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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 09.02.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 09.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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09.02.2026 – 16:00

IM-MV: Bauminister übergibt Städtebaumittel für Rostocks Warnowrund am Stadtpark

Schwerin (ost)

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock erhält für das Projekt "Warnowrund am Stadtpark" Fördermittel aus der Städtebauförderung. Bauminister Christian Pegel hat heute der Senatorin für Stadtplanung, Bau, Klimaschutz und Mobilität der Stadt Rostock, Dr. Ute Fischer-Gäde, den entsprechenden Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 2,08 Millionen Euro.

Mit dem Projekt wird ein wichtiger Abschnitt des geplanten Warnow-Rundweges realisiert. Vorgesehen ist ein getrennter Fuß-, Rad- und Joggingweg mit Aufenthaltsbereichen, Fahrradabstellmöglichkeiten, barrierefreier Gestaltung sowie insektenfreundlicher Beleuchtung. Die Maßnahme verbessert die umweltfreundliche Mobilität und steigert die Erholungs- und Freizeitqualität entlang der Warnow.

Christian Pegel, Minister für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern:

"Der Warnowrund am Stadtpark ist ein starkes Beispiel dafür, wie Städtebauförderung konkret vor Ort wirkt. Wir investieren hier gezielt in nachhaltige Mobilität, attraktive Freiräume und mehr Lebensqualität für die Rostockerinnen und Rostocker. Gleichzeitig stärken wir die städtebauliche Entwicklung entlang der Warnow langfristig."

Dr. Ute Fischer-Gäde, Senatorin für Stadtplanung, Bau, Klimaschutz und Mobilität der Hansestadt Rostock:

Der Start des ersten Abschnitts unseres Warnow-Rundweges ist ein wichtiger Schritt, um die Stadtteile rund um die Unterwarnow noch enger miteinander zu verbinden. Wir entwickeln hier einen Weg für alle Generationen - kinder-, familien- und altersgerecht, einladend zum Spazierengehen, Verweilen und Aktivsein. Die Förderung des Landes MV in Höhe von zwei Millionen Euro gibt uns dafür starken Rückenwind.

Die Umsetzung des Teilprojekts ist für den Zeitraum vom ersten Quartal 2026 bis zum ersten Quartal 2027 vorgesehen.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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09.02.2026 – 15:10

POL-HRO: Unbekannte verursachen bei Einbruch in Indoorspielplatz hohen Sachschaden

Kalkhorst (LK NWM) (ost)

In der Nacht vom Samstag, dem 08. Februar, brachen Unbekannte in einen Indoorspielplatz in Kalkhorst ein und verursachten erheblichen Sachschaden. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen.

Nach aktuellen Informationen drangen ein oder mehrere Unbekannte in der Nacht von Samstag auf Sonntag gewaltsam in die Räumlichkeiten des Indoorspielplatzes ein. Sie entwendeten unter anderem Geldbehälter mit mehreren Hundert Euro Wechselgeld. Der entstandene Sachschaden übersteigt den Wert des gestohlenen Geldes erheblich und beläuft sich insgesamt auf etwa 11.000 Euro.

Die gestohlenen Geldbehälter wurden am Sonntagmorgen nach einem Hinweis eines Zeugen in der Nähe des Campingplatzes "Liebeslaube" an der Wohlenberger Wiek gefunden und sichergestellt.

An beiden Tatorten sicherte die Kriminalpolizei Spuren und ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls.

Zeugen, die in der Nacht zum Sonntag in Kalkhorst oder an der Wohlenberger Wiek verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder Informationen zur Tat oder den Tätern haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das Polizeirevier Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881 720-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
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09.02.2026 – 15:02

POL-NB: Einbrecher kocht, nimmt Bad und wird dabei erwischt

Sassnitz (ost)

Am gestrigen Sonntag (08. Februar 2026) wurde die Polizei in Sassnitz gegen 18 Uhr nach Hagen gerufen. Es wurde gemeldet, dass sich eine Person unbefugt in einem Einfamilienhaus aufhält.

