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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 05.01.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 05.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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05.01.2026 – 23:12

POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 16-Jähriger aus Röbel

Röbel/Neubrandenburg (ost)

Die 16-jährige Person aus Röbel, die seit dem 4. Januar 2026 vermisst wurde, wurde sicher gefunden. Die Suchaktionen der Polizei wurden beendet.

Die Polizei möchte sich bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung und die erhaltenen Hinweise bedanken. Es wird darum gebeten, das Bild und alle personenbezogenen Daten zu löschen.

Im Namen von

Erik Günther

Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

05.01.2026 – 23:00

POL-NB: Räuber in Neubrandenburg auf frischer Tat gestellt

Neubrandenburg (ost)

Am Abend des 05.01.2026, gegen 19:00 Uhr, hat der 18-jährige deutsche Geschädigte telefonisch die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg kontaktiert und gemeldet, dass er gerade von zwei männlichen Tätern beraubt wurde.

Nach den ersten Informationen haben die Täter seine Kopfhörer im Wert von etwa 540 Euro unter Anwendung von Gewalt in Neubrandenburg in der Ringstraße gestohlen und sind jetzt auf der Flucht.

Unverzüglich wurden fünf Streifenwagen des Polizeihauptreviers Neubrandenburg zum Einsatz gebracht. Während der Fahndungsaktion konnten die Täter erwischt werden, als sie gerade versuchten, die gestohlenen Kopfhörer an eine dritte Person zu verkaufen. Sie versuchten zu fliehen, wurden jedoch festgenommen.

Gegen die beiden Verdächtigen, einen 15-jährigen russischen Staatsbürger und einen 16-jährigen syrischen Staatsbürger, wurden Ermittlungsverfahren wegen Raub und Hehlerei eingeleitet. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen.

Im Namen

Erik Günther

Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst

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05.01.2026 – 21:15

POL-NB: Schornsteinbrand im Reihenhaus

PR Ueckermünde (ost)

Am Montagnachmittag, dem 05.01.2026, gegen 16:15 Uhr ereignete sich in einem Reihenhaus in der Straße der Einheit in 17379 Wilhelmsburg OT Eichhof ein Schornsteinbrand.

Laut ersten Informationen hatte der 68-jährige deutsche Besitzer den Kamin im Erdgeschoss befeuert. Kurze Zeit später wurde er von einem Nachbarn darauf hingewiesen, dass starke Flammen aus seinem Schornstein zu sehen waren.

Als die Polizeibeamten des Polizeireviers Ueckermünde eintrafen, befanden sich der Besitzer, seine 69-jährige Ehefrau und die 5-jährige Enkeltochter bereits außerhalb des betroffenen Reihenhauses. Alle blieben unverletzt.

Die Freiwilligen Feuerwehren Wilhelmsburg, Eichhof, Ferdinands Hof und Torgelow waren mit insgesamt sieben Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften vor Ort und konnten den Schornsteinbrand erfolgreich löschen.

Der Gesamtschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Im Auftrag

Erik Günther

Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst

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05.01.2026 – 18:29

Feuerwehr Rostock: Brand 3 - Gebäudebrand in Warnemünde, 05.01.2026 um 15:55 Uhr

Rostock (ost)

Am 05.01.2026 um 15:55 Uhr erhielt die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Rostock einen Alarm über einen Brand in einem Wohnhaus. Sofort wurden Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen 1, 2 und 3 sowie der Freiwilligen Feuerwehr Warnemünde zum Einsatzort "Am Strom" in Warnemünde entsandt.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde der Brand im Erdgeschoss bestätigt. Die Besitzerin wurde unverletzt außerhalb des Gebäudes angetroffen und bestätigte, dass sich keine weiteren Personen im Gebäude befanden. Durch den schnellen Einsatz eines C-Rohres im Innenangriff konnte der Brand rasch gelöscht werden. Eine Ausbreitung auf das gesamte Gebäude und die benachbarten Gebäude konnte erfolgreich verhindert werden. Für die Löscharbeiten, Belüftung und Nachkontrolle wurden insgesamt 3 Trupps mit Atemschutzgeräten eingesetzt.

