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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 05.03.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 05.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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05.03.2026 – 21:24

POL-HRO: Verkehrsunfall mit verletzten Personen

Rostock (ost)

Am 05.03.2026 gegen 16:10 Uhr fuhr ein 79-jähriger Autofahrer mit seinem Audi Q2 auf der B105 von Sievershagen kommend in Richtung Bargeshagen. Vor ihm gab es Verkehrsprobleme. Aufgrund der tiefstehenden Sonne erkannte der Fahrer das Ende des Staus zu spät und fuhr auf einen Hyundai auf. Der Hyundai wurde durch den Aufprall auf einen Toyota und dieser auf einen Opel geschoben. Bei dem Unfall wurden drei Personen leicht verletzt und eine Person schwer verletzt. Alle beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf ca. 93.000EUR geschätzt. Während der polizeilichen Untersuchung musste die B105 an der Unfallstelle für etwa 2,5 Stunden vollständig gesperrt werden. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung im Straßenverkehr eingeleitet.

Sascha Puchala

Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Rostock

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05.03.2026 – 14:20

POL-HRO: Straßenbahn entgleist nach Zusammenstoß mit Lkw

Rostock (ost)

Heute Morgen gegen 9:30 Uhr kam es im Stadtteil Gartenstadt/Stadtweide zu einem Unfall zwischen einem Lastwagen und einer Straßenbahn.

Nach bisherigen Informationen fuhr ein 59-jähriger Lastwagenfahrer auf der Rennbahnallee in Richtung Reutershagen und wollte rechts in den Tannenweg abbiegen. Dabei kollidierte er mit einer Straßenbahn, die in Richtung Endhaltestelle Neuer Friedhof unterwegs war. Der 57-jährige Straßenbahnfahrer, die Passagiere in der Bahn und der Lastwagenfahrer blieben unverletzt.

Aufgrund des Zusammenstoßes sprang die Straßenbahn aus den Schienen und musste mit hydraulischer Hilfe wieder zurückgesetzt werden. Die Unfallstelle war daraufhin für etwa drei Stunden gesperrt.

Der Schaden an beiden Fahrzeugen wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.

Beide Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Polizeipräsidium Rostock
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Anne Schwartz
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05.03.2026 – 14:19

POL-HRO: Polizei stoppt rauschmittelbeeinflussten Fahrzeugführer

Rostock (ost)

Nachdem ein aufmerksamer Zeuge darauf hingewiesen hatte, konnten Polizeibeamte der Polizeiinspektion Rostock in der Nacht gegen 00:30 Uhr einen Wagen in der Teterower Straße stoppen und überprüfen.

Während der Verkehrskontrolle wurde festgestellt, dass der 19-jährige deutsche Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein entsprechender körperlicher Test war positiv. Zusätzliche Überprüfungen ergaben, dass der Beschuldigte keine gültige Fahrerlaubnis besaß.

Außerdem stellten die Beamten fest, dass die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen nicht zum Fahrzeug passten. Die amtlichen Zulassungsplaketten waren ebenfalls manipuliert. Dem 19-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

Gegen den Beschuldigten wurden Ermittlungen unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Fahrens unter Drogeneinfluss, Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Das Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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05.03.2026 – 14:09

IM-MV: Landesintegrationsbeauftragte lobt Integrationspreis 2026 aus

Schwerin (ost)

Die Integrationsbeauftragte der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern, Jana Michael, hat den Integrationspreis Mecklenburg-Vorpommern 2026 ausgelobt. Unter dem Motto "Gestärkt durch Vielfalt" sind Initiativen, Vereine, Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten sowie engagierte Einzelpersonen eingeladen, sich mit ihren Projekten und Ideen zu bewerben. Bewerbungsschluss ist der 3. Mai 2026.