Nach den vorliegenden Informationen hat ein 25-jähriger Ukrainer unbefugt Zugang zu dem Einfamilienhaus erhalten. Die Polizeibeamten entdeckten mehrere beleuchtete Zimmer. Vom Hof aus konnten sie beobachten, wie der Mann in einer Badewanne im Obergeschoss saß. Als er die Beamten bemerkte, stieg er aus der Badewanne und verließ das Badezimmer.

Die Polizeibeamten betraten das Haus und trafen auf den nackten Mann. Er leistete Widerstand und verhielt sich aggressiv.

Es wurde außerdem festgestellt, dass er zuvor Essen zubereitet haben musste.

Der Mann verursachte einen Sachschaden in Höhe von etwa 1.500 Euro. Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensuche und -sicherung hinzugezogen.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte aufgenommen.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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09.02.2026 – 15:02

POL-HRO: Ein Brand und mehrere Einbrüche in Kleingartenanlagen

Schwerin (ost)

In Schwerin wurden am Wochenende zwei Vorfälle in Kleingartenanlagen im Gosewinkler Weg gemeldet.

Am Samstagmorgen gegen 08.30 Uhr geriet in der Kleingartenanlage (KGA) Gosewinkel aus bisher unbekannten Gründen ein Gartenhäuschen in Brand. Ein Zeuge hörte am Morgen einen lauten Knall, gefolgt von dem Feuer. Die Feuerwehr ließ das leerstehende Gartenhaus kontrolliert abbrennen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Des Weiteren kam es zu Diebstahl, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung in der benachbarten KGA Am Wiesenhang, ebenfalls im Gosewinkler Weg. Am Abend des 7. Februars meldete sich ein Opfer bei der Polizei. Unbekannte Täter beschädigten insgesamt 17 Eingangstore von Parzellen und betraten diese teilweise unbefugt. Ein Werkzeugschuppen und ein Gartenhaus wurden in einer Parzelle angegriffen und aufgebrochen. Vor Ort wurden Spuren gesichert, die derzeit untersucht werden.

Es wird untersucht, ob es eine Verbindung zwischen den beiden Vorfällen gibt.

Die Polizei vermutet, dass es weitere Opfer geben könnte. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180 2224, per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Sophie Pawelke
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09.02.2026 – 14:45

POL-HRO: Jugendliche rufen verfassungsfeindliche Parolen am Bahnhof

Crivitz (ost)

Am Freitag meldeten sich mehrere Augenzeugen bei den Behörden: Alle gaben an, dass Personen am Crivitzer Bahnhof verfassungsfeindliche Parolen gerufen haben sollen, als sie aus einem Zug ausstiegen.

Sofort wurden mehrere Polizeiautos aus Sternberg und Schwerin entsandt. Eine unverzügliche Suche im Stadtgebiet verlief zunächst ergebnislos. Im Zuge weiterer Untersuchungen ergab sich ein Hinweis auf die mögliche Adresse der beteiligten Personen.

Bei der Überprüfung der Adresse trafen die Einsatzkräfte mehrere Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren an. Die Versammlung wurde von der Polizei aufgelöst. Die Minderjährigen wurden dann nach Hause gebracht und ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Symbolen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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09.02.2026 – 14:22

POL-NB: Erhebliche Abstandsverstöße sind kein Kavaliersdelikt - Polizei warnt vor unterschätzter Gefahr

Grimmen (ost)

Am 20. Januar 2026 war der Videowagen des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen auf der Bundesautobahn 20 zwischen den Anschlussstellen Grimmen West und Grimmen Ost in Fahrtrichtung Stettin im Einsatz.

Um 08:00 Uhr näherte sich ein Mercedes AMG E 53 auf der linken Fahrspur schnell dem Videofahrzeug von hinten und unterschritt dabei den erforderlichen Sicherheitsabstand bei einer Geschwindigkeit von 152 km/h erheblich.

Bei dieser Geschwindigkeit wäre ein Abstand von 76 Metern notwendig gewesen. Nach Abzug der Toleranz betrug der tatsächliche Abstand nicht einmal 15 Meter.

Nach dem Überholen des Videofahrzeugs fuhr der Mercedes weiter auf der linken Fahrspur und fuhr dann viel zu dicht hinter einem vorausfahrenden BMW bei einer Geschwindigkeit von 166 km/h. Der errechnete Abstand der Polizeibeamten betrug etwas mehr als 21 Meter - erforderlich wären mindestens 83 Meter gewesen.

