Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 06.01.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 06.01.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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IM-MV: Angemeldete Versammlung mit mehreren Versammlungsorten am 8. Januar in Mecklenburg-Vorpommern
Schwerin (ost)
Am Donnerstag, dem 8. Januar, ist in Mecklenburg-Vorpommern eine Versammlung mit mehreren Versammlungsorten geplant. Zwischen 7:00 und 17:00 Uhr werden Standorte an ausgewählten Autobahnanschlussstellen im gesamten Bundesland betroffen sein. Der Verein Land schafft Verbindung e. V. (LSV) hat die Versammlung angemeldet. Es sind stationäre Versammlungen an genehmigten Auffahrten zu den Bundesautobahnen geplant, die gleichzeitig an verschiedenen Orten stattfinden werden. Der Fokus der Mobilisierung liegt laut dem Anmelder auf der Kritik am geplanten EU-Mercosur-Freihandelsabkommen.
Aufgrund der Versammlungsorte in verschiedenen Landkreisen hat das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern in Absprache mit den zuständigen kommunalen Versammlungsbehörden die Genehmigung der Anmeldung übernommen.
Es gibt klare Auflagen für die Durchführung der Versammlung. Nur die genehmigten Versammlungsorte dürfen genutzt werden (siehe Anlage). Demonstrationen an anderen Anschlussstellen sind nicht erlaubt. Der Protest findet ausschließlich an den Auffahrten statt, ohne die Anschlussstellen zu blockieren. Das Ab- und Auffahren der Autobahnen bleibt somit möglich.
Trotz dieser Auflagen wird es Verkehrsbeeinträchtigungen im Umfeld der betroffenen Anschlussstellen geben. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, dies bei ihrer Planung zu berücksichtigen und wenn möglich eine Umleitung zu wählen. Aktuelle Verkehrsinformationen werden von der Polizei über den Verkehrsfunk bekannt gegeben. Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern wird die Versammlung begleiten, um einen geordneten Ablauf und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Die Pressestellen der beiden Polizeipräsidien sind am 8. Januar unter folgenden Rufnummern erreichbar:
Polizeipräsidium Rostock: 038208 888-2040
Polizeipräsidium Neubrandenburg: 0395 5582-2040
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-HRO: A20 bei Wismar aktuell in Fahrtrichtung Rostock voll gesperrt
Wismar (ost)
Die A20 ist derzeit zwischen dem Kreuz Wismar und der Anschlussstelle Zurow aufgrund eines Verkehrsunfalls vollständig gesperrt. Es wird erwartet, dass die Sperrung bis mindestens 17 Uhr bestehen bleibt.
Nach aktuellen Informationen geriet ein Sattelzug mit Anhänger aus bisher ungeklärter Ursache gegen 13:15 Uhr nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit der Mittelschutzplanke. Als Folge verlor das Fahrzeug über mehrere hundert Meter einen Teil des geladenen Getreides auf der gesamten Fahrbahn. Der 44-jährige Fahrer blieb unverletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist bisher unbekannt.
Die Sperrung in Richtung Rostock wird bis zum Abschluss der Reinigungsarbeiten fortgesetzt.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
LWSPA M-V: Warnung der Wasserschutzpolizei - Betreten der Eisflächen ist lebensgefährlich
Waldeck/LWSPA MV (ost)
Seit einigen Tagen führen die aktuellen Temperaturen unter Null zu vermehrter Eisbildung auf den Gewässern in Mecklenburg-Vorpommern. Einige Binnenseen, das Kleine Haff sowie vereinzelte Küstenabschnitte der Ostsee (besonders die Boddengewässer um Rügen) sind mit einer dünnen Eisschicht bedeckt. Trotz der frostigen Temperaturen sollte man sich bewusst sein, dass das Eis nicht sicher ist. Strömungen, Sonneneinstrahlung und unterschiedliche Wassertiefen führen zu ungleichmäßigen Eisstärken. Selbst eine scheinbar stabile Eisfläche kann plötzlich brechen und zu lebensgefährlichen Situationen führen.
