Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 09.04.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 09.04.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Fauchende Katze versperrt Frau Weg zur Wohnung
Stralsund (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde die Polizei zu einem ungewöhnlichen Vorfall in der Lion-Feuchtwanger-Straße in Stralsund gerufen.
Um 01:30 Uhr rief eine 19-jährige Deutsche die Polizei an, da eine fauchende Katze im Treppenhaus ihres Wohnhauses den Weg zu ihrer Wohnung blockierte. Die Frau hatte bereits eine Stunde lang versucht, das Tier zu vertreiben, jedoch ohne Erfolg. Schließlich bat sie die Polizei um Hilfe.
Die Polizisten konnten die Situation schnell lösen, indem sie die 19-Jährige behutsam an der Katze vorbeiführten, sodass sie sicher in ihre Wohnung gelangen konnte.
Es stellte sich heraus, dass die Katze anscheinend einer Anwohnerin gehörte.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Brand einer Gartenlaube in Torgelow
Ueckermünde (ost)
In der Nacht vom 09.04.2026 wurde der Polizei um 04:18 Uhr ein brennendes Gartenhaus in einem Kleingartenverein in der Eggesiner Straße in Torgelow gemeldet.
Nach den bisherigen Informationen wurde das ungenutzte Gartenhaus absichtlich von einem bisher unbekannten Täter in Brand gesteckt und brannte daraufhin in vollem Umfang.
Die Feuerwehren Torgelow und Hammer konnten das Feuer löschen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.
Der Kriminaldauerdienst Anklam übernahm die Spurensicherung vor Ort. Um die Brandursache zu ermitteln, wurde ein Brandermittler eingesetzt.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf vorsätzliche Brandstiftung und bittet um Zeugenaussagen zur Tat oder zum Täter. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der 039771 820 beim Polizeirevier Ueckermünde, unter www.polizei.mvnet.de an die Internetwache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Cindy Trehkopf
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POL-NB: Polizei sucht Zeugen mit Notizzettel
Neustrelitz (ost)
Am Mittwochnachmittag gegen 14:30 Uhr entdeckte eine Frau an ihrem Fahrzeug auf dem Parkplatz "Venusberg" in Neustrelitz einen Zettel an ihrer Windschutzscheibe. Es handelte sich nicht um einen Strafzettel für falsches Parken, sondern um einen Hinweis von einem aufmerksamen Beobachter. Dieser hatte beobachtet, wie ein anderes Fahrzeug beim Ausparken das Auto der Frau beschädigte und dann einfach weiterfuhr.
Die Polizei benötigt keine Informationen zum verursachenden Fahrzeug, da alle relevanten Hinweise auf dem Zettel stehen und den Ermittlern bereits vorliegen.
Anstatt nach dem Verursacherfahrzeug zu suchen, sucht die Polizei nun nach dem Zeugen, der den Hinweis verfasst hat. Leider hat dieser vergessen anzugeben, wie er kontaktiert werden kann, um sein Wissen ordnungsgemäß bei der Polizei zu dokumentieren.
Wer den Unfall mit Fahrerflucht am gestrigen Mittwoch beobachtet hat und den hilfreichen Zettel an dem beschädigten Auto hinterlassen hat, wird gebeten, sich an die Neustrelitzer Polizei unter 03981 / 258224 zu wenden.
Am Fahrzeug sind mehrere Schäden festgehalten, die sich auf eine Schadenssumme von mehreren hundert Euro belaufen.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Zeugen gesucht - Brand eines Pkws in Löcknitz
Pasewalk (ost)
Am 09.04.2026 um etwa 05:00 Uhr wurde der Polizei-Notrufzentrale ein brennendes Auto gemeldet, das in einer Parklücke in der Ernst-Thälmann-Straße in Löcknitz abgestellt war.
Als die Beamten des Polizeihauptreviers Pasewalk eintrafen, waren die Löscharbeiten der Feuerwehr fast abgeschlossen. Der Citroen war jedoch vollständig ausgebrannt.
Augenzeugen zufolge gab es um 04:50 Uhr einen Knall, woraufhin das brennende Auto bemerkt wurde.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung wurden von der Kriminalpolizei übernommen. Der Kriminaldauerdienst Anklam sicherte die Spuren vor Ort. Ein Brandermittler wurde hinzugezogen, um die Brandursache festzustellen.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf 5.000 Euro.
Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Brandgeschehen haben, werden gebeten, sich an die Polizei in Pasewalk unter der Telefonnummer 03973 220-224, an die Internetwache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Einbrüche in Fahrzeuge - Polizei rät erneut: "Nichts im Wagen - keine Klagen"
Rostock (ost)
In den letzten Tagen gab es erneut Diebstähle aus geparkten Fahrzeugen im Raum Rostock. Seit dem 04. April musste die Polizei in den Bereichen Damerower Weg, Rostocker Innenstadt und Warnemünde Anzeigen aufnehmen, nachdem Unbekannte Wertgegenstände aus Autos gestohlen hatten.
Am gestrigen späten Nachmittag meldete sich eine Geschädigte bei der Polizei und berichtete, dass die Seitenscheibe ihres geparkten Fahrzeugs in der Straße Am Pulverturm eingeschlagen worden sei. Ein zurückgelassener Rucksack wurde aus dem Inneren gestohlen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 800 Euro geschätzt.
In anderen Fällen konnten Diebe sogar auf unverschlossene Autos zugreifen. Die Besitzer hatten ihre Fahrzeuge nur kurzzeitig unbeaufsichtigt gelassen und nicht verschlossen, während persönliche Gegenstände im Inneren offen sichtbar waren. Die Täter benötigen oft nur wenige Sekunden, um an Wertgegenstände zu gelangen und dann vom Tatort zu fliehen.