Der Mercedes verließ die Autobahn und fuhr auf den Rügenzubringer in Richtung Stralsund, wo er zudem die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 31 km/h überschritt.

Nachdem das Fahrzeug angehalten wurde, stellten die Beamten fest, dass die Fahrerin eine 19-jährige deutsche Fahranfängerin in der Probezeit war. Sie muss nun ein Bußgeld von mehr als 600 Euro zahlen und erhält ein Fahrverbot von zwei Monaten. Als Fahranfängerin wird sie voraussichtlich auch mit Maßnahmen der Fahrerlaubnisbehörde konfrontiert sein, darunter eine mögliche Nachschulung.

Ein weiterer Abstandsverstoß wurde am 30. Januar 2026 festgestellt. Um 17:00 Uhr war der Videowagen auf der Bundesstraße 96 auf der Insel Rügen zwischen den Anschlussstellen Garz und Altefähr unterwegs.

Ein Lkw Mercedes Sprinter fuhr dem Videofahrzeug bei einer Geschwindigkeit von 93 km/h bis auf nur acht Meter auf. Erforderlich wäre in diesem Fall ein Sicherheitsabstand von 46,5 Metern gewesen. Der 24-jährige Fahrer aus Berlin erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 240 Euro.

Die Polizei warnt erneut vor der großen Gefahr durch zu geringe Sicherheitsabstände. Normalerweise wird von einer Reaktionszeit von etwa einer Sekunde ausgegangen, bevor das Bremspedal betätigt wird, wenn eine Gefahrensituation erkannt wird.

Bei 100 km/h legt ein Fahrzeug in dieser Zeit bereits rund 28 Meter zurück, bei 150 km/h sogar knapp 42 Meter - noch bevor überhaupt mit dem Bremsen begonnen wird. Danach kommt der eigentliche Bremsweg hinzu.

Ein erhebliches Unterschreiten des Sicherheitsabstands ist daher nicht zu vernachlässigen. Es stellt eine ebenso große Gefahr im Straßenverkehr dar wie eine erhebliche Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und sollte keinesfalls unterschätzt werden.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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09.02.2026 – 14:21

POL-NB: Koppelzäune beschädigt - Zeugen gesucht

Utzedel (bei Demmin) (ost)

Zwischen dem 08.02.2026, 10:00 Uhr und dem 09.02.2026, 10:00 Uhr ereignete sich am Buschmühler Weg in 17111 Utzedel ein Vorfall, bei dem der Koppelzaun beschädigt wurde. Etwa 50 Meter Drahtzaun wurden zerstört und zwei Zaunpfähle in Mitleidenschaft gezogen. Es wird angenommen, dass ein Fahrzeug für die Beschädigung verantwortlich ist. Der entstandene Schaden wird auf ungefähr 500 Euro geschätzt.

Wer Informationen zu den unbekannten Tätern, dem Fahrzeug oder dem Tathergang hat, wird gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Demmin unter 03998 / 2540 zu wenden. Alternativ können Hinweise auch über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de übermittelt werden.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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09.02.2026 – 13:47

POL-HRO: Einbruch in Einfamilienhaus - Polizei bittet um Zeugenhinweise

Rostock (ost)

Letzten Freitag, am 06.02.2026, gab es zwischen 09:30 Uhr und 11:30 Uhr einen Einbruch in ein Einfamilienhaus im Haubentaucherweg im Gartenstadt/Stadtweide Bereich in Rostock.

Es wird angenommen, dass die Bewohner des Hauses beim Einkaufen waren, als der oder die Täter gewaltsam in das Haus eindrangen. Anschließend durchsuchten sie verschiedene Räume und stahlen verschiedene Wertgegenstände. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen und sicherte vor Ort Spuren, die nun untersucht werden müssen.

Die Kriminalpolizei Rostock leitet die Ermittlungen.