"In Mecklenburg-Vorpommern engagieren sich viele Menschen mit großem Einsatz für ein respektvolles und solidarisches Miteinander. Dieses Engagement möchten wir sichtbar machen und würdigen", sagt die Landesintegrationsbeauftragte Jana Michael. "Der Integrationspreis zeigt, wie viel Kreativität, Herz und Ideenreichtum in unserem Land stecken, wenn es darum geht, Menschen zusammenzubringen."

Mit dem Integrationspreis würdigt das Land das vielfältige Engagement für ein gutes Zusammenleben von Menschen mit und ohne Einwanderungsgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern. Die Preisverleihung findet am 12. September 2026 im Schloss Schwerin statt.

Der Preis richtet sich an Projekte aus unterschiedlichen Bereichen - etwa aus Bildung, Kultur, Sport, Nachbarschaftsarbeit oder Arbeitsmarktintegration. Entscheidend ist, dass sie zur Teilhabe von Zugewanderten beitragen, Begegnungen fördern und das gesellschaftliche Miteinander stärken.

"Für eine Bewerbung ist kein Projekt zu klein und kein Engagement zu unscheinbar. Oft sind es gerade die lokalen Initiativen, die Brücken bauen, Begegnungen ermöglichen und Integration im Alltag erlebbar machen", verdeutlicht Jana Michael.

Über die Preisträgerinnen und Preisträger entscheidet eine unabhängige Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik. Die ausgezeichneten Projekte erhalten neben öffentlicher Anerkennung ein Preisgeld.

"Integration gelingt dort, wo Menschen einander begegnen, voneinander lernen und gemeinsam Verantwortung für ihre Gemeinschaft übernehmen. Der Integrationspreis soll all diejenigen ermutigen, die sich jeden Tag für Offenheit, Respekt und Zusammenhalt einsetzen", sagt die Integrationsbeauftragte des Landes.

Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 3. Mai 2026 eingereicht werden. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen sind über das Büro der Integrationsbeauftragten der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern unter der Mailadresse integrationsbeauftragte@sm.mv-regierung.de erhältlich.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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05.03.2026 – 14:02

POL-NB: Mehrere Straftaten nach Hinweis auf mögliche Trunkenheitsfahrt festgestellt

Stralsund (ost)

Am Mittwoch, dem 04. März 2026, wurde der Polizei gegen 12:30 Uhr ein möglicher Fall von Trunkenheit am Steuer gemeldet. Eine aufmerksame Person rief im Polizeihauptrevier Stralsund an und teilte ihren Verdacht mit.

Daraufhin machte sich eine Streifenwagenbesatzung auf den Weg zum Heinrich-Heine-Ring und identifizierte dort das fragliche Fahrzeug. Bei der anschließenden Kontrolle wurde der Fahrer überprüft. Es handelt sich um einen 41-jährigen deutschen Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten eine deutliche Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,04 Promille. Zudem bestand der Verdacht, dass der Mann möglicherweise auch unter dem Einfluss von Drogen stand. Deshalb wurde eine Blutprobe angeordnet.

Es stellte sich auch heraus, dass der 41-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Zusätzlich ergab die Überprüfung des Fahrzeugs, dass es offensichtlich nicht ausreichend versichert war.

Gegen den Mann wird wegen des Verdachts der Trunkenheit am Steuer, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

Die Polizei dankt der Hinweisgeberin ausdrücklich für ihr aufmerksames und mutiges Handeln. Dieser Fall zeigt die Bedeutung von Hinweisen aus der Bevölkerung. Die Polizei appelliert daher an alle, bei Verdacht auf Straftaten oder gefährliche Verkehrssituationen sofort die Polizei zu informieren.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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05.03.2026 – 13:39

POL-HRO: Unbekannte beschädigen mehrere Wahlplakate - Polizei sucht Zeugen

Wismar (ost)

In der vergangenen Nacht wurden in Wismar mehrere große Wahlplakate im Zusammenhang mit der bevorstehenden Bürgermeisterwahl beschädigt.

