Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 08.07.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 08.07.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
BPOL-HRO: Ergänzungsmeldung zur Mitteilung Bahnübergang in Kröpelin bis auf weiteres geschlossen
Kröpelin (ost)
Gerade wurde der Bundespolizeiinspektion Rostock von der DB AG mitgeteilt, dass die Schrankenanlage am Bahnübergang Kröpelin Wismarsche Straße/Bahnhofstraße wieder in Betrieb genommen werden konnte. Die Straße ist nun wieder für den Verkehr geöffnet.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
E-Mail: Anja.Kosmalla@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Bahnübergang in Kröpelin bis auf weiteres geschlossen
Kröpelin (ost)
Ein Bürger hat die Bundespolizeiinspektion Rostock heute Abend um 19:30 Uhr informiert, dass die Schrankenanlage in Kröpelin in der Wismarschen Straße/Bahnhofstraße nicht mehr funktioniert.
Nachdem die DB AG kontaktiert wurde, stellte sich heraus, dass der RB 13131 das Signal zum Schließen der Schranke ausgelöst hat und dann aufgrund eines Defekts stecken geblieben ist. Es ist nicht möglich, die Schranke manuell zu öffnen.
Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Ortschaft Kröpelin zu umfahren. Es ist derzeit unklar, wann die Störung behoben sein wird.
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und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
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Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
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"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
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Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
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-
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- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
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POL-NB: Von ungewöhnlichen Umzügen und störenden Dachschindeln...
Neubrandenburg/Neustrelitz (ost)
Gelegentlich haben auch Polizisten ein paar Fragezeichen über ihren Köpfen. Vor Kurzem gleich zwei Mal: einmal in Neubrandenburg, einmal in Neustrelitz.
In der Vier-Tore-Stadt versuchte am Sonntagmittag ein junger Mann, seinen Umzug zu beschleunigen. Dazu warf er einfach mehrere Gegenstände, darunter auch Möbel, aus dem sechsten Stock der Cölpiner Straße. In der Nähe spielten auch Kinder. Mehrere Bürger meldeten dies der Polizei. Die Beamten führten ein Gespräch mit dem Mann darüber, wie man sich im Allgemeinen verhalten und wie ein Umzug ordnungsgemäß ablaufen soll. Er zeigte Einsicht. Glücklicherweise wurde bei der Aktion niemand verletzt. Ob alle Umzugsgegenstände unten noch intakt waren, wurde von der Polizei nicht überprüft.
In der Residenzstadt fühlte sich wiederum am Freitagabend gegen 19:00 Uhr eine 35-jährige Hausbewohnerin am Markt von scheinbar klappernden Dachschindeln so gestört, dass sie diese einfach aus dem Fenster ihrer Wohnung riss und aus dem obersten Stock auf die Straße warf. Die Polizei vor Ort erstattete Anzeige wegen Sachbeschädigung gegen die Frau. Der Schaden wird auf etwa 50 Euro geschätzt.
Alle Beteiligten sind Deutsche.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
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POL-NB: Sprachliche Überraschung für kontrollierte Männer
Waren (Müritz) (ost)
Am Freitag Nachmittag erschien ein vermeintlicher Bettler mit südosteuropäischem Aussehen vor einem Supermarkt auf dem Papenberg verdächtig für die Bürger. Ein aufmerksamer Passant rief vorsichtshalber im Revier an und beschrieb den Mann.
Genau als die Polizei gegen 15:00 Uhr auf dem Weg zum Einsatzort war, kam ihnen ein silberner Audi mit Kasseler Kennzeichen entgegen. In dem Auto saßen mehrere Männer mit südosteuropäischem Phänotyp. Als der Fahrer bemerkte, dass die Polizei umkehrte und ihm nun folgte, beschleunigte er deutlich. Der Streifenwagen tat dasselbe. Bei der Eisenbahnbrücke Am Kiebitzberg stoppten die Beamten das Auto. Die vier Männer darin übergaben der Polizei rumänische Pässe und behaupteten bei allen Anfragen und Nachfragen, weder Deutsch noch Englisch zu verstehen.
Es ist wahrscheinlich, dass sie nicht erwartet hatten, dass ein rumänischstämmiger Polizist zum Warener Revier gehört. Er hatte eigentlich frei und meldete sich für eine Befragung in der Landessprache der vier Insassen zum Dienst.
Die Überprüfung der vier Rumänen im Alter von 19 bis 28 Jahren ergab, dass alle wegen Bandenbetrugs und Bandendiebstählen bundesweit polizeibekannt sind. Drei von ihnen sind außerdem zur Aufenthaltsermittlung durch Staatsanwaltschaften verschiedener Bundesländer ausgeschrieben. Diese Behörden haben eine entsprechende Meldung von der Warener Polizei erhalten.
Eine gründliche Untersuchung des Autos und aller vier Männer ergab keine Anzeichen für eine mögliche aktuelle Straftat. Nach allen Maßnahmen vor Ort konnten sie weiterfahren.
Dieses Beispiel zeigt, dass die Polizei Hinweise aus der Bevölkerung ernst nimmt und diese je nach aktueller Einsatzlage so schnell wie möglich überprüft. In diesem Fall wurde zwar keine aktuelle Straftat aufgedeckt. Solche Erkenntnisse über mögliche reisende Banden sind jedoch bundesweit von Bedeutung.
Die Warener Polizei dankt den aufmerksamen Bürgern.
Und im Allgemeinen empfiehlt die Polizei: Wer etwas Ungewöhnliches sieht und der Polizei melden möchte, sollte idealerweise Notizen machen - wie eine genaue Personenbeschreibung sowie die Uhrzeit der Beobachtung und genaue Angaben zu möglichen Fahrzeugen wie Kennzeichen, Farbe, Marke und Fahrtrichtung.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Mehrere Feststellungen von Drogen und Alkohol im Straßenverkehr
Landkreis MSE (ost)
Letztes Wochenende gab es mehrere Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung im Bereich der Polizeiinspektion Neubrandenburg. Im Laufe des gesamten Wochenendes registrierten die Beamten 19 Fälle, bei denen die Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen standen.
Am Freitagabend gab es in Demmin einen Verkehrsunfall, bei dem der 43-jährige Fahrer während der Unfallaufnahme einen Atemalkoholwert von 0,34 Promille hatte, es gab keine Verletzten. Ebenso wurde in Friedland ein 42-jähriger Fahrer mit knapp über einem Promille gestoppt. Die Kollegen in Neubrandenburg entdeckten in der Nacht zum Samstag einen 18-jährigen Neuling am Steuer, der unter dem Einfluss von THC stand.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kontrollierten die Kollegen in Waren einen auffälligen Radfahrer im Stadtgebiet. Der 41-jährige hatte einen Wert von 1,8 Promille und war somit nicht mehr fahrtüchtig. In derselben Nacht wurde im Bereich Friedland ein 30-jähriger polnischer Fahrer entdeckt, bei dem ein Urinvortest positiv auf Amphetamin reagierte. Gegen 04:00 Uhr wurde in Malchow eine 29-jährige Radfahrerin aus Leipzig gestoppt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille.
Während einer Geschwindigkeitskontrolle in Demmin am Sonntagabend bemerkten die Beamten bei einem kontrollierten Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft. Ein anschließender Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,95 Promille. Der 65-jährige Fahrer erwartet nun nicht nur eine Ordnungswidrigkeit wegen überhöhter Geschwindigkeit, sondern auch wegen Alkohol am Steuer. Am selben Abend entdeckten die Beamten in Demmin ein Fahrzeug im Stadtgebiet, bei dem ein Urinvortest beim Fahrer positiv auf Kokain reagierte. Kurz nach Mitternacht kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung aus Waren einen Radfahrer. Der 39-jährige Moldauer hatte einen Wert von 2,32 Promille. Ihm wurde die Weiterfahrt mit dem Rad untersagt.
