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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 09.01.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 09.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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09.01.2026 – 15:15

POL-HRO: Vermisste Hagenowerin - Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts

Hagenow (ost)

+++ Presseerklärung von der Staatsanwaltschaft Schwerin und dem Polizeipräsidium Rostock +++

Ein Haftbefehl wegen Mordes wurde heute vom Amtsgericht Schwerin gegen einen 37-jährigen Bekannten einer seit Mitte Dezember vermissten Frau aus Hagenow auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin erlassen.

Basierend auf den bisherigen umfangreichen Untersuchungen gehen die Polizei und die Staatsanwaltschaft unter anderem aufgrund der festgestellten Spuren davon aus, dass der Verdächtige die 49-jährige Frau getötet hat. Es wird vermutet, dass ein finanzielles Motiv ein Grund für die Tat sein könnte.

Der Verdächtige wurde heute in Hagenow verhaftet und wird vor den Haftrichter gebracht. Gleichzeitig werden von der Polizei mehrere Gebäude in und um Hagenow durchsucht. Die Ermittlungen - einschließlich der Klärung der Todesursache und der Hintergründe der Tat - sind noch im Gange. In diesem Zusammenhang wird die Öffentlichkeitsfahndung des Polizeipräsidiums Rostock vom 29.12.2025 nach der vermissten Frau aus Hagenow eingestellt.

Die Staatsanwaltschaft betont die Unschuldsvermutung. Anfragen zum Fall werden ausschließlich von der Staatsanwaltschaft Schwerin beantwortet.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Yvonne Hanske
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09.01.2026 – 14:30

IM-MV: Wustrow erhält offiziell ein eigenes Gemeindewappen

Schwerin (ost)

Die Gemeinde Wustrow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hat heute offiziell ihren Wappenbrief erhalten. Innenminister Christian Pegel überreichte diesen an den Bürgermeister der Gemeinde Steffen Franz und bestätigte damit das Recht der Gemeinde, ihr Wappen offiziell zu führen.

"Ein Gemeindewappen ist weit mehr als ein grafisches Symbol. Es steht für Geschichte, Zusammenhalt und das Selbstverständnis einer Kommune. Mit dem Wappenbrief erhält Wustrow ein sichtbares Zeichen seiner Identität und seiner Verbundenheit mit der Region", sagte Innenminister Christian Pegel bei der Übergabe.

Der Wappenbrief stellt die formale Anerkennung des Gemeindewappens dar und würdigt zugleich die geschichtliche Entwicklung sowie die Identität der Gemeinde Wustrow. Mit der Verleihung wird das Wappen in die Reihe der hoheitlich geführten Symbole der Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen.

Das Wappen wird im Wappenbrief wie folgt beschrieben:

"Umgeben von vier blauen Eckflanken in Silber ein Kranz aus acht nach außen gerichteten grünen Lindenblättern."

Hintergrund

Aktuell sind in Mecklenburg-Vorpommern mit seinen 724 Gemeinden und den kreisfreien Städten Schwerin und Rostock, 396 Wappen in die Wappenrolle des Landes eingetragen.

Schon in der DDR gab es die Möglichkeit, ein Wappen als Hoheitszeichen zu beantragen. Nach 1990 und durch die Neufassung der Kommunalverfassung, wodurch auch das kommunale Wappen- und Flaggenwesen erneuert wurde, stiegen die Anträge deutlich. Das Verfahren für die Annahme eines Wappens ist in der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums über die Genehmigung kommunaler Wappen und Flaggen beschrieben, die Sie auf der Webseite des Ministeriums herunterladen können.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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09.01.2026 – 14:14

POL-HRO: Ermittlungserfolg des Kriminalkommissariats Rostock - 1/4 Kg Kokain bei Durchsuchungsmaßnahmen aufgefunden

Rostock (ost)

Seit August 2025 führte das Kriminalkommissariat Rostock intensive Untersuchungen gegen einen 31-jährigen Deutschen wegen des Verdachts des illegalen Drogenhandels. Augenzeugen berichteten, dass Drogen aus einem Kiosk heraus verkauft werden sollen.