Nach bisherigen Informationen haben bisher unbekannte Täter im Zeitraum von Mittwochabend, ab 18:00 Uhr, bis zum heutigen Morgen mehrere große Wahlbanner im Stadtgebiet beschädigt. Betroffen waren Standorte in der Bürgermeister-Haupt-Straße, der Schweriner Straße sowie der Lübschen Straße.

Zum Ausmaß des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine endgültigen Angaben gemacht werden.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zur Sachbeschädigung aufgenommen. Zeugen, die in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu möglichen Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

05.03.2026 – 13:33

POL-NB: Körperliche Auseinandersetzung am Stralsunder Hauptbahnhof

Stralsund (ost)

Am Mittwoch (04. März 2026) hat eine 34-jährige Frau ihren ehemaligen Partner aus dem Gefängnis in Stralsund abgeholt und den Tag anschließend mit ihm verbracht. Es scheint, dass beide viel Alkohol konsumiert haben.

Daraufhin wurde der 34-jährige Mann aggressiv. Am Hauptbahnhof in Stralsund haben Zeugen beobachtet, wie der Mann die Frau zuerst verbal angegriffen und dann körperlich angegriffen haben soll.

Polizeibeamte konnten das Paar an einer Bushaltestelle vor dem Bahnhof finden. Der Mann leistete Widerstand, schlug seinen Kopf gegen eine Scheibe der Bushaltestelle und bedrohte die Beamten.

Es scheint, dass er sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand und daraufhin mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht wurde.

Die Frau hatte einen Atemalkoholwert von 1,59 Promille, der Mann hatte 1,1 Promille.

Beide Personen sind ukrainischer Staatsbürger.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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05.03.2026 – 11:37

IM-MV: Fehlalarm im Innenministerium - Einsatzkräfte reagieren schnell und umsichtig

Schwerin (ost)

Im Gebäude des Ministeriums für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin ist heute ein Brandalarm ausgelöst worden. Die Schweriner Berufsfeuerwehr und Polizei überprüften daraufhin umgehend das Gebäude und stellten schnell fest, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Eine Gefährdung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeter oder Besucher bestand zu keinem Zeitpunkt.

"Mein Dank gilt den Einsatzkräften von Feuerwehr und Polizei sowie unseren Mitarbeitenden im Haus, die alle schnell, professionell und umsichtig reagiert haben - genau so funktioniert Sicherheit im Ernstfall, auch wenn sich dieser Alarm zum Glück als keiner herausgestellt hat", sagt Innenminister Christian Pegel.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie der Polizei waren schnell vor Ort und arbeiteten eng mit den Mitarbeitenden des Hauses zusammen. Das Gebäude konnte nach Abschluss der Überprüfung wieder freigegeben werden.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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05.03.2026 – 11:25

POL-NB: Kontrolle überführt Diebesduo

Seebad Ahlbeck (Insel Usedom) (ost)

Am heutigen Morgen haben Beamte der Bundespolizei gegen 07:20 Uhr zwei Männer beobachtet, die sich von Ahlbeck in Richtung Swinemünde dem Grenzübergang näherten. Dabei fielen ihnen verschiedene Kabel auf, die die Männer auf ihren Fahrrädern transportierten. Da die Situation den Polizisten verdächtig erschien, beschlossen sie, die beiden Männer zu überprüfen.

Es stellte sich heraus, dass ihr Verdacht berechtigt war. Kaum hatten die Polizisten die Männer angesprochen, ergriff einer von ihnen die Flucht. Der andere konnte jedoch von den Beamten vor Ort festgenommen werden.

Durch die Unterstützung von Beamten des Polizeireviers Heringsdorf und weitere Ermittlungen vor Ort konnten bei dem 48-jährigen Polen zunächst verschiedene gestohlene Waren im Wert von etwa 3.000 Euro sichergestellt werden. Im weiteren Verlauf konnten die gestohlenen Gegenstände, darunter Küchengeräte, Lebensmittel, Alkohol und Buntmetall, den Tatorten in der Grenzstraße von Ahlbeck zugeordnet werden.