Die Bevölkerung wird um Unterstützung gebeten: Wer hat am Freitag, den 06.02.2026, zwischen 09:00 Uhr und 12:00 Uhr im Haubentaucherweg / Seelöwenring Bereich verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Wer hat ungewöhnliche Geräusche gehört oder hat bereits verdächtige Umstände bemerkt?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Rostock unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616 entgegen. Zeugen können ihre Beobachtungen auch an jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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09.02.2026 – 13:46

POL-NB: Autokäufer wird bei Fahrzeugkauf betrogen und verliert 37.000 Euro

Pasewalk (ost)

Am 06.02.26 meldete ein 36-jähriger Mann bei der Polizei in Pasewalk Anzeige, da er Opfer eines Betrugs beim Kauf eines Fahrzeugs geworden war.

Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei hat der 36-jährige Pole auf der größten deutschen Online-Plattform für Gebrauchtfahrzeuge einen Transporter mit Anhänger erworben. Als er das Fahrzeug beim Händler abholen wollte, wusste dieser nichts von einem Verkauf.

Die Betrüger hatten ein falsches Inserat unter dem Namen des tatsächlichen Fahrzeughändlers erstellt. Der Kauf des Transporters und Anhängers wurde über einen Messenger-Dienst abgewickelt, sogar authentisch aussehende Rechnungen wurden erstellt. Der Fahrzeughändler existiert zwar wirklich, jedoch war der Kontakt mit den Betrügern. Nachdem der 36-Jährige die Fahrzeuge bezahlt hatte, wurde vereinbart, wann er sie beim Fahrzeughändler in der Nähe von Ueckermünde abholen könnte. Als das Opfer zur Abholung kam, kannten die Mitarbeiter des echten Unternehmens weder den Fahrzeugverkauf noch existierten die angebotenen und verkauften Fahrzeuge. Die Betrüger reagierten nach Erhalt des Geldes nicht auf weitere Kontaktversuche.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor Vorsicht beim Kauf von Fahrzeugen im Internet, auch auf seriösen Internetplattformen können Betrüger falsche Fahrzeuganzeigen schalten.

Worauf Sie beim Online-Autokauf achten sollten:

Überweisen Sie auf keinen Fall Geld und leisten Sie keine Anzahlungen, auch wenn der Grund noch so überzeugend klingen mag! Anzahlungen sind im Fahrzeughandel nicht üblich - es gilt: Geld nur gegen Fahrzeug und -papiere.

Überweisen Sie das Geld erst, wenn Sie das Auto mit allen Papieren und Schlüsseln erhalten haben.

Wenn Sie bar bezahlen, nehmen Sie jemanden zur Geldübergabe mit. Bestehen Sie auf einen sicheren Ort, wie zum Beispiel eine Filiale Ihrer Bank.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sicherer-autokauf/

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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09.02.2026 – 13:44

POL-NB: Videowagen stoppt leichtsinnigen Fahranfänger

Grimmen (ost)

Am Mittwochabend, dem 04. Februar 2026, gegen 18 Uhr, entdeckten Polizeibeamte der speziellen Verkehrsüberwachung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen auf der Landesstraße 30 zwischen Bartmannshagen und Grimmen einen Audi PKW, der sie zunächst überholte. Das verdeckte Dienstfahrzeug, also der Videowagen, war für den Fahrer nicht als Polizeiauto erkennbar.

Nach dem Überholmanöver beschleunigte er sein Fahrzeug stark, was dazu führte, dass die Videoaufzeichnung gestartet wurde. Auf einem folgenden Abschnitt, der laut Verkehrsschild eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h erlaubt, fuhr er dann mit durchschnittlich 145 km/h vor den Beamten. Die Fahrt wurde aufgezeichnet, der Fahrer wurde anschließend in Grimmen kontrolliert.

Es stellte sich heraus, dass der 19-jährige deutsche Fahrer aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen noch in seiner Probezeit war. Da die Geschwindigkeitsbegrenzung um mehr als fünfzig Prozent überschritten wurde, wird von einer vorsätzlichen Ordnungswidrigkeit ausgegangen.

Der bundeseinheitliche Bußgeldkatalog sieht daher eine Geldstrafe von 1400 Euro, ein Fahrverbot von drei Monaten und zwei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg vor.

Da seine Probezeit noch nicht abgelaufen ist, muss der 19-Jährige jedoch auch mit weiteren Maßnahmen der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde rechnen.

