Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 09.04.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 09.04.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person auf der BAB 20
Greifswald (ost)
Am 09.04.2026 um etwa 19:00 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A20 zwischen den Ausfahrten und Gützkow auf der Höhe der Brücke bei Alt Pansow/Dersekow ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr ein 62-jähriger Fahrer eines Daihatsu in Richtung Stettin auf der A20, als er durch eine auf der Brücke stattfindende Demonstration abgelenkt wurde. Daraufhin bremste der Fahrer sein Auto stark ab. Der 64-jährige Fahrer eines VW Transporters dahinter konnte nicht rechtzeitig reagieren und fuhr auf den PKW auf. Im Auto befanden sich drei weitere Insassen. Ein drittes Fahrzeug wurde durch umherfliegende Teile beschädigt. Die 44-jährige Fahrerin des Teslas sowie ihr Mann und ihre zwei Kinder blieben unverletzt.
Aufgrund der schweren Schäden am Daihatsu wurde der 62-jährige Fahrer in seinem Auto eingeklemmt. Die freiwilligen Feuerwehrleute aus Grimmen und Süderholz konnten ihn befreien. Der 62-jährige wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Alle anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Zwei der beteiligten Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Unfallstelle war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 15.000,- EUR. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Verkehrsunfall mit zwei Schwer- und einem Leichtverletzten auf der B96 bei Usadel
Neustrelitz (ost)
Am 09.04.2026 um etwa 15:00 Uhr ereignete sich auf der B96 bei Usadel ein Verkehrsunfall mit Verletzungen. Ein 19-jähriger Fahrer eines Opel PKW fuhr auf der B96 von Neubrandenburg in Richtung Neustrelitz. Seine 21-jährige Freundin saß als Beifahrerin im Fahrzeug. In einer Rechtskurve hinter Usadel geriet er aus unbekannten Gründen von seiner Spur ab und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden LKW, der von einem 76-jährigen Fahrer gesteuert wurde. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Aufgrund der schweren Schäden mussten der 19-Jährige und seine Freundin aus dem PKW befreit werden. Der Fahrer war lebensbedrohlich verletzt, seine Freundin schwer verletzt. Der LKW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Alle drei wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 40.000,-EUR. Während der Unfallaufnahme wurde die B96 für etwa vier Stunden vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ein Mitarbeiter der Dekra unterstützt sie auf Anordnung der Staatsanwaltschaft dabei.
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POL-NB: Fahrzeugführer flüchtet mit seinem PKW nach Zusammenstoß mit Radfahrer
Malchin (ost)
Am 09.04.2026 um etwa 16:15 Uhr gab es einen Verkehrsunfall mit Verletzten auf der L35 zwischen Burow und Altentreptow. Ein 63-jähriger deutscher Radfahrer fuhr auf der L35 von Rosemarsow in Richtung Altentreptow. Kurz vor Klatzow überholte ein unbekannter Fahrzeugführer eines blauen PKW Skoda den Radfahrer und streifte ihn mit dem rechten Außenspiegel, der daraufhin abfiel. Der Radfahrer stürzte und verletzte sich leicht. Er wurde zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Der Sachschaden an den Fahrzeugen beträgt etwa 200,-EUR.
Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeirevier Malchin unter der Nummer 03994231224, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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POL-NB: Erstmeldung: Schwerer Unfall auf B96 - Vollsperrung
B96/Usadel (ost)
Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96 in der Nähe von Usadel ist die Straße in der Nähe der Unfallstelle derzeit vollständig gesperrt. Nach den aktuellen Informationen der Polizei ereignete sich gegen 15:00 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache eine frontale Kollision zwischen einem Lastwagen und einem PKW. Mindestens drei Personen waren in den Unfall verwickelt. Derzeit sind zwei Insassen des PKW verletzt. Genauere Details können noch nicht genannt werden.
Es wird empfohlen, die Unfallstelle weiterhin zu umfahren.
Nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen wird die Einsatzleitung eine Pressemitteilung mit weiteren Details veröffentlichen.