Gegen alle Betroffenen oder Beschuldigten wird eine Ordnungswidrigkeitenanzeige oder Strafanzeige erstellt. Die Weiterfahrt wird untersagt und in einigen Fällen wird der Führerschein des Fahrers eingezogen. Die Polizei informiert auch die zuständige Führerscheinstelle über den Vorfall.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-ANK: Alkoholisierter Autofahrer kommt von der Fahrbahn ab und beschädigt Verkehrsleitschild
Wolgast (ost)
Am heutigen Mittag (08.07.2024) gegen 11:50 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B111 bei Wolgast, bei dem ein Pkw Skoda allein beteiligt war.
Der 59-jährige deutsche Fahrer des Pkw Skoda fuhr auf der B111 von Wolgast kommend in Richtung Gützkow. Zwischen der Ausfahrt Hohendorf und der Ausfahrt Pritzier kam er anscheinend aufgrund von Alkohol am Steuer von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Verkehrsleitschild am Straßenrand. Beamte der Bundespolizei, die zufällig am Unfallort vorbeikamen, übernahmen die Erstmaßnahmen. Ein Atemalkoholtest der Bundespolizei ergab einen Wert von 3,0 Promille. Der 59-Jährige wurde von Beamten des Polizeireviers Wolgast ins örtliche Krankenhaus gebracht, um eine Blutprobe zu entnehmen, wo er vorerst bleiben musste. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und sein Führerschein wurde eingezogen.
Nach einer halbstündigen Vollsperrung der Fahrbahn zur Unfallaufnahme konnte sie gegen 12:20 Uhr wieder halbseitig für den Verkehr freigegeben werden. Da das Schild durch die Kollision instabil war, wurde das Straßenbauamt informiert, um die Sicherung des Schildes vor Ort zu gewährleisten.
Der Pkw Skoda wurde eigenverantwortlich geborgen. Es entstand ein Sachschaden von circa 2.500 Euro. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr aufgenommen.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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POL-NB: Streit auf Straße endet für einen in der Zelle
Waren (Müritz) (ost)
Während sie auf Streife waren, bemerkten gestern gegen 21:55 Uhr zwei Polizeibeamte einen Streit zwischen einem Mann und zwei Frauen in der Bahnhofstraße. Die Beamten stoppten und griffen ein.
Ein 34-jähriger Ukrainer - offensichtlich alkoholisiert - verhielt sich aggressiv. Es schien den Einsatzkräften so, als ob er die beiden Frauen, eine 65-jährige Deutsch-Russin und eine 40-jährige Ukrainerin, beleidigte und bedrohte. Eine der Frauen soll ihn bei seinem Asylverfahren unterstützen und ist daher bekannt.
Jeder Versuch der Polizei, die Situation zu beruhigen, schlug fehl. Der Beschuldigte lief abwechselnd auf die Straße und musste zurückgebracht werden, und versuchte immer wieder, die Polizei und die Frauen anzugreifen.
Als er gefesselt im Revier ankam, setzte er seine Pöbeleien fort und trat und spuckte nach mehreren Einsatzkräften. Mit einem gemessenen Promillewert von etwa 2,1 musste er zunächst in der Zelle des Reviers ausnüchtern.
Gegen ihn wird nun wegen Widerstands und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte sowie dem Verdacht der Bedrohung und Beleidigung der beiden Frauen ermittelt.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-SN: Illegale Entsorgung von Ölfässern - Polizei bittet um Hinweise
Schwerin (ost)
Die Polizei in Schwerin führt derzeit Ermittlungen wegen des Verdachts auf illegale Müllentsorgung durch und bittet um Informationen über die Verursacher. Laut ersten Erkenntnissen wurden drei Ölfässer im Wald in der Nähe der Plater Straße abgeladen. Das ausgelaufene Öl wurde bereits von der Feuerwehr vollständig gebunden. Durch die Veröffentlichung von Bildern hofft die Polizei nun auf Hinweise zur möglichen Person, die dafür verantwortlich ist. Es wird vermutet, dass die Ölfässer zuvor Teil einer Ölheizung waren. Die Polizei bittet auch um Zeugenhinweise zum Transport der Fässer. Informationen werden unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 oder über die Onlinewache entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Schwerin
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Juliane Zgonine
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POL-SN: Sachbeschädigung auf dem Markt
Schwerin (ost)
Am Wochenende gab es Vandalismus am Säulengebäude in Schwerin. Anfangs wurde der Polizei am Samstagabend gemeldet, dass eine große Gruppe von Personen auf dem Markt Lärm machte und randalierte. Bevor die Polizei eintraf, entfernten sich die Personen. Die Beamten entdeckten in diesem Zusammenhang viele Graffiti am Säulengebäude und auf der Treppe und leiteten ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung ein. Mögliche Zeugen sollten sich unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 melden.
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POL-NB: Warum nicht ins Klo?
Utzedel (ost)
Ecklige Aktion: Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Utzedel hat gestern Mittag sehr wahrscheinlich Urin über seinen Balkon gekippt.
Der landete nicht nur teilweise auf dem Balkon von Nachbarn darunter, sondern traf auch eine 41-Jährige, die auf dem Balkon war.
Die Polizei hat vor Ort gegen den 62-jährigen Beschuldigten Anzeigen sowohl wegen fahrlässiger Körperverletzung und Beleidigung sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen "ungehörigen Handelns" aufgenommen. Nach dem Einsatz und mehreren Belehrungen kennt der Beschuldigte jetzt hoffentlich den richtigen Ort für derartige Körperflüssigkeiten.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-LWL: Falscher Polizist stahl über 9.000 Euro Bargeld aus Wohnung
Parchim (ost)
In Parchim wurde am Freitagnachmittag von einer Frau über 9.000 Euro Bargeld gestohlen, als ein falscher Polizist in ihre Wohnung eindrang. Der Täter, der zivil gekleidet war, sprach die 76-jährige Frau zuvor an der Hauseingangstür des Mehrfamilienhauses an und gab vor, ein Polizist zu sein. Er zeigte dem Opfer ein Ausweisdokument als Legitimation. Unter dem Vorwand, dass Einbrecher mit einem Zweitschlüssel in die Wohnung eingedrungen seien, gelang es dem Trickdieb, sich Zugang zur Wohnung der Frau zu verschaffen. Dort überprüfte die 76-Jährige ihre Geldverstecke, in denen sich ihre Ersparnisse befanden. In einem unbeobachteten Moment plünderte der Täter die Geldverstecke und stahl über 9.000 Euro Bargeld. Nachdem der Täter verschwunden war, bemerkte die Frau den Diebstahl und informierte die Polizei. Der Mann war zwischen 45 und 55 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß, dunkel gekleidet und sprach hochdeutsch. Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls und Amtsanmaßung.