Am Donnerstag, dem 08.01.2026, wurden im Rahmen dieser Ermittlungen in den frühen Morgenstunden Durchsuchungen in einem Kiosk in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt sowie in der Wohnung des Verdächtigen durchgeführt. Die Maßnahmen basierten auf einem zuvor von der Staatsanwaltschaft Rostock beantragten und vom Amtsgericht Rostock erlassenen Durchsuchungsbeschluss. An dem Einsatz waren mehrere Beamte des Kriminalkommissariats Rostock und des Polizeihauptreviers Rostock Reutershagen beteiligt. Ein Rauschmittelspürhund unterstützte die Beamten.

Bei den Durchsuchungen konnten die Beamten unter anderem etwa 250 Gramm vermeintliches Kokain mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von rund 18.000 Euro sicherstellen. Zudem wurden über 20.000 Euro Bargeld sowie verschiedene Waffen, darunter ein Teleskopschlagstock und Messer, gefunden und beschlagnahmt.

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Polizeipräsidium Rostock
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Katja Weizel
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09.01.2026 – 14:10

POL-HRO: Glätteunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock

Rostock (ost)

Aufgrund des Wetters gab es heute im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock mehrere Verkehrsunfälle. Seit den frühen Morgenstunden wurden in der Einsatzleitstelle fast 15 Unfälle aufgrund von Straßenglätte und zu hoher Geschwindigkeit registriert, meistens blieb es bei Blechschäden.

Zwischen Hohen Pritz und Mestlin im Bereich des Polizeireviers Sternberg verlor eine 25-jährige Frau gegen 09:45 Uhr die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin wurde eingeklemmt und schwer verletzt. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Rostock gebracht. Der Schaden beläuft sich auf ca. 10.000 Euro.

In Bad Kleinen kam gegen 11:30 Uhr ein Postauto von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum. Der 50-jährige Fahrer erlitt mehrere Rippenbrüche und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Schaden beträgt 20.000 Euro.

Da auch in den kommenden Stunden und in der Nacht mit Schneefall und Glätte zu rechnen ist, bittet die Polizei darum, das Fahrverhalten - insbesondere die Geschwindigkeit - den Wetterbedingungen anzupassen.

Die Pressemitteilung basiert auf den Erkenntnissen, die um 14 Uhr vorlagen.

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Polizeipräsidium Rostock
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Sophie Pawelke
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09.01.2026 – 14:02

POL-HRO: LKW verunfallt auf der BAB19 - ab 14 Uhr Vollsperrung ab AS Linstow

Linstow/Landkreis Rostock (ost)

Ab 14:00 Uhr wird die Autobahn A19 ab der Ausfahrt Linstow in Richtung Berlin vollständig gesperrt. Der Grund dafür ist die aufwendige Bergung eines verunglückten Sattelzuges und Anhängers (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6193269). Die Sperrung wird voraussichtlich mehrere Stunden dauern.

Die Fahrtrichtung Berlin der A19 kann ab der Ausfahrt Malchow wieder befahren werden.

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Polizeipräsidium Rostock
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Diana Schmicker
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09.01.2026 – 12:30

IM-MV: Partner der Feuerwehren: Land setzt auf weiter Investitionen und Dialog

Schwerin (ost)

Anlässlich der Neujahrsgespräche des Landesfeuerwehrverbandes Mecklenburg-Vorpommern hat Innenminister Christian Pegel die Bedeutung der Feuerwehren für den Nordosten bekräftigt. Auch in 2026 liegt ein besonderer Fokus auf der weiteren Stärkung der Feuerwehren durch umfangreiche Landesprogramme zur Fahrzeugbeschaffung sowie auf dem Dialog zum neuen Brand- und Hilfeleistungsgesetz.

"Der enge Schulterschluss mit dem Landesfeuerwehrverband ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für eine starke Feuerwehrlandschaft in unserem Land. Unsere Feuerwehren sind eine tragende Säule der öffentlichen Sicherheit in Mecklenburg-Vorpommern. Sie leisten tagtäglich Herausragendes - ehrenamtlich wie hauptamtlich. Als Landesregierung stehen wir fest an ihrer Seite. Daher setzen wir auch 2026 das klare Signal: Wir investieren entschlossen in die Sicherheit der Menschen und in die Zukunft unserer Feuerwehren. Moderne Fahrzeuge, verlässliche Förderung und klare rechtliche Rahmenbedingungen sind Ausdruck einer starken und handlungsfähigen Landespolitik", sagt Innenminister Christian Pegel.