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POL-NB: Tatverdächtige nach Tötungsdelikt ermittelt und in U-Haft
Neubrandenburg (ost)
Nach dem Mordfall Anfang September 2025 in Neubrandenburg/Weitin haben die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg dank intensiver Ermittlungsarbeit drei Verdächtige identifiziert. In den letzten Monaten führten die Ermittler zahlreiche Befragungen durch, werteten Spuren aus und sammelten Indizien.
Auf dieser Basis stellte die zuständige Staatsanwaltschaft Neubrandenburg heute Haftbefehlsanträge gegen zwei der drei Verdächtigen wegen des dringenden Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge. Die beantragten Haftbefehle wurden erlassen und die beiden deutschen Männer (27 und 30 Jahre alt) aus der Region wurden in Untersuchungshaft genommen.
Die genauen Umstände der Nacht und die individuelle Beteiligung der drei Beschuldigten sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Es wird vermutet, dass ein vorheriger Streit mit dem damals 54-jährigen Opfer der Grund dafür war, dass die drei Männer ihn aufsuchten und verletzen wollten.
Aus Rücksicht auf die Hinterbliebenen und die laufenden Ermittlungen können keine weiteren Details zu den Ermittlungsergebnissen genannt werden.
Erstmeldung vom 10.09.2025 - 08:52
Polizei sucht Zeugen nach Leichenfund in Weitin
Neubrandenburg (ots) Am vergangenen Samstag (06.09.2025) wurde der Polizei in Neubrandenburg über die Rettungsleitstelle des Landkreises eine schwer verletzte Person in Weitin gemeldet. Die Beamten fanden einen Mann in seiner Wohnung, der schwere Verletzungen aufwies und leblos am Boden lag. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des 54-jährigen Deutschen feststellen. Aufgrund der Art und Schwere der Verletzungen kann eine Fremdeinwirkung nicht ausgeschlossen werden. Die Beamten vor Ort befragten mögliche Zeugen. Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg ordnete eine Untersuchung durch die Rechtsmedizin an. Die Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen. Die Tat ereignete sich vermutlich zwischen Freitagabend (05.09.2025) und den frühen Morgenstunden des Samstags (06.09.2025) in der Wohnung des Verstorbenen in der Dorfstraße. Zeugen, die Informationen zur Tat oder Verdächtigen haben, werden gebeten, sich an die Polizei unter der Notrufnummer 110, die Onlinewache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Informationen bereitgestellt werden.
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Claudia Berndt
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POL-HRO: 70-jähriger leistet nach Trunkenheitsfahrt Widerstand
Schwerin (ost)
Am Mittwochabend wurde eine Trunkenheitsfahrt in Schwerin dank eines Hinweises eines Zeugen von der Polizei aufgedeckt. Der 70-jährige deutsche Fahrer widersetzte sich später den Polizeibeamten erheblich.
Die Kontrolle des Mannes fand gegen 21:20 Uhr in der Güstrower Straße durch die Polizei statt. Bereits bei der Kontrolle bemerkten die Beamten starken Alkoholgeruch im Fahrzeug. Außerdem zeigte der Fahrer typische Anzeichen von Alkoholeinfluss.
Nachdem ihm der Vorwurf vorgehalten wurde, reagierte der 70-Jährige zunächst aggressiv verbal. Anschließend widersetzte er sich den Maßnahmen der Polizei und verweigerte einen Atemalkoholtest. Um eine Blutprobe zu entnehmen, sollte er zum Polizeihauptrevier gebracht werden. Dabei leistete der Beschuldigte erheblichen Widerstand, sperrte sich aktiv gegen die Maßnahmen und trat einer 31-jährigen Polizistin ins Gesicht. Sie erlitt Schmerzen, war aber weiterhin einsatzfähig.
Auch während der folgenden Blutentnahme durch einen Arzt setzte der Mann seinen physischen Widerstand fort.
Im Zuge der weiteren Untersuchungen stellte sich heraus, dass der 70-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Außerdem war das von ihm gefahrene Fahrzeug nicht ordnungsgemäß zugelassen.