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Juliane Boutalha
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09.02.2026 – 13:34

POL-NB: Körperliche Auseinandersetzung beim Schneeräumen

Stralsund (ost)

Am Freitag, den 06. Februar 2026, wurde die Polizei gegen 11:45 Uhr zur Stralsunder Rostocker Chaussee gerufen. Es gab offenbar Auseinandersetzungen zwischen einem Radfahrer und einem Mann, der Schnee räumte.

Nach aktuellen Informationen war ein 57-jähriger Deutscher damit beschäftigt, seine Auffahrt von Schnee und Eis zu befreien. Ein 29-jähriger Deutscher fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Geh- und Radweg. Als der Radfahrer an dem 57-Jährigen vorbeifuhr, wurde er anscheinend vom Fahrrad gezogen, zu Boden gebracht und in einen Schwitzkasten genommen.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der einfachen Körperverletzung und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen den 57-Jährigen eingeleitet.

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Juliane Boutalha
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09.02.2026 – 13:33

POL-NB: Laterne umgefahren, wer ist es gewesen?

Bergen auf Rügen (ost)

Am gestrigen Sonntag (08. Februar 2026) um 04:30 Uhr informierte die Polizei in Bergen, dass eine Laterne auf dem Gehweg in der Sassnitzer Chaussee liegen würde. Es wird vermutet, dass sie angefahren wurde, aber der Verursacher war nicht vor Ort.

Während die Polizeibeamten den Vorfall dokumentierten, sprach sie ein 22-jähriger Deutscher an. Er gab zu, dass er gegen die Laterne gefahren sei. Es wurde Alkoholgeruch in seinem Atem wahrgenommen (0,44 Promille Atemalkohol). Eine doppelte Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt.

Später behauptete der 22-Jährige, dass er nicht gefahren sei, sondern sein Bekannter. Der 21-jährige Deutsche wurde ebenfalls gefunden. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 0,86 Promille. Ein Drogentest war positiv. Zunächst leugnete der 21-Jährige, gefahren zu sein, gestand dann aber, das Fahrzeug ohne gültige Fahrerlaubnis gefahren zu haben. Eine doppelte Blutprobenentnahme wurde ebenfalls durchgeführt.

Beide Männer schilderten den Unfallhergang identisch. Der Fahrer eines BMW war auf der Sassnitzer Chaussee in Richtung Bundesstraße 96 unterwegs. In Höhe des Sportplatzes kam er von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Straßenlaterne. Es entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro.

Der Führerschein des 22-Jährigen wurde eingezogen. Der 21-Jährige hatte keine Fahrerlaubnis.

Es konnte nicht eindeutig festgestellt werden, wer von beiden das Auto gefahren hat. Dies ist nun Teil der polizeilichen Ermittlungen.

Weiterhin wird wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, der Gefährdung des Straßenverkehrs, Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung und des Straßenverkehrsgesetzes sowie gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

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09.02.2026 – 13:01

POL-HRO: Flucht vor Kontrolle endet an Hauswand- Fahrer alkoholisiert

Crivitz (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich in Crivitz ein Verkehrsunfall, nachdem ein betrunkener Autofahrer versuchte, sich einer polizeilichen Kontrolle zu entziehen.

Ein Streifenwagen der Sternberger Polizei wollte den Fahrer eines Autos gegen 00:45 Uhr im Stadtgebiet kontrollieren. Daraufhin beschleunigte der Mann sein Fahrzeug und flüchtete mit stark überhöhter Geschwindigkeit durch die Stadt. Beim Abbiegen in die Trammer Straße verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Auto, fuhr geradeaus in eine Hauswand und beschädigte dabei eine Ampelanlage sowie die Schaufensterscheibe eines Ladens. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen, verweigerte jedoch eine medizinische Behandlung. Während der folgenden polizeilichen Maßnahmen leistete der Mann Widerstand, wodurch zwei Polizeibeamte leicht verletzt wurden. Beide konnten trotz ihrer Verletzungen ihren Dienst fortsetzen. Ein Atemalkoholtest beim Fahrer ergab einen Wert von 1,22 Promille. Ein Arzt entnahm daraufhin eine Blutprobe, um mögliche Verletzungen zu untersuchen. Das stark beschädigte Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der geschätzte Gesamtschaden beläuft sich auf 20.000 Euro.