Zusätzlich konnte durch weitere Ermittlungen auch die Identität des zweiten Täters festgestellt werden. Es handelt sich um einen 40-jährigen Polen.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Falls von Diebstahl.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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05.03.2026 – 11:13

POL-NB: Musik genießen und Gutes tun - Kartenvorverkauf für das 30. Benefizkonzert des PP Neubrandenburg

Neubrandenburg (ost)

In sechs Wochen ist es soweit: Am 18. April 2026 findet bereits zum 30. Mal das Benefizkonzert des Polizeipräsidiums Neubrandenburg statt. Unter der Leitung von Kenichiro Kojima präsentiert die Neubrandenburger Philharmonie musikalische Meisterwerke unter anderem von Peter Tschaikowski und Antonín Dvorák.

Wer sich das nicht entgehen lassen möchte, sollte sich beeilen. Der Kartenvorverkauf läuft bereits und es sind nur noch wenige Karten verfügbar.

Alle Zuhörerinnen und Zuhörer genießen an diesem Abend nicht nur klassische Musikstücke, sondern engagieren sich mit ihrem Konzertbesuch auch für den guten Zweck. Das Benefizkonzert unterstützt - wie in jedem Jahr - gemeinnützige Vereine aus Neubrandenburg und der Umgebung.

Erstmals in diesem Jahr wird Polizeipräsident Arne Wurzler beim Benefizkonzert dabei sein. "Mit dieser besonderen Veranstaltung setzen wir nicht nur eine langjährige Tradition fort, sondern auch ein Zeichen für die Region. Wir wollen damit als Organisation das örtliche Engagement unterstützen und allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich für die Gesellschaft einbringen, damit unsere Wertschätzung entgegenbringen", so der Polizeipräsident. Das Konzert wird auch 2026 wieder gemeinsam mit der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der International Police Association (IPA) organisiert.

Das Polizeipräsidium Neubrandenburg möchte an dieser Stelle zudem darauf hinweisen, dass Sponsoren und Förderer, die die regionale Vereinsarbeit unterstützen möchten, noch die Möglichkeit haben, zu spenden. Jeder gespendete Euro wird dabei vollständig an die gemeinnützigen Vereine weitergegeben.

Karten gibt es über das Polizeipräsidium unter der Telefonnummer 0395 5582 2001 oder der 0395 5582 2002 zu erwerben. Alternativ können Sie Ihre Bestellung auch per E-Mail an: infoaustausch-pp.neubrandenburg@polmv.de senden. Über diese E-Mail können Sie sich ebenfalls melden, wenn Sie spenden möchten.

Die Einnahmen aus den Kartenverkäufen werden zur Kostendeckung der Veranstaltung genutzt.

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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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05.03.2026 – 09:58

POL-NB: Wohnungseinbruch in Einfamilienhaus - Täter flüchtet

Dettmannsdorf (ost)

Am Mittwoch, dem 4. März 2026, ereignete sich gegen 14:30 Uhr ein Einbruchdiebstahl in einem Einfamilienhaus in Dettmannsdorf. Ersten Informationen zufolge drang ein derzeit unbekannter Täter gewaltsam in das Wohnhaus ein. Als der 57-jährige deutsche Bewohner nach Hause zurückkehrte, entdeckte er den vermeintlichen Täter im Haus und sprach ihn an. Daraufhin floh der Verdächtige offenbar durch ein Fenster. Der entstandene Schaden wird derzeit auf circa 500 Euro geschätzt. Der genaue Wert des gestohlenen Eigentums ist noch Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen wurden auch Spürhunde eingesetzt. Zudem wurde der Kriminaldauerdienst am Tatort aktiv, um mögliche Spuren zu sichern und zu untersuchen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Einbruchdiebstahls aufgenommen.