Die Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern warnt eindringlich davor, die Eisflächen auf den Gewässern in Mecklenburg-Vorpommern zu betreten. Leichtsinniges Verhalten beim Betreten der Eisflächen kann schwerwiegende Konsequenzen haben. Eltern sollten ihre Kinder über diese Risiken informieren und angemessen beaufsichtigen. Hundebesitzer werden gebeten, ihre Hunde an der Leine zu halten oder vom Gewässer fernzuhalten.
Im Notfall zögern Sie nicht und wählen Sie die Notrufnummern 112 oder 110!
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
IM-MV: Neues Katastrophenschutz-Ehrenzeichen - Innenminister Christian Pegel: "Ein starkes Signal der Anerkennung für jene, die uns im Ernstfall schützen"
Schwerin (ost)
Innenminister Christian Pegel hat heute dem Kabinett den Entwurf für ein Gesetz zur Einführung eines Katastrophenschutz-Ehrenzeichens vorgestellt, der nun an den Landtag übergeben wird. Damit setzt die Landesregierung einen fraktionsübergreifenden Auftrag des Landtages um, der den Stellenwert des ehrenamtlichen und professionellen Engagements im Bevölkerungsschutz deutlich hervorhebt.
"Unsere Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz sind unverzichtbar. Sie sind da, wenn Hochwasser, Großschadenslagen oder technische Notfälle das öffentliche Leben bedrohen. Ihre Leistung verdient höchste Wertschätzung - und genau diese Anerkennung wollen wir mit einem eigenen Ehrenzeichen sichtbar machen", sagte Innenminister Christian Pegel heute in Schwerin.
Das Ehrenzeichen soll künftig an Personen verliehen werden, die sich in besonderer Weise um den Schutz der Bevölkerung verdient gemacht haben. Vorgesehen sind Auszeichnungen für 10, 25 und 40 Jahre Engagement sowie eine Sonderstufe für außergewöhnliche Verdienste oder besonders mutiges Handeln. Zudem wird - analog zum Brandschutz-Ehrenzeichen - eine Jubiläumszuwendung gewährt.
Der Gesetzentwurf orientiert sich eng am bestehenden Brandschutz-Ehrenzeichengesetz und überträgt dessen Systematik auf den Katastrophenschutz. Damit werde ein lang bestehender Wunsch vieler Organisationen erfüllt, dies habe die Verbandsanhörung gezeigt, so Pegel und:
"Mit dem neuen Ehrenzeichen schaffen wir endlich eine gleichwertige Würdigung für diejenigen, die im Katastrophenschutz seit Jahren oder Jahrzehnten Verantwortung übernehmen. Das Ehrenamt lebt von Anerkennung - und diese Anerkennung stärken wir."
Die Landesregierung unterstreicht mit dem Gesetz, dass Katastrophenschutz ein zentrales Element der öffentlichen Sicherheit ist und maßgeblich von freiwilligem Engagement getragen wird.
"Dieses Ehrenzeichen ist nicht nur ein Stück Metall - es ist ein Zeichen des Respekts. Wer anderen Menschen in Notlagen hilft, oft unter erheblichem persönlichem Einsatz, verdient nicht nur unseren Dank, sondern auch eine sichtbare Auszeichnung. Ich freue mich, dass wir diesen wichtigen Schritt nun gehen", sagt Innenminister Christian Pegel abschließend.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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IM-MV: Lutz Müller wird neuer Inspekteur der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern
Schwerin (ost)
Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern erhält zum Jahresbeginn eine neue Führungsspitze: Lutz Müller übernimmt das Amt des Inspekteurs der Landespolizei. Er folgt damit auf Nils Hoffmann-Ritterbusch, der zum Jahresende altersbedingt in den Ruhestand getreten ist.