Aufgrund des Vorfalls warnt die Polizei davor, Fremde in die Wohnung zu lassen, deren Identität nicht bekannt ist. Kriminalbeamte können sich jederzeit an der Wohnungstür mit dem Dienstausweis der Polizei oder der Kripo- Marke legitimieren. Im Zweifelsfall sollte sofort die Polizei informiert werden. Zudem wird davon abgeraten, größere Bargeldbeträge in der Wohnung aufzubewahren.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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POL-NB: Bier bezahlt, Vodka geklaut
Altentreptow (ost)
Am Freitagnachmittag rief eine Angestellte eines Supermarktes im Grünen Gang in Altentreptow die Polizei. Ein Kunde zahlte an der Kasse nur ein Bier, hatte aber laut ihrer Beobachtung noch mehr bei sich.
Bei der Ankunft der Polizei entdeckten die Beamten bei dem 38-jährigen Verdächtigen heimlich mehrere Flaschen Wodka im Wert von ungefähr 110 Euro.
Der Mann aus Polen erhielt ein Hausverbot vom Supermarkt und wurde von der Polizei wegen Diebstahls angezeigt.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Straftaten-Serie von zwei Männern beschäftigt Polizei
Neubrandenburg (ost)
Beleidigung, Widerstand, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung, Volksverhetzung und Diebstahl: Etwa die Hälfte des Strafregisters haben ein 45-Jähriger und ein 37-Jähriger in Neubrandenburg abgearbeitet und damit mehrere Polizeibeamte den gesamten Freitagabend beschäftigt.
Zum ersten Mal wurden die Beamten des Hauptreviers gerufen, als der 45-Jährige zusammen mit seinem Bekannten in der Cölpiner Straße randalierte. Er hat bei einem 38-Jährigen die Wohnungstür eingetreten und ein Regal beschädigt. In diesem Fall kennen sich die beiden Verdächtigen und das Opfer.
Die Polizei ist nach diesem Vorfall zum Beschuldigten nach Hause gefahren und hat mit ihm eine Gefährderansprache durchgeführt und einen Platzverweis für den Aufgang des Opfers erteilt. Zu diesem Zeitpunkt waren dies die einzigen polizeilichen Maßnahmen. Da die Beamten von dem 45-jährigen Beschuldigten mehrmals beleidigt wurden, haben sie gleichzeitig eine entsprechende Anzeige gegen ihn erstattet.
Kurz darauf, gegen 20:30 Uhr, mussten die Beamten erneut in die Cölpiner Straße ausrücken. Beide Männer hatten es wieder auf den 38-Jährigen abgesehen. Sie waren in seine Wohnung eingedrungen, sollen Möbel zerstört haben und dann in Richtung Supermarkt gelaufen sein. Am Supermarkt in der Burgholzstraße trafen die Beamten auf die beiden aggressiven Männer, brachten sie zu Boden und legten ihnen Handschellen an. Dabei wurden die Polizisten massiv bedroht, beleidigt und getreten. Glücklicherweise blieben alle danach dienstfähig. Während der Festnahme rief der 45-Jährige rassistische Parolen. Daher wurde auch eine Anzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung aufgenommen.
Kurz vor der Festnahme trieben der 45-Jährige und sein 37-jähriger Begleiter auch im Supermarkt ihr Unwesen: Sie versuchten, eine Flasche Alkohol zu stehlen und beleidigten die Kassiererin.
Auf dem Revier pustete der 45-jährige Beschuldigte mehr als 2,4 Promille und der 37-jährige Verdächtige rund zwei Promille. Nach dieser Serie an Straftaten kamen beide Tatverdächtige nach Rücksprache mit einem Richter bis zum nächsten Morgen in die Zellen des Reviers. So konnten sie ausnüchtern und zumindest in dieser Zeit keine weiteren Straftaten begehen.
Alle beteiligten Opfer und Beschuldigten sind Deutsche.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HST: Audifahrer widersetzt sich Verkehrskontrolle und liefert sich Rennen mit der Polizei
Sassnitz (ost)
Am Sonntag, den 07. Juli 2024 gegen 22:12 Uhr, hat ein 54-jähriger Deutscher mit einem Audi A6 eine Verkehrskontrolle im Stadtgebiet von Sassnitz abgelehnt. Zuvor gab es einen Vorfall häuslicher Gewalt mit Anzeigenaufnahme (Verdacht einfache Körperverletzung) mit dem 54-Jährigen als Verdächtigen. Daraufhin kam es zu einer Verfolgungsjagd mit zwei Polizeiwagen.
Nachdem die Polizei versucht hat, das Auto mit Anhaltesignalen zum Anhalten zu bringen, hat sich der Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit und offensichtlich rücksichtsloser Fahrweise der polizeilichen Maßnahme widersetzt, trotz eingeschaltetem Blaulicht, Martinshorn und Anhalteaufforderung.
In Lietzow überholte der Audi-Fahrer zudem trotz Überholverbot und Gegenverkehr ein vorausfahrendes Fahrzeug. Erst durch den Einsatz eines sogenannten Stop-Sticks konnte der Audi im Waldstück zwischen Lietzow und Ralswiek gestoppt werden.
Trotz mehrfacher Aufforderungen und Ankündigung weiterer Maßnahmen hat sich der 54-Jährige weiterhin geweigert, den polizeilichen Anweisungen zu folgen. Ein Fenster des Autos wurde eingeschlagen, um den Verdächtigen herauszuholen und unter Kontrolle zu bringen. Dabei wurden sowohl der Verdächtige als auch ein 20-jähriger Beamter verletzt. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht.
Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen. Strafanzeigen wurden unter anderem wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet - eine Blutprobe wurde entnommen.
Zeugen, insbesondere Geschädigte, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sassnitz unter 038392 3070, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Juliane Boutalha
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POL-NB: Polizeieinsätze beim Volksfest in Malchow
Malchow (ost)
Letztes Wochenende fand das Malchower Volksfest statt. In diesem Zusammenhang kam es zu mehreren Einsätzen der Polizei.
Am Freitagabend wurde dem zuständigen Polizeirevier Röbel eine Schlägerei zwischen zwei Männern gemeldet. Ein 17-jähriger deutscher Festbesucher schlug nach anfänglichem Streit einen 40-jährigen Deutschen ins Gesicht. Der Verdächtige erhielt einen Platzverweis für das gesamte Gelände während der Veranstaltung.
In der Nacht wurden die Kollegen erneut gerufen, da sich der 17-Jährige unerlaubt auf dem Festgelände befand. Die Polizisten wollten den Störer zum Streifenwagen bringen, als er sich losriss und weglief. Der Fluchtversuch wurde gestoppt, die Person wurde zum PR Röbel gebracht und in Gewahrsam genommen. Der Jugendliche leistete erheblichen Widerstand gegen die Beamten, beleidigte sie unter anderem mit den Worten "Hurensöhne", "Wichser" und "Scheiß Bullen" und drohte mit dem Tod. Es wurde eine Anzeige wegen Beleidigung, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.
Am Sonntagabend patrouillierten die Beamten aus Röbel zu Fuß über den Volksfestplatz in Malchow, als sie gegen 21:00 Uhr vor einem Getränkestand auf eine Schlägerei stießen. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei 45-jährigen Deutschen. Bei Ankunft der Polizei waren die beiden Männer am Boden und wurden von den Beamten und dem Sicherheitsdienst getrennt. Es wurde eine Anzeige wegen Körperverletzung erstattet.
Während der Klärung des Sachverhalts störte und behinderte ein 34-jähriger Festbesucher das Handeln der Beamten durch aggressives und bedrängendes Verhalten erheblich. Er war sehr aggressiv und unkooperativ. Weiterhin beleidigte und bedrohte er die Beamten mehrmals und spuckte in ihre Richtung.