Gegen den Mann wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, darunter wegen des Verdachts der Trunkenheit am Steuer, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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POL-NB: Handys in Demmin gestohlen und in Grimmen gefunden
Demmin/Grimmen (ost)
Nach dem Abendtraining in der Sporthalle in Demmin stellten sieben Athleten fest, dass ihre Mobiltelefone gestohlen worden waren. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 4000 Euro. Die Diebstähle wurden von der Polizei Demmin zur Anzeige gebracht. Kurz darauf konnte ein Opfer sein gestohlenes Handy an einer Wohnadresse in Grimmen orten.
Die angrenzenden Kollegen wurden benachrichtigt und gebeten, die Adresse zu überprüfen. Tatsächlich konnten die Beamten vor Ort bei der Durchsuchung der Adresse die sieben gestohlenen Handys aus der Turnhalle in Demmin finden und sicherstellen.
Die Polizei ermittelt derzeit gegen drei Verdächtige - eine 20-jährige Frau und zwei 16-jährige männliche Jugendliche.
Nach den polizeilichen Maßnahmen konnten die Smartphones heute an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden.
Alle Beteiligten sind Deutsche.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Dieb auf frischer Tat gestellt
Altenpleen (ost)
Am gestrigen Mittwoch (08. April 2026) wurde die Polizei gegen 16:00 Uhr zu einem landwirtschaftlichen Betrieb in Altenpleen gerufen. Dort wurden angeblich zwei Personen nach einem vermeintlichen Diebstahl auf frischer Tat erwischt.
Nach bisherigen Informationen beobachtete ein 40-jähriger Deutscher, wie ein Mercedes auf das Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebes fuhr. Ein 46-jähriger Deutscher soll dann elektrische Geräte gestohlen und in das Fahrzeug geladen haben.
Der 40-Jährige sprach den Mann an. Daraufhin legte der 46-Jährige die Geräte ab und ging zum Auto. Offenbar versuchte er dann mit Hilfe einer 55-jährigen deutschen Frau, die anscheinend das Auto fuhr, das Gelände zu verlassen. Der 40-Jährige blockierte daraufhin mit einem Radlader die Ausfahrt des Hofes.
Der 46-Jährige stieg aus dem Auto aus und versuchte anscheinend, mit einem Messer die Reifen des Radladers zu beschädigen, was ihm nicht gelang.
Die Frau im Auto hatte ebenfalls ein griffbereites Messer bei sich. Außerdem reagierte ein Drogenschnelltest positiv auf THC. Eine Blutprobe wurde angeordnet und durchgeführt. Während der polizeilichen Maßnahmen leistete der 46-Jährige erheblichen Widerstand gegen die Beamten vor Ort. Es gab keine Verletzungen bei den Polizeibeamten.
Basierend auf seinen Aussagen und der Durchsuchung des Fahrzeugs wird Medikamentenmissbrauch überprüft, eine Blutprobe wurde angeordnet und durchgeführt.
Der 46-Jährige wurde vorläufig festgenommen und in Gewahrsam genommen.
Gegen den 46-Jährigen wird nun wegen Verdachts auf Diebstahl, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung, Körperverletzung, Nötigung, Hausfriedensbruch und Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt.
Gegen die 55-Jährige wird wegen Verdachts auf Diebstahl, Verstoß gegen das Waffengesetz, Verstoß gegen das Straßenverkehrsgesetz und Hausfriedensbruch ermittelt.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Mehrere Fahrzeugdiebstähle in einer Nacht - Zeuge beobachtet Täter
Hagenow/Wittenburg/Wöbbelin (ost)
Im Kreis Ludwigslust-Parchim wurden in der Nacht zwei Fahrzeuge von unbekannten Tätern gestohlen. Außerdem versuchten sie, einen weiteren Pkw zu klauen.
Nach aktuellen Ermittlungen sollen gestern Abend gegen 19:30 Uhr zwei bisher unbekannte Täter versucht haben, einen Ford Kuga zu stehlen. Ein Zeuge sah die beiden dunkel gekleideten Männer, wie sie anscheinend versuchten, den vor einem Mehrfamilienhaus im Schellenkamp geparkten Ford zu entwenden. Als dies offensichtlich scheiterte, flüchteten sie laut dem Zeugen mit einem silbernen VW Passat mit polnischem Kennzeichen.