Aufgrund des Brandes und der Rauchentwicklung ist das Gebäude derzeit nicht bewohnbar. Zur Brandursache liegen keine Informationen vor.

Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Warnemünde und des Rettungsdienstes an dem Einsatz beteiligt, der knapp 2 Stunden dauerte. Zum Glück gab es keine Verletzten.

Unterschrift: BAR Christian Gläser

Leitungsdienst: dh.

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Feuerwehr Rostock
Berufsfeuerwehr Rostock
diensthabender B-Dienst
E-Mail: bd.Feuerwehr@Rostock.de
www.Rostock.de/feuerwehr

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Integrierte Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst
Telefon: 0381 381 3711
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@rostock.de

Rückfragen zu Bürozeiten:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
Telefon: 0381 381 3884
E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de

05.01.2026 – 15:22

POL-NB: 429 Geschwindigkeitsüberschreitungen in rund sechs Stunden Kontrolle

Pasewalk (ost)

Am 04.01.2026 führten Polizeibeamte der Speziellen Verkehrsüberwachung der Polizeiinspektion Anklam zwischen 10:00 und 16:00 Uhr Geschwindigkeitskontrollen auf der Ueckertalbrücke der Autobahn 20 bei Pasewalk durch.

Insgesamt wurden 2.777 Fahrzeuge überprüft, wobei 429 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt wurden. Das bedeutet, dass etwa 15 Prozent der Autofahrer nicht innerhalb der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h geblieben sind. Gegen sie wurden entsprechende Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten eingeleitet.

Von den 429 betroffenen Fahrern riskieren sogar 31 ein Fahrverbot, ein Bußgeld von mindestens 400 Euro und zwei Punkte in Flensburg.

Den höchsten Wert erreichte ein Autofahrer, der mit etwa 151 km/h bei erlaubten 80 km/h unterwegs war. Jetzt drohen ihm drei Monate Fahrverbot, ein Bußgeld von 900 Euro und zwei Punkte in Flensburg.

An dieser Stelle appelliert die Polizei erneut eindringlich an alle Autofahrer, sich an die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten zu halten. Überhöhte Geschwindigkeit bleibt eine der häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr. Besonders bei Glätte und Schnee stellt eine nicht angepasste Geschwindigkeit ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko dar.

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

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05.01.2026 – 14:17

POL-NB: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 99 bei Loitz

Loitz (LK V-G) (ost)

Am 21.12.2025 ereignete sich gegen 10:10 Uhr auf der Kreisstraße 99 zwischen den Dörfern Zeitlow und Loitz bei Greifswald ein Verkehrsunfall. Ein dunkler Audi A6 geriet aus bisher ungeklärter Ursache etwa 150 Meter vor der Einmündung K99 / Preußendamm in Fahrtrichtung Loitz von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Als die Rettungskräfte und die Polizei eintrafen, befand sich der 28-jährige deutsche Fahrzeughalter des PKW alkoholisiert und verletzt außerhalb des Fahrzeugs.

Nach bisherigen Informationen haben die Insassen eines roten Mercedes-Benz kurz nach dem Unfall Erste Hilfe geleistet. Bevor Rettungskräfte und Polizei eintrafen, setzten sie jedoch ihre Fahrt fort. Eine Anwohnerin beobachtete dies und alarmierte daraufhin den Notruf.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gegen den 28-jährigen Fahrzeughalter und sucht die Insassen des roten Mercedes-Benz als Zeugen des Unfalls.

Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang geben können oder selbst Beobachtungen gemacht haben, insbesondere die Insassen des roten Mercedes, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Greifswald unter der Telefonnummer 03834 540-0, über die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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05.01.2026 – 13:54

POL-HRO: Polizei warnt vor massivem psychischem Druck auf Minderjährige in Onlineplattformen - Ermittlungen wegen Aufforderung zu Selbstverletzungen

Schwerin (ost)

Die Polizei führt derzeit Ermittlungen in Fällen durch, in denen Jugendliche über Onlineplattformen massiv unter psychischem Druck gesetzt und gezielt zu selbstverletzenden Handlungen aufgefordert wurden.