Der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Hannes Möller, stellt die herausragende Rolle der Feuerwehren und die Bedeutung des engen Austauschs mit der Landespolitik heraus: "Die Feuerwehren unseres Landes Mecklenburg-Vorpommern sind ein unverzichtbarer Pfeiler für die Sicherheit und das Miteinander in Mecklenburg-Vorpommern. Mit ihrem ehrenamtlichen und hauptamtlichen Einsatz, ihrer Professionalität und ihrem ständigen Engagement stellen sie den Brand- und Katastrophenschutz in unseren Gemeinden rund um die Uhr sicher. Das Format der Neujahrsgespräche bietet uns die wertvolle Gelegenheit, dieses Engagement und den Zusammenhalt zu stärken und die Weichen für eine zukunftsfähige, gut ausgestattete und gut ausgebildete Feuerwehrfamilie im ganzen Land sicher zu stellen."

Ein Schwerpunkt des Landes im Jahr 2026 liegt auf den bewährten zentralen Landesbeschaffungsprogrammen für Fahrzeuge, mit denen Kommunen gezielt unterstützt und finanziell entlastet werden. Geplant sind unter anderem die Beschaffung von:

Alle Informationen zu den Zentralausschreibungen finden Sie im Internet: https://www.brand-kats-mv.de/Brandschutz/Zentralausschreibung/

Das Landesamt für Zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz (LPBK) hat den aktuellen Beschaffungsplan, in teilweiser Zusammenarbeit mit dem Bundesland Brandenburg, zunächst für die nächsten bis 2035 erarbeitet, dieser wird aber stetig fortgeschrieben. Durch eine Verwaltungsvereinbarung der Länder Brandenburg, Thüringen und MV sollen in Zukunft gemeinsam Vergabeverfahren zur Beschaffung von Geräten und Fahrzeugen des Brand- und Katastrophenschutzes durchgeführt werden.

"Wir wissen, dass Feuerwehrfahrzeuge enorme Investitionen für Städte, Gemeinden und Landkreise darstellen. Genau hier greift das Land ein: Mit unseren Landesbeschaffungsprogrammen sorgen wir für Planungssicherheit, technische Standards und eine spürbare finanzielle Entlastung der Kommunen. Allein mit den Sammelbeschaffungen sparen die Kommunen pro Fahrzeug oft mehrere zehntausend Euro", so Pegel.

Die Ausrichtung der Fahrzeugprogramme berücksichtigt gezielt die Bedarfe der Feuerwehren sowie veränderte Einsatzlagen beispielsweise durch den Klimawandel. "Wir investieren nicht abstrakt, sondern sehr konkret: leistungsfähige Pumpentechnik, größere Löschwasserkapazitäten, geländegängige Fahrgestelle und moderne Kommunikationssysteme. Damit machen wir unsere Feuerwehren zukunftsfest", betont der Innenminister.

Seit 2018 hat das Land Mecklenburg-Vorpommern bereits mehrere hundert Feuerwehrfahrzeuge mit Landesmitteln gefördert oder vollständig beschafft - ein Kurs, der konsequent fortgesetzt wird. Neben den materiellen Schwerpunkten wurde der Dialog zum Brand- und Hilfeleistungsgesetz gesucht. Das Innenministerium setzt hierbei ausdrücklich auf den Austausch mit den Feuerwehrverbänden, Kommunen und weiteren Akteuren.

"Wir wollen ein Gesetz, das den Feuerwehren den Rücken stärkt, das Ehrenamt schützt und gleichzeitig klare Zuständigkeiten schafft. Das gelingt nur im engen Schulterschluss mit den Verbänden und den Kommunen - diesen Weg gehen wir bewusst gemeinsam", erklärt Christian Pegel.

Innenminister Christian Pegel würdigt das Engagement der Feuerwehrangehörigen im ganzen Land: "Unsere Feuerwehren sind das Rückgrat der Gefahrenabwehr in Mecklenburg-Vorpommern. Wer Sicherheit ernst nimmt, investiert in Menschen, Technik und Strukturen. Genau das tun wir - verlässlich, planbar und mit einem klaren Bekenntnis zum Ehrenamt."