"Mit Lutz Müller übernimmt ein ausgewiesener Praktiker die Verantwortung für die Landespolizei. Er weiß aus eigener langjähriger Erfahrung, was Polizeiarbeit im Alltag bedeutet, und hat in seiner Laufbahn Verantwortung auf unterschiedlichen Ebenen übernommen. Er steht für klare Orientierung und eine ausgeprägte Führungskompetenz. Seine zugewandte und verbindliche Art macht ihn für die Kolleginnen und Kollegen zu einem verlässlichen und motivierenden Vorgesetzten", so Innenminister Christian Pegel.
Müller bringt umfangreiche Erfahrungen aus unterschiedlichen Leitungsfunktionen innerhalb der Landespolizei mit. Bevor er 2022 Direktor des Landeswasserschutzpolizeiamtes wurde, war er unter anderem als Leiter des Führungsstabes im Polizeipräsidium Neubrandenburg tätig, verantwortlich für die Aus- und Fortbildung der Landespolizei an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow sowie Abteilungsleiter im Landeskriminalamt.
"Lutz Müller bringt die Erfahrung und das Verständnis für die Polizei mit, die es in dieser Funktion braucht. Für seine neuen Aufgaben wünschen wir ihm alles Gute", erklären Jörn Liebig, Hauptpersonalrat der Landespolizei, und Yvonne Schierhorn, Koordinierungsbeauftragte für Gleichstellung in der Landespolizei.
Lutz Müller ist gebürtiger Schweriner. Der 54-Jährige ist verheiratet und Vater einer Tochter.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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POL-NB: Unterbundene Weiterfahrt deckt mehrere Straftaten auf
Grimmen (Vorpommern-Rügen) (ost)
Am Montag (5. Januar 2026) wurde die Polizei in Grimmen gegen 13:45 Uhr von einer Autofahrerin auf einem Supermarktparkplatz in Grimmen informiert.
Die Frau berichtete, dass sie beobachtet hatte, wie ein Mann, den sie als stark betrunken ansah, versuchte, mit einem Auto vom Parkplatz wegzufahren. Um eine mögliche Fahrt zu verhindern, stellte die Frau ihr eigenes Auto vor das des Mannes und rief die Polizei.
Die Polizeibeamten vor Ort überprüften den 31-jährigen deutschen Mann. Der Verdacht auf Alkoholisierung bestätigte sich. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,80 Promille. Es bestand auch der Verdacht auf Drogenkonsum.
Es stellte sich außerdem heraus, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.
Bei weiteren Überprüfungen ergaben sich Hinweise darauf, dass der Mann den BMW ohne Erlaubnis benutzt haben soll. Es scheint, dass er das Fahrzeug ohne das Wissen oder die Erlaubnis der Besitzerin genutzt hat.
Gegen den 31-Jährigen wurden Strafanzeigen unter anderem wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und unbefugter Nutzung eines Kraftfahrzeugs erstattet. Eine Blutprobe wurde entnommen und das Fahrzeug wurde an die rechtmäßige Besitzerin übergeben.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Unfallflucht aufgeklärt
Woggersin (ost)
Am Montag, den 05. Januar 2026, haben Zeugen um 12:00 Uhr einen Verkehrsunfall auf der L 27 zwischen Lebbin und Woggersin gemeldet.
Ein Auto fuhr in Richtung Woggersin auf der L 27. Aus unbekannten Gründen geriet das Fahrzeug zunächst nach rechts und dann nach links von der Straße ab. Danach wurde das Auto über einen angrenzenden Radweg in den Straßengraben geschleudert, wobei es zu einer Kollision mit einem Leitpfosten und einem Straßenbaum kam.
Die Zeugen waren überrascht, als der Fahrer des Autos nach dem Zusammenstoß den Unfallort verließ.