Als Folge erhielt er einen Platzverweis für den Volksfestplatz bis zum nächsten Tag. Eine Stunde später hielt sich der 34-Jährige erneut und unerlaubt im Bereich des Festes auf. Zur Durchsetzung des Platzverweises wurde er zum Polizeirevier Röbel zur Ingewahrsamnahme gebracht. Gegen den Täter wurde eine Anzeige wegen Beleidigung und Bedrohung erstattet.
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Johanna Liebich
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POL-HST: Polizei kommt auf Hansawiese gleich mehrfach zum Einsatz
Stralsund (ost)
Während des Public Viewings auf der Hansawiese in Stralsund gab es mehrere Einsätze der Polizei, die mit Anzeigen verbunden waren.
Es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gegen 23:45 Uhr. Ein 48-jähriger Deutscher versuchte angeblich, eine unbekannte Frau mit einer um die Hand gewickelten Fahrradkette zu schlagen. Außerdem trat er sie mit dem beschuhten Fuß.
Gegen Mitternacht zog ein 17-jähriger Deutscher offenbar Quarzsandhandschuhe an, um einen anderen Deutschen (25 Jahre) zu attackieren. Es blieb jedoch bei einer Drohung. Der 17-Jährige wurde auch dabei beobachtet, wie er anscheinend eine Tür der Toilette beschädigte, die aufgestellt war. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 350 Euro.
Ebenfalls gegen Mitternacht soll es zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen zwischen etwa 20 Personen gekommen sein. Eine 42-jährige deutsche Frau, die im Getränkewagen arbeitete, forderte die Personen auf, sich zu beruhigen und aufzuhören. Nach den vorliegenden Informationen ballte ein Mann (ca. 1,80-1,85m, mit Brille und Glatze) die Faust und schlug unerwartet in Richtung der 42-Jährigen. Der Mann entfernte sich kurz vor dem Eintreffen der Polizei.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugen und Geschädigte. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an die Polizei in Stralsund unter 03831 28900, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Zusätzlich wurden Polizeibeamte bedroht, beleidigt und Widerstand geleistet. Entsprechende Strafanzeigen wurden erstattet.
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POL-LWL: Hoher Schaden bei Diebstahl von Kupferkabel in Wittenburg
Wittenburg (ost)
Unbekannte Täter haben am vergangenen Wochenende mehr als 2000 Meter Kupferkabel von einem Firmengrundstück in der Hagenower Chaussee in Wittenburg gestohlen. Nach bisherigen Informationen haben die Täter zwischen Freitag 17:00 Uhr und Montag 08:00 Uhr gewaltsam das umzäunte Firmengelände an der A 24 betreten. Anschließend sollen die Kabel von mehreren Kabeltrommeln abgerollt, abgetrennt und mit einem bisher unbekannten Fahrzeug abtransportiert worden sein. Der entstandene Schaden wird auf über 60.000 Euro geschätzt. Die örtliche Kriminalpolizei hat Spuren gesichert und ermittelt nun wegen Diebstahls im besonders schweren Fall. Hinweise zum Vorfall nimmt die Polizei in Hagenow (03883-6310) entgegen.
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POL-ANK: 62-jährige Radfahrerin bei Verkehrsunfall in Greifswald schwer verletzt
Greifswald (ost)
Heute Morgen (08.07.2024) um 10:10 Uhr gab es auf der Hans-Beimler-Straße in Greifswald einen Verkehrsunfall, bei dem ein Auto und eine Fahrradfahrerin beteiligt waren. Die Fahrradfahrerin erlitt schwere Verletzungen.
Die 62-jährige Deutsche fuhr mit ihrem Fahrrad auf dem Fahrradweg auf der Hans-Beimler-Straße in Richtung Franz-Mehring-Straße, nachdem sie vom Karl-Liebknecht-Ring kam. Sie wollte in die Gerhardt-Katsch-Straße abbiegen und gab dies durch Handzeichen an. Als sie abbog, stieß der 63-jährige deutsche Fahrer des Ford Pkw, der von hinten kam, gegen die Fahrradfahrerin.
Die 62-Jährige stürzte und verletzte sich so schwer, dass sie ins Uniklinikum Greifswald gebracht werden musste. Am Ford entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 300 Euro.
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Polizeiinspektion Anklam
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IM-MV: Verfassungsschutzbericht 2023 Innenminister Pegel: "Extremisten wollen unsere Gesellschaft destabilisieren"
Schwerin (ost)
Das Grundgesetz, das vor 75 Jahren in Kraft trat, ist die gemeinsame Verfassung und das Fundament für unser Zusammenleben in der Bundesrepublik Deutschland. Zum Schutze unserer Verfassung und Demokratie wurden durch die Mütter und Väter des Grundgesetzes darin verschiedene Mechanismen verankert. Die Verfassungsschutzbehörden des Bundes und der Länder sind eine Säule dieser "wehrhaften Demokratie".
Der Bericht des Landesamtes für Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern für das Jahr 2023 skizziert auf gut 170 Seiten insbesondere die Erkenntnisse der Sicherheitsbehörde zu extremistischen Bedrohungen durch Rechtsextremismus, Islamismus und Linksextremismus sowie hybride Bedrohungen wie Cyberangriffe und Spionage. Innenminister Christian Pegel stellte den Bericht mit dem Leiter der Verfassungsschutzabteilung Thomas Krense heute in Schwerin vor.
"Der Rechtsextremismus ist - leider weiterhin - unangefochten die größte Gefahr für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und unser. Wie schon in den Vorjahren können wir deutlich beobachten, dass Rechtsextremisten versuchen, legitime zivilgesellschaftliche Proteste im Zusammenhang mit verschiedenen aktuellen Ereignissen für ihre demokratie- und menschenverachtenden Thesen zu nutzen", erklärte Innenminister Christian Pegel.
Das Personenpotenzial im Bereich des Rechtsextremismus in Mecklenburg-Vorpommern ist von 1.840 Personen im Vorjahr auf 1.855 in 2023 leicht angestiegen. Die Zahl derer, die in rechtsextremistischen Parteien wie der NPD, Die Rechte und III. Weg organisiert sind, ist gesunken von 350 auf 285. "Diese Parteien und Organisationen dienen aber weiterhin als verbindendes Element oder unterstützen die Szene logistisch. Daher nehmen unsere Sicherheitsbehörden insbesondere die Finanzierungsströme solcher Parteien vermehrt in den Fokus", so der Minister weiter.
So wurde durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes im Januar 2024 der rechtsextremistischen Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) der Zugang zu weiteren staatlichen finanziellen Mitteln durch den Ausschluss von der Parteienfinanzierung verwehrt. "Dieses Urteil war und ist ein starkes Signal für alle demokratischen Kräfte in unserem Land. Zum ersten Mal in der Geschichte unseres Landes ist ein solches Urteil gesprochen worden und damit ein nachhaltiger Schlag gegen den strukturierten Rechtsextremismus gelungen. Die Grundlage für diese weitreichende Entscheidung haben die Ermittlungsergebnisse der Verfassungsschutzbehörden gelegt - die wehrhaften Institutionen des Rechtsstaates und der Demokratie haben deutlich gezeigt, wie sehr wir diese brauchen", sagte Christian Pegel.
Der Großteil der rechtsextremistischen Szene im Nordosten ist weiterhin vor allem in parteiunabhängigen bzw. parteiungebundenen Strukturen organisiert: Das Personenpotenzial ist dort angestiegen von 740 im Jahr 2022 auf 820 in 2023. Leicht angestiegen ist auch die Zahl der Rechtsextremisten in MV, die der Landesverfassungsschutz als gewaltbereit einstuft - von 720 auf 730.