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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09.01.2026 – 12:28

POL-NB: Ermittlungserfolg der Stralsunder Polizei nach Einbruchsdiebstahl

Stralsund (ost)

Anfang Januar 2026 ereignete sich ein Einbruch in eine Apotheke im Tribseer Damm in Stralsund. Ein Mann drang gewaltsam in den Verkaufsraum ein. Die genaue Höhe des Diebstahlschadens ist noch unbekannt und wird untersucht.

Die Tat fand gegen 20:00 Uhr statt und wurde von Zeugen gemeldet, die die Polizei informierten. Die Polizei Stralsund war schnell vor Ort und konnte den Täter festnehmen.

Der Verdächtige ist ein 46-jähriger Deutscher aus Stralsund. Er war stark betrunken, wie ein Atemalkoholtest mit 1,3 Promille ergab. Es besteht auch der Verdacht auf Drogenkonsum.

Der Täter leistete Widerstand bei seiner Festnahme, die Polizeibeamten blieben unverletzt. Er wird nicht nur wegen Einbruchsdiebstahls, sondern auch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte angeklagt.

Weitere Ermittlungen legen nahe, dass er auch für einen versuchten Einbruch in ein Süßwarengeschäft im Apollonienmarkt in Stralsund verantwortlich sein könnte. Dieser Vorfall ereignete sich am selben Abend um 18:30 Uhr.

Der Mann ist der Polizei bekannt und hat eine Vorstrafe, unter anderem wegen Eigentumsdelikten. Die Staatsanwaltschaft Stralsund stellte einen Haftantrag, der vom Gericht genehmigt wurde. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen dauern an. Weitere Beweise könnten zu weiteren Einbrüchen führen, die dem Verdächtigen zugeordnet werden.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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09.01.2026 – 12:23

POL-NB: PKW-Fahrer bei Verkehrsunfall mit Räumfahrzeug leicht verletzt

Greifswald (ost)

Am Morgen des 09.01.2026 ereignete sich gegen 07:00 Uhr ein Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Winterdienst-Räumfahrzeug auf der Anklamer Landstraße (L 26) in Greifswald.

Der Fahrer eines VW PKW, 55 Jahre alt, fuhr nach ersten Angaben der Polizei auf der Anklamer Landstraße (L 26) von Greifswald in Richtung B 109, als ihm ein 47-jähriger Fahrer mit seinem MAN-Räumfahrzeug entgegenkam. Als sich beide Fahrzeuge fast auf gleicher Höhe befanden, kam der 47-Jährige mit seinem Räumfahrzeug nach links auf die Gegenfahrbahn und stieß seitlich gegen den Skoda des 55-Jährigen. Durch den Aufprall wurde der Skoda nach rechts in die Leitplanke gedrückt. Der Fahrer des VW wurde leicht verletzt.

Die Ursache dafür, dass der Fahrer des Räumfahrzeugs nach links abkam, wird nun von der Kriminalpolizei untersucht. Gegen den 47-jährigen Fahrer des Räumfahrzeugs wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 45.000 Euro.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
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09.01.2026 – 12:11

POL-NB: Unfall im Berufsverkehr mit schwerverletztem Kind

Neubrandenburg (ost)

Früh heute Morgen gegen 07.30 Uhr ereignete sich in der Johannesstraße in Neubrandenburg ein Verkehrsunfall mit drei PKW. Die drei Fahrer waren alle in Richtung Oststadt unterwegs. An der Einmündung zur Beseritzerstraße stoppte die erste Fahrerin in der Reihe mit ihrem Hyundai, um einem anderen PKW die Einfahrt in die Straße zu ermöglichen. Der Fahrer im VW dahinter konnte noch rechtzeitig bremsen, aber die dritte Fahrerin schaffte es nicht mehr und fuhr mit ihrem KIA in den VW, der daraufhin in den Hyundai geschoben wurde.

Bei dem Unfall wurde ein achtjähriges Kind schwer verletzt und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Der Schaden wird auf etwa 7000 Euro geschätzt.