Dank der Zeugen konnten die Beamten das Kennzeichen des Fahrzeugs erhalten, was zu einer schnellen Auffindung des stark beschädigten Autos führte. In Woggersin konnten sowohl das beschädigte Auto als auch der Fahrer gefunden werden. Der 83-jährige deutsche Fahrer gab an, gedacht zu haben, dass nur sein Auto beschädigt sei. Deshalb entfernte er sich vom Unfallort.
Die Beamten erklärten dem älteren Herrn, warum diese Annahme falsch ist und dass er nun mit einer strafrechtlichen Untersuchung wegen Fahrerflucht rechnen muss.
Der Unfall verursachte einen Sachschaden in Höhe von etwa 8.000EUR. Der 83-Jährige blieb unverletzt.
Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer:
Informieren Sie die Polizei unbedingt im Falle eines Unfalls. Auch wenn Sie mit Leitpfosten, Leitplanken, Straßenbäumen oder ähnlichem kollidieren. Denn in diesem Fall sind nicht nur Sie oder Ihr Auto betroffen, sondern auch die Eigentümer der genannten Objekte - im vorliegenden Fall: das Straßenbauamt. Wenn Sie den Unfallort dennoch verlassen, könnte dies eine Straftat darstellen.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395 5582 5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Schneeräumfahrzeug kollidiert mit Mast der RSAG - Straßenbahnverkehr vorübergehend gesperrt
Rostock (ost)
Früh am heutigen Dienstag (06.01.2026) ereignete sich in der Warnowallee im Rostocker Stadtteil Lütten Klein ein Verkehrsunfall mit Sachschaden.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein Schneepflug die Warnowallee in östlicher Richtung entlang. Zum Zeitpunkt des Unfalls war das Fahrzeug mit seinem Schneeschild abgesenkt, um die Straße zu räumen. Kurz nach dem Kreisverkehr Warnowallee/Osloer Straße verhakte sich das Schild in einer Straßenbahnschiene, die die Straße an dieser Stelle kreuzte. Daraufhin kam das Räumfahrzeug von der Fahrbahn ab.
Der Fahrer des Schneepflugs, ein 46-jähriger Deutscher, blieb unverletzt.
Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Der Straßenbahnverkehr auf diesem Streckenabschnitt musste daher eingestellt werden. Das beschädigte Schneepflugfahrzeug musste mit einem Spezialgerät geborgen werden.
Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten war die Warnowallee für ungefähr zwei Stunden vollständig gesperrt. Es wird erwartet, dass der Straßenbahnverkehr im Laufe des Tages wieder aufgenommen werden kann.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
BPOL-HRO: Jugendliche bespuckt Einsatzkräfte
Rostock (ost)
In der Nacht zum 6. Januar 2026 stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock am Warnemünde Bahnhof drei minderjährige weibliche Personen fest. Als die Polizisten sie erkannten, versuchte eine 14-jährige Jugendliche zunächst zu entkommen, wurde jedoch von den Einsatzkräften festgehalten. Sie verweigerte die Angabe ihrer persönlichen Daten und trat mehrmals nach den Polizisten. Darüber hinaus spuckte sie den eingesetzten Beamten mehrmals ins Gesicht und auf die Kleidung. Um den Angriff zu stoppen, legten die Einsatzkräfte der 14-Jährigen Handschellen und eine Spuckschutzhaube an. Vor Ort durchgeführte Ermittlungen ergaben, dass alle drei minderjährigen Personen bereits als vermisst gemeldet waren. Nach Abschluss der Überprüfung brachten die Polizisten alle drei Personen zu ihren jeweiligen Sorgeberechtigten. Die Beamten leiteten gegen die minderjährige Angreiferin ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein. Die betroffenen Beamten blieben unverletzt und sind weiterhin einsatzbereit.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Körperverletzung am Bahnhof Wismar
Rostock (ost)
Die Landespolizei informierte gestern Abend die Bundespolizeiinspektion Rostock über eine körperliche Auseinandersetzung am Bahnhof Wismar.