Empfehlungen der Polizei zur Prävention:

Die Polizei betont die Wichtigkeit, aufmerksam zu sein und ungewöhnliche Vorkommnisse in der Nachbarschaft zu beobachten. Sollten Personen, die fremd oder verdächtig erscheinen, auf Grundstücken oder in Wohngebieten gesehen werden, ist es ratsam, diese Beobachtungen ernst zu nehmen. Des Weiteren sollten Haus- und Wohnungstüren sowie Fenster auch bei kurzer Abwesenheit stets verschlossen und gesichert sein. Im Zweifelsfall gilt: Informieren Sie unverzüglich die Polizei über den Notruf 110.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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05.03.2026 – 09:05

POL-NB: Nach Zeugenhinweis - alkoholisierte Autofahrerin auf der B105 durch Polizei gestoppt

Greifswald (ost)

Am 04.03.2026, gegen 19:00 Uhr, informierte ein Augenzeuge die Polizei über ein Auto auf der B105 bei Mesekenhagen zwischen Greifswald und Stralsund, das auffällig in Kurven fuhr und fast in den Gegenverkehr geriet.

Polizeibeamte vom Polizeihauptrevier Greifswald konnten den gemeldeten Skoda in Richtung Greifswald finden und die Fahrerin des Fahrzeugs überprüfen.

Die 61-jährige deutsche Fahrerin schien betrunken zu sein; die Beamten rochen deutlichen Alkoholgeruch. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2 Promille. Daraufhin wurden der Führerschein und die Autoschlüssel der Frau konfisziert und eine Blutprobe in der Uniklinik Greifswald entnommen.

Während der Fahrt unter Alkoholeinfluss und bei absoluter Fahruntüchtigkeit beschädigte die 61-Jährige außerdem ein Verkehrsschild entlang der B105.

Die Polizei ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch Alkohol am Steuer und Fahrerflucht gegen die Autofahrerin.

Insgesamt entstand ein Schaden von etwa 1500 Euro am Auto und am Verkehrsschild.

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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05.03.2026 – 08:48

POL-HRO: Vermisste 84-jähriger Frau aus Schwerin angetroffen - Löschung der Öffentlichkeitsfahndung

Schwerin (ost)

Die 84-jährige Frau, die seit den frühen Morgenstunden vermisst wurde, wurde gerade gefunden und erhält jetzt medizinische Hilfe.

Ein Dankeschön an die Bevölkerung und die Medien von der Polizeiinspektion Schwerin für die Unterstützung bei der öffentlichen Fahndung.

Es wird darum gebeten, dass die Medien die persönlichen Daten, vor allem das Lichtbild, das im Zuge der Vermisstenfahndung veröffentlicht wurde, löschen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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05.03.2026 – 08:01

POL-NB: Autofahrer kommt auf der B109 von der Fahrbahn ab und überschlägt sich

Greifswald (ost)

Am 4. März 2026, gestern Mittag, ereignete sich gegen 13 Uhr ein Unfall auf der B109 bei Hanshagen, bei dem ein 86-jähriger Deutscher mit seinem Auto in Richtung Anklam verunglückte, indem er aus unbekannten Gründen von der Straße abkam und sich überschlug.

Ersten Informationen der Polizei zufolge verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Skoda, fuhr rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam schließlich im Straßengraben neben einer Baumreihe zum Stillstand. Der Mann erlitt leichte Verletzungen, die jedoch vor Ort behandelt werden konnten.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die B109 bei Hanshagen war für über eine Stunde halbseitig gesperrt, um die Unfallaufnahme der Polizei und die Bergungsarbeiten zu ermöglichen.