Aufgrund des Unfalls und der Unfallaufnahme kam es vorübergehend zu einem Stau auf der Straße.

Alle Beteiligten sind Deutsche.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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09.01.2026 – 11:55

POL-NB: Strom abgestellt, Lebensmittel verdorben

Neustrelitz (ost)

Am gestrigen Mittwoch, dem 08. Januar 2026, wurde die Neustrelitzer Polizei über einen ziemlich ungewöhnlichen Vorfall informiert.

Der Leiter einer Filiale eines Schnellrestaurants in der Sassenstraße kam in der örtlichen Dienststelle an und berichtete, dass an der Gebäudetechnik im Außenbereich manipuliert worden sei. Dadurch wurde die Kühlung der Lebensmittel im Restaurant gestört, was wiederum zu ihrem Verderben führte.

Es entstand ein Schaden in Höhe von 3.000 Euro.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch und sucht nach Zeugen, die Informationen über die Tat und/oder den Täter geben können.

Wenn Sie zwischen dem 07. Januar 2026, 21:00 Uhr, und dem 08. Januar 2026, 09:00 Uhr, Beobachtungen im Bereich des Schnellrestaurants in der Sassenstraße in Neustrelitz gemacht haben, werden Sie gebeten, sich unter der 03981 2580 im Polizeihauptrevier Neustrelitz, unter www.polizei.mvnet.de an die Onlinewache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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09.01.2026 – 11:53

POL-HRO: LKW verunfallt auf der BAB19 - Hinweis halbseitige Fahrbahnsperrung

Linstow/Landkreis Rostock (ost)

Heute Morgen ereignete sich gegen 08:50 Uhr ein Verkehrsunfall auf der BAB 19, Fahrtrichtung Berlin, zwischen den Anschlussstellen Linstow und Malchow.

Ein Fahrer verlor die Kontrolle über seine Sattelzugmaschine mit Anhänger aus bisher ungeklärter Ursache, fuhr rechts von der Fahrbahn ab und rutschte einen Abhang hinunter. Anschließend durchbrach er einen Wildschutzzaun und kam schließlich parallel zur BAB 19 auf einem Forstweg zum Stillstand. Zum Glück wurde der Fahrer nicht verletzt.

Während der Bergung muss die Unfallstelle teilweise gesperrt werden. Das Gespann wurde so stark beschädigt, dass Betriebsstoffe ausliefen. Die Freiwillige Feuerwehr Krakow am See musste zur Hilfe gerufen werden. Informationen über den entstandenen Sachschaden liegen derzeit nicht vor.

Aufgrund der aufwändigen Bergung ist noch keine Angabe zur Dauer der Maßnahmen vor Ort möglich. Die Sperrung dauert aufgrund der Bergung des Fahrzeugs derzeit noch an.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
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09.01.2026 – 10:51

POL-HRO: Nach Diebstahl: Audi wieder aufgefunden

Hagenow (ost)

Am Mittwoch wurde ein weißer Audi A4 in Hagenow als gestohlen gemeldet, aber bereits einen Tag später konnte er in der Nähe der Gartenanlage "Am Bollenkamp" in Hagenow gefunden werden.

Die Polizei erhielt den entscheidenden Tipp von einer Frau, die auf einer Internetplattform auf den Diebstahl aufmerksam geworden war. Verdächtige Personen wurden beim Auffinden des verschlossenen Autos nicht angetroffen. Es gab keine Anzeichen von Unfallspuren oder weiteren Schäden am Fahrzeug. Der Audi wurde zur weiteren kriminaltechnischen Untersuchung sichergestellt.

Zeugenaussagen zufolge soll der Audi bereits seit Mittwochnachmittag um 15.00 Uhr auf dem Schotterweg zwischen der Gartenanlage und der Heinrich-Mann-Straße gestanden haben. Die Polizei in Hagenow (03883 631-0) nimmt weiterhin sachdienliche Hinweise entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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09.01.2026 – 09:51

POL-HRO: Polizei fahndet mit Bildern nach unbekanntem Geldbörsendieb

Wismar (ost)

Auf Anordnung des Amtsgerichts Schwerin sucht die Kriminalpolizei Wismar mit den beigefügten Bildern nach einem bisher unbekannten Mann, der verdächtigt wird, am 19. August 2025 in einem Discounter in Wismar eine Geldbörse gestohlen und anschließend unrechtmäßig Geld vom Konto des 79-jährigen Opfers abgehoben zu haben.