Vor dem Bahnhof Wismar identifizierten die Bundespolizisten den 19-jährigen Geschädigten.
Ersten Erkenntnissen zufolge griff ein 32-Jähriger den Mann unerwartet auf dem Bahnsteig an und stieß ihm den Kopf.
Der Tatverdächtige, der sich ebenfalls noch am Bahnhof Wismar befand, stand unter Führungsaufsicht.
Während der Identitätsfeststellung beleidigte der Mann die Bundespolizisten.
Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen fanden die Beamten eine 9mm Patrone mit Munition sowie 30,5 g Cannabis.
Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete die Entnahme einer Blutprobe an.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock beschlagnahmte alle Beweismittel und leitete die Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, des Verstoßes gegen die Weisungen während der Führungsaufsicht, des Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz und des Waffengesetzes ein.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Festnahmen in Löcknitz und Pomellen
Pasewalk (ost)
Gestern Abend haben Bundespolizisten einen 47-jährigen ukrainischen Staatsbürger in der Ortschaft Löcknitz zu Fuß festgenommen. Eine Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg eine Festnahme wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz angeordnet hatte. Der Verurteilte sollte entweder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen verbüßen oder eine Geldstrafe von 400 Euro plus 86,00 Euro Verfahrenskosten zahlen. Da der Mann die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er in das Gefängnis Neustrelitz gebracht.
Ein 41-jähriger Pole wurde gestern Vormittag bei der Wiedereinführung von Grenzkontrollen auf der Bundesautobahn 11, am ehemaligen Grenzübergang Pomellen, als Fahrer eines PKW mit polnischer Zulassung erkannt. Eine Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Potsdam wegen Diebstahls. Die Strafe betrug 960,00 Euro plus 84,50 Euro Verfahrenskosten. Außerdem war noch eine Reststrafe von 40,00 Euro ausstehend. Da die geforderten Beträge bezahlt wurden, konnte er eine 16-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden und seine Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Mit Winterwetter in den Start der themenorientierten Verkehrskontrollen 2026: Polizei legt Fokus auf Hauptunfallursache bei Verkehrsunfällen
Rostock/Neubrandenburg (ost)
Wenn man eine rote Ampel übersieht, ein Stoppschild überfährt oder auf der Nebenstraße die Vorfahrt missachtet, ist der Unfall schnell passiert.
Im Jahr 2024 waren Vorfahrt und Vorrang die Hauptursachen für Unfälle im Land Mecklenburg-Vorpommern. Die Landespolizei stellte im Jahr 2024 über 8.600 Verstöße gegen Vorfahrt und Rotlicht fest. Leider führen solche Verstöße oft zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod.
Im Januar liegt der Fokus der Beamtinnen und Beamten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern bei den themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! auf dem Thema Vorfahrt/Vorrang. Jeder Unfall ist einer zu viel auf dem Weg zur Vision Zero, also null Verkehrstote.
Ein weiterer Schwerpunkt in diesem Monat ist der technische Zustand der Fahrzeuge. Dazu gehören Kontrollen von Reifen, Licht und dem Zustand der Scheiben, vor allem der Frontscheiben. Im letzten Jahr gab es mehrere Unfälle, die auf einen mangelhaften technischen Zustand der Fahrzeuge zurückzuführen waren. Bis November 2025 wurden bei landesweiten Kontrollen über 800 Verstöße gegen Vorschriften zur Beleuchtung, Bereifung und Bremsanlagen festgestellt. Die Anzahl lag in etwa auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahreszeitraum.
Die acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock führen daher den gesamten Januar über verstärkte stationäre und mobile Kontrollen durch. Die ersten Kontrollen finden am 06. Januar 2026 im Bereich der Polizeiinspektion Neubrandenburg statt.