Nach bisherigen Informationen manipulieren Verdächtige ihre Opfer gezielt. Durch Beleidigungen, Drohungen, Nötigungen und psychischen Zwang werden die Jugendlichen dazu gezwungen, den Forderungen der Täter nachzukommen. Der Erstkontakt erfolgt teilweise über Onlinespiele. Danach verlagert sich die Kommunikation oft auf andere Onlineplattformen oder Messenger-Dienste, wo der psychische Druck aufgebaut oder verstärkt wird.

Neben den selbst zugefügten körperlichen Verletzungen leiden die Betroffenen oft unter erheblichen psychischen Belastungen.

Die Polizei nimmt diese Angelegenheiten sehr ernst. Das gezielte Drängen zu Selbstverletzungen ist eine Straftat und wird konsequent verfolgt.

Aufgrund der laufenden Untersuchungen sowie zum Schutz der Betroffenen wird auf die Veröffentlichung detaillierter fallbezogener Informationen verzichtet.

Die Polizei appelliert nachdrücklich an Eltern, Erziehungsberechtigte sowie andere Bezugspersonen, aufmerksam zu sein und regelmäßig mit Kindern und Jugendlichen über deren Online-Aktivitäten, Kontakte und Erlebnisse zu sprechen. Warnsignale - insbesondere Verletzungen oder auffällige Verhaltensänderungen - sollten unbedingt ernst genommen werden.

Betroffene sowie ihre Bezugspersonen werden gebeten, sich unverzüglich an die Polizei zu wenden. Eine frühzeitige Anzeige kann helfen, weitere Taten zu verhindern und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
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05.01.2026 – 13:44

POL-NB: Verkehrskontrolle führt zu Waffenfund

Penzlin (ost)

Am Samstag, den 03. Januar 2026, hat eine Streife der Polizei die B 192 von Penzlin in Richtung Waren befahren. In einem Kurvenbereich bemerkten sie einen Pkw mit eingeschaltetem Warnblinklicht am Straßenrand.

Die Polizisten blieben hinter dem Fahrzeug stehen, um nachzusehen, was los war. Zu diesem Zeitpunkt standen vier junge Männer im Alter von 15, 17, 18 und 19 Jahren neben dem Auto. Auf Nachfrage erklärten sie den Beamten, dass es dem 15-Jährigen aufgrund von Alkoholkonsum nicht gut ging und sie deshalb angehalten hatten.

Während die Polizisten neben dem Fahrzeug standen und mit den Personen sprachen, entdeckten sie einen Teleskopschlagstock auf der Rücksitzbank des Pkw. Daraufhin durchsuchten sie das Auto nach weiteren Waffen und wurden fündig. Im Inneren des Autos fanden sie unter anderem eine Machete, Pfefferspray, einen Wurfstern, einen Schlagring und einen Elektroschocker. Außerdem wurden die Personen durchsucht, was dazu führte, dass bei dem 17-Jährigen ein Springmesser gefunden wurde.

Nach dem Auffinden wurden die Waffen sichergestellt.

Aber das war noch nicht alles: Vor Ort stellte sich heraus, dass der 18-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand und trotzdem zuvor das Fahrzeug gefahren war. Dem jungen Mann wurde die Weiterfahrt untersagt und die Fahrzeugschlüssel aus Gründen der Gefahrenabwehr sichergestellt.