Die Suche wurde ab heute für einen Zeitraum von vier Wochen angeordnet.

Da bisherige Untersuchungen nicht zur Identifizierung des Unbekannten geführt haben, bittet die Polizei nun die Öffentlichkeit um Unterstützung. Fotos des bisher unbekannten Mannes sind auf der Website der Landespolizei M-V verfügbar und können unter folgendem Link eingesehen werden: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=217007&processor=processor.sa.pressemitteilung

Personen, die Informationen zur Identität der gesuchten Person oder zu ihrem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 03841 203-0 bei der Polizei in Wismar oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
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09.01.2026 – 09:31

POL-HRO: Schockanrufe in Parchim - Anrufer gibt sich als Polizist aus

Parchim (ost)

Aufgrund von mehreren Betrugsversuchen in Parchim warnt die Polizei davor, den Forderungen der Telefonbetrüger nachzukommen und stattdessen die Anrufe sofort zu beenden. Am späten Donnerstagnachmittag wurden der Polizei innerhalb kurzer Zeit bisher 3 Fälle aus Parchim gemeldet, bei denen Bewohner über 70 Jahre alt waren. Ein männlicher Anrufer gab sich als Polizist aus und sprach akzentfreies Deutsch, erwähnte Einbrüche in der Nachbarschaft sowie gefundene persönliche Aufzeichnungen. Die Geschädigten wurden auch gefragt, ob sie Bargeld, Gold oder andere Wertsachen zu Hause hatten. Bisher ist der Polizei kein Fall bekannt, bei dem Geld oder Wertsachen an die Täter übergeben wurden.

Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und empfiehlt, verdächtige Anrufe sofort zu beenden und kein Bargeld an Unbekannte zu übergeben. Außerdem sollte man niemals Fremde in die Wohnung lassen, deren Identität nicht bekannt ist. Kriminalbeamte können sich jederzeit an der Wohnungstür mit dem Dienstausweis der Polizei oder der Kripo-Marke ordnungsgemäß ausweisen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
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09.01.2026 – 09:15

POL-HRO: Ladendieb wird bei Flucht von Detektiv gestoppt

Sievershagen/Landkreis Rostock (ost)

Gestern Nachmittag ereignete sich in einem Elektronikgeschäft in Sievershagen im Landkreis Rostock ein räuberischer Diebstahl.

Ein Ladendetektiv beobachtete zwei Männer, zwei Syrer im Alter von 22 und 24 Jahren, die ein Elektronikgerät mitnahmen und versuchten, den Kassenbereich ohne zu bezahlen zu verlassen.

Als der 50-jährige Ladendetektiv die Verdächtigen ansprach, schlug der 24-Jährige mit der Hand in Richtung des Mitarbeiters. Der Detektiv konnte die Flucht des Mannes stoppen. Dabei stürzte der 24-Jährige und erlitt leichte Verletzungen im Gesicht.

Die gestohlene Ware wurde vom zweiten Ladendieb noch im Kassenbereich zurückgelassen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und wertet derzeit auch vorhandenes Videomaterial in diesem Zusammenhang aus.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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09.01.2026 – 08:51

POL-HRO: Kriminalpolizei übernimmt Ermittlungen nach Gebäudebrand in Schwerin - Straßen weiterhin gesperrt

Schwerin (ost)

In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages ereignete sich in der Wittenburger Straße in Schwerin ein Feuer in einem Gebäude mit mehreren Etagen, das sowohl Wohn- als auch Geschäftsräume beherbergt. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Erdgeschoss des Gebäudes bereits in Flammen.

Zum Zeitpunkt des Feuerausbruchs befanden sich insgesamt acht Personen in dem Gebäude. Rettungskräfte versorgten vier Personen vor Ort. Eine 60-jährige Bewohnerin wurde mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht, um weiter behandelt zu werden.