Um 03:45 Uhr wurde der Polizei der Diebstahl eines weiteren Fahrzeugs in Wittenburg gemeldet. Der Pkw war auf einem Parkplatz in der Straße "Am Mühlenteich" abgestellt. Nach den bisherigen Erkenntnissen stahlen die Täter auch dort einen Ford Kuga (Baujahr 2016).
In Wöbbelin wurde in derselben Nacht ein Ford Nugget gestohlen. Das Fahrzeug wurde gegen 01:30 Uhr aus der Straße "Achtern Knick" entwendet.
Der Gesamtschaden wird nach ersten Schätzungen im oberen fünfstelligen Bereich liegen.
Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen konnten die Fahrzeuge und die Täter bisher nicht gefunden werden. Die Polizei bittet daher um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Wer kann Informationen zu dem silbernen VW Passat mit polnischem Kennzeichen geben?
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-NB: Fauchende Katze versperrt Frau Weg zur Wohnung
Stralsund (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde die Polizei zu einem ungewöhnlichen Vorfall in der Lion-Feuchtwanger-Straße in Stralsund gerufen.
Um 01:30 Uhr rief eine 19-jährige Deutsche die Polizei an, da eine fauchende Katze im Treppenhaus ihres Wohnhauses den Weg zu ihrer Wohnung blockierte. Die Frau hatte bereits eine Stunde lang versucht, das Tier zu vertreiben, jedoch ohne Erfolg. Schließlich bat sie die Polizei um Hilfe.
Die Polizisten konnten die Situation schnell lösen, indem sie die 19-Jährige behutsam an der Katze vorbeiführten, sodass sie sicher in ihre Wohnung gelangen konnte.
Es stellte sich heraus, dass die Katze anscheinend einer Anwohnerin gehörte.
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Juliane Boutalha
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POL-NB: Brand einer Gartenlaube in Torgelow
Ueckermünde (ost)
In der Nacht vom 09.04.2026 wurde der Polizei um 04:18 Uhr ein brennendes Gartenhaus in einem Kleingartenverein in der Eggesiner Straße in Torgelow gemeldet.
Nach den bisherigen Informationen wurde das ungenutzte Gartenhaus absichtlich von einem bisher unbekannten Täter in Brand gesteckt und brannte daraufhin in vollem Umfang.
Die Feuerwehren Torgelow und Hammer konnten das Feuer löschen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.
Der Kriminaldauerdienst Anklam übernahm die Spurensicherung vor Ort. Um die Brandursache zu ermitteln, wurde ein Brandermittler eingesetzt.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf vorsätzliche Brandstiftung und bittet um Zeugenaussagen zur Tat oder zum Täter. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der 039771 820 beim Polizeirevier Ueckermünde, unter www.polizei.mvnet.de an die Internetwache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Cindy Trehkopf
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POL-NB: Polizei sucht Zeugen mit Notizzettel
Neustrelitz (ost)
Am Mittwochnachmittag gegen 14:30 Uhr entdeckte eine Frau an ihrem Fahrzeug auf dem Parkplatz "Venusberg" in Neustrelitz einen Zettel an ihrer Windschutzscheibe. Es handelte sich nicht um einen Strafzettel für falsches Parken, sondern um einen Hinweis von einem aufmerksamen Beobachter. Dieser hatte beobachtet, wie ein anderes Fahrzeug beim Ausparken das Auto der Frau beschädigte und dann einfach weiterfuhr.
Die Polizei benötigt keine Informationen zum verursachenden Fahrzeug, da alle relevanten Hinweise auf dem Zettel stehen und den Ermittlern bereits vorliegen.
Anstatt nach dem Verursacherfahrzeug zu suchen, sucht die Polizei nun nach dem Zeugen, der den Hinweis verfasst hat. Leider hat dieser vergessen anzugeben, wie er kontaktiert werden kann, um sein Wissen ordnungsgemäß bei der Polizei zu dokumentieren.