Gegen den 33-jährigen deutschen Fahrer wurden Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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09.02.2026 – 13:01

IM-MV: Neue Fahrzeuge für die Landespolizei

Schwerin (ost)

Heute hat Innenminister Christian Pegel im Schweriner Polizeizentrum vier fabrikneue Dienstfahrzeuge an die Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg übergeben. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Befehlskraftwagen, die sowohl bei Verkehrskontrollen als auch als mobile Einsatzzentralen zur Koordinierung größerer Polizeieinsätze einge-setzt werden können.

"Mit diesen neuen Fahrzeugen zeigen wir, wie wir mit klaren Prioritäten die Einsatzfähigkeit der Landespolizei sichern", sagte Innenminister Christian Pegel. "Sie sind flexibel nutzbar und verbessern die Handlungsfähigkeit vor Ort. Damit investieren wir gezielt in die Einsatzmittel, die den tatsächlichen Anforderungen gerecht werden."

Die Fahrzeuge werden zukünftig in den Autobahn- und Verkehrspolizeirevieren Metelsdorf, Stolpe, Altentreptow und Grimmen eingesetzt.

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09.02.2026 – 12:59

POL-NB: Zwei Männer vor Einkaufsmarkt mit Messer attackiert

Malchin (ost)

Vor einem Supermarkt in der Rudolf-Fritz-Straße in Malchin wurden heute Vormittag ein Jugendlicher und ein Mann von mindestens einem anderen Mann mit einem Messer angegriffen. Der 17-Jährige wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht, das von der Polizei über den Vorfall informiert wurde.

Nach dem Vorfall wurden mehrere Polizeiautos aus Malchin und Demmin sowie die Spurensicherung eingesetzt - zur Befragung von Zeugen, zur Arbeit am Tatort und zur Suche nach den mutmaßlichen Tätern.

Die Hintergründe der Tat und die Frage, ob ein Streit der Auseinandersetzung vorausging, müssen derzeit weiter untersucht werden. Ermittlungen werden auch durchgeführt, um konkrete Hinweise auf die Täter zu erhalten.

Der Vorfall vor dem Markt ereignete sich vermutlich zwischen 08:30 Uhr und 09:30 Uhr heute.

Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die noch nicht befragt wurden, sich mit relevanten Informationen bei der Polizei Malchin unter 03994 / 231224 zu melden.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Claudia Berndt
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09.02.2026 – 12:55

POL-HRO: Polizei stellt zwei Tatverdächtige nach Sachbeschädigung an Haltestelle

Rostock (ost)

Am Samstag, dem 07.02.2026, hat ein Augenzeuge gegen 21:20 Uhr der Polizei gemeldet, dass er nach einem lauten Geräusch am Haltepunkt Dierkower Kreuz eine zerbrochene Scheibe an einer der Haltestellen entdeckt hat. Zudem sagte er aus, dass er zwei Männer gesehen habe, die sich nun vom Tatort entfernten.

Der Informant konnte die beiden Verdächtigen beschreiben und angeben, dass sie in Richtung Dierkower Höhe weggelaufen sein sollen. Sofort alarmierte Polizeibeamte der Polizeiinspektion Rostock begaben sich in die Nähe und identifizierten kurz darauf zwei Personen, auf die die Beschreibung passte.

Die Verdächtigen sind zwei deutsche Bürger im Alter von 18 und 22 Jahren. Beide waren betrunken und hatten einen Atemalkoholwert von über 1 Promille. Sie verhielten sich aggressiv und unkooperativ gegenüber den Beamten. Insbesondere der 18-Jährige wurde zunehmend ungeduldig, versuchte sich den Maßnahmen der Polizei zu entziehen und griff schließlich einen der Beamten an, wodurch er zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert werden musste.

Die beiden Verdächtigen wurden für weitere polizeiliche Maßnahmen festgehalten. Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Untersuchungen übernommen. Die Männer werden nun unter anderem wegen Vandalismus untersucht.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

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Polizeipräsidium Rostock
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09.02.2026 – 12:40

BPOL-HST: Festnahme nach Auffinden einer großen Menge Betäubungsmittel im Zug

Neustrelitz, Neubrandenburg, (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Bundespolizei und Landespolizei

Am Samstagnachmittag (07.02.26) gegen 15:30 Uhr entdeckten Bundespolizisten im Regionalzug von Neustrelitz nach Neubrandenburg einen Passagier, der etwa 1,5 Kilogramm Cannabisblüten in seinem Rucksack hatte.