Die Polizei gibt zudem Ratschläge zum Zustand Ihres Fahrzeugs:
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Yvonne Hanske
Telefon: 038208 888-2040
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POL-NB: Mit Winterwetter in den Start der themenorientierten Verkehrskontrollen 2026: Polizei legt Fokus auf Hauptunfallursache bei Verkehrsunfällen
Neubrandenburg/Rostock (ost)
Ein rotes Licht übersehen, ein Halteschild überfahren oder die Vorfahrt auf der Nebenstraße missachtet - und schon ist der Unfall passiert. Im Jahr 2024 waren Vorfahrt und Vorrang die Hauptursachen für Unfälle in Mecklenburg-Vorpommern. Die Landespolizei stellte 2024 mehr als 8.600 Verstöße gegen die Vorfahrt und das Rotlicht fest. Leider enden solche Verstöße nicht immer nur mit Sachschäden. Oft kommt es zu schweren Verletzungen, manchmal sogar zu Todesfällen.
Das ist Grund genug für die Beamtinnen und Beamten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern, im Januar bei den themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! den Schwerpunkt auf das Thema Vorfahrt/Vorrang zu legen. Jeder Unfall ist einer zu viel auf dem Weg zur Vision Zero, also null Verkehrstote.
Ein weiterer Schwerpunkt in diesem Monat ist der technische Zustand der Fahrzeuge. Dazu gehören Kontrollen der Reifen, der Beleuchtung und des Zustands der Scheiben, insbesondere der Windschutzscheiben. Im vergangenen Jahr gab es auch hier mehrere Unfälle, die auf einen mangelhaften technischen Zustand der Fahrzeuge zurückzuführen waren. Bis November 2025 wurden bei landesweiten Kontrollen mehr als 800 Verstöße gegen Vorschriften zu Beleuchtung, Bereifung und Bremsanlagen von der Polizei festgestellt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag die Anzahl auf einem ähnlichen Niveau.
In den acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock werden daher den gesamten Januar über verstärkt stationäre und mobile Kontrollen durchgeführt. Die ersten Kontrollen finden am 06. Januar 2026 im Bereich der Polizeiinspektion Neubrandenburg statt.
Die Polizei gibt außerdem folgende Empfehlung zum Zustand Ihres Fahrzeugs:
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Fünf Schwerverletzte nach Frontal-Unfall auf der B 109
Greifswald (LK VG) (ost)
Am Montagabend, dem 05.01.2026, gegen 18:45 Uhr ereignete sich auf der B 109, Ortsumgehung Greifswald, ein Verkehrsunfall, bei dem fünf Personen verletzt wurden.
Nach den ersten Informationen fuhr ein 26-jähriger deutscher Autofahrer eines PKWs auf der B 109 von Anklam in Richtung Stralsund. Im Auto saßen eine 23-jährige deutsche Frau und eine 58-jährige deutsche Frau. Das Fahrzeug war ein Skoda Oktavia mit Anhänger.
Unmittelbar nach der Abfahrt zur L 35 überholte der 26-Jährige trotz Überholverbots ein anderes Fahrzeug und prallte dann frontal mit einem entgegenkommenden VW Polo zusammen. Im VW Polo befanden sich der 64-jährige deutsche Fahrer und ein 37-jähriger deutscher Beifahrer.
Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Außerdem wurde die angrenzende Leitplanke beschädigt. Der Sachschaden wird auf etwa 51.000 Euro geschätzt.
Alle fünf Personen wurden bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensbedrohlich, verletzt und vom Rettungsdienst ins Klinikum Greifswald gebracht. Neben mehreren Rettungswagen waren auch ein Rettungshubschrauber sowie Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr Greifswald und der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkirchen im Einsatz.
Aufgrund der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten war die B109 für etwa 2,5 Stunden gesperrt.
Gegen den Fahrer des Skoda Oktavia wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, fahrlässiger Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
Im Auftrag
Erik Günther
Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Polizeipräsidium Neubrandenburg).
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