Die beiden Jugendlichen und die beiden Männer erhalten nun jeweils eine Anzeige wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Fahrer des Pkw muss außerdem mit einer Anzeige wegen Verstoßes gegen das Alkohol- und Cannabisverbot für Fahranfänger rechnen.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395 5582 5007
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

05.01.2026 – 13:32

POL-HRO: Graffitis an mehreren Boizenburger Schulen - Polizei bittet um Hinweise

Boizenburg (ost)

Nach mehreren Vandalismusvorfällen an verschiedenen Schulen in Boizenburg, bittet die Polizei nun um Informationen zu diesen Ereignissen. Unbekannte Täter haben vermutlich in der Nacht zum Samstag zahlreiche Graffiti an einer Grundschule, einer Regionalen Schule und einem Gymnasium in Boizenburg angebracht. Dabei handelt es sich laut bisherigen Erkenntnissen auch um Schriftzüge mit politischem Hintergrund. Die Graffiti wurden sowohl auf den Eingangstüren als auch an den Fassaden der Schulgebäude hinterlassen und erreichen eine geschätzte Höhe von bis zu 2,50 Metern. Der entstandene Sachschaden durch die lilafarbene und rote Farbe beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Die Polizei hat Anzeige wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Hausfriedensbruch und gemeinschädlicher Sachbeschädigung erstattet. Zeugen, die relevante Informationen zu den Taten haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Boizenburg (Tel. 038847 606-0) zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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05.01.2026 – 12:56

POL-NB: Polizei fragt nach Hinweisen zu vermisster 16-Jähriger

Röbel/Neubrandenburg (ost)

Die Polizei ersucht derzeit um Informationen von der Öffentlichkeit in Bezug auf eine vermisste 16-Jährige. Weitere Informationen über das Mädchen sowie ein Bild sind unter folgendem Link verfügbar:

https://tinyurl.com/336u2zwk

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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05.01.2026 – 11:47

POL-NB: Unfall an Kreuzung mit mehreren Leichtverletzten

Lehsten/B194 (ost)

Heute Morgen um 08.30 Uhr versuchte ein 30-jähriger Fahrer an der Kreuzung von Lehsten auf die B 194 abzubiegen und hat dabei wahrscheinlich das Vorfahrtsrecht einer 22-jährigen Fahrerin missachtet, die bereits auf der Bundesstraße unterwegs war.

Die junge Frau versuchte noch zu bremsen und auszuweichen, konnte jedoch eine Kollision mit dem hinteren Teil des Transporters nicht mehr verhindern. Ihr Auto drehte sich und überschlug sich.

Der Transporterfahrer stand nach dem Unfall unter Schock, vier der fünf Insassen des Autos wurden nach dem aktuellen Stand als leicht verletzt eingestuft.

Aufgrund der unklaren Situation vor Ort mit mehreren gemeldeten Verletzten und einem umgekippten Auto wurden zunächst mehrere Krankenwagen und ein Rettungshubschrauber zum Unfallort gerufen.

Das Fahrzeug der 22-Jährigen ist ein Totalschaden. Der Schaden wird auf etwa 9000 Euro geschätzt.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Claudia Berndt
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05.01.2026 – 11:34

POL-NB: Polizei sucht Zeugen - Buntmetall entwendet

Neubrandenburg (ost)

Von 01. Januar 2026, 13:00 Uhr, bis 04. Januar 2026, 16:45 Uhr, wurde Buntmetall von einem unbekannten Täter aus einem leerstehenden Gebäude entwendet.

Nach bisherigen Informationen drang der Unbekannte in ein ungenutztes Gebäude im Markscheiderweg in Neubrandenburg ein und stahl verschiedene Kupferkabel.

Die Tat verursachte einen Sachschaden von 20.000 Euro. Der oder die Täter erbeuteten Waren im Wert von etwa 30.000 Euro.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des besonders schweren Diebstahls und sucht nach Zeugen, die während des genannten Zeitraums etwas beobachtet haben. Falls Sie hilfreiche Informationen zur Tat und/ oder den Tätern haben, werden Sie gebeten, sich unter der 0395 5582 5224 an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg, unter www.polizei.mvnet.de an die Onlinewache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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Kimberly Schätzchen
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05.01.2026 – 11:29

POL-NB: Haus umstellt - Verdächtige nach Flucht gestellt

Friedland (ost)

In Friedland haben Polizisten gestern den Verdacht untersucht, dass zwei Männer möglicherweise Kupferkabel von einem Firmengelände gestohlen haben. Erste Hinweise vor Ort am Zaun wurden zuerst gesichert. Auch im Umfeld des Tatorts wurden Ermittlungen durchgeführt. Einige Informationen der Polizei führten zu Verdächtigungen gegen zwei Männer, die angeblich unbefugt nachts auf dem Gelände gewesen sein sollen.