Die Zahl der Reichsbürger und Selbstverwalter verzeichnete im vergangenen Jahr einen leichten Anstieg - von 670 auf 690 Personen. "Zwar besteht die Szene zu 75 Prozent aus unstrukturierten Einzelpersonen, die keiner Reichsbürgerorganisation angehören. Dennoch bemerken wir die Bemühungen der Szene, sich stärker untereinander zu vernetzen. Dies gelingt viel über die sozialen Medien, wodurch Extremisten über Landesgrenzen hinaus in Kontakt kommen. Durch die Verbreitung verschiedenster Verschwörungstheorien bestärken sich die Extremisten untereinander", fasste der Minister zusammen und: "Auffällig ist, dass sich die Szene mit Akteuren aus den Bereichen der 'Verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates' und des 'Rechtsextremismus' zunehmend verbindet. Die Szenen finden dabei ihren kleinsten gemeinsamen Nenner in ihrer verankerten staats- und demokratiefeindlichen Einstellung."
Der seit 2021 klassifizierte Phänomenbereich der "Verfassungsschutzrelevanten Delegitimierer des Staates" nahm 2023 leicht zu - in 2023 konnten 50 Extremisten im Nordosten dieser Szene zugeordnet werden (2022: 30). "Diese Personen lehnen die demokratischen Prinzipien, als wesentliche Grundlage unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung, ab", führte der Innenminister aus. Unter anderem wurde die Bürgerinitiative "Die Blauen Lichter, Blaulicht-Familie" nun als eine gesichert extremistische Bestrebung eingestuft. Diese haben keine tatsächliche Verbindung zu den "Blaulichtorganisationen" im Land, versuchen aber, deren Reputation auszunutzen.
"Diese Szene ist weiterhin sehr heterogen. So gibt es personelle und ideologische Überschneidungen zum Rechtsextremismus und zum Bereich der 'Reichsbürger und Selbstverwalter'. Der Glaube und das Verbreiten von Verschwörungstheorien sind dabei aber ein Schwerpunkt dieses Phänomenbereichs. Daher stellt er eine Art 'Auffangtatbestand' dar, da die jeweiligen extremistischen Personen nicht einem speziellen Phänomenbereich zuzuordnen sind", erklärte der Minister. Die Akteure nutzen für sich und ihre Inhalte vor allem die sozialen Medien und das Demonstrationsgeschehen.
Eine besondere Stellung nehmen Extremisten im öffentlichen Dienst ein. "Mitarbeitende im öffentlichen Dienst - ob nun in der Verwaltung oder in den Sicherheitsbehörden - haben eine besondere Verantwortung. Daher ist es umso wichtiger, dass unsere Verfassungsschützer die extremistischen und verfassungsfeindlichen Bestrebungen innerhalb des öffentlichen Dienstes aufdecken. Für 2023 wurden in Mecklenburg-Vorpommern im Lagebild 'Rechtsextremisten, Reichsbürger und Selbstverwalter in Sicherheitsbehörden' 18 Prüf-, Verdachts- und erwiesene Fälle registriert. Im Jahr zuvor waren es 26. Mit Blick auf die gut 38.000 Beschäftigten innerhalb der Landesverwaltung MV sind dies zum Glück wenige Fälle - aber jeder Fall ist einer zuviel und droht, Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Arbeit des Staates und seiner Institutionen zu kosten", verdeutlichte der Minister.
Zwölf der Verdachts- und erwiesenen Fälle können dem Rechtsextremismus und einer dem Phänomenbereich "Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates" zugeordnet werden. Fünf Personen werden als sogenannte Prüffälle geführt. Bei diesen ergab eine Prüfung keine tatsächlichen Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen oder sonstige extremistische Bezüge. Der Linksextremismus in Mecklenburg-Vorpommern ist unverändert: Das Personenpotenzial liegt wie schon 2022 bei 430 - auch die Zahl der Gewaltbereiten ist gleichbleibend bei 210. "Der Trend aus 2022 setzte sich hier fort und für viele Jugendliche und junge Erwachsene stellte sich eine politische Teilhabe innerhalb der legalen Klimaprotestbewegung als attraktiver dar, als die klassischen Themen der Linksextremisten", so Christian Pegel.
Im Bereich des "Islamismus/islamistischen Terrorismus" hat der Verfassungsschutz MV im vergangenen Jahr einen leichten Anstieg des Personenpotenzials festgestellt: von 170 auf 180 Personen. "Eine Vielzahl der Islamisten in Mecklenburg-Vorpommern gehören zu den sogenannten Salafisten. Die Szene ist sehr vielfältig und kennzeichnet sich durch Einzelpersonen aus. Daher ist es umso wichtiger, dass unsere Verfassungsschützer zum Schutz unserer Demokratie als 'Frühwarnsystem' wirken", so der Innenminister. Dabei ist zentrales Ziel der Sicherheitsbehörden, Anschlagspläne frühzeitig zu erkennen und zu vereiteln. Die bundesweit als hoch eingeschätzte Gefährdungslage macht daher auch um Mecklenburg-Vorpommern keinen Bogen, weshalb auch diesen Extremisten ein besonderes Augenmerk, insbesondere (sich selbst radikalisierende) Einzeltätern oder klandestine Kleingruppen.
Die Verfassungsschützer in Mecklenburg-Vorpommern haben im Jahr 2023 im Bereich "Auslandsbezogener Extremismus" einen leichten Anstieg des Personenpotenzial festgestellt - auf 295 (2022: 270). Schwerpunkt der Beobachtung bleibt wie schon im Vorjahr die "Arbeiterpartei Kurdistans" (PKK). Die PKK ist eine international geächtete terroristische Organisation, die für überregionale Veranstaltungen eine Vielzahl an Sympathisanten mobilisieren konnte.
Bedrohungen durch Cyberangriffe, Spionage oder gezielte Kampagnen von Desinformation haben vor allem mit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine deutlich zugenommen. "Zum einen bemerken wir, dass die Bundesrepublik Deutschland verstärkt in den Fokus von ausländischen Nachrichtendiensten rückt, aber auch Akteure im Inneren nutzen gezielt Desinformationen für sich", so Minister Christian Pegel und verdeutlichte: "Es ist erkennbar, dass extremistische Akteure der unterschiedlichsten Phänomenbereiche gezielt über soziale Medien insbesondere die junge Zuschauerschaft mit teilweise unverfänglichen Antworten auf alltägliche Lebensfragen an sich zu binden versuchen, und ihnen ihre extremistischen Positionen näherzubringen, um so neue Anhänger zu mobilisieren."
Staaten wie China, der Iran, Nordkorea, die Türkei und insbesondere Russland bedienen sich vermehrt des Konzepts der "Hybriden Bedrohung". Dabei werden neben Cyber-Angriffen, Spionage-Aktivitäten und Sabotage von kritischen Infrastrukturen hauptsächlich Desinformationskampagnen durchgeführt, um die öffentliche Meinung im Sinne der jeweiligen Regierung in Deutschland zu beeinflussen.
"Diese Angriffe fremder Mächte sollen mit geringem Aufwand unsere Gesellschaft permanent und auf den verschiedenen Ebenen destabilisieren. Es ist davon auszugehen, dass diese Aktivitäten weiter verstärkt und professionalisiert werden. Dabei greifen ausländische Staaten niedrigschwellig auch auf Unterstützer und Multiplikatoren für Desinformationskampagnen in Deutschland zurück. Desinformationen sind eine Gefahr für unsere Demokratie. Weil mit diesen Informationen unsere Gesellschaft gespaltet sowie das Vertrauen in staatliche Institutionen erschüttert werden sollen. Daher werden unsere Verfassungsschützer - und alle Sicherheitsbehörden - in diesem Bereich nicht nachlassen", verspricht Innenminister Christian Pegel.