Wer den Unfall mit Fahrerflucht am gestrigen Mittwoch beobachtet hat und den hilfreichen Zettel an dem beschädigten Auto hinterlassen hat, wird gebeten, sich an die Neustrelitzer Polizei unter 03981 / 258224 zu wenden.
Am Fahrzeug sind mehrere Schäden festgehalten, die sich auf eine Schadenssumme von mehreren hundert Euro belaufen.
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Claudia Berndt
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POL-NB: Zeugen gesucht - Brand eines Pkws in Löcknitz
Pasewalk (ost)
Am 09.04.2026 um etwa 05:00 Uhr wurde der Polizei-Notrufzentrale ein brennendes Auto gemeldet, das in einer Parklücke in der Ernst-Thälmann-Straße in Löcknitz abgestellt war.
Als die Beamten des Polizeihauptreviers Pasewalk eintrafen, waren die Löscharbeiten der Feuerwehr fast abgeschlossen. Der Citroen war jedoch vollständig ausgebrannt.
Augenzeugen zufolge gab es um 04:50 Uhr einen Knall, woraufhin das brennende Auto bemerkt wurde.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung wurden von der Kriminalpolizei übernommen. Der Kriminaldauerdienst Anklam sicherte die Spuren vor Ort. Ein Brandermittler wurde hinzugezogen, um die Brandursache festzustellen.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf 5.000 Euro.
Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Brandgeschehen haben, werden gebeten, sich an die Polizei in Pasewalk unter der Telefonnummer 03973 220-224, an die Internetwache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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POL-HRO: Einbrüche in Fahrzeuge - Polizei rät erneut: "Nichts im Wagen - keine Klagen"
Rostock (ost)
In den letzten Tagen gab es erneut Diebstähle aus geparkten Fahrzeugen im Raum Rostock. Seit dem 04. April musste die Polizei in den Bereichen Damerower Weg, Rostocker Innenstadt und Warnemünde Anzeigen aufnehmen, nachdem Unbekannte Wertgegenstände aus Autos gestohlen hatten.
Am gestrigen späten Nachmittag meldete sich eine Geschädigte bei der Polizei und berichtete, dass die Seitenscheibe ihres geparkten Fahrzeugs in der Straße Am Pulverturm eingeschlagen worden sei. Ein zurückgelassener Rucksack wurde aus dem Inneren gestohlen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 800 Euro geschätzt.
In anderen Fällen konnten Diebe sogar auf unverschlossene Autos zugreifen. Die Besitzer hatten ihre Fahrzeuge nur kurzzeitig unbeaufsichtigt gelassen und nicht verschlossen, während persönliche Gegenstände im Inneren offen sichtbar waren. Die Täter benötigen oft nur wenige Sekunden, um an Wertgegenstände zu gelangen und dann vom Tatort zu fliehen.
Die Polizei Rostock weist erneut darauf hin, dass schon vermeintlich geringe oder kurzzeitig zurückgelassene Gegenstände für Diebe einen Anreiz darstellen können. Lassen Sie keine Wertgegenstände im Auto zurück. Schließen Sie Ihr Fahrzeug immer ab, auch bei kurzer Abwesenheit. Achten Sie darauf, dass Fenster, Türen und Schiebedächer vollständig geschlossen sind. Parken Sie vorzugsweise an gut beleuchteten und belebten Orten.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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POL-HRO: Aufmerksame Senioren durchschauen Betrugsversuche durch Schockanrufe - Polizei warnt eindringlich
Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)
Im Landkreis Rostock gab es gestern zwei Betrugsversuche durch sogenannte Schockanrufe, die der Polizei gemeldet wurden. In beiden Fällen reagierten die Opfer richtig, so dass kein finanzieller Schaden entstand.
Ein 83-jährige Frau aus Güstrow wurde gegen 18 Uhr von einer unbekannten Person angerufen. Während des Gesprächs wurde ihr mitgeteilt, dass ihre Tochter schwer krank sei und dringend medizinische Hilfe benötige. Die notwendigen Behandlungen könnten jedoch nur gegen eine Zahlung von 92.000 Euro durchgeführt werden. Außerdem fragte der Anrufer gezielt nach Schmuck und Wertgegenständen im Haus. Die Seniorin erkannte den Betrugsversuch und beendete das Gespräch, ohne auf die Forderungen einzugehen.
Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich im Bereich des Polizeireviers Sanitz. Auch hier wurde eine 90-jährige Frau von unbekannten Tätern mit derselben Masche kontaktiert. Die Angerufene durchschaute die Absichten der Betrüger rechtzeitig und legte auf.
Die Polizei warnt erneut und eindringlich vor der perfiden Betrugsmasche der sogenannten Schockanrufe. Die Täter nutzen gezielt Angst, Zeitdruck und emotionale Ausnahmesituationen, um ihre Opfer zu unüberlegten Handlungen zu bewegen.
Die Polizei empfiehlt daher:
Seien Sie besonders vorsichtig bei Anrufen, in denen angebliche Polizeibeamte, Staatsanwälte oder Verwandte von Notfällen oder Unfällen berichten.
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen - Betrüger drängen oft auf sofortige Entscheidungen.
Geben Sie am Telefon keine persönlichen Daten, Informationen zu Vermögenswerten oder Bargeld preis.
Beenden Sie das Gespräch konsequent und legen Sie auf.
Kontaktieren Sie Angehörige oder die angeblich beteiligten Stellen selbst unter bekannten Rufnummern.
Informieren Sie im Zweifelsfall sofort die Polizei.
Die Polizei appelliert insbesondere an ältere Menschen und ihre Angehörigen, über diese Betrugsmasche zu sprechen und wachsam zu bleiben.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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POL-HRO: Unbekannter erfasst Fußgänger in Güstrow und flüchtet
Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)
Gestern Morgen ereignete sich in der Eisenbahnstraße in Güstrow eine Verkehrsunfallflucht, als ein Autofahrer einen Fußgänger anfuhr und schwer verletzte.
Zuvor gab es um 11.15 Uhr einen Stau in der Eisenbahnstraße aufgrund der geschlossenen Bahnschranken. Zu diesem Zeitpunkt überquerte ein 72-jähriger Güstrower Fußgänger die Straße von der Hafenstraße zur gegenüberliegenden Straßenseite. Dabei kam es jedoch zu einer Kollision mit einem anfahrenden Fahrzeug, wodurch der ältere Mann stürzte und sich am Kopf schwer verletzte.
Der Fahrer stieg daraufhin aus und half dem Verletzten aufzustehen. Danach verließ er jedoch die Unfallstelle, ohne sich weiter um den blutenden Mann zu kümmern oder seine Daten zu hinterlassen.
Passanten riefen daraufhin den Rettungsdienst. Der 72-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins KMG Klinikum gebracht.
Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls in der Eisenbahnstraße aufgehalten haben und den Vorfall beobachtet haben. Auch Informationen zum beteiligten Fahrzeug oder zur Identität des Fahrers sind wichtig. Hinweise nimmt die Polizei in Güstrow unter der Telefonnummer 03843 2660 entgegen.
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POL-HRO: Verdacht des Verwendens verfassungswidriger Zeichen in Warnemünde
Rostock (ost)
Am 08.April 2026, gestern, wurde die Polizei um 13:15 Uhr von mehreren Zeugen telefonisch informiert, dass eine Person aus einer Gruppe von offensichtlich betrunkenen Männern wiederholt verfassungswidrige Zeichen gezeigt und entsprechende Parolen gerufen haben soll.
Die Polizeikräfte des Polizeireviers Lichtenhagen konnten die beschriebene Gruppe kurze Zeit später in der Nähe eines Getränkestandes in der Straße Am Bahnhof finden und einer Kontrolle unterziehen. Nach ersten Untersuchungen wird ein 48-jähriger deutscher Verdächtiger verdächtigt, die genannten Handlungen begangen zu haben.
Der Mann war gegenüber der Polizei nicht kooperativ und widersetzte sich den Maßnahmen, weshalb die Beamten ihn zu Boden bringen und fesseln mussten.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Zeigens verfassungswidriger Zeichen sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 48-jährigen Deutschen eingeleitet.
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