Gegen 22.40 Uhr am Abend umstellten mehrere Streifenwagen ein Wohnhaus in der Salower Straße, in dem die beiden vermeintlichen Diebe vermutet wurden. Nachdem die Polizisten mehrmals auf sich aufmerksam gemacht hatten und auch Geräusche aus einer Wohnung hörten, tauchten zwei Männer auf, die sofort vor der Polizei flohen. Die Beamten verfolgten die beiden und stellten sie kurz darauf.

Nach den ersten polizeilichen Maßnahmen in der Nacht konnten die beiden Männer aus Moldawien das Revier wieder verlassen. Heute finden weitere Ermittlungen und Befragungen statt.

Es muss noch weiter ermittelt werden, ob und wie viel Buntmetall gestohlen wurde.

Gegen die 52 und 43 Jahre alten Männer wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls von der Kripo Friedland ermittelt.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
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05.01.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Unerlaubte Einreise und Urkundenfälschung am Überseehafen

Rostock (ost)

Am 3. Januar 2026 überprüften Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock eine 43-jährige Staatsbürgerin aus Nordmazedonien, die mit ihrer 13-jährigen Tochter aus Dänemark ankam.

Die Frau und das Mädchen identifizierten sich mit sogenannten Notpässen, die nur in Verbindung mit einem gültigen Visum oder Aufenthaltstitel zur Einreise berechtigen. Auf Nachfrage zeigte die Mutter die Reisepässe sowie abgelaufene slowakische Aufenthaltstitel vor. Die Polizeibeamten entdeckten manipulierte Ein- und Ausreisestempel im Pass der Mutter. Im Pass der Tochter fehlten zwei Seiten. Die Veränderungen an den vorgelegten Dokumenten machen sie ungültig. Daher hatten die beiden Personen keine gültigen Papiere, die ihre Einreise legitimieren.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock ermittelt wegen des Verdachts der Urkundenfälschung sowie der unerlaubten Einreise und des Aufenthalts. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wurden am 4. Januar beide Personen auf dem Luftweg nach Nordmazedonien abgeschoben.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

05.01.2026 – 05:35

IM-MV: Katastrophenschutz im Land mit neuer Technik gestärkt

Schwerin (ost)

Der Katastrophenschutz in Mecklenburg-Vorpommern konnte 2025 durch eine Vielzahl von Investitionen weiter deutlich ausgebaut werden. Damit wird die Leistungsfähigkeit der Gefahrenabwehr im Land nachhaltig gestärkt.

"Die vergangenen Jahre haben uns eindrücklich vor Augen geführt, dass Katastrophenschutz kein Randthema ist, sondern ein zentraler Bestandteil unserer Sicherheitsarchitektur. Die globale Lage, geprägt von geopolitischen Spannungen, Naturkatastrophen und zunehmenden hybriden Bedrohungen, verändert die Anforderungen an unsere Einsatzkräfte - und darauf reagieren wir mit moderner Technik und verlässlicher Ausstattung", sagt Innenminister Christian Pegel.

Stärkung von Spezial- und Einsatzfähigkeiten in 2025

Im Jahr 2025 wurden insgesamt 14 neue Einsatzfahrzeuge an die Einheiten übergeben. Dazu zählen ein Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF 20 KatS für den Landkreis Rostock, zwei Wechselladerfahrzeuge (WLF) - eines für die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) und eines für die Katastrophenschutz-Strukturen -, fünf CBRN-Erkundungsfahrzeuge für verschiedene Landkreise sowie sechs neue Krankentransportwagen für die Medical Task Force, die im Rahmen eines bundesweiten Tauschs übernommen werden. Für das Wechselladefahrzeug mit einem Abrollbehälter Logistik (AB Logistik) - für den Landkreis Vorpommern-Rügen - wurden zirka 330.000 Euro in diesem Jahr durch das Land bereitgestellt. Die weiteren Fahrzeuge für Zivilschutz und Katastrophenhilfe wurden vom Bund finanziert und beschafft.