Die Polizei Rostock weist erneut darauf hin, dass schon vermeintlich geringe oder kurzzeitig zurückgelassene Gegenstände für Diebe einen Anreiz darstellen können. Lassen Sie keine Wertgegenstände im Auto zurück. Schließen Sie Ihr Fahrzeug immer ab, auch bei kurzer Abwesenheit. Achten Sie darauf, dass Fenster, Türen und Schiebedächer vollständig geschlossen sind. Parken Sie vorzugsweise an gut beleuchteten und belebten Orten.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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POL-HRO: Aufmerksame Senioren durchschauen Betrugsversuche durch Schockanrufe - Polizei warnt eindringlich
Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)
Im Landkreis Rostock gab es gestern zwei Betrugsversuche durch sogenannte Schockanrufe, die der Polizei gemeldet wurden. In beiden Fällen reagierten die Opfer richtig, so dass kein finanzieller Schaden entstand.
Ein 83-jährige Frau aus Güstrow wurde gegen 18 Uhr von einer unbekannten Person angerufen. Während des Gesprächs wurde ihr mitgeteilt, dass ihre Tochter schwer krank sei und dringend medizinische Hilfe benötige. Die notwendigen Behandlungen könnten jedoch nur gegen eine Zahlung von 92.000 Euro durchgeführt werden. Außerdem fragte der Anrufer gezielt nach Schmuck und Wertgegenständen im Haus. Die Seniorin erkannte den Betrugsversuch und beendete das Gespräch, ohne auf die Forderungen einzugehen.
Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich im Bereich des Polizeireviers Sanitz. Auch hier wurde eine 90-jährige Frau von unbekannten Tätern mit derselben Masche kontaktiert. Die Angerufene durchschaute die Absichten der Betrüger rechtzeitig und legte auf.
Die Polizei warnt erneut und eindringlich vor der perfiden Betrugsmasche der sogenannten Schockanrufe. Die Täter nutzen gezielt Angst, Zeitdruck und emotionale Ausnahmesituationen, um ihre Opfer zu unüberlegten Handlungen zu bewegen.
Die Polizei empfiehlt daher:
Seien Sie besonders vorsichtig bei Anrufen, in denen angebliche Polizeibeamte, Staatsanwälte oder Verwandte von Notfällen oder Unfällen berichten.
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen - Betrüger drängen oft auf sofortige Entscheidungen.
Geben Sie am Telefon keine persönlichen Daten, Informationen zu Vermögenswerten oder Bargeld preis.
Beenden Sie das Gespräch konsequent und legen Sie auf.
Kontaktieren Sie Angehörige oder die angeblich beteiligten Stellen selbst unter bekannten Rufnummern.
Informieren Sie im Zweifelsfall sofort die Polizei.
Die Polizei appelliert insbesondere an ältere Menschen und ihre Angehörigen, über diese Betrugsmasche zu sprechen und wachsam zu bleiben.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
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POL-HRO: Unbekannter erfasst Fußgänger in Güstrow und flüchtet
Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)
Gestern Morgen ereignete sich in der Eisenbahnstraße in Güstrow eine Verkehrsunfallflucht, als ein Autofahrer einen Fußgänger anfuhr und schwer verletzte.
Zuvor gab es um 11.15 Uhr einen Stau in der Eisenbahnstraße aufgrund der geschlossenen Bahnschranken. Zu diesem Zeitpunkt überquerte ein 72-jähriger Güstrower Fußgänger die Straße von der Hafenstraße zur gegenüberliegenden Straßenseite. Dabei kam es jedoch zu einer Kollision mit einem anfahrenden Fahrzeug, wodurch der ältere Mann stürzte und sich am Kopf schwer verletzte.
Der Fahrer stieg daraufhin aus und half dem Verletzten aufzustehen. Danach verließ er jedoch die Unfallstelle, ohne sich weiter um den blutenden Mann zu kümmern oder seine Daten zu hinterlassen.
Passanten riefen daraufhin den Rettungsdienst. Der 72-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins KMG Klinikum gebracht.
Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls in der Eisenbahnstraße aufgehalten haben und den Vorfall beobachtet haben. Auch Informationen zum beteiligten Fahrzeug oder zur Identität des Fahrers sind wichtig. Hinweise nimmt die Polizei in Güstrow unter der Telefonnummer 03843 2660 entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
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POL-HRO: Verdacht des Verwendens verfassungswidriger Zeichen in Warnemünde
Rostock (ost)
Am 08.April 2026, gestern, wurde die Polizei um 13:15 Uhr von mehreren Zeugen telefonisch informiert, dass eine Person aus einer Gruppe von offensichtlich betrunkenen Männern wiederholt verfassungswidrige Zeichen gezeigt und entsprechende Parolen gerufen haben soll.
Die Polizeikräfte des Polizeireviers Lichtenhagen konnten die beschriebene Gruppe kurze Zeit später in der Nähe eines Getränkestandes in der Straße Am Bahnhof finden und einer Kontrolle unterziehen. Nach ersten Untersuchungen wird ein 48-jähriger deutscher Verdächtiger verdächtigt, die genannten Handlungen begangen zu haben.
Der Mann war gegenüber der Polizei nicht kooperativ und widersetzte sich den Maßnahmen, weshalb die Beamten ihn zu Boden bringen und fesseln mussten.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Zeigens verfassungswidriger Zeichen sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 48-jährigen Deutschen eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