Die Präsentation zum Verfassungsschutzbericht 2023 sowie alle Berichte für Mecklenburg-Vorpommern seit 2006 und weitere Informationen zum Thema Extremismus finden Sie auf den Webseiten des Verfassungsschutz M-V. Informationen zur politisch motivierten Kriminalität in MV im Jahr 2023 entnehmen Sie bitte unserer Pressemitteilung Nr.87/2024 vom 30. April 2024 und der zugehörigen Präsentation.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
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POL-NB: Einbruch beim "Immergut" Firmengelände
Stavenhagen (ost)
Am 06.07.2024 gegen 19:30 Uhr wurden der Polizei über den Notruf auffällige Personenbewegungen auf dem ehemaligen Gelände der Firma "Immergut" in Stavenhagen gemeldet.
Zwei Streifenwagen des Polizeireviers Malchin machten sich sofort auf den Weg zur genannten Adresse.
Die Polizisten nahmen Kontakt zum Hinweisgeber auf und erhielten detaillierte Personenbeschreibungen und weitere Informationen.
Beim Betreten des Geländes stellten sie Beschädigungen an einem Eingangstor fest. Es wird vermutet, dass ein Rolltor von den Tätern gewaltsam geöffnet wurde, um Zugang zum Inneren des Gebäudes zu erhalten. Zudem waren männliche Stimmen zu hören.
Die Beamten entdeckten zwei Personen im Erdgeschoss des ehemaligen Firmengebäudes. Während eine Person einen Gabelstapler fuhr, war die andere zu Fuß unterwegs. Als die Polizisten sich zu erkennen gaben und die beiden zum Anhalten aufforderten, flohen sie.
Ein Beamter sicherte das Haupttor des Geländes und beobachtete den Fluchtweg der Männer. Er folgte ihnen mit dem Streifenwagen. Die Tatverdächtigen wurden in der Nähe von den Einsatzkräften gestellt. Es handelte sich um die beiden Personen, die zuvor vom Hinweisgeber beobachtet wurden - ein 22-jähriger und ein 24-jähriger polnischer Staatsbürger.
Bei der Durchsuchung der Verdächtigen wurden ein WLAN-Router und mehrere Netzkabel als mögliches Diebesgut sichergestellt.
Während des Polizeieinsatzes sprach ein Anwohner die Beamten an und wies auf technische Gegenstände in seinem Vorgarten hin, die dort tagsüber nicht gewesen waren. Auch diese wurden als mögliches Diebesgut beschlagnahmt.
Nach Rücksprache mit der Sicherheitsfirma für das Objekt "Immergut" stellte sich heraus, dass die Schäden am Tor neu waren. Es wurde festgestellt, dass der Gabelstapler vom Strom abgezapft und Kartons im Gebäude aufgerissen wurden.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.100 Euro geschätzt.
Der 22-jährige Verdächtige war den Beamten aus Malchin bekannt. Am Vorabend, dem 05.07.2024, gab es bereits einen Vorfall in Stavenhagen, an dem der Verdächtige beteiligt gewesen sein soll.
Er und drei weitere Männer sollen einen rumänischen Gastarbeiter angegriffen und verletzt haben. Ein ähnlicher Vorfall soll bereits am 04.07.2024 stattgefunden haben, der der Polizei erst später gemeldet wurde.
Der 22-jährige Pole soll mit einem 26-jährigen Polen sowie einem 23-jährigen und einem 25-jährigen Deutschen an beiden Tagen den Gastarbeiter in einer Wohnung angegriffen haben. Der 32-jährige Rumäne erlitt Verletzungen, darunter im Gesicht, die von einem Rettungswagen behandelt wurden.
Weitere Informationen zu den Vorfällen liegen nicht vor.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-ANK: Dreijähriger bei Verkehrsunfall in Greifswald leicht verletzt
Greifswald (ost)
Heute (08.07.2024) ereignete sich gegen 08:30 Uhr auf der Tolstoistraße in Greifswald ein Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Radfahrer, bei dem letzterer leicht verletzt wurde.
Die 36-jährige deutsche Fahrerin eines Mercedes-Benz Lieferwagens fuhr auf der Tolstoistraße in Richtung Ernst-Thälmann-Ring, aus Richtung Koitenhäger Landstraße kommend. Zur gleichen Zeit fuhr der 3-jährige deutsche Radfahrer zusammen mit seiner Begleitperson auf dem Radweg in der Maxim-Gorki-Straße in Richtung Tolstoistraße.
Die 36-jährige Fahrerin, die von rechts kam und somit Vorfahrt hatte, verringerte ihre Geschwindigkeit beim Passieren der Kreuzung unter Berücksichtigung der Vorfahrtsregel "Rechts vor Links" und übersah dabei den plötzlich von links kommenden, wartepflichtigen Dreijährigen, der die Straße überquerte. Trotz einer sofortigen Gefahrenbremsung seitens der Fahrerin kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen.
Nach der Kollision stürzte der Dreijährige und zog sich leichte Verletzungen zu. Er wurde von den Rettungskräften ins Universitätsklinikum gebracht, um weitere medizinische Behandlungen zu erhalten. Zudem entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden in Höhe von ca. 550 Euro.
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Polizeiinspektion Anklam
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Cindy Trehkopf
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POL-HST: Kellereinbrüche in Stralsund, Tatverdächtiger nach Zeugenhinweis gestellt
Stralsund (ost)
Am 07. Juli 2024 um etwa 23:36 Uhr wurde die Polizei in Stralsund in die Rudolf-Baier-Straße gerufen. Eine 74-jährige Deutsche hörte laute Geräusche und vermutete einen Einbruch, da es in der Vergangenheit bereits zu Einbrüchen in der Nachbarschaft gekommen war.
Zuvor hatte eine 83-jährige deutsche Anwohnerin darauf hingewiesen, dass sich eine männliche Person in ihrem Treppenhaus aufhielt, die mutmaßlich für frühere Einbrüche verantwortlich war. Sie konnte eine Beschreibung dieser Person abgeben.
Bei den Ermittlungen vor Ort konnte ein 19-jähriger Deutscher ohne festen Wohnsitz in einem Keller festgenommen werden.
Insgesamt wurden 37 Keller in drei benachbarten Treppenhäusern aufgebrochen. Der Sachschaden wird derzeit auf etwa 400 Euro geschätzt. Die Höhe des Diebstahlschadens ist derzeit unbekannt.
Der Kriminaldauerdienst Stralsund war zur Sicherung von Spuren im Einsatz. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Stralsund wurde der 19-Jährige vorläufig festgenommen.
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Polizeiinspektion Stralsund
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BPOL-HRO: Böses Erwachen
Rostock (ost)
Der Schlaf eines 26-jährigen Deutschen endete möglicherweise anders als erwartet. Nach dem Aufwachen landete der Mann direkt im Gefängnis.