Nach derzeitigem Stand ist das Gebäude nicht mehr bewohnbar. Die Feuerwehrmaßnahmen dauern noch an. Die Wittenburger Straße und die Fritz-Reuter-Straße bleiben für den Autoverkehr gesperrt, während Straßenbahnen und Fußgänger passieren können. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich zu umfahren und den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort zu folgen.

Aufgrund des Feuers wurde ein LKW, der vor dem Gebäude abgestellt war, beschädigt. Es wird noch geprüft, ob ein weiteres geparktes Auto betroffen ist. Außerdem wurden mehrere Verkehrsschilder und eine Ampel beschädigt. Über die Höhe des Sachschadens liegen derzeit keine Informationen vor. Die Kriminalpolizei Schwerin hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und diese dauern an.

Personen, die um 04:00 Uhr in der Wittenburger Straße relevante Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180 2224 oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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09.01.2026 – 08:36

LKA-MV: KORREKTUR Das Landeskriminalamt MV sucht Verstärkung! Das LKA MV sucht eine/n SACHBEARBEITERIN bzw. SACHBEARBEITER (w/m/d) Geldwäschebekämpfung

Rampe (ost)

In einem vorherigen Bericht wurde fälschlicherweise der Begriff Gutachter oder Gutachterin im Titel verwendet. Dieser Fehler wurde behoben. Wir bitten um Entschuldigung für den Fehler.

Das LKA MV hat folgende Stellenausschreibung im Karriereportal MV veröffentlicht:

https://karriere-in-mv.de/stelle/14733-mitarbeiterin-oder-mitarbeiter-w-m-d-geldwaeschebekaempfung

Kontaktpersonen:

Frau Sylvia Uerckwitz

Ansprechpartnerin für fachliche Fragen

Telefon: 03866 644400

E-Mail: sylvia.uerckwitz@polmv.de

Frau Julia Goy

Ansprechpartnerin für Fragen zur Stellenausschreibung

Telefon: 03866 641321

E-Mail: julia.goy@polmv.de

Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:

Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern Nancy Schönenberg Telefon: 03866/64-8702 E-Mail: presse@lka-mv.de http://www.polizei.mvnet.de

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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Nancy Schönenberg
Telefon: 03866/64-8702
E-Mail: presse@lka-mv.de
http://www.polizei.mvnet.de

09.01.2026 – 08:28

LKA-MV: LKA-MV: Das Landeskriminalamt MV sucht Verstärkung! Das LKA MV sucht eine/n Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter (w/m/d) Digitale Finanzermittlungen

Rampe (ost)

Das Landeskriminalamt MV hat die folgende Stellenausschreibung auf dem Karriereportal MV veröffentlicht:

https://karriere-in-mv.de/stelle/14735-sachbearbeiterin-bzw-sachbearbeiter-w-m-d-digitale-finanzermittlungen

Kontaktpersonen:

Frau Sylvia Uerckwitz

Zuständig für Fragen zum Aufgabenbereich und zur Tätigkeit

Telefon: 03866 644400

E-Mail: sylvia.uerckwitz@polmv.de

Frau Julia Goy

Zuständig für Fragen zum Bewerbungsverfahren

Telefon: 03866 641321

E-Mail: julia.goy@polmv.de

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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Nancy Schönenberg
Telefon: 03866/64-8702
E-Mail: presse@lka-mv.de
http://www.polizei.mvnet.de

09.01.2026 – 08:19

LKA-MV: LKA-MV: Das Landeskriminalamt MV sucht Verstärkung! Das LKA MV sucht eine/n Sachverständige bzw. Sachverständiger (w/m/d) Geldwäschebekämpfung

Rampe (ost)

Das LKA MV hat die folgende Stellenausschreibung im Karriereportal MV veröffentlicht:

https://karriere-in-mv.de/stelle/14733-sachbearbeiterin-bzw-sachbearbeiter-w-m-d-geldwaeschebekaempfung Kontaktpersonen:

Kontaktpersonen:

Frau Sylvia Uerckwitz

Anprechpartnerin für fachliche Anfragen

Telefon: 03866 644400

E-Mail: sylvia.uerckwitz@polmv.de

Frau Julia Goy

Anprechpartnerin für Fragen zur Stellenausschreibung

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