"Unsere Einsatzkräfte müssen im Ernstfall schnell, präzise und sicher handeln können. Moderne Fahrzeuge sind dafür unerlässlich", so Christian Pegel.

Ausblick 2026 - Der Ausbau geht weiter

Auch im Jahr 2026 wird das Land Mecklenburg-Vorpommern den Bevölkerungsschutz weiter ausbauen. Ziel ist es, die Einsatzkräfte besser auszustatten und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger weiter zu erhöhen.

Geplant ist unter anderem die Anschaffung von zwölf neuen Gerätewagen Verpflegung, jeweils einer für jeden Landkreis. Finanziert werden diese Fahrzeuge aus dem Härtefallfonds des Nachtragshaushalts 2023. Insgesamt hatte der Landtag dafür fünf Millionen Euro für den Katastrophenschutz bewilligt. Rund 2,7 Millionen Euro flossen in die Fahrzeuge selbst, weitere 1,1 Millionen Euro in deren Ausstattung.

"Zusätzlich wurde eine weitere Million Euro gezielt eingesetzt, um die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zu verbessern. Dieses Geld wurde bereits Mitte 2024 vollständig über die Landkreise und kreisfreien Städte an die Hilfsorganisationen ausgezahlt. Damit konnten zum Beispiel Unterkünfte modernisiert, Ausbildungs- und Übungsmöglichkeiten verbessert sowie Führerscheine, Schutzkleidung und moderne Technik finanziert werden", so Minister Pegel.

Darüber hinaus plant das Land die Beschaffung von zehn weiteren Fahrzeugen zur Erkundung von chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahren (CBRN). Auch neue Führungs- und Behandlungsfahrzeuge für die Medical Task Force sind vorgesehen. Ergänzt wird dies durch 31 neue Mannschaftstransportwagen für den Katastrophenschutz, für die das Land 3,1 Millionen Euro bereitstellt.

"Wir investieren nicht nur in einzelne Fahrzeuge - wir investieren in ein leistungsfähiges, modernes Gesamtsystem. Die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern sollen sich darauf verlassen können, dass Hilfe schnell kommt, egal ob bei Waldbränden, schweren Unwettern, Schadstofflagen oder medizinischen Großschadensereignissen. Die kommenden Jahre werden eine Zeit des weiteren Aufwuchses und der Professionalisierung im Bevölkerungsschutz. Mecklenburg-Vorpommern wird hier seiner Verantwortung gerecht und setzt ein deutliches Zeichen für Sicherheit und Resilienz", so Innenminister Christian Pegel abschließend.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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https://www.regierung-mv.de

05.01.2026 – 04:51

POL-NB: Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Eggesin

Ueckermünde (ost)

In der Nacht vom 04. auf den 05.01.2026, gegen 00:20 Uhr, gab es eine Explosion im Flur eines Mehrfamilienhauses in der Max-Matern-Straße in Eggesin. Diese führte zu erheblichen Schäden im Flur und in zwei Wohnungen. Die 13 Bewohner des Hauses wurden evakuiert und die Bürgermeisterin sowie die Feuerwehr organisierten eine Notunterkunft. Glücklicherweise wurde niemand bei der Explosion verletzt. Der Hausflur ist vorübergehend unbewohnbar und muss einer statischen Prüfung unterzogen werden. Die genaue Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen zur Ursache der Explosion wurden vom Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Anklam aufgenommen, weitere Spezialisten werden hinzugezogen. Zusätzlich zu den Polizeibeamten aus Ueckermünde und Pasewalk waren 42 Freiwillige Feuerwehrleute aus Eggesin, Ueckermünde/Bellin und Ahlbeck, drei Notarztwagen und mehrere Rettungswagen im Einsatz.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Carolin Gronwald, Polizeirätin
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jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg).

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24