Die Bundespolizisten trafen im Zugabteil auf einen 29-jährigen Deutschen, den sie einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Während der Befragung schien der Mann sehr nervös auf die Beamten zu wirken. Die Identitätsüberprüfung ergab, dass er bereits wegen Drogenvergehen polizeibekannt war. Auf Nachfrage gab der Mann an, keine Drogen bei sich zu haben. Sein nervöses Verhalten wurde jedoch durch die Durchsuchung seines Reisegepäcks erklärt. In dem Rucksack des Neustrelitzers fanden die Bundespolizisten mehrere Pakete mit Cannabisblüten insgesamt etwa 1,5 Kilogramm schwer.

Der Mann wurde vor Ort festgenommen und dann zur weiteren polizeilichen Bearbeitung zur Bundespolizeiwache Neubrandenburg gebracht. Von dort aus wurde der Fall direkt an die zuständige Landespolizei übergeben, die den Mann samt der Drogen kurz darauf übernahm.

Nach Zustimmung der Justizbehörden konnten bei einer Durchsuchung der Wohnung des Verdächtigen weitere Drogen und Bargeld sichergestellt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den 29-Jährigen wegen des Verdachts des Drogenhandels.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

09.02.2026 – 12:40

POL-NB: Festnahme nach Auffinden einer nicht geringen Menge Drogen im Zug

Neustrelitz/Neubrandenburg (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Bundespolizei und der Landespolizei

Am Samstagnachmittag (07.02.26) gegen 15:30 Uhr entdeckten Bundespolizisten im Regionalexpress von Neustrelitz nach Neubrandenburg einen Passagier, der etwa 1,5 Kilogramm Cannabisblüten in seinem Rucksack hatte.

Die Bundespolizisten trafen im Zugabteil auf einen 29-jährigen Deutschen, den sie einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Während des Verhörs schien der Mann sehr nervös auf die Beamten zu wirken. Die Identitätsüberprüfung ergab, dass er bereits wegen Drogenvergehen bekannt war. Auf die Frage angesprochen, gab der Mann an, keine Drogen bei sich zu haben. Jedoch wurde sein nervöses Verhalten durch die Durchsuchung seines Reisegepäcks erklärt. Im Rucksack des Neustrelitzers fanden die Bundespolizisten mehrere Pakete mit Cannabisblüten im Gesamtgewicht von etwa 1,5 Kilogramm.

Der Mann wurde vor Ort verhaftet und dann zur weiteren polizeilichen Maßnahmen zur Bundespolizeiwache Neubrandenburg gebracht. Von dort aus wurde der Fall direkt an die zuständige Landespolizei weitergeleitet, die den Mann mit den Drogen kurz darauf übernahm.

Nach Zustimmung der Justizbehörden konnten bei einer Durchsuchung der Wohnung des Verdächtigen weitere Drogen und Bargeld sichergestellt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den 29-Jährigen wegen des Verdachts des Drogenhandels.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
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E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

09.02.2026 – 12:13

POL-NB: Warnmeldung: Betreten der Eisflächen in der Prorer Wiek lebensgefährlich

Sassnitz (ost)

Es wird dringend davon abgeraten, die Eisflächen in der Prorer Wiek im Bereich Sassnitz und Mukran zu betreten. Aufgrund von Strömungen und wechselnden Temperaturen ist die aktuelle Eislage instabil und nicht tragfähig.

Um die Schifffahrt zu gewährleisten, ist in naher Zukunft der Einsatz von Eisbrechern zu erwarten. Dadurch können sich bestehende Eisflächen plötzlich lösen, brechen oder in Bewegung geraten. Es besteht akute Gefahr, dass Personen unerwartet ins Wasser fallen oder von treibenden Eisschollen erfasst werden.

Das Betreten der Eisflächen birgt eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben.

Die Polizei fordert nachdrücklich dazu auf, die Eisflächen nicht zu betreten. Eltern sollten ihre Kinder warnen und von den gefährdeten Gebieten fernhalten.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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