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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05.03.2026 – 07:27

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizisten vollstrecken erneut Haftbefehle

Pomellen / Bismark / Pasewalk (ost)

Beamte der Bundespolizeiabteilung Ratzeburg identifizierten am 03. März um 16:15 Uhr einen 28-jährigen Polen als Mitfahrer eines Lieferwagens mit polnischem Kennzeichen in Pomellen. Eine Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Essen wegen Diebstahls zur Festnahme/Strafvollstreckung ausgeschrieben hatte. Durch die Zahlung von 1410,00 EUR und 89,50 EUR an Kosten hätte er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 47 Tagen vermeiden können. Da er dies nicht konnte, wurde er in die JVA Neustrelitz gebracht. Kurz darauf, nach Verkündung des Haftbefehls und Belehrung, wurde eine Personendurchsuchung auf der Dienststelle durchgeführt. Dabei wurde in der Kleidung (Unterhose) eine grüne Druckverschlusstüte mit der Aufschrift "PARIS LEMON" und einer weißlichen, kristallinen Substanz gefunden. Die Substanz wurde beschlagnahmt und er wird auch wegen eines Verstoßes gegen das BTMG zur Verantwortung gezogen werden müssen.

Am gestrigen Morgen um 07:15 Uhr wurde eine 70-jährige Polin von Beamten der Bundeszollverwaltung Linken, zu Fuß an der B104 in der Nähe von Bismark kontrolliert und an die Bundespolizei übergeben. Sie wies sich mit einem gültigen polnischen Personalausweis aus, der jedoch in Polen zur Sicherstellung wegen Verlust ausgeschrieben war. Die Überprüfung ergab zudem eine aktuelle Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die STA Görlitz, Zweigstelle Bautzen wegen Betrugs. Eine Bekannte konnte die geforderte Geldstrafe von 400,00 EUR und die Kosten von 243,55 EUR bezahlen und somit die Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen vermeiden. Außerdem mussten noch 460,00 EUR als Wertersatzeinziehung gezahlt werden, die nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auch zu einem späteren Zeitpunkt beglichen werden konnten, wodurch die Weiterreise gegen 12:00 Uhr erlaubt wurde.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

05.03.2026 – 07:13

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach 84-jähriger Frau aus Schwerin

Schwerin (ost)

Seit dem Donnerstagmorgen um 04:12 Uhr wird die 84-jährige Frau Brigitte Rabe aus der Schweriner Feldstadt vermisst. Zuletzt wurde die Dame in ihrem Alten- und Pflegeheim dort gesehen.

Die Vermisste kann ungefähr wie folgt beschrieben werden: Frau Rabe ist 1,58m groß und wiegt etwa 64kg. Sie trägt ein grünes Nachthemd, schwarze Hausschuhe und eine schwarze Weste.

Hinweise zur vermissten Person nimmt das Polizeihauptrevier in Schwerin unter 0385/ 5180 2224 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zur Übermittlung von Hinweisen kann auch die Onlinewache auf der Website der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de genutzt werden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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05.03.2026 – 04:18

POL-HRO: Sekundenschlaf führt zum Alleinunfall auf der BAB 24 bei Suckow

Suckow (ost)

Früh am Donnerstagmorgen ereignete sich auf der BAB 24 kurz vor der Ausfahrt Suckow in Richtung Berlin ein Alleinunfall eines 67-jährigen Fahrers eines VW-Fahrzeugs. Um 01:00 Uhr fuhr der VW-Fahrer am Donnerstagmorgen auf der BAB 24 von Hamburg kommend in Richtung Berlin. Der 67-Jährige gab an, aufgrund von Sekundenschlaf von der Fahrbahn abgekommen zu sein, prallte gegen ein Verkehrszeichen und blieb dann im Graben neben der Straße liegen. Ein Alkoholtest beim Fahrer verlief negativ. Sanitäter überprüften den Gesundheitszustand des 67-Jährigen am Unfallort, konnten ihn jedoch nach medizinischen Maßnahmen vor Ort entlassen. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Feuerwehrleute aus Groß Godems, Parchim und Stolpe waren ebenfalls vor Ort, da zunächst angenommen wurde, dass Flüssigkeiten aus dem Fahrzeug ausgetreten waren. Der Schaden des Unfalls wird derzeit auf 15.000 Euro geschätzt. Aufgrund des Sekundenschlafs wurde gegen den VW-Fahrer ein Strafverfahren wegen Verursachens eines Unfalls aufgrund körperlicher Mängel eingeleitet.

André Falke

Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24