Am gestrigen Sonntag, dem 07. Juli 2024, gegen 21:00 Uhr, kontrollierte die Bundespolizei eine schlafende Person am Bahnhof Warnemünde. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Rostock vorlag. Im März 2022 wurde er vom Amtsgericht Rostock wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 1350,- Euro (90 Tagessätze à 15,- Euro) verurteilt. Bisher hat der 26-Jährige weder diese Geldstrafe noch weitere 110,50 Euro Verfahrenskosten bezahlt. Die Bundespolizei informierte den Mann über den Haftbefehl. Da er nicht in der Lage war, die geforderte Geldstrafe zu zahlen, wurde er anschließend der nächstgelegenen Justizvollzugsanstalt übergeben, um eine 90-tägige Ersatzfreiheitsstrafe anzutreten.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Henrike Thiessenhusen
E-Mail: Henrike.Thiessenhusen@polizei.bund.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Bedrohung und verfassungsfeindliche Parolen am Hauptbahnhof Rostock
Rostock (ost)
Am Sonntagnachmittag gegen 17:00 Uhr ereignete sich ein Vorfall zwischen einem 39-jährigen und einem 56-jährigen Deutschen und einem Mitarbeiter der DB AG am Rostocker Hauptbahnhof (Albrecht-Kossel-Platz). Der 39-Jährige bedrohte den DB AG Mitarbeiter mit den Worten: "Ich werde dich im Wasser versenken, ich schlag dich gleich in die Fresse." Zudem beleidigte er ihn mit vulgären Ausdrücken. Außerdem zeigte er den "Hitler Gruß" und rief "Sieg Heil". Während der Identitätsfeststellung durch die gerufene Streife der Bundespolizeiinspektion Rostock kam es zu weiteren Beleidigungen gegenüber einem Beamten. Der 39-Jährige erhielt einen Platzverweis. Er war stark betrunken mit einem Atemalkoholwert von 3,59 Promille. Trotzdem war er in der Lage, seinen Weg selbstständig fortzusetzen, da er noch örtlich und zeitlich orientiert war. Der 56-Jährige äußerte während der polizeilichen Maßnahmen gegen den 39-Jährigen volksverhetzende Parolen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,46 Promille. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung musste er zur Ausnüchterung ins Zentralgewahrsam gebracht werden. Gegen den 39-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Verwendung verfassungswidriger Symbole, Bedrohung und Beleidigung ermittelt, während gegen den 56-Jährigen wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt wird.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
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Anja Kosmalla
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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LKA-MV: Gemeinsame Initiative "Wir in MV" lädt zur Preisverleihung in das Mediatop Rostock ein
Rampe (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung und Einladung des Landeskriminalamts MV, des Landessportbunds M-V e.V., des Landesmarketings MV, der Medienanstalt MV, der Provinzial Nord Brandkasse AG und der Techniker Krankenkasse:
Das Bildungsprojekt "Wir in MV" hat alle Schulen und Klassen in Mecklenburg-Vorpommern aufgerufen, sich am Schülerwettbewerb "Wir bleiben FAIR!" zu beteiligen, um Ideen, Projekte und Aktionen für ein respektvolles Miteinander, Fairness, Gleichbehandlung und Toleranz zu präsentieren und sich zu bewerben. Dabei sollen wichtige Werte wie Teamwork und gegenseitige Unterstützung betont werden.
Bei einer Feier am
11. Juli 2024 von 09.30 bis 12.00 Uhr
im Mediatop in Rostock, Grubenstraße 47,
werden die drei Gewinnerschulen geehrt, die die Jury nicht nur überzeugt, sondern auch ein Zeichen für mehr Fairness gesetzt haben. Die Preisträger haben außerdem die Möglichkeit, ihre Projekte von der Idee bis zur Umsetzung kurz vorzustellen. Der Preisgeld in Höhe von insgesamt 2.000 Euro geht an die
Außerdem werden drei besonders engagierte Schulen ausgezeichnet, die im laufenden Schuljahr durch ihre Präventionsarbeit bei "Wir in MV" überzeugen konnten. Das Grußwort wird von Bert Lingnau, Leiter der Medienanstalt MV und langjähriger Partner von "Wir in MV", gehalten. Als Gast wird auch der Senator für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule sowie der Zweite Stellvertretende Bürgermeister der Stadt Rostock, Steffen Bockhahn, begrüßt. Die Dixieland-Jazz-Band des Landespolizeiorchesters wird die Preisverleihung musikalisch begleiten.
Medienvertreter sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen.
Kontaktperson:
Carol Stec-Winter Landeskriminalamt MV Koordinierungsstelle Schulprojekt Tel.: 03866 64 6123 E-Mail: kontakt@wir-in-mv.de
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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Niels Borgmann
Telefon: 03866/64-8702
E-Mail: presse@lka-mv.de
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IM-MV: Eigenes Wappen für die Gemeinde Alt Meteln
Schwerin (ost)
Die Gemeinde Alt Meteln im Landkreis Nordwestmecklenburg erhält ein eigenes Wappen. Den entsprechenden Wappenbrief hat das Innenministerium versandt.
"Der Wunsch nach einem eigenen Wappen ist ein eindeutiges Zeichen der Gemeinde, ihre kulturhistorischen Traditionen zu bewahren und den deutlichen Willen der Gemeindevertretung, die Selbstverwaltung auch in einem eigenen Symbol sichtbar zu machen. Dies stärkt auch das Heimatgefühl aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde", so Landesinnenminister Christian Pegel
Das Wappen wird im Wappenbrief wie folgt beschrieben:
"In Blau ein erniedrigter goldener Schild, sein oberer Rand wellenförmig zu fünf Wellen. Im Schild zwei blaue schräggekreuzte Giebelbretter mit einander abgewandten Pferdeköpfen, das schräge vorn. Über dem Schild balkenweise drei goldene Glocken mit Eisenbändern und Klöppel. Der Schild begleitet an seinen Flanken unter den Glocken von sieben aufrecht gestellten goldenen Eichenblättern."
Die Gemeinde kann das Wappen künftig unter anderem im Siegel, Briefkopf und auf Amtsschildern führen. Die endgültige Verwendung des Wappens legt jede Gemeinde selbstständig fest.
Hintergrund
Aktuell sind in Mecklenburg-Vorpommern mit seinen 724 Gemeinden und den kreisfreien Städten Schwerin und Rostock 389 Wappen in die Wappenrolle des Landes eingetragen. Jährlich werden etwa fünf bis zehn Wappen beantragt und genehmigt.
Schon in der DDR gab es die Möglichkeit, ein Wappen als Hoheitszeichen zu beantragen. Nach 1990 nahmen die Anträge deutlich zu. Grund dafür war die Neufassung der Kommunalverfassung, wodurch auch das kommunale Wappen- und Flaggenwesen erneuert wurde.
Das Verfahren für die Annahme eines Wappens ist in der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums über die Genehmigung kommunaler Wappen und Flaggen beschrieben, die Sie auf der Webseite des Ministeriums herunterladen können.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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BPOLI PW - GdpD POM: Drei Schleusungen am letzten Wochenende aufgedeckt
Pasewalk (ost)
Am vergangenen Wochenende wurden insgesamt 25 Personen nach unerlaubter Einreise/ Schleusung festgestellt. Von ihnen stellten 18 Schutzersuchen und wurden an die Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz weitergeleitet. Sieben Personen wurden nach Polen zurückgewiesen bzw. zurückgeschoben.
