechende Dienstleistung mit einer Frau getroffen hat. Hierfür wurde ein mittlerer dreistelliger Betrag festgelegt. Die Frau kam dann zum vereinbarten Treffpunkt in Begleitung von zwei männlichen Personen. Der Geldbetrag wurde daraufhin übergeben.
Der Mann und die Frau begaben sich dann gemeinsam in ein Haus. Es kam jedoch nicht zu der sexuellen Handlung. Stattdessen entfernte sich die Frau.
Nachdem der Mann ein Foto eines Fahrzeugkennzeichens gemacht hatte, wurde er von den drei Personen aufgefordert, keine Fotos zu machen und das bereits gemachte Bild zu löschen. Danach verließen alle drei Personen den Tatort.
Der Geschädigte gab außerdem an, dass ihm Betäubungsmittel und Medikamente zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit angeboten wurden.
Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts auf Betrug und Nötigung. Die Untersuchungen dauern an.
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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Verdacht des Einbruchsdiebstahls in Wohn- und Geschäftshaus in Hohendorf
Neubrandenburg (ost)
Am 2. September 2026, wurde die Polizei gestern um 12:00 Uhr über den Verdacht des Einbruchs in ein Wohn- und Geschäftshaus in Hohendorf bei Groß Mohrdorf informiert.
Nach aktuellen Informationen haben bisher unbekannte Täter zwischen dem 26. August 2026 um 16:20 Uhr und dem 2. September 2026 um 11:30 Uhr unbefugten Zutritt zu den Räumlichkeiten des Hauses erhalten.
Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensuche und -sicherung hinzugezogen. Eine Drohne wurde ebenfalls eingesetzt.
Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen bestand zeitweise der Verdacht, dass eine unbekannte Säure oder Base ausgetreten sein könnte. Daraufhin wurde der Gefahrgutzug der Feuerwehr alarmiert. Der Verdacht hat sich jedoch nicht bestätigt. Es gab keine Verletzten.
Zur genauen Höhe des Diebstahls- und Sachschadens können derzeit keine Angaben gemacht werden. Alle weiteren Umstände werden derzeit untersucht.
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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Ergebnisse der Verkehrskontrollen rund um Ablenkung und Gurtpflicht
Neubrandenburg/Rostock (ost)
Das Telefonieren am Steuer ist nicht nur teuer, sondern auch äußerst gefährlich. Daher verstärken die Polizistinnen und Polizisten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! in diesem Monat ihre Überwachung, um sicherzustellen, dass die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sicher unterwegs sind und ordnungsgemäß angeschnallt sind.
Bei der Eröffnungskontrolle am Dienstag (01.09.2026) wurden insgesamt über 350 Fahrzeuge im ganzen Land kontrolliert. Dabei stellten die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten fast 50 Verstöße gegen die Handy-Nutzung während der Fahrt fest. In den meisten Fällen handelte es sich um Autofahrer, in knapp 10 Fällen um Radfahrer und in drei Fällen um E-Scooter-Fahrer. Darüber hinaus wurden im Rahmen der Kontrollmaßnahmen landesweit nur 18 Verstöße gegen die Gurtpflicht festgestellt - ausschließlich bei Erwachsenen.
Es ist erfreulich, dass die große Mehrheit die geltende Gurtpflicht eingehalten hat. Nicht zuletzt spielen dabei natürlich auch die technischen Sicherheitseinrichtungen in den Fahrzeugen eine entscheidende Rolle bei der Einhaltung dieser Pflicht.
In den acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock werden den gesamten Monat September verstärkt stationäre und mobile Kontrollen durchgeführt.
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Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Blockierte Straße sorgt für Polizeieinsatz in Rostock-Lütten Klein
Rostock (ost)
Die Polizei in Rostock hat begonnen zu ermitteln, nachdem es gestern Morgen in Lütten Klein zu einem Vorfall zwischen einem 36-jährigen Lastwagenfahrer und einem 29-jährigen Handwerker gekommen sein soll.
Nach den bisherigen Informationen befand sich der Lastwagen eines kommunalen Entsorgungsunternehmens gegen 9:50 Uhr in der Danziger Straße. Aufgrund von Gerüstbauarbeiten war die Straße durch einen Transporter blockiert, wodurch der Lastwagen vorerst nicht weiterfahren konnte.
Der 36-jährige deutsche Fahrer signalisierte durch Hupen, dass er die Straße passieren wollte. Daraufhin soll der 29-jährige deutsche Verdächtige aus Rostock mit einem Zimmermannshammer auf den Lastwagen zugegangen sein, die Fahrertür geöffnet und den Fahrer mehrmals verbal bedroht haben.
Der 29-Jährige gab den hinzugezogenen Polizeibeamten gegenüber an, dass er verhindern wollte, dass der Lastwagenfahrer in seine Richtung Fotos macht.
Die Polizei hat eine Anzeige wegen des Verdachts der Bedrohung aufgenommen. Die genauen Umstände werden weiterhin untersucht.
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-NB: Verkehrsunfall mit verletzten Personen
Neubrandenburg (ost)
Am 02.09.2026 um etwa 14:30 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Neustrelitzer Straße / Kirschenallee in Neubrandenburg ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.
Ein 86-jähriger deutscher Fahrer eines Mercedes-Benz und eine 53-jährige deutsche Fahrerin eines VW waren aufgrund von Unachtsamkeit in einen Zusammenstoß verwickelt. Der Mercedes-Benz-Fahrer war anscheinend für einen kurzen Moment unaufmerksam und fuhr auf den vor ihm fahrenden VW auf, der aufgrund des Verkehrs bremsen musste. Die beiden Insassen des Mercedes-Benz erlitten teilweise leichte bis schwere Verletzungen und klagten über Schmerzen aufgrund des Aufpralls. Beide wurden zur weiteren medizinischen Untersuchung mit einem Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen durch den Unfall belief sich auf etwa 7.000 Euro. Der Mercedes-Benz war danach nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Die Neustrelitzer Straße musste für die polizeiliche Unfallaufnahme und die vorherigen Erste-Hilfe-Maßnahmen in stadtauswärtiger Richtung vorübergehend vollständig gesperrt werden.
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PR Philipp
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Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
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POL-NB: Kind bei Verkehrsunfall in Barth schwer verletzt
Barth (ost)
Heute Nachmittag (02.09.2026) ereignete sich gegen 14:30 Uhr auf der L21 in Barth ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kind schwer verletzt wurde.
Nach bisherigen Informationen fuhr ein 42-jähriger Deutscher mit seinem VW Transporter auf der L21 von Löcknitz kommend. An einer Tankstelle wollte der 42-Jährige nach rechts abbiegen. Das 8-jährige deutsche Mädchen fuhr entgegengesetzt auf dem Radweg an der L21 und kreuzte somit den Transporter. Der Fahrer übersah das Mädchen und es kam zu einer seitlichen Kollision. Das Kind erlitt schwere Verletzungen, wurde von Rettungskräften versorgt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Der Sachschaden am Transporter beläuft sich auf ca. 1.000 Euro.
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Cindy Trehkopf
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