Hier sind drei ausgewählte Fälle:
Am Freitagabend, gegen 22:30 Uhr, führten Bundespolizisten am ehemaligen Grenzübergang in Pomellen eine Kontrolle an einem PKW mit polnischer Zulassung durch. Der Fahrer war ein 28-jähriger ukrainischer Staatsbürger. Er wies sich mit einem gültigen ukrainischen Reisepass und einem abgelaufenen (26.05.2024) polnischen Aufenthaltstitel aus. Im Fahrzeug befanden sich drei syrische Staatsbürger, alle ohne gültige Aufenthaltsdokumente. Nach weiteren Ermittlungen hatte der Ukrainer die drei Syrer von einem Hotel in Stettin abgeholt, um sie nach Berlin zum Hauptbahnhof zu bringen. Die Syrer stellten Schutzersuchen und wurden an die Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz weitergeleitet. Der Ukrainer wurde wegen Schleusung angezeigt und nach Polen zurückgewiesen.
Die Bundespolizei in Pomellen erhielt am Freitagabend einen Bürgerhinweis. Der Hinweisgeber beobachtete, wie mehrere Personen aus einem in Deutschland zugelassenen VW Touran ausstiegen, bevor sie die Kontrollstelle auf der BAB 11 in Pomellen erreichten. Der VW Touran fuhr weiter und passierte die Kontrollstelle. Bundespolizeistreifen beobachteten den VW Touran auf der BAB 11 (Richtung Berlin) und führten an der Anschlussstelle Penkun eine Kontrolle durch. Der Fahrer war ein 41-jähriger Syrer, der Beifahrer ein 25-jähriger Syrer. Beide hatten gültige deutsche Aufenthaltstitel. Bei der Durchsuchung des Beifahrers wurde eine Bauchtasche mit 1400,- EUR Bargeld gefunden. Der VW Touran war ein Siebensitzer, bei dem die 2. Sitzreihe (3 Sitze) umgeklappt war. Im Fahrzeug wurden verpackte Kleidung und Verpflegung gefunden. Der VW Touran wurde von einem Abschleppunternehmen zur Dienststelle der Bundespolizei in Pasewalk gebracht. Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die beiden Syrer am Samstag freigelassen.
Gleichzeitig wurden in Pomellen in der Nähe der Kontrollstelle sechs syrische Staatsbürger (vier Frauen, zwei Männer) aufgegriffen. Diese Personen entsprachen der Beschreibung des Bürgerhinweises. Sie konnten sich mit syrischen Reisepässen ausweisen, in denen abgelaufene russische Visa vorhanden waren. Es wurden keine gültigen Aufenthaltsdokumente für Deutschland vorgelegt. Alle Personen stellten Schutzersuchen.
Am Samstagabend kontrollierten Bundespolizisten auf der BAB 11 einen PKW mit deutscher Zulassung. Auch hier handelte es sich um syrische Staatsbürger als Fahrer (33) und Beifahrer (18). Der Fahrer wies sich mit seinem gültigen deutschen Flüchtlingspass, einem gültigen deutschen Aufenthaltstitel und seinem deutschen Führerschein aus. Der Beifahrer zeigte seinen gültigen deutschen Aufenthaltstitel vor. Im Fahrzeug befanden sich zwei weitere syrische Staatsbürgerinnen. Die Frauen konnten keine Reisepässe oder Identitätsdokumente vorlegen. Während der Kontrolle gab der Fahrer an, dass er seine Schwester und eine Begleitperson in Penkun abgeholt hatte, nachdem sie ihn darum gebeten hatten. Die beiden Frauen wurden am 06.07.2024 um 02:00 Uhr von einem Schleuser über die deutsch-polnische Grenze nach Penkun gebracht. Der Fahrer gab an, dass er nicht genügend Kraftstoff für die Rückfahrt hatte, daher fuhr er nach Polen zur Tankstelle und kehrte dann in die Bundesrepublik zurück. Er wollte seine Schwester und ihre Begleitung zur nächsten Erstaufnahmeeinrichtung im Bundesgebiet bringen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden der Fahrer und der Beifahrer nach Abschluss der Ermittlungen freigelassen. Die Frauen äußerten Schutzersuchen und reisten weiter nach Stern Buchholz.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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POL-GÜ: Brand von Fahrzeughalle eines Agrarbetriebes bei Bützow
Güstrow/ Bützow (ost)
In den frühen Morgenstunden ereignete sich aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer in einer Werkstatt- und Fahrzeughalle auf einem Bauernhof in der Gemeinde Warnow bei Bützow. Um 02:20 Uhr wurde der Polizeileitstelle gemeldet, dass es in einer offenen Lagerhalle eines landwirtschaftlichen Betriebs in Buchenhof (Gemeinde Warnow) zu einem Brand gekommen sei. Gleichzeitig mit den Einsatzkräften des Polizeireviers Bützow wurden zahlreiche Feuerwehren aus der Umgebung alarmiert, sodass insgesamt 67 Freiwillige Feuerwehrleute aus Bützow, Lübzin, Rosenow, Tarnow und Warnow am Brandort im Einsatz waren. Die Löscharbeiten dauerten von 02:45 Uhr bis 04:30 Uhr.
Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehren brannten mehrere landwirtschaftliche Maschinen in der etwa 70m x 30m großen Lagerhalle komplett aus. Es gab keine Verletzten unter Menschen oder Tieren. Der entstandene Gesamtschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt.
Zur Sicherung von Spuren und zur Tatortarbeit wurde der Kriminaldauerdienst Rostock hinzugezogen. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der Brandort aufgrund der noch unklaren Ursache beschlagnahmt und abgesperrt. Um die genauen Umstände zu klären, wird heute ein Brandermittler eingesetzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit an und werden von der Kriminalpolizei Güstrow durchgeführt.
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Polizeiinspektion Güstrow
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POL-NB: Verkehrsunfall mit 2 schwerverletzten Personen auf der K 83 (LK MSE)
PR Friedland (ost)
Am Abend des 07.07.2024 um 18:42 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ein Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der K83 zwischen dem Abzweig L33 / Am Rowaer Forst und der Ortslage Rowa gemeldet. Berichten zufolge kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Moped und einer Radfahrerin. Es wird angenommen, dass die 80-jährige Radfahrerin eines E-Bikes und eine Gruppe von mehreren Mopeds in genannter Reihenfolge in Richtung Rowa unterwegs waren. Die Mopedgruppe plante, die vor ihnen fahrende 80-jährige Radfahrerin zu überholen. Ein 16-jähriger Mopedfahrer bemerkte die Radfahrerin zu spät und konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Sowohl die 80-jährige Radfahrerin als auch der 16-jährige Mopedfahrer stürzten und erlitten schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Zur medizinischen Versorgung der Verletzten wurden zwei Rettungswagen zum Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg gerufen. Die Straße wurde für die Unfallaufnahme und Rettungsmaßnahmen für etwa 30 Minuten gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 150,-EUR an dem E-Bike und dem Moped. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung wurde gegen den 16-jährigen Mopedfahrer eingeleitet.
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POL-NB: Hoher Sachschaden nach Brand eines Traktors bei Zirchow (LK V-G)
PR Heringsdorf (ost)
Am 07.07.2024 um etwa 19:10 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums ein Traktorbrand auf einem Feld in der Nähe von 17419 Zirchow gemeldet. Als die Polizei und Feuerwehr eintrafen, stand der Traktor bereits in Flammen. Der Fahrer, der zuvor auf dem Feld gearbeitet hatte, konnte sich rechtzeitig aus dem brennenden Traktor retten und blieb unverletzt. Die Ermittler gehen derzeit von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Zur Bekämpfung des Feuers wurden insgesamt 20 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehren Zirchow und Ulrichshorst eingesetzt. Neben dem Traktor wurden auch etwa 200m² Ackerfläche beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 140.000 